Robert Lillinger (Hammerklavier) mit der Elster © Monika Rittershaus

Staatsballett Hannover: "A Wilde Story" © Ingo Schäfer

Wiener Staatsballett: "Dornröschen", im Bild: Gaspare Li Mandri, Javier Gonzalez Cabrera, Jackson Carroll, Olga Esina, Masayu Kimoto, Adi Hanan © Ashley Taylor

Ballett der Oper Graz © Marie-Laure Briane

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GazzaLadra07Schade, dass Gioachino Rossinis „Diebische Elster“ so selten gespielt wird. Das kann weder an musikalischen noch dramaturgischen Schwächen liegen, auch wenn manche das so bewerten mögen. Tobias Kratzer inszenierte in naturalistischer Manier samt Vogelperspektive, und Antonino Fogliani leitete das RSO Wien beherzt im Bemühen, der schlechten Akustik der Halle E als Ausweichquartier zu trotzen. 

Wildestory1 iconDiese Fotoreportage behandelt Marco Goeckes Ballett „A Wilde Story", das im Oktober 2022 in der Staatsoper in Hannover zur Uraufführung kam. Inspiration ist das Leben und Werk des irischen Schriftstellers Oscar Wilde. Als bisexueller Künstler, der bis zu seinem tragischen Tod unter den Zwängen und der Prüderie einer lustfeindlichen Viktorianischen Gesellschaft litt, schuf Wilde ein ebenso poetisches wie provokantes Werk. 

LaempelDas Prinzip der Lehrweise von Rosalia Chladek ähnelt nicht von ungefähr dem Grundsatz der Ärztin und Reformpädagogin Maria Montessori (1870-1952): „Hilf mir, es selbst zu tun“. Nicht das Nachmachen, sondern das selbständige Erfassen von Bewegungen und Haltungen dominiert das chladeksche Prinzip. 

lefkowitzWas überhaupt Teile sind, wozu sie gehören und wie man sie zusammenfügt legen die beiden KuratorInnen der insgesamt sechstägigen Veranstaltungsreihe „Together The Parts“ des Tanzquartier Wien weiträumigst aus. Das gestattet, ein riesiges Spektrum von künstlerischen Positionen und performativen und diskursiven Formaten unter diesem Dach zu vereinen. Und es ermöglicht einzigartige Erfahrungen für die auch teilnehmend Zuschauenden.

SuperspiderSeit der Kreation vor 37 Jahren durch das Kollektiv Vorgänge hat eines seiner Mitglieder, die Salzburger Choreografin Editta Braun, die fremdartigen Wesen aus „LUVOS“ mehrmals neu inszeniert. Nun hat sie sich mit ihnen erneut auseinandergesetzt. Das Ergebnis ist der Kurzfilm „LUVOS migration“, der am 22. November in DAS KINO Salzburg samt einem Making Of und einer Dokumentation („What the hell is Luvos?“) Premiere haben wird.

Intakt EroeffnungKunst ist (immer auch) eine Perspektiven-Öffnung. Dass dies für Akteurinnen wie für Rezipientinnen gilt, wo auch immer der jeweilige individuelle Standpunkt sein mag - dies führte das „Inklusive Tanz-, Kultur- und Theaterfestival InTakt auch heuer wieder vor: zum siebenten Mal in Folge, anhand von drei Abend-Veranstaltungen, einem Musik-Theater-Stück für Kinder sowie Ausstellungen und Workshops.

MenschKoerperFragen rund um das Ich, rund um das eigene und um das der anderen – diese Fragen sind allgegenwärtig und werden auch in den Projekten von aXe immer wieder gestellt: Hier speziell von Menschen aus besonderen Lebensverhältnissen, mit denen Peter Ulrich als Regisseur und künstlerischer Leiter des Teams seit 2005 arbeitet. Als emotionaler Hintergrund und Leitfaden zu dem auf der Bühne Dargestellten, sind auf dem Folder zwei von Ulrich verfasste Prosagedichte nachzulesen. 

InVelvet1"Dance on Screen" ist ein Festival, das es für diese Kunstsparte in Österreich bislang nur in Graz gibt: Gegründet vor sieben Jahren von der Tänzerin und Choreografin Valentina Moar, die es seither mit immer größerem, über die Landesgrenzen hinausreichenden Erfolg - u.a. in Form von Gastspiel-Filmvorführungen und internationalen Kooperationen - kuratiert.

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