Asa onlineWährend des Corona-Lockdown sorgten ein umfangreiches Kulturprogramm sowie praktische Tanzangebote für unser seelisch-körperliches Gleichgewicht. Doch wie erging es TänzerInnen, die mit Menschen aus sogeannten "Risikogruppen" arbeiten? Tanz.at fragte bei ExpertInnen nach, die ihre Tanzaktivitäten speziell im Gesundheitskontext anbieten. Einige von ihnen werden ihre Erfahrungen auch beim Webinar „Home Alone – Dance Together“ im Juni vermitteln.

02 SchlaepferDie Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Das Programm des Wiener Staatsballetts wurde bereits im Rahmen des Spielplanpräsentation der Wiener Staatsoper vorgestellt. Das Ensemble steht in den Startlöchern und das Konzept für die Ballettakademie vor dem Abschluss. Im tanz.at-Interview spricht Martin Schläpfer über diese und andere Themen, coronabedingt natürlich nur telefonisch.

dadon0Der israelische Choreograf Eyal Dadon bringt im Staatstheater am Gärtnerplatz in München die Gefühlswelten aus Oscar Wildes Einakter „Salome“ zum Tanzen. Dass interaktive Bausteine seine Kreation und jede Vorstellung beeinflussen, ist Besonderheit und Herausforderung seiner Uraufführung „Salome Tanz“.

Schlaepfer Martin iconEs war wohl der gefragteste Termin der Saison im Festspielhaus St. Pölten: das Ballett am Rhein mit „Schwanensee“ seines Noch-Direktors Martin Schläpfer, der bekanntlich ab September dieses Jahres die Geschicke des Wiener Staatsballetts lenken wird. Doch dann kam Corona, und das Gastspiel musste abgesagt werden. Statt einer Kritik gibt es auf tanz.at nun ein Interview mit dem Wiener Neo-Chef.

PB09 CoppeliaLuigi Bonino als rüstig zu bezeichnen, wäre eine Untertreibung. Wenn es darauf ankommt, springt der aus Bra im norditalienischen Piemont stammende Ballettmeister auf und macht den jungen Tänzern Beine. Eine Herzensangelegenheit, dass es ihm dabei stets um die Arbeit eines einzigen Choreografen geht: Roland Petit, dessen „Coppélia“ er als erste Saisonpremiere in München mit dem Bayerischen Staatsballett einstudiert hat.