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entwickelt bei Impulstanz 2016 eine Sehbehindertenfassung seines Erfolgsstückes "Sons of Sissy"

© Rania Moslam

Eleonora Pennachini © Werner Kmetitsch

lockte das Ballettensemble der Grazer Oper und Musikstudenten der Kunstuniversität Graz im Schloss und Park Eggenberg

for the Role of Stephen Hawking in The Theory of Everything. Im Kosmos Theater

Die wilde Radfahrt des Stephen Hawking, cerkörpert von Conny Clarke aka Conny Scheuer © Sandra Fockenberger

Andrew Greenwood (hier beim Unterricht mit Parkinson und MS-Patienten) ist einer der Initiatoren der europäischen Foundation

Die performative Installation ist bei der "Langen Nacht des Tanzes" des CCB in Kärnten zu sehen.

© Gervasi

zeigt heuer Helena Waldmanns "Made in Bangladesh"

© Georgia Foulkes-Taylor

Darkmatter iconVersuch einer Werkzusammenfassung. Ein Band über Choreografien von Marco Goecke? Das ist per se schon mal toll, weil ein dringendes Desiderat! „Dark Matter“ hat Nadja Kadel, seine Managerin seit bald 12 Jahren, diese erste Dokumentation über Deutschlands vielleicht außergewöhnlichsten Tanzstück- und Bewegungsfinder genannt. Passt – kann man dazu nur sagen.

Sentieri iconAuch die sechste Ausgabe der Saisonabschlussgala des Wiener Staatsballetts zeigte wieder fulminante Klassik. Das Augenmerk lag aber auf Arbeiten junger Nachwuchschoreografen wie Philippe Krantz, Edwaard Liang und vor allem Daniel Proietto, die – zusammen mit Stücken von Preljocaj und Neumeier – eine breite Palette aktueller choreografischer Spielarten mit unterschiedlichen stilistischen Ansätzen bot. 

TanzsommerIbkDen offiziellen Auftakt zum diesjährigen Tanzsommer Innsbruck gab das Hessische Staatsballett mit dem choreografischen Triptychon "Weltenwanderer". Der dreiteilige Ballettabend ist eine choreografische Schöpfung von Itzik Galili, Edward Clug und Marco Goecke. Dieser Abend zeigt, dass der Ballettdirektor Tim Plegge des noch jungen Ballettensembles (Fusion 2014/15 aus den Stadttheatern Darmstadt und Wiesbaden) gerne mit international gefragten Gastchoreografen zusammenarbeitet.

chinnbEin vielfältiges Programm im Festspielhaus St. Pölten mit einem Flamenco-Schwerpunkt. Neuschöpfungen und Wiederaufnahmen von den Ballettchefs und Gastchoreografen in Graz, Linz, Salzburg und Innsbruck – kurz: auf der Ballettreise durch Österreich gibt es sowohl Neues zu entdecken als auch Bekanntes wieder zu erleben. Alle (außer das Tiroler Landestheater) setzen im Dezember auf den Dauerbrenner der Ballettliteratur: „Der Nussknacker“.

corsaireNach der Saison ist vor der Saison: Die Pläne der Ballettchefs sorgen für ein vielseitiges Programm auf den Bühnen der Bundes- und Landestheatern. In Wien tanzt das Wiener Staatsballett in der Staatsoper und in der Volksoper wieder ein umfangreiches Repertoire. Im Theater an der Wien gastiert erstmals das Norwegische Nationalballett. In beiden Häusern hat man auch für die Oper interessante choreografische Persönlichkeiten geholt.

Liska abschiedGerät die Kommunikation in einem Ensemble aus dem Takt, tut dies weder den Künstlern noch der öffentlichen Meinung gut. Seit April 2014 schwebt nun schon der Name Igor Zelensky wie das sagenhafte Damoklesschwert über dem Bayerischen Staatsballett. Auf der einen Seite: Noch-Ballettchef Ivan Liška und sein Team, das zum Ende der Spielzeit nach 18 Jahren mächtig stolz auf ein Repertoire großer Diversität zurückblickt.

Illusionen3Feuchte Augen, aber keine Tränen. Mit Neumeiers „Illusionen wie Schwanensee“ verabschiedete sich das Bayerische Staatsballett in einer letzten Ensemble-Vorstellung von der Ära Ivan Liška und viele Tänzer von der Bühne des Nationaltheaters. Tränen flossen keine beim letzten Auftritt vieler Tänzer des Bayerischen Staatsballetts im Nationaltheater. Gerührt aber waren alle – Publikum wie Akteure.

impuls16 haringAufforderung zum Tanz an die Bildende Kunst. Jetzt scheint das Vienna International Dance Festival seine Sommerresidenz definitiv gefunden zu haben: Vielfältig, mit bekannten Namen wird es Wiens größte moderne Museen bespielen, also Leopold und mumok und im August auch die Galerie Burggasse 21. Akademie- und Volkstheater, Schauspielhaus, Kasino am Schwarzenbergplatz, Arsenal und Odeon kommen weiterhin zum Einsatz.