diedaSpartenübergreifenden Austausch verspricht das Festival Herbstklang 2012, das von 15. bis 23. November in Wien stattfindet. Am 17. November wird ein „Tanzhof“ mit vier Arbeiten rund um das Thema Kollaborationen eröffnet. Der Abend ist als performative Spielwiese für ChoreografInnen gedacht.

Das weite Feld der Kommunikation ist Thema der ersten Arbeit: „Just Talking. Die Groteske eines Gesprächs mit Tiefgang“. Es ist eine Tanz-Performance (Stefanie Eisl und Elisabeth Födinger) mit Musik (Elias Handler, Synthesizer), die Texte sind von Jana Volkmann. Verhandelt werden die Schwierigkeiten, wenn es gilt Sprachbarrieren zu überwinden und mit Fremden zu kommunizieren..

„SPiEL:DiEDA. Eine ODE an mich, dich und uns“ nennt sich die Arbeit von Miriam Klebel (Tanz), Anna Holzer (Text) und Ángela Tröndle (Musik), in der ein Musikstück zum Soundtrack einer Choreografie führt und ein "Monolog" mehrstimmig geführt wird und die Geschichten dreier Künstlerinnen erzählt.

„Einander. Eine Kollision im Miteinander, Nebeneinander, Gegeneinander“ nennt sich die Arbeit der sechsköpfigen Band Memplex, der Tänzerin Daniela-Katrin Strobl und des Filmemachers Christoph Varga. Sie zeigen die Begegnung dreier Künste auf der gemeinsamen Basis des neuen Albums von Memplex. Aus dem jeweils Eigenen wird ein neues Ganzes entwickelt.

Die Multimedia-Performance „Music to play in the Dark. A Glitch Performance Project” handelt von Störimpulsen und ständigen Veränderungen und Weiterentwicklungen. Es ist eine Arbeit von Tomate Van Monte und Marcos Rondon.

 Tanzhof am 17.11.2012, 19.30, im Bockkeller, Gallitzinstraße 1, 1160 Wien