Tanz und mehr über Tanz über Bewegung über Theater über Tanzgeschichte über Community Dance über Ausstellungen über Film über Tanzaufführungen über Performance über Musik über Tanzvermittlung über Tänzer über Tänzerinnen über Tanztraining über Tanzkritiken über Tanzevents über Kultur über Körper über Spitzentanz über Modern Tanz über zeitgenössischen Tanz über afrikanischen Tanz über Flamenco über Cirque nouveau über Rhythmus über Urban Dances über Hip Hop

gastierte im Festspielhaus St. Pölten

im Bild: Wang Yan © Ding Yi Jie

von Reginaldo Oliveira im Rahmen von "Dionysien" in Salzburg

© Ingo Schäfer www.ingoschaefer.de

von Georg Blaschke

Im Bild: Katharina Senk © Laurent Ziegler

beim Wiener Staatsballett

Masayu Kimoto und Francesco Costa in "Eden | Eden" © Wiener Staatsballett / Ashley Taylor

von Editta Braun mit
Iris Heitzinger und Juan Dante Murillo

© Bettina Frenzel

Arrow
Arrow
Slider

beetsymph1Im Rahmen des Festivals für neues Musiktheater „out of control“ brachte Netzzeit in einer Kooperation mit dem Bernhard Ensemble „Beet.Symph.Fünf“ zur Aufführung. Fünf KomponistInnen für elektronische Musik ließen sich von Beethovens 5. Symphonie für Eigenes inspirieren. Die vier neuen Sätze von Wolfgang Mitterer, Berhard Fleischmann, ASFAST, Ursula Winterauer + Fauna haben Regisseur Ernst Kurt Weigel und Choreografin Anna Hein mit fünf PerformerInnen im Off Theater in Szene gesetzt.

undersiege1In China hat Yang Liping Kultstatus, spätestens seit ihrem Solo „The Spirit of the Peacock“ aus dem Jahr 1986. Mittlerweile ist die Tänzerin mit ihren Choreografien im traditionellen chinesischen Stil äußerst erfolgreich. Mit „Under Siege“ hat sie nun erstmals einen Ausflug ins zeitgenössische Genre unternommen, das im Festspielhaus St. Pölten als eine von drei Stationen in Europa gastierte. Das Stück behandelt die Schlacht von Gaixia (206 v. Chr.), mit der die Herrschaft der Han-Dynastie begann.  

Lost 1Mit leichtfüßigen Love Stories („LoSt“) gastierte die Salzburger Editta Braun Company in Wien. Iris Heitzinger und Juan Dante Murillo gaben dabei ein jugendliches und bestens eingespieltes Paar, das die Liebe vor allem von ihrer heiteren Seite zeigte. Verstörungen, die wie in jeder Zweisamkeit auch hier immer wieder vorkommen, werden schnell aufgelöst und das Paar kann sich weiter in seine Tändeleien in diesem charmanten Tanztheater vertiefen.

weinoehl iconVöllig überraschend gab heute der Grazer Ballettchef Jörg Weinöhl seinen Rücktritt mit Ende der Saison bekannt. Und das, nachdem er noch gestern eine überaus lehrreiche wie unterhaltsame Einführung in die Kunst des Springens gegeben hatte: „Illusion und Schwerkraft“. Auch wenn die „Schüler“ erwachsen sind, wird in dieser Reihe Grundwissen vermittelt: Solches über den Bühnentanz, über die Arbeit des Balletts der Oper Graz.

sepia iconMit ihrem Buch „Sepia tanzt Allein“ inszenieren Andrea Simon und Andreas J. Etter homöopathische Persönlichkeitsprofile. In dem aufwändigen, bunten Bildband versuchen der Fotograf und die Autorin/Choreografin Substanzen, die in der Homöopathie Verwendung finden, in Text und Bild zu inszenieren. In seinem Vorwort attestiert der Homöopath Ulrich Koch, dass das Dargestellte „im homöopathischen Sinne ganz exakt sei.“

UrbanJoseph HoelleIn der „Hölle“ im Theater an der Wien führen Georg Wacks und sein Team das p.t. Publikum mit altösterreichisch-jüdischem Witz auf einen historischen Parcours „zwischen Revolution und Reformation“. Ergänzend zum Programm „Durchs Rote Meer“ werden in einer Ausstellung von Marie-Theres Arnbom die ursprünglichen Protagonisten des Unterhaltungsetablissements näher vorgestellt.

Oliveira icon In der beeindruckenden Kulisse der Felsenreitschule inszenierte Reginaldo Oliveira, der neue Ballettchef des Salzburger Landestheaters sein Ballett „Medea – Der Fall M.“ und Strawinskys „Oedipus Rex“ im Rahmen des Theaterspektakels „Dionysien“. Mit diesem Zusammenspiel der einzelnen Sparten hat der Salzburger Intendant und Regisseur Carl Philip von Maldeghem ein gleichermaßen innovatives wie unterhaltsames Format geschaffen.

fenfire2Das seit 2004 performende Kernteam des Wiener Kulturvereins Fenfire - die beiden Artisten Christiane Hapt und Sebastian Berger - kann auf Auftritte in 37 Ländern auf vier Kontinenten verweisen. Gemeinsam mit dem aus Schottland gebürtigen Michael Caden Pike zeigen sie ihre experimentelle Kunst der Jonglage-Technik und Objektmanipulation unter anderem im Rahmen von Theaterproduktionen, zeitgenössischem Zirkus und Straßentheater.