Tanz und mehr über Tanz über Bewegung über Theater über Tanzgeschichte über Community Dance über Ausstellungen über Film über Tanzaufführungen über Performance über Musik über Tanzvermittlung über Tänzer über Tänzerinnen über Tanztraining über Tanzkritiken über Tanzevents über Kultur über Körper über Spitzentanz über Modern Tanz über zeitgenössischen Tanz über afrikanischen Tanz über Flamenco über Cirque nouveau über Rhythmus über Urban Dances über Hip Hop

Das Hamburg Ballett gastiert von 9. bis 11. Mai im Theater an der Wien

© Kiran West

© Bengt Wanselius

mit der GöteborgsOperans Danskompani

© Gadi Dagon

von Yasmeen Godder kommt zu den Wiener Festwochen

Samuel Maxted, Anna Romanova in "Geheimnis" von Marie Stockhausen © Rupert Larl

ist es beim neuen Tanzabend der TanzCompany am Tiroler Landestheater

Nikolaus Adlers neues Stück ist noch bis 7. Mai im Theater Nestroyhof Hamakom zu sehen.

© Ian Whalen (Probenfoto)

gab ihr eindrucksvolles Österreich-Debut bei den Tanztagen im Posthof Linz

© Andrea Macchia

NoeticSidi Larbi Cherkaoui und Saburo Teshigawara – eine interessante Paarung, die die GöteborgsOperans Danskompani im Festspielhaus St. Pölten präsentierte. Unter der fünfjährigen Leitung von Adolphe Binder verabschiedete sich die skandinavische Tanzcompagnie von der klassischen Ballettliteratur und konnte durch Auftragsarbeiten an zeitgenössische Choreografen ihr internationales Profil markant schärfen. Gute Aussichten auch für das Tanztheater Wuppertal, dessen Geschicke Binder ab Mai 2017 leiten wird.

Innsbruck5„Geheimnis“ von Marie Stockhausen und „Switch Complextion“ von Young Soon Hue wurden im neuen Tanzabend "Viel zu heiß" der TanzCompany des Tiroler Landestheaters Kammerspielen in der Messe uraufgeführt. Ob in Marie Stockhausens surrealer Alltagswelt oder in der glitzernden Scheinwelt von von Marilyn Monroe, die in Young Soon Hues Choreografie thematisiert wird, es gilt in jedem Fall: Je heißer die menschlichen Gefühle, desto heißer ihre Vertanzungen.

balthazar iconMit einem hervorragenden Tänzerensemble stellte der Choreograf Nikolaus Adler im Theater Nestroyhof Hamakom seine neue Kreation „Balthazar“ vor, das auf die Abschlussszene des Films von Robert Bresson zurückgeht, in dem er das Leben der Menschen im Schicksal eines Esels reflektiert. Der Choreograf Nikolaus Adler stellt in seinem Stück aber nicht nur diesen Ausschnitt, sondern auch die cineastische Arbeitsweise in den Blickpunkt. Das Ergebnis ist eine spannende, abwechslungsreiche Szenenfolge.

DarkCircus36 Produktionen aus 30 Ländern finden von 13. Mai bis 19. Juni 2016 ihre Heimstätte bei den Wiener Festwochen. Diese sollen keinesfalls nur „Tapezierung unseres Innenlebens“ sein, zitiert Intendant Markus Hinterhäuser Franz Schuh, sondern politische Begegnungen und Veränderungen befragen. Die diesjährige Schauspieldirektorin Marina Davydova spricht vom Theater als einem Zukunftslaboratorium, das alternative Visionen von Realität entwerfen kann.

delasalle1Nichts ist im Verstand, was nicht vorher in den Sinnen war. (John Locke). Kreative Bewegungserziehung und Tanz in den normalen Unterrichtsalltag zu integrieren ist eine zentrale Zielsetzung in der AHS der De La Salle Schule Strebersdorf. Persönlich-schöpferische Begabungen und Sensibilität für Kunst und Kultur sollen von Anfang an gefördert werden. Es gibt dazu in der Schule ein breit gefächertes Angebot, und die Möglichkeit, in Tanz zu maturieren.

Fridman1Manchmal verwundert es, wie lange es dauert bis junge, international erfolgreiche Choreografen den Weg hierher finden. Zum Beispiel Sharon Fridman, der gestern seine Österreich-Premiere bei den Tanztagen Linz hatte und mit einer komplexen und konsequenten Bewegungsrecherche das Publikum fesselte und begeisterte – trotz einiger Schwächen bei der Inszenierung seines aufregenden, auf Contact basierenden Tanzidioms.

irishcelticTanztrunken. Der Plot ist herrlich einfach und einladend bodenständig gestrickt. Er braucht weder künstlichen Glanz noch heroischen Glamour. Als Zunder reicht ein irisch-unverständlicher Redeschwall. Leutselig, aus dem situativen Moment heraus, das landestypische Pint Guinness in der Hand, bringt Paddy Flynn – Besitzer einer urig-traditionsreichen Kneipe – die Show „Irish Celtic“ im Deutschen Theater ins Rollen.

Legris IconManuel Legris, Ballettdirektor des Wiener Staatsballetts, wurde am 25. April 2016, nach der  Abschlussgala des „Dance Open Festivals“ im St. Petersburger Alexandrinski-Theater, bei der er mit der Ersten Solotänzerin des Wiener Staatsballetts Maria Yakovleva in einem Ausschnitt aus "Die Fledermaus" zu erleben war, mit dem „People’s Choice Award“ des International Ballet Award DANCE OPEN ausgezeichnet.