Tanz und mehr über Tanz über Bewegung über Theater über Tanzgeschichte über Community Dance über Ausstellungen über Film über Tanzaufführungen über Performance über Musik über Tanzvermittlung über Tänzer über Tänzerinnen über Tanztraining über Tanzkritiken über Tanzevents über Kultur über Körper über Spitzentanz über Modern Tanz über zeitgenössischen Tanz über afrikanischen Tanz über Flamenco über Cirque nouveau über Rhythmus über Urban Dances über Hip Hop

Farbschattierungen von Klassikerzurichtungen

Liudmila Konovalova und Ensemble in „Giselle“, Wiener Staatsballett 2011 © Michael Pöhn/Wiener Staatsballett

im Dschungel Wien

Theater Foxfire © Richard Schmetterer

Uraufführung des Balletts von Michael Hazod in Linz

Im Bild: der Choreograf und Tänzer Daniel Hernandez. Quelle: Michael Hazod

mit "Bluff 03" bei den Klagenfurter Tanzwochen "Pelzverkehr"

© Bernhard Müller

Einmal anders: Wir drehen den Spieß um.

Arrow
Arrow
Slider

danceforhealthIn den letzten Jahren ist es durch eine Reihe von Studien bestätigt: Tanzen ist die beste Methode, um auch noch im Alter fit zu sein, denn es ist nicht nur körperliches, sondern auch kognitives Training. Auch das Schlossberginstitut, Wiener Schule für Gesundheitsförderung, nimmt diesen Trend auf und bietet eine zweijährige Ausbildung „Dance for Health“, die den Fokus auf die gesundheitsfördernden Aspekte des Tanzsports legt.

planetenparty icon2NewsOFFstyria – das ist Neues zum Hinhören und Hinschauen. Und das war außerdem die allererste Ausgabe eines Uraufführungs-Festivals für die freie Theaterszene der Steiermark in Graz. Das waren 5 Produktionen mit und von KünstlerInnen mit engem Bezug zur Stadt und seinem steirischen Umland; das waren 5 formal überaus konträre Auseinandersetzungen mit brisanten, zeitimmanenten Inhalten. Präsentiert an 5 unterschiedlichen, zum Großteil sehr theateruntypischen Aufführungsorten.

AgnesDie von Andrew Greenwood kreierte Methode „Switch2Move“ für die Arbeit mit speziellen Zielgruppen, insbesondere mit Menschen mit neurologischen Krankheiten, wird nun auch in Wien angewandt. Am 15. September startet die erste Gruppe, geleitet von Agnes Winkler, die im Sommer dieses Jahres das „Switch2Move“-Ausbildungsmodul (tanz.at berichtete) bei Andrew Greenwood erfolgreich absolviert hat.

Hungry SharksDer zeitgenössische Tanz ist jung in Kärnten. Und doch scheint er mit den drei Main Players Andrea K. Schlehwein und ihr Netzwerk AKS in Millstatt, dem Choreographic Center Bleiburg /Pliberk und dem Tanzamt Klagenfurt eine solide Basis gewonnen zu haben. Letzteres veranstaltet von 21. September bis 2. Oktober zum zweiten Mal das Tanzfestival „Pelzverkehr“ in den Räumlichkeiten des Klagenfurter Ensembles in der theaterHALLE 11.

02 Giselle YakovlevaDie Größe eines Werks zeigt sich in der Vielfalt seiner Interpretationsmöglichkeiten. Wobei – im besten Falle – jedes einzelne „reworking“, eine von der Traditionslinie abweichende neue Sicht auf ein Werk, immer andere Facetten ursprünglicher Problemstellungen zutage fördern kann. Dies zeigt sich besonders bei „Giselle“, das wieder am Spielplan des Wiener Staatsballetts steht. Dass dieses romantische Ballett ebenso wie viele seiner neuen Fassungen oft mit Farben in Zusammenhang gebracht wird, kommt nicht von ungefähr.

PL iconWelche Lernziele werden durch Ritual, Tanz und Theater weitergegeben? Inwieweit ist Ritual Performance und performative Praxis ein Ritual? Die Herausgeberinnen, die Theaterwissenschaftlerin Hanna Waldorf und die Ethnologin Karin Polit vereinen in diesem Band unterschiedlichste Ansätze, um den Zusammenhang zwischen diesen Fragen zu verhandeln. Das Ergebnis ist ein spannender interdisziplinärer Diskurs über ein brandaktuelles Thema auf Grundlage historischer Fallbeispiele.

Statue GartenIm Kölner Wienand Verlag ist eine sehr empfehlenswerte Publikation zur Kunst des Bildhauers Georg Kolbe erschienen. Zwölf der wichtigsten und schönsten Skulpturen wurden aus Kolbes großem Werk ausgesucht, näher vorgestellt und im Verbund mit historischen und aktuellen Fotografien anschaulich gemacht. Ikonen der modernen Skulptur, aber auch zahlreiche Zeichnungen, Skizzen und Studien. Der Band bietet einen Überblick, exemplarisch erläutert und versehen mit hervorragendem Bildmaterial.

pontifex1Unverwechselbar ist ihre Art des performativen Auftretens, ist ihre Art der Auseinandersetzung mit aktuellen Themen, die - nicht nur ihnen - unter den Nägeln brennen: die des Grazer Duos Navaridas & Deutinger. Dies gilt selbstverständlich ganz besonders für die Serie „Iconic Rhetorics“, in deren Rahmen sie nach einer Hinterfragung von Barack Obamas Rhetorik sowie von verbalen Stellungnahmen über und von Lady Diana, nun, im 3.Teil, bei Papst Franziskus ihr Ohr ansetzen.