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Petruschka
Der Feuervogel
Movements to Stravinsky

Im Bild: Davide Dato
Foto © Johannes Ifkovits/Volksoper Wien

von Christopher Wheeldon beim Bayerischen Staatsballett

im Bild: Maria Shirinkina (Alice), Javier Amo (Carroll/Das weiße Kaninchen) © Wilfried Hösl

"Auf der anderen Seite von Bach". Mit dem Ballett der Oper Graz

im Bild Arthur Haas, Bárbara Flora © Werner Kmetitsch

Esther Balfe & Tänzerinnen im Kunsthistorischen Museum

© Helmut Wimmer

bei den Tanztagen 2017

Wim Vandekeybus & Ultima Vez "In Spite of Wishing and Wanting"© Danny Willems

mit der T*H Junior Company

© Heinz Zwazl

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Blaschke1„I don’t remember this body“ nennen der Tänzer und Choreograf Georg Blaschke und der Bildhauer und Medienkünstler Jan Machacek ihr Performance cum Videoinstallation. In der Galerie Jünger entstehen aus dem Wechselspiel zwischen bewegtem Körper und dessen Projektionen Dialoge und Interaktionen, Überblendungen und Vervielfachungen. Die Gemälde der Ausstellung von Rudolf Gössl spielen dabei eine zentrale Rolle.

Hunter1Zuerst sind da die Eindrücke, die einen formen und prägen. Man verarbeitet sie, montiert sie, ordnet sie um und zerstört sie. Und dann drückt man sich aus, teilt sich mit. So zeigte es Meg Stuart in ihrem sehr persönlichen Solostück „Hunter“, das sehr dicht und spannend gelungen ist. Es ist ein bisschen wie eine Zwischenbilanz, eine Betrachtung ihres Lebens in kurzen Schlaglichtern.

perfectst1Fremdheit, Heimat, Vertrautheit, Abgrenzung, all das wird in der medialen Öffentlichkeit fast ausschließlich über die Sprache verhandelt. Doch wie manifestiert sich die kulturelle Herkunft im Körper und in den Bewegungen der Menschen? Diese in unserer mobilen Welt keineswegs unwichtige Frage untersuchen Gisela Elisa Heredia und ihr Team tanz.coop in „Perfect Stranger“. Das Ergebnis ist ein heftiger Adrenalinstoß!

Simulacrum„Simulacrum – seems like a room“ heißen die neuen Medienspielereien des Duos Luke Baio & Dominik Grünbühel. Wieder experimentieren sie mit verschiedenen Realitäts- und Abbildungsebenen und verändern mittels filmischer Techniken die Wahrnehmung. Andreas Berger hat dazu einen elektroakustischen Sound gebastelt, der mühelos unterschiedliche Erlebniswelten evoziert.

AhlbomJakopHorror, Grenzen und Männer von Jakop Ahlbom, Helena Waldmann und Wim Vandekeybus. Die Posthof-Tanztage starteten Anfang März mit der Jakop Ahlboms Produktion „Horror“. Nach der Buster-Keaton-Hommage des Niederländers bei den Tanztagen 2016 waren die Erwartungen hoch gesteckt. Zudem wurde in der Tanztage-Ankündigung für die neue Produktion mit attributiven Zusätzen nicht gespart – a la „überwältigend“, „furios“.

Alice ensemble1Es gibt Produktionen, da lässt man die spitze Kritikfeder am besten stecken. Christopher Wheeldons sechs Jahre alte Ballettkreation „Alice im Wunderland“ zählt hierzu. Zum Auftakt der Ballettfestwoche spielt das Bayerische Staatsballett darin spitzenmäßig verrückt. Und krönt mit der Repertoireübernahme seine erste Saison unter neuer Direktion. Die zweite Aufführungsserie dieser Produktion gibt es ab 20. April im Münchner Nationaltheater.

RiesenzwergeDie wunderbaren „Riesen*Zwerge“ mit der T*H Juniorcompany kommen Ende April wieder in den Dschungel Wien. Für die Wiederaufnahme von Bert Gstettners satirisches Tanztheater, das von kleinen Gesten und Riesensprüngen erzählt, verlost tanz.at je 1x2 Freikarten für die Vorstellungen am Samstag, 22. April, 19 Uhr und Sonntag, 23. April, 16:30h.

Ito einstiegDrei Tage beim Osterfestival Tirol, das ist Eintauchen in kontrastreiche Welten: Von der abstrakten musikalisch-choreografischen Arbeit des Belgiers Thierry De Meys über sakrale Renaissance-Gesänge unterschiedlicher Konfessionen bis hin zur Tochter-Vater-Geschichte von Kaori und Hiroshi Ito. Damit führt die künstlerische Leiterin Hanna Crepaz die Tradition dieses Festival fort, das seit Bestehen durch seine wohl überlegte Programmgestaltung in der Festivallandschaft hervorsticht.