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at the Amcerican Ballet Theatre

© Gene Schiavone

überzeugte bei Impulstanz

© Stella Oliviera

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von Wien nach New York

Szene aus „Whipped Cream“, American Ballet Theatre, 2017. © Gene Schiavone; Riki Raab als Walzer-Solistin in „Schlagobers“, Wiener Staatsoper, 1924. © Theatermuseum, Wien

wurde mit Machine de Cirque eröffnet

© Loup William Théberge

bei der "Langen Nacht des Tanzes" in Bleiburg / Pliberk

© Gerardo Wolf Perez

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02 Schlagobers webThe good news currently coming from the USA relates to stage dance. It is there that a choreographer – Alexei Ratmansky, originally from Russia – has dared to turn to ballet music which – relative to its author’s fame – has long gone unnoticed. Perhaps, coming from America the work, namely Richard Strauss’s “Schlagobers” (“Whipped Cream”), first produced in Vienna in 1924, will become what it was originally intended to be, a delicacy of the international repertory.

coco1Starke Emotionen und Pariser Flair. Fein geschneiderte Unterhaltung in Form eines Balletts – das zeichnet Peter Breuers „Mythos Coco“ aus. Dabei lässt der Münchner Choreograf das Leben der aus ärmlichen Verhältnissen stammenden Mode-Ikone, die als Frau am Ende der Belle Epoque in Paris ein Wirtschaftsimperium aufbaute, schlaglichtartig schnell Revue passieren.

Giselle1Nach ihrer erfolgreichen „Schwanensee“-Version hat die südafrikanische Choreografin Dada Masilo nun eine neue Perspektive auf das Ballett „Giselle“ eröffnet –  musikalisch ebenso wie tänzerisch. Für das ursprüngliche Märchen hat sie eine alternative und schlüssige Interpretation gefunden. Das Resultat ist ein faszinierendes Ballett, das ebenso berührt wie sein romantisches Vorbild – wenn auch in einem ganz anderem Sinn.

mythoscoco2„Am Theater darf man alles machen – nur fade darf es nicht sein!“, sagt Peter Breuer, der bis 1988 zu den Topsolisten der internationalen Ballettszene gehörte. Die kometenhafte Karriere des heute 70-jährigen begann schon als Teenager an der Bayerischen Staatsoper. Nun sind erstmals zwei seiner Ballette im Deutschen Theater in München zu sehen: „Mythos Coco“ und „Ballett’n’Blues“.

dance4dance2Kürzlich stellten Vladimir Malakhov als Schirmherr und Michael Kropf (Ballettchef Bühne Baden) ihr gemeinsames Projekt „dance4dance“ vor. Der Verein ist eine Initiative für Tänzerinnen und Tänzer in Österreich zur Umschulung am Karriere-Ende. Ziel ist eine gesamtösterreichische Lösung die TänzerInnen beim Übertritt in ein neues Berufsleben unterstützt.

daromaiNach fünf von neun Festivaltagen und zehn miterlebten Programmpunkten kann eine Zwischenbilanz gezogen werden. In Bezug auf sein nunmehr zwanzigjähriges Bestehen gilt: Das Festival La Strada Graz ist mehr denn je am Puls der Zeit, bei den Menschen und in Interaktion mit seinem Publikum sowie in Zusammenarbeit mit regionalen KünstlerInnen; es hat sich thematisch wie formal immer noch breiter aufgestellt.

aitalDas Festival La Strada bietet mit dem Programmpunkt des französisch-finnischen Paars Victor Cathala und Kati Pikkarainen eine weitere Möglichkeit, den Facettenreichtum von Cirque Nouveau kennenzulernen: Mit „Pour le Meilleur et pour le Pire“ benennt der Titel das, was uns allen unter „In guten wie in schlechten Zeiten“ in unzähligen Variationen bekannt ist.

icon anna jhZum siebenten Mal verwandelte das Choreographic Center Bleiburg/Pliberk (CCB) das südkärntnerische Städtchen in eine Tanzbühne. Von 17 bis 24 Uhr präsentierten heuer etwa  50 Künstler unterschiedlichste Ansätze zeitgenössischen Tanzschaffens. Durch die Gliederung in Themenblöcke war Kärntens größtes Tanzevent diesmal übersichtlicher als in vergangenen Jahren.