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BerberDrosteIm Rahmen von ImPulsTanz 2015 zeigen Florentina Holzinger & Vincent Riebeek ihren u. a. von Anita Berber inspirierten „Schönheitsabend“. „Tänze des Lasters, des Grauens und der Ekstase“ nannten – genussvoll und provokativ – Anita Berber (Leipzig 1899 – Berlin 1928) und Sebastian Droste (Hamburg vermutl. 1892 – ebda. 1927) ihr Wiener Programm, das sie im November und Dezember 1922 darboten. Der Nachruhm der Berber ist wesentlich geprägt durch den damit einhergegangenen Wiener Skandal.

DalcrozeAm 6. Juli 2015 feiert die Welt die 150. Wiederkehr des Geburtstags von Émile Jaques-Dalcroze. Der in Wien geborene Schweizer legte mit der von ihm entwickelten „Rhythmischen Gymnastik“ (später: „Rhythmik“) auch die Grundlage für den Modernen Tanz. Die Universität für Musik und darstellende Kunst ehrt den Jubilar mit dem groß angelegten Kongress „2nd International Conference of Dalcroze Studies – ‚The Movement Connection‘“ (26. bis 29. Juli 2015).

bigottiniVor zweihundert Jahren, am 9. Juni 1815 wurde die Schlussakte des Wiener Kongresses unterschrieben, die zu einer Neuordnung Europas nach den Napoleonischen Kriegen führte. „Der Kongress tanzt“ wurde zu einem geflügelten Wort für den Verhandlungsmarathon, die im September 1814 begonnen hatte. Diese zweite „Wiener Tanzgeschichte“ ist der prominenten Ersten Solistin der Pariser Oper Emilia Bigottini gewidmet, die in Wien nicht nur durch ihren Tanz bleibende Eindrücke hinterließ.

OberzaucherIn ihren „Wiener Tanzgeschichten“ behandelt Gunhild Oberzaucher-Schüller, renommierte Tanzhistorikerin und Autorin, Historisches und Anekdotisches, Tänzerisches und Gesellschaftliches – meist, aber nicht nur, über den Bühnentanz. Sie erscheinen in loser, in Bezug auf ihre Themen keinesfalls in chronologischer Folge und wenn möglich von einem aktuellen Anlass ausgehend. 

mariadecaroIn ihren „Wiener Tanzgeschichten“ behandelt Gunhild Oberzaucher-Schüller, renommierte Tanzhistorikerin und Autorin, Historisches und Anekdotisches, Tänzerisches und Gesellschaftliches – meist, aber nicht nur, über den Bühnentanz. Sie erscheinen in loser, in Bezug auf ihre Themen keinesfalls in chronologischer Folge und, soweit möglich, von einem aktuellen Anlass ausgehend. In der ersten Wiener Tanzgeschichte geht es um die Anfänge des Spitzentanzes – anlässlich der Wiederaufnahme von „La Sylphide“ an der Wiener Staatsoper.