Mit der Saisonabschlussgala 2026 hatte Ballettchefin Alessandra Ferri bereits die erste Vorstellung im September in der Tasche. Mit "Rhapsody" von Frederick Ashton und "Within the Golden Hour" von Christopher Wheeldon brachte sie zwei außergewöhnliche Werke britischer Provenienz ins Repertoire des Wiener Staatsballetts. Da fehlte nur noch ein Stück, um den Dreiteiler "Living Legacies" zu komplettieren, und es wurde das in Wien lange nicht mehr getanzte "Divertimento Nr. 15" von George Balanchine, mit dem der Abend eröffnet wurde.
Wiener Staatsballett: "Rhapsody", Ch: Frederick Ashton. Im Bild: Cassandra Trenary und Ensemble © Ashley Taylor









