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Januar 2022
  • Montag, 5. Juli 2021 | Montag, 5. Juli 2021 - Sonntag, 9. April 2023
    | Embodied Myoreflex Therapy Practitioner (EMP) Certification | | 

    EMP ist eine zertifizierte Fortbildung für Tanz- und Bewegungsschaffende, Lehrende und künstlerisch, therapeutisch oder im Sozialbereich Tätige, die eine effiziente therapeutische und pädagogische Bewegungspraxis suchen. EMPs benutzen als ausgebildete Myoreflextherapeut*innen als auch als somatische Lehrer*innen neuro-myo-fasziale Bewegungsmethoden, um das volle Bewegungspotential ihrer Klient*innen zu entwickeln. Somatisch heißt, durch die vorhandene körperliche Intelligenz und durch die Bewusstwerdung physischer Prozesse, insbesondere in Bewegung, zu lernen. Durch die Einbindung des somatischen und tänzerischen Workshopangebots von ImPulsTanz können die Teilnehmer*innen des EMPs-Programms ein individuelles professionelles Profil bilden. Die wahrnehmenden, fühlenden und denkenden Körper der EMPs und deren Klient*innen gestalten reichhaltige innere und äußere Beziehungen, fördern Selbstbestimmung und die Fähigkeit, mit sich selbst und mit anderen kreativ-verantwortlich umzugehen. Zusammen kreieren sie ein ökosomatisches Habitat – oder auch Tensegric Embodiment.

    Modul 1: Myoreflextherapie (manuale Trauma und Schmerztherapie) 
    Modue 2: Tensegric Embodiment (neuro-myo-fasziale somatische Bewegungsausbildung)

    Kursinhalte (550 Stunden)*:

    Erweitertes Myoreflextherapie Modul (270 Stunden)

    •    Einführung in relevante anatomische, physiologische und pathologische Konzepte
    •    Grundlagen der Myoreflextherapie
    •    Anatomie und myoreflextherapeutisch relevante funktionelle Anatomie
    •    Einführung in die myoreflextherapeutisch relevante Traditionelle Chinesische Medizin (TCM)
    •    Biomechanik und deren therapeutische Anwendung
    •    Grundlagen der allgemeinen und speziellen Neurophysiologie und Neuroanatomie
    •    Schmerzmodelle mit horizontalen und vertikalen Vernetzungstheorien
    •    Simulierte Bewegung
    •    Wegbereitung zu einem neuen Verständnis von Krankheitsbildern und deren Behandlung
    •    Intensive, zielgerichtete praktische Anleitung in Kleingruppen und Behandlung von Krankheitsbildern
    •    Präsentationsmodelle
    •    Relevante Anatomie aus der Sicht der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM)
    •    Psychotraumatologie
    •    Grundlagen der Neuromuskulären Traumatherapie (NMTT)
    •    Denkmodelle der TCM
    •    Myoreflextherapie in der Pädiatrie und Neurologie
    •    Myoreflextherapie als Therapiekonzept im Netzwerk mit Innerer Medizin und Chirurgie
    •    Myoreflextherapie bei psychosomatischen Krankheitsbildern
    •    Abschlussprüfung mit Zertifikation zum/zur Myoreflextherapeut*in (Theorie und Praxis)
    •    Ethische Fragen in der Praxis und therapeutisches Verhalten

    Tensegric Embodiment Modul (280 Stunden)

    •    Anatomy trains (myofasziale Linien) in Bewegung
    •    Tensegrity: Kompressionsinseln in einem Ozean der Spannung 
    •    Die Psoas-Verbindungen
    •    Myofasziale Tonusmodulation
    •    Flüssigkristalle: Flüssige Bewegung – Myofaszien in  der Kommunikation und als Transformation
    •    Somatische Improvisation und Komposition
    •    Die Übersetzung von Berührung in Bewegung – und zurück
    •    Bewegungsanalyse
    •    Didaktik und Methodik (lerner-zentrierte Heransgehensweisen)
    •    Praxen der Aufmerksamkeit
    •    Somatische Philosophie: somatische Arbeit zur Wissensgenerierung nutzen
    •    Die Anwendung physiologischer Forschung in Bewegung
    •    Der Körper in seiner öko-somatischen Umgebung (Beziehungsaspekte und
         ortspezifische Komposition)
    •    Die 5 Elemente der Traditionellen Chinesischen Medizin in Bewegung
    •    Eine kurze Geschichte der Somatischen Bildung inklusiver östlicher Einflüsse
    •    Wahl-Workshops: Alexander Technik, Body-Mind Centering,
         Feldenkrais u. a., beim ImPulsTanz – Vienna International Dance Festival
    •    Gruppenprozess und friedliche Kommunikation
    •    Lehrpraktikum

    Voraussetzung: 

    Ein künstlerischer, medizinischer, therapeutischer, pädagogischer, sozialpädagogischer oder ökologischer Hintergrund

    Lehrende:

    Dr. Kurt Mosetter (DE)
    Dr. Kerstin Kussmaul (AT/DE), RSMT / RSME
    + der Fakultät des Zentrums für Interdisziplinäre Therapien Konstanz
    + des ImPulsTanz – Vienna International Dance Festival
    + Gastlehrende

    Kurssprache: Englisch.
    Viele Materialien sind auch auf deutsch erhältlich.

    Kursort: 

    + Intensive 1 &  4 Wien / ImPulsTanz – Vienna International Dance Festival
    + Intensive 2, 3, 5, 6: tbd (Wien oder am Land)
    + 5 Online Module (wahlweise als live-Webinar oder im eigenen Rhythmus)

    Daten:

    Online Einführung: Juni 2021
    Intensive 1: 5.–25. Juli 2021 (Wien)
    Online Module 1: September–Dezember 2021
    Intensive 2: 3.–9. Januar  2022 (Ort wird bekanntgegeben)
    Online Modul 2: Januar–März 2022
    Intensive 3: 10.–17. April 2022 (Ostern, Ort wird bekanntgegeben)
    Online Module 3: Mai–Juni 2022
    Intensive 4: 4.–24. Juli 2022 (Wien)
    Online Modul 4: September–Dezember 2022
    Intensive 5: 1.–7. Januar 2023 (Ort wird bekanntgegeben)
    Online Modul 5: Januar–März 2023 
    Intensive 6: 2.–9. April 2023 (Ostern, Ort wird bekanntgegeben)

    Kursgebühren: 

    Embodied Myoreflex Therapy Practitioner (Modul 1 & 2) € 8640,– 
    Registrierungsgebühr € 640,–  (nicht erstattbar) bis 5. April 2021

    Teilzahlungen:
    € 2000,– (1. Juni 2021)
    € 2000,– (1. Dezember 2021)
    € 2000,– (1. Juni 2022)
    € 2000,– (1. Dezember 2022)

    Myoreflextherapie: € 5240,–
    (Modul 1, mit Einführung in relevante Physiologie, Anatomie, Pathologie)
    Registrierungsgebühr: € 640,–  (nicht erstattbar) bis 5. April 2021

    Teilzahlungen:
    € 2000,– (1. Juni 2021)
    € 2000,– (1. Dezember 2021)
    € 600,– (1. Juni 2022)

    Tensegric Embodiment: € 5240,–  
    (Modul 2, als Einzelmodul nur für Myorflextherapeut*innen)
    Registrierungsgebühr: € 640,– (nicht erstattbar) bis 5. April 2021

    Teilzahlungen:
    € 2000,– (1. Juni 2021)
    € 2000,– (1. Dezember 2021)
    € 600,– (1. Juni 2022)

    Inkludiert: Zertifizierung, Skripten und andere Materialien 
    Nicht inkludiert: Reise, Unterkunft, Essen.

    Günstige Unterkünfte werden in allen Kursorten angeboten. 

    Anmeldung per E-Mail mit Lebenslauf und Motivationsschreiben an workshopoffice@impulstanz.com
    Anmeldefrist: 5. April 2021

    *Kursinhalte können adaptiert werden.

    Eine Kollaboration des ImPulsTanz – Vienna International Dance Festival (AT) und des Zentrums für Interdisziplinäre Therapien Konstanz (DE).

     ::  Training

  • Freitag, 7. Januar 2022 | Freitag, 7. Januar 2022 19:30 - 21:00
    | The Garden | Landesthater Linz | 

    In Märchen und Mythen zeigt sich jene schlummernde Kraftquelle, die jede:r von uns in sich trägt. Haben wir diese in uns entdeckt, so finden wir zurück zu Leidenschaft, Kreativität, Instinkt und Selbstbewusstsein. Märchen geben Hoffnung, Visionen sowie Lösungsansätze utopischer Art! Inspiriert von Quellen des eigenen Ursprungs setzen sich die Tänzer:innen, aus unterschiedlichen Kulturkreisen stammend, in 15 choreografischen Porträts mit dem Thema Natur auseinander. Ein Tanzabend wie eine Symphonie, mystisch, berührend, für Zuschauer:innen jedes Alters.

     ::  Aufführung

  • Donnerstag, 13. Januar 2022 | Donnerstag, 13. Januar 2022 20:00 - 22:00
    | Naïma Mazic / n ï m company – PoLy-Mirrors /a re-performance of feminine diagonals/ | brut | 

    Performen Diagonalen durch den Körper Femininität? Mit dieser Frage als Ausgangspunkt zeigt die Choreographin Naïma Mazic gesenkte Blicke, geneigte Köpfe, entblößte Hälse und verdrehte polyrhythmische Körper. Zugleich erzeugt sie eine Verwirrung beim Publikum, wer eigentlich wen betrachtet. Zwei Tänzer*innen und zwei Jazzmusiker*innen der n ï m company entwickeln eine gemeinsame rhythmische Sprache, die gewohnte Blickachsen der Zuschauer*innen bricht und neue, schräge, queere Perspektiven eröffnet. PoLy-Mirrors ist ein Glissando in ein diagonales feminines Sein.

    Die Tänzer*innen Yuika Hashimoto und Lucie Piot, sowie Evi Filippou an Vibraphon/ Perkussion und Georg Vogel an Synthesizer und am selbst gebauten Tasteninstrument M-Claviton bringen in PoLy-Mirrors eine tänzerisch-musikalische Auseinandersetzung mit Jazzmusik und Feminität auf die Bühne. Die Performer*innen teilen ungerade Grooves und entziffern (poly-)rhythmische Zyklen des Körpers. Die Künstlerin Lola Drubigny schafft mit ihrer Installation aus Spiegeln einen Raum, in dem sich Musik und Tanz reflektieren und dabei feminine diagonale Haltungen transformieren, zurückfordern und ihnen eine neue selbstbestimmte Bedeutung geben.

    PoLy-Mirrors /a re-performance of feminine diagonals/ beleuchtet die Projizierung, Erotisierung und Fetischisierung diagonaler Linien des weiblichen Körpers und hinterfragt stets eine resonierende Merkwürdigkeit, mystifizierte Verführung und Rituale der Unterwürfigkeit.

    Im Anschluss an die Vorstellung am 14. Jänner findet ein Publikumsgespräch statt.
      
    An den Vorstellungstagen ist von 19:00 bis 20:00 Uhr die Filminstallation PoLy-Mirrors von Alaa Alkurdi & Naïma Mazic im Foyer zu sehen.
     

    Naïma Mazic gründete 2016 den österreichischen Verein more2rhythm und die n ï m company. 2018/19 war sie Reisdenzchoreographin bei K3 Tanzplan Hamburg/ Kampnagel und machte den Master in Performance Studies an der NYU TISCH. Sie studierte in P.A.R.T.S., an der Reykjavik Academy of Arts, AHK Amsterdam und dem MUK Wien. Naïma Mazic wurde zum HipHop Continuum vom Jacob's Pillow Dance Festival eingeladen und ist ImPulsTanz DanceWeb15 Stipendiatin. Sie ist Tänzerin für die Choreografin Talia De Vries, war choreografische Assistentin der Filmemacherin Athina Tsangari und der Choreografinnen Erna Òmarsdottir und Alix Eynaudi. Naïma Mazic konzentriert sich in ihrer Arbeit auf die musikalische Unabhängigkeit von Tänzer*innen mit unterschiedlichem Hintergrund und auf die Zusammenarbeit mit Jazzmusiker*innen. Mit ihrer n ï m company performte sie unter anderem in Havanna, CAB Brüssel, der Vienna Art Week, Kunstraum NÖ, der Judson Church NYC, bei den Leipziger Jazztagen u.v.m.

     ::  Premieren

  • Freitag, 14. Januar 2022 | Freitag, 14. Januar 2022 20:00 - 22:00
    | Naïma Mazic / n ï m company – PoLy-Mirrors /a re-performance of feminine diagonals/ | brut | 

    Performen Diagonalen durch den Körper Femininität? Mit dieser Frage als Ausgangspunkt zeigt die Choreographin Naïma Mazic gesenkte Blicke, geneigte Köpfe, entblößte Hälse und verdrehte polyrhythmische Körper. Zugleich erzeugt sie eine Verwirrung beim Publikum, wer eigentlich wen betrachtet. Zwei Tänzer*innen und zwei Jazzmusiker*innen der n ï m company entwickeln eine gemeinsame rhythmische Sprache, die gewohnte Blickachsen der Zuschauer*innen bricht und neue, schräge, queere Perspektiven eröffnet. PoLy-Mirrors ist ein Glissando in ein diagonales feminines Sein.

    Die Tänzer*innen Yuika Hashimoto und Lucie Piot, sowie Evi Filippou an Vibraphon/ Perkussion und Georg Vogel an Synthesizer und am selbst gebauten Tasteninstrument M-Claviton bringen in PoLy-Mirrors eine tänzerisch-musikalische Auseinandersetzung mit Jazzmusik und Feminität auf die Bühne. Die Performer*innen teilen ungerade Grooves und entziffern (poly-)rhythmische Zyklen des Körpers. Die Künstlerin Lola Drubigny schafft mit ihrer Installation aus Spiegeln einen Raum, in dem sich Musik und Tanz reflektieren und dabei feminine diagonale Haltungen transformieren, zurückfordern und ihnen eine neue selbstbestimmte Bedeutung geben.

    PoLy-Mirrors /a re-performance of feminine diagonals/ beleuchtet die Projizierung, Erotisierung und Fetischisierung diagonaler Linien des weiblichen Körpers und hinterfragt stets eine resonierende Merkwürdigkeit, mystifizierte Verführung und Rituale der Unterwürfigkeit.

    Im Anschluss an die Vorstellung am 14. Jänner findet ein Publikumsgespräch statt.
      
    An den Vorstellungstagen ist von 19:00 bis 20:00 Uhr die Filminstallation PoLy-Mirrors von Alaa Alkurdi & Naïma Mazic im Foyer zu sehen.
     

    Naïma Mazic gründete 2016 den österreichischen Verein more2rhythm und die n ï m company. 2018/19 war sie Reisdenzchoreographin bei K3 Tanzplan Hamburg/ Kampnagel und machte den Master in Performance Studies an der NYU TISCH. Sie studierte in P.A.R.T.S., an der Reykjavik Academy of Arts, AHK Amsterdam und dem MUK Wien. Naïma Mazic wurde zum HipHop Continuum vom Jacob's Pillow Dance Festival eingeladen und ist ImPulsTanz DanceWeb15 Stipendiatin. Sie ist Tänzerin für die Choreografin Talia De Vries, war choreografische Assistentin der Filmemacherin Athina Tsangari und der Choreografinnen Erna Òmarsdottir und Alix Eynaudi. Naïma Mazic konzentriert sich in ihrer Arbeit auf die musikalische Unabhängigkeit von Tänzer*innen mit unterschiedlichem Hintergrund und auf die Zusammenarbeit mit Jazzmusiker*innen. Mit ihrer n ï m company performte sie unter anderem in Havanna, CAB Brüssel, der Vienna Art Week, Kunstraum NÖ, der Judson Church NYC, bei den Leipziger Jazztagen u.v.m.

     ::  Premieren

  • Samstag, 15. Januar 2022 | Samstag, 15. Januar 2022 20:00 - 22:00
    | Naïma Mazic / n ï m company – PoLy-Mirrors /a re-performance of feminine diagonals/ | brut | 

    Performen Diagonalen durch den Körper Femininität? Mit dieser Frage als Ausgangspunkt zeigt die Choreographin Naïma Mazic gesenkte Blicke, geneigte Köpfe, entblößte Hälse und verdrehte polyrhythmische Körper. Zugleich erzeugt sie eine Verwirrung beim Publikum, wer eigentlich wen betrachtet. Zwei Tänzer*innen und zwei Jazzmusiker*innen der n ï m company entwickeln eine gemeinsame rhythmische Sprache, die gewohnte Blickachsen der Zuschauer*innen bricht und neue, schräge, queere Perspektiven eröffnet. PoLy-Mirrors ist ein Glissando in ein diagonales feminines Sein.

    Die Tänzer*innen Yuika Hashimoto und Lucie Piot, sowie Evi Filippou an Vibraphon/ Perkussion und Georg Vogel an Synthesizer und am selbst gebauten Tasteninstrument M-Claviton bringen in PoLy-Mirrors eine tänzerisch-musikalische Auseinandersetzung mit Jazzmusik und Feminität auf die Bühne. Die Performer*innen teilen ungerade Grooves und entziffern (poly-)rhythmische Zyklen des Körpers. Die Künstlerin Lola Drubigny schafft mit ihrer Installation aus Spiegeln einen Raum, in dem sich Musik und Tanz reflektieren und dabei feminine diagonale Haltungen transformieren, zurückfordern und ihnen eine neue selbstbestimmte Bedeutung geben.

    PoLy-Mirrors /a re-performance of feminine diagonals/ beleuchtet die Projizierung, Erotisierung und Fetischisierung diagonaler Linien des weiblichen Körpers und hinterfragt stets eine resonierende Merkwürdigkeit, mystifizierte Verführung und Rituale der Unterwürfigkeit.

    Im Anschluss an die Vorstellung am 14. Jänner findet ein Publikumsgespräch statt.
      
    An den Vorstellungstagen ist von 19:00 bis 20:00 Uhr die Filminstallation PoLy-Mirrors von Alaa Alkurdi & Naïma Mazic im Foyer zu sehen.
     

    Naïma Mazic gründete 2016 den österreichischen Verein more2rhythm und die n ï m company. 2018/19 war sie Reisdenzchoreographin bei K3 Tanzplan Hamburg/ Kampnagel und machte den Master in Performance Studies an der NYU TISCH. Sie studierte in P.A.R.T.S., an der Reykjavik Academy of Arts, AHK Amsterdam und dem MUK Wien. Naïma Mazic wurde zum HipHop Continuum vom Jacob's Pillow Dance Festival eingeladen und ist ImPulsTanz DanceWeb15 Stipendiatin. Sie ist Tänzerin für die Choreografin Talia De Vries, war choreografische Assistentin der Filmemacherin Athina Tsangari und der Choreografinnen Erna Òmarsdottir und Alix Eynaudi. Naïma Mazic konzentriert sich in ihrer Arbeit auf die musikalische Unabhängigkeit von Tänzer*innen mit unterschiedlichem Hintergrund und auf die Zusammenarbeit mit Jazzmusiker*innen. Mit ihrer n ï m company performte sie unter anderem in Havanna, CAB Brüssel, der Vienna Art Week, Kunstraum NÖ, der Judson Church NYC, bei den Leipziger Jazztagen u.v.m.

     ::  Premieren

  • Sonntag, 16. Januar 2022 | Sonntag, 16. Januar 2022 19:30 - 21:00
    | The Garden | Landesthater Linz | 

    In Märchen und Mythen zeigt sich jene schlummernde Kraftquelle, die jede:r von uns in sich trägt. Haben wir diese in uns entdeckt, so finden wir zurück zu Leidenschaft, Kreativität, Instinkt und Selbstbewusstsein. Märchen geben Hoffnung, Visionen sowie Lösungsansätze utopischer Art! Inspiriert von Quellen des eigenen Ursprungs setzen sich die Tänzer:innen, aus unterschiedlichen Kulturkreisen stammend, in 15 choreografischen Porträts mit dem Thema Natur auseinander. Ein Tanzabend wie eine Symphonie, mystisch, berührend, für Zuschauer:innen jedes Alters.

     ::  Aufführung

  • Donnerstag, 20. Januar 2022 | Donnerstag, 20. Januar 2022 20:00 - 22:00
    | Tanja Erhart & Katharina Senk – j_e_n_g_a | brut | 

    In der Tanzperformance j_e_n_g_a stellen die dreibeinige Tanja Erhart und die zweibeinige Katharina Senk pleasure in den Mittelpunkt: als radikale Schnittstelle des Diskurses zwischen Behinderung und Feminismus und als lustvolle Bewegungsressource im Austausch mit Tanjas Krücken. Gemeinsam mit den beiden Tänzerinnen und dem Publikum kreieren die Krücken ein multisensorisches Spiel, das die wechselseitige Abhängigkeit erfahrbar macht und die Lust an der radikalen Begegnung miteinander befreit.

     

    Ihr geteiltes Verlangen, tiefer in das Bewegungsrepertoire und die Belebtheit von Objekten einzutauchen, sowie der Anspruch, sinnliche Zugänge zur Performance zu schaffen, bringen die beiden Tänzerinnen Katharina Senk und Tanja Erhart auf die Bühne. Die Krücken sind soziale Bindeglieder und belebte Tanzpartner*innen, die Katharina und Tanja, sprichwörtlich, bewegen und auch für das Publikum sinnliche Möglichkeiten schaffen, sich zu begegnen und miteinander in Relation zu treten.

                Alison Kafer schreibt in ihrem Buch Feminist Queer Crip, dass Behinderung nicht „einfach ist, sondern in Relation entsteht“. Diese Perspektive feiern die Performer*innen als eine neuartige Auseinandersetzung mit Behinderung, der queeren Belebtheit von Dingen und der Schaffung neuer Körpersubjektivitäten.

                Tanja Erhart, Österreicherin und in London lebend, beschreibt sich selbst als crip – chronisch kranke und behinderte – Tänzerin und Kulturanthropologin. Sie performte weltweit in Stücken von Claire Cunningham, Michael Turinsky, Candoco Dance Company u. a. Zurzeit erforscht sie die Bewegungssprachen ihrer 3 body-minds – mit ihrem Rollstuhl, einbeinig oder dreibeinig mit ihren Krücken – und entdeckt die Aktivistin für Behindertengerechtigkeit und pleasure in sich selbst und im gegenseitigen Austausch mit anderen in den Bereichen Tanz, Ableismus, Zugang und care.

                Katharina Senk ist österreichische Tanzschaffende und lebt in Wien. Sie performte u. a. in Arbeiten von Doris Uhlich, Florentina Holzinger und Georg Blaschke. In ihrem persönlichen künstlerischen Schaffen arbeitet sie an der Verbindung ihres Interesses an (Post-)Humanismus, Feminismus und sozialer Gerechtigkeit mit ihrem Wissen in den Bereichen Tanz, Bewegung und Kampfsport. Gemeinsam mit ihrer Kollegin Tanja Erhart widmet sie sich der Erforschung von lustvollen Tanzpraktiken mit „(assistiven) Objekten“.

    Im Anschluss an die Vorstellung am 21. Jänner findet ein Publikumsgespräch statt.

     

    Eine Onlineversion des Projekts wird am 23. Jänner um 18:00 Uhr als Livestream auf brut-wien.at gezeigt. Keine Anmeldung nötig!

     ::  Premieren

  • Freitag, 21. Januar 2022 | Freitag, 21. Januar 2022 20:00 - 22:00
    | Tanja Erhart & Katharina Senk – j_e_n_g_a | brut | 

    In der Tanzperformance j_e_n_g_a stellen die dreibeinige Tanja Erhart und die zweibeinige Katharina Senk pleasure in den Mittelpunkt: als radikale Schnittstelle des Diskurses zwischen Behinderung und Feminismus und als lustvolle Bewegungsressource im Austausch mit Tanjas Krücken. Gemeinsam mit den beiden Tänzerinnen und dem Publikum kreieren die Krücken ein multisensorisches Spiel, das die wechselseitige Abhängigkeit erfahrbar macht und die Lust an der radikalen Begegnung miteinander befreit.

     

    Ihr geteiltes Verlangen, tiefer in das Bewegungsrepertoire und die Belebtheit von Objekten einzutauchen, sowie der Anspruch, sinnliche Zugänge zur Performance zu schaffen, bringen die beiden Tänzerinnen Katharina Senk und Tanja Erhart auf die Bühne. Die Krücken sind soziale Bindeglieder und belebte Tanzpartner*innen, die Katharina und Tanja, sprichwörtlich, bewegen und auch für das Publikum sinnliche Möglichkeiten schaffen, sich zu begegnen und miteinander in Relation zu treten.

                Alison Kafer schreibt in ihrem Buch Feminist Queer Crip, dass Behinderung nicht „einfach ist, sondern in Relation entsteht“. Diese Perspektive feiern die Performer*innen als eine neuartige Auseinandersetzung mit Behinderung, der queeren Belebtheit von Dingen und der Schaffung neuer Körpersubjektivitäten.

                Tanja Erhart, Österreicherin und in London lebend, beschreibt sich selbst als crip – chronisch kranke und behinderte – Tänzerin und Kulturanthropologin. Sie performte weltweit in Stücken von Claire Cunningham, Michael Turinsky, Candoco Dance Company u. a. Zurzeit erforscht sie die Bewegungssprachen ihrer 3 body-minds – mit ihrem Rollstuhl, einbeinig oder dreibeinig mit ihren Krücken – und entdeckt die Aktivistin für Behindertengerechtigkeit und pleasure in sich selbst und im gegenseitigen Austausch mit anderen in den Bereichen Tanz, Ableismus, Zugang und care.

                Katharina Senk ist österreichische Tanzschaffende und lebt in Wien. Sie performte u. a. in Arbeiten von Doris Uhlich, Florentina Holzinger und Georg Blaschke. In ihrem persönlichen künstlerischen Schaffen arbeitet sie an der Verbindung ihres Interesses an (Post-)Humanismus, Feminismus und sozialer Gerechtigkeit mit ihrem Wissen in den Bereichen Tanz, Bewegung und Kampfsport. Gemeinsam mit ihrer Kollegin Tanja Erhart widmet sie sich der Erforschung von lustvollen Tanzpraktiken mit „(assistiven) Objekten“.

    Im Anschluss an die Vorstellung am 21. Jänner findet ein Publikumsgespräch statt.

     

    Eine Onlineversion des Projekts wird am 23. Jänner um 18:00 Uhr als Livestream auf brut-wien.at gezeigt. Keine Anmeldung nötig!

     ::  Premieren

  • Samstag, 22. Januar 2022 | Samstag, 22. Januar 2022 20:00 - 22:00
    | Tanja Erhart & Katharina Senk – j_e_n_g_a | brut | 

    In der Tanzperformance j_e_n_g_a stellen die dreibeinige Tanja Erhart und die zweibeinige Katharina Senk pleasure in den Mittelpunkt: als radikale Schnittstelle des Diskurses zwischen Behinderung und Feminismus und als lustvolle Bewegungsressource im Austausch mit Tanjas Krücken. Gemeinsam mit den beiden Tänzerinnen und dem Publikum kreieren die Krücken ein multisensorisches Spiel, das die wechselseitige Abhängigkeit erfahrbar macht und die Lust an der radikalen Begegnung miteinander befreit.

     

    Ihr geteiltes Verlangen, tiefer in das Bewegungsrepertoire und die Belebtheit von Objekten einzutauchen, sowie der Anspruch, sinnliche Zugänge zur Performance zu schaffen, bringen die beiden Tänzerinnen Katharina Senk und Tanja Erhart auf die Bühne. Die Krücken sind soziale Bindeglieder und belebte Tanzpartner*innen, die Katharina und Tanja, sprichwörtlich, bewegen und auch für das Publikum sinnliche Möglichkeiten schaffen, sich zu begegnen und miteinander in Relation zu treten.

                Alison Kafer schreibt in ihrem Buch Feminist Queer Crip, dass Behinderung nicht „einfach ist, sondern in Relation entsteht“. Diese Perspektive feiern die Performer*innen als eine neuartige Auseinandersetzung mit Behinderung, der queeren Belebtheit von Dingen und der Schaffung neuer Körpersubjektivitäten.

                Tanja Erhart, Österreicherin und in London lebend, beschreibt sich selbst als crip – chronisch kranke und behinderte – Tänzerin und Kulturanthropologin. Sie performte weltweit in Stücken von Claire Cunningham, Michael Turinsky, Candoco Dance Company u. a. Zurzeit erforscht sie die Bewegungssprachen ihrer 3 body-minds – mit ihrem Rollstuhl, einbeinig oder dreibeinig mit ihren Krücken – und entdeckt die Aktivistin für Behindertengerechtigkeit und pleasure in sich selbst und im gegenseitigen Austausch mit anderen in den Bereichen Tanz, Ableismus, Zugang und care.

                Katharina Senk ist österreichische Tanzschaffende und lebt in Wien. Sie performte u. a. in Arbeiten von Doris Uhlich, Florentina Holzinger und Georg Blaschke. In ihrem persönlichen künstlerischen Schaffen arbeitet sie an der Verbindung ihres Interesses an (Post-)Humanismus, Feminismus und sozialer Gerechtigkeit mit ihrem Wissen in den Bereichen Tanz, Bewegung und Kampfsport. Gemeinsam mit ihrer Kollegin Tanja Erhart widmet sie sich der Erforschung von lustvollen Tanzpraktiken mit „(assistiven) Objekten“.

    Im Anschluss an die Vorstellung am 21. Jänner findet ein Publikumsgespräch statt.

     

    Eine Onlineversion des Projekts wird am 23. Jänner um 18:00 Uhr als Livestream auf brut-wien.at gezeigt. Keine Anmeldung nötig!

     ::  Premieren

  • Donnerstag, 27. Januar 2022 | Donnerstag, 27. Januar 2022 20:00 - 22:00
    | Hungry Sharks – BÉTON BRUT | brut | 

    In BÉTON BRUT verbindet die urbane Tanzkompagnie Hungry Sharks die Ästhetik und Prinzipien der brutalistischen Architektur mit den sozialen Aspekten und der Geschichte des Tanzstils Breaking. Hungry Sharks bringen ein reiches Netz an inhaltlichen Ähnlichkeiten zwischen Architektur und Hip-Hop-Kultur zum Vorschein, das vom Sozialen bis hin zum Material Beton reicht, mit dem gebaut bzw. auf dem getanzt wird. Die Schnittmenge beider Welten wird in BÉTON BRUT zur Triebfeder von Tanz und Choreografie eines „brutalistischen Körpertheaters“.

    Die revolutionäre Strömung Brutalismus bereicherte die Architektur der 1950er Jahre um neue Werte, Prinzipien und Bauwerke, die sich bis heute sichtbar in den Stadtbildern rund um den Globus einfügen. Zur Tanzform breaking – einer der vier Säulen der Hip-Hop Kultur – decken die Hungry Sharks ein breites Spektrum an Ähnlichkeiten in der Entstehungsgeschichte auf. Der soziale Gedanke, der sich mit einer ausdrucksstarken Ästhetik an die ärmere Gesellschaft wendet und zahlreiche weitere Ähnlichkeiten dienen als Grundlage der Stückentwicklung. Die gemeinsamen Aspekte ordnen sich leitfadenartig um das maßgebende Element des rohen Betons an, welcher sowohl ein wichtiges Ausdrucksmittel brutalistischer Architektur als auch eine physische Basis für die Entwicklung von breaking darstellt.

    Die Tanzcompany Hungry Sharks wurde 2011 vom Choreografen Valentin Alfery und der Produzentin Dušana Baltić gegründet. Zu Beginn mit dem Ziel, die Bewegungssprache urbaner Tanzstile im Theater zu etablieren, produziert die Company seitdem regelmäßig abendfüllende Tanzproduktionen und bringt diese international zur Aufführung. Im brut waren die Hungry Sharks 2016 mit ihrem Projekt Hidden in Plain Sight und 2018 mit The sky above, the mud below zu Gast.

     

    Im Anschluss an die Vorstellung am 28. Jänner findet ein Publikumsgespräch statt.

     

     ::  Premieren

  • Freitag, 28. Januar 2022 | Freitag, 28. Januar 2022 20:00 - 22:00
    | Hungry Sharks – BÉTON BRUT | brut | 

    In BÉTON BRUT verbindet die urbane Tanzkompagnie Hungry Sharks die Ästhetik und Prinzipien der brutalistischen Architektur mit den sozialen Aspekten und der Geschichte des Tanzstils Breaking. Hungry Sharks bringen ein reiches Netz an inhaltlichen Ähnlichkeiten zwischen Architektur und Hip-Hop-Kultur zum Vorschein, das vom Sozialen bis hin zum Material Beton reicht, mit dem gebaut bzw. auf dem getanzt wird. Die Schnittmenge beider Welten wird in BÉTON BRUT zur Triebfeder von Tanz und Choreografie eines „brutalistischen Körpertheaters“.

    Die revolutionäre Strömung Brutalismus bereicherte die Architektur der 1950er Jahre um neue Werte, Prinzipien und Bauwerke, die sich bis heute sichtbar in den Stadtbildern rund um den Globus einfügen. Zur Tanzform breaking – einer der vier Säulen der Hip-Hop Kultur – decken die Hungry Sharks ein breites Spektrum an Ähnlichkeiten in der Entstehungsgeschichte auf. Der soziale Gedanke, der sich mit einer ausdrucksstarken Ästhetik an die ärmere Gesellschaft wendet und zahlreiche weitere Ähnlichkeiten dienen als Grundlage der Stückentwicklung. Die gemeinsamen Aspekte ordnen sich leitfadenartig um das maßgebende Element des rohen Betons an, welcher sowohl ein wichtiges Ausdrucksmittel brutalistischer Architektur als auch eine physische Basis für die Entwicklung von breaking darstellt.

    Die Tanzcompany Hungry Sharks wurde 2011 vom Choreografen Valentin Alfery und der Produzentin Dušana Baltić gegründet. Zu Beginn mit dem Ziel, die Bewegungssprache urbaner Tanzstile im Theater zu etablieren, produziert die Company seitdem regelmäßig abendfüllende Tanzproduktionen und bringt diese international zur Aufführung. Im brut waren die Hungry Sharks 2016 mit ihrem Projekt Hidden in Plain Sight und 2018 mit The sky above, the mud below zu Gast.

     

    Im Anschluss an die Vorstellung am 28. Jänner findet ein Publikumsgespräch statt.

     

     ::  Premieren

  • Samstag, 29. Januar 2022 | Samstag, 29. Januar 2022 19:30 - 21:00
    | The Garden | Landesthater Linz | 

    In Märchen und Mythen zeigt sich jene schlummernde Kraftquelle, die jede:r von uns in sich trägt. Haben wir diese in uns entdeckt, so finden wir zurück zu Leidenschaft, Kreativität, Instinkt und Selbstbewusstsein. Märchen geben Hoffnung, Visionen sowie Lösungsansätze utopischer Art! Inspiriert von Quellen des eigenen Ursprungs setzen sich die Tänzer:innen, aus unterschiedlichen Kulturkreisen stammend, in 15 choreografischen Porträts mit dem Thema Natur auseinander. Ein Tanzabend wie eine Symphonie, mystisch, berührend, für Zuschauer:innen jedes Alters.

     ::  Aufführung

  • Samstag, 29. Januar 2022 | Samstag, 29. Januar 2022 20:00 - 22:00
    | Hungry Sharks – BÉTON BRUT | brut | 

    In BÉTON BRUT verbindet die urbane Tanzkompagnie Hungry Sharks die Ästhetik und Prinzipien der brutalistischen Architektur mit den sozialen Aspekten und der Geschichte des Tanzstils Breaking. Hungry Sharks bringen ein reiches Netz an inhaltlichen Ähnlichkeiten zwischen Architektur und Hip-Hop-Kultur zum Vorschein, das vom Sozialen bis hin zum Material Beton reicht, mit dem gebaut bzw. auf dem getanzt wird. Die Schnittmenge beider Welten wird in BÉTON BRUT zur Triebfeder von Tanz und Choreografie eines „brutalistischen Körpertheaters“.

    Die revolutionäre Strömung Brutalismus bereicherte die Architektur der 1950er Jahre um neue Werte, Prinzipien und Bauwerke, die sich bis heute sichtbar in den Stadtbildern rund um den Globus einfügen. Zur Tanzform breaking – einer der vier Säulen der Hip-Hop Kultur – decken die Hungry Sharks ein breites Spektrum an Ähnlichkeiten in der Entstehungsgeschichte auf. Der soziale Gedanke, der sich mit einer ausdrucksstarken Ästhetik an die ärmere Gesellschaft wendet und zahlreiche weitere Ähnlichkeiten dienen als Grundlage der Stückentwicklung. Die gemeinsamen Aspekte ordnen sich leitfadenartig um das maßgebende Element des rohen Betons an, welcher sowohl ein wichtiges Ausdrucksmittel brutalistischer Architektur als auch eine physische Basis für die Entwicklung von breaking darstellt.

    Die Tanzcompany Hungry Sharks wurde 2011 vom Choreografen Valentin Alfery und der Produzentin Dušana Baltić gegründet. Zu Beginn mit dem Ziel, die Bewegungssprache urbaner Tanzstile im Theater zu etablieren, produziert die Company seitdem regelmäßig abendfüllende Tanzproduktionen und bringt diese international zur Aufführung. Im brut waren die Hungry Sharks 2016 mit ihrem Projekt Hidden in Plain Sight und 2018 mit The sky above, the mud below zu Gast.

     

    Im Anschluss an die Vorstellung am 28. Jänner findet ein Publikumsgespräch statt.

     

     ::  Premieren

  • Sonntag, 30. Januar 2022 | Sonntag, 30. Januar 2022 20:00 - 22:00
    | Hungry Sharks – BÉTON BRUT | brut | 

    In BÉTON BRUT verbindet die urbane Tanzkompagnie Hungry Sharks die Ästhetik und Prinzipien der brutalistischen Architektur mit den sozialen Aspekten und der Geschichte des Tanzstils Breaking. Hungry Sharks bringen ein reiches Netz an inhaltlichen Ähnlichkeiten zwischen Architektur und Hip-Hop-Kultur zum Vorschein, das vom Sozialen bis hin zum Material Beton reicht, mit dem gebaut bzw. auf dem getanzt wird. Die Schnittmenge beider Welten wird in BÉTON BRUT zur Triebfeder von Tanz und Choreografie eines „brutalistischen Körpertheaters“.

    Die revolutionäre Strömung Brutalismus bereicherte die Architektur der 1950er Jahre um neue Werte, Prinzipien und Bauwerke, die sich bis heute sichtbar in den Stadtbildern rund um den Globus einfügen. Zur Tanzform breaking – einer der vier Säulen der Hip-Hop Kultur – decken die Hungry Sharks ein breites Spektrum an Ähnlichkeiten in der Entstehungsgeschichte auf. Der soziale Gedanke, der sich mit einer ausdrucksstarken Ästhetik an die ärmere Gesellschaft wendet und zahlreiche weitere Ähnlichkeiten dienen als Grundlage der Stückentwicklung. Die gemeinsamen Aspekte ordnen sich leitfadenartig um das maßgebende Element des rohen Betons an, welcher sowohl ein wichtiges Ausdrucksmittel brutalistischer Architektur als auch eine physische Basis für die Entwicklung von breaking darstellt.

    Die Tanzcompany Hungry Sharks wurde 2011 vom Choreografen Valentin Alfery und der Produzentin Dušana Baltić gegründet. Zu Beginn mit dem Ziel, die Bewegungssprache urbaner Tanzstile im Theater zu etablieren, produziert die Company seitdem regelmäßig abendfüllende Tanzproduktionen und bringt diese international zur Aufführung. Im brut waren die Hungry Sharks 2016 mit ihrem Projekt Hidden in Plain Sight und 2018 mit The sky above, the mud below zu Gast.

     

    Im Anschluss an die Vorstellung am 28. Jänner findet ein Publikumsgespräch statt.

     

     ::  Premieren

Februar 2022
  • Dienstag, 1. Februar 2022 | Dienstag, 1. Februar 2022 19:30 - 21:00
    | The Garden | Landesthater Linz | 

    In Märchen und Mythen zeigt sich jene schlummernde Kraftquelle, die jede:r von uns in sich trägt. Haben wir diese in uns entdeckt, so finden wir zurück zu Leidenschaft, Kreativität, Instinkt und Selbstbewusstsein. Märchen geben Hoffnung, Visionen sowie Lösungsansätze utopischer Art! Inspiriert von Quellen des eigenen Ursprungs setzen sich die Tänzer:innen, aus unterschiedlichen Kulturkreisen stammend, in 15 choreografischen Porträts mit dem Thema Natur auseinander. Ein Tanzabend wie eine Symphonie, mystisch, berührend, für Zuschauer:innen jedes Alters.

     ::  Aufführung

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