"Das Frühlingsopfer" Ch: Pina Bausch © Maarten Vanden Abeele

Ballett der Oper Graz: "Der Tod und das Mädchen" Ch: Sascha Pieper © Gábor Gál

Martin Schläpfer: "Ein Deutsches Requiem" © Wiener Staatsballett / AshleyTaylor

toxic dreams: "The Art of Asking your Boss for a Raise" © TimTom

Nikolaus Habjan und Musicbanda Franui: "Alles nicht wahr" © Oliver Wolf

Editta Braun Company "Hydráos" © Braun

© Jean-Claude Carbonne

im Festspielhaus St. Pölten

Arrow
Arrow
Slider

Fruelingsopfer1Es ist ein besonderer Glücksfall, wenn eine Choreografie ihre Tänzer*innen findet. Genau das ist dem „Frühlingsopfer“ von Pina Bausch passiert, als es auf die 38 Tänzer*innen aus 14 afrikanischen Staaten traf. Strawinskis rhythmische Musik hat in ihren Körper ein außergewöhnliches Echo gefunden und eine viszerale Energie ausgelöst.

MiniTauros6Beinahe zwei Jahre war “Mini*Tauros“ vom Tanz*Hotel in der Pipeline, bevor es nun nach mehrmaligem Verschieben endlich zur Premiere kam. Die Durststrecke war schwierig, besonders für die mitwirkenden Kinder, denn es gab in dieser Zeit auch lange kein Training. Und doch haben sie nichts von ihrem Enthusiasmus eingebüßt und lieferten – unterstützt von erwachsenen Performer*innen – eine rundum gelungene Aufführung ab.

askyourboss 2Mit toxic dreams und ihrer neuen Produktion “The Art of Asking your Boss for a Raise” weihte das Wiener Theater brut nicht nur die neue Saison, sondern auch seine neue Spielstätte in Wien Brigittenau ein: brut nordwest im 1.600 Quadratmeter großen Industrie- und Bürogebäude im ehemaligen Nordwestbahnhof mit Aufführungs-, Proben-, Büro- und Lagerräumen.

balance4subsTanz, die von Tänzer und Choreograph Xianghui Zeng 2019 in Graz gegründete Kompagnie für zeitgenössischen Tanz, setzt sich in ihrer nunmehr vierten Produktion mit einem dem Tanz in vielfältiger Weise nahen und essenziellem Thema, mit dem des Gleichgewichts, auseinander. Eingebettet sind die konkreten Bezüge in einen abstrakten Rahmen.  

Tanzganznah02Im Alltag etwas auf die Spitze zu treiben, ist für kaum jemanden völlig unbekannt. Wie aber steht es darum bei Tänzerinnen, wenn sie ebendies bühnentauglich ihrem Körper abverlangen? Die Reihe „ABC des Tanzes“ im Grazer Opernhaus beantwortet derartige Fragen, gibt Einblick in den Alltag der Ballettwelt. Die erste Veranstaltung dieser Art seit Jänner 2020 war dem „Training auf der Spitze“ gewidmet. 

Requiem05Ein Riesenchor, ein mächtiges Orchester und vor allem ein überwältigender Tänzerkörper: diese Interpretation von „Ein Deutsches Requiem“ von Johannes Brahms droht die Grenzen der Volksoper zu sprengen. Gleichwohl ist das Wiener Staatsballett bei der Neueinstudierung des Werkes im Idiom ihres Chefs Martin Schläpfer nachhaltig angekommen.

AHumanRace1Tanzkomplizen, die einzige Berliner Spielstätte für junges Publikum, ist mit der Produktion „A Human Race: The rite of Krump“ eine berührende Mischung zwischen Urban Dance des 21. Jahrhunderts und der europäischer Musikmoderne gelungen. Strawinskys „The Rite of Spring“ bietet den idealen Soundtrack für den hoch emotionalen und expressiven Tanzstil Krump.

portraitwanunu ikontoxic dreams sind zurück: Die 1997 vom israelischen Regisseur und Theatermacher Yosi Wananu und der Produzentin Kornelia Kilga gegründete Gruppe eröffnet die Saison 2021/22 im brut und spielt im November im WUK. Tanz.at sprach mit dem toxic dreams-Gründer und künstlerischen Leiter Yosi Wananu.

Wir benutzen Cookies

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.