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01. November 2021 - 07. November 2021
01. November 2021 - 07. November 2021
  • Dienstag, 2. November 2021 | 20:00 - 22:00  | BLADE.UNWICHTIG | | 

    BLADE.UNWICHTIG 

    Ein Mash-up inspiriert von Werner Schwabs „ÜBERGEWICHT, unwichtig: UNFORM“ und Ridley Scotts „Blade Runner“

    Uraufführung

     

    Irgendwann, in einer dystopischen Zukunft, hängen in einem österreichischen Landgasthaus grausige österreichische Figuren ab, und verbringen ihre Lebenszeit damit, sich gegenseitig bis zum Äußersten zu beflegeln. Plötzlich betritt ein auffallend schönes, aber fremdes Paar die Szene, um ein Abendmahl einzunehmen. Allein durch ihre Anwesenheit lösen die beiden nicht nur Bewunderung und Entzücken bei den einheimischen Gästen aus, sondern mit der Fortdauer des Abends auch Unmut, Neid und abgrundtiefen Hass. Als ein arbeitsunfähiger Androiden-Jäger die bedrohliche Mission der beiden erkennt, nimmt eine saukomische Eskalation ihren unaufhaltsamen Lauf.

     

     

    Regie und Konzept: Ernst Kurt Weigel

     

    Körperarbeit: Leonie Wahl

     

    Performance: Kristina Bangert, Yvonne Brandstetter, Sophie Resch, Kajetan Dick,

                 Gerald Walsberger und Ernst Kurt Weigel

     

    Komposition: b.fleischmann

     

    Bühne und Kostüme: Devi Saha

     

    Regieassistenz: Christina Berzaczy

     

    Licht und Ton: Julian Vogel

     

    Produktionsleitung/Presse: Monika Bangert / Simon Hajós

     

    Social Media: Nadine-Melanie Hack

     

    Hospitanz: Ariana Richtmann

     

    Koproduktion DAS OFF THEATER / das.bernhard.ensemble 

     

    DAS OFF THEATER, WHITE.BOX, Kirchengasse 41, 1070 Wien

      

    das.bernhard.ensemble digital:

    Alle Dienstag-Vorstellungen werden zeitgleich in voller Länge und live über unsere Vimeo-Plattform ins Netz gestreamt.

     

    Karten unter: karten@off-theater.at, 0676 360 62 06 und online: www.off-theater.at

     

    Kartenpreise: € 20,- (normal)/€ 15,- (ermäßigt)/

    € 10,- (Schüler*innen, Student*innen)

     

    Weitere Informationen: www.off-theater.atwww.bernhard-ensemble.at

     ::  Premieren

  • Dienstag, 2. November 2021 | 20:00 - 22:00  | BLADE.UNWICHTIG | | 

    BLADE.UNWICHTIG 

    Ein Mash-up inspiriert von Werner Schwabs „ÜBERGEWICHT, unwichtig: UNFORM“ und Ridley Scotts „Blade Runner“

    Uraufführung

     

    Irgendwann, in einer dystopischen Zukunft, hängen in einem österreichischen Landgasthaus grausige österreichische Figuren ab, und verbringen ihre Lebenszeit damit, sich gegenseitig bis zum Äußersten zu beflegeln. Plötzlich betritt ein auffallend schönes, aber fremdes Paar die Szene, um ein Abendmahl einzunehmen. Allein durch ihre Anwesenheit lösen die beiden nicht nur Bewunderung und Entzücken bei den einheimischen Gästen aus, sondern mit der Fortdauer des Abends auch Unmut, Neid und abgrundtiefen Hass. Als ein arbeitsunfähiger Androiden-Jäger die bedrohliche Mission der beiden erkennt, nimmt eine saukomische Eskalation ihren unaufhaltsamen Lauf.

     

    Regie und Konzept: Ernst Kurt Weigel

     

    Körperarbeit: Leonie Wahl

     

    Performance: Kristina Bangert, Yvonne Brandstetter, Sophie Resch, Kajetan Dick,

                 Gerald Walsberger und Ernst Kurt Weigel

     

    Komposition: b.fleischmann

     

    Bühne und Kostüme: Devi Saha

     

    Regieassistenz: Christina Berzaczy

     

    Licht und Ton: Julian Vogel

     

    Produktionsleitung/Presse: Monika Bangert / Simon Hajós

     

    Social Media: Nadine-Melanie Hack

     

    Hospitanz: Ariana Richtmann

     

    Koproduktion DAS OFF THEATER / das.bernhard.ensemble 

     

    DAS OFF THEATER, WHITE.BOX, Kirchengasse 41, 1070 Wien

      

    das.bernhard.ensemble digital:

    Alle Dienstag-Vorstellungen werden zeitgleich in voller Länge und live über unsere Vimeo-Plattform ins Netz gestreamt.

     

    Karten unter: karten@off-theater.at, 0676 360 62 06 und online: www.off-theater.at

     

    Kartenpreise: € 20,- (normal)/€ 15,- (ermäßigt)/

    € 10,- (Schüler*innen, Student*innen)

     

    Weitere Informationen: www.off-theater.atwww.bernhard-ensemble.at

     

    DAS OFF THEATER, Kirchengasse 41, 1070 Wien

     ::  Premieren

  • Mittwoch, 3. November 2021 | 19:30  | TOXIC DREAMS: THE ADVENTURE OF YOLI BALULU AND HIS GANG OF MISFITS ODER: WHATS´S YOUR STORY? | Werk X | 

    Der in Wien halbberühmte Experimentalregisseur Yoli Balulu hat beschlossen, seinen Job an den Nagel zu hängen. Er hat die Kunstszene satt, die es nicht schafft, ein großes Publikum zu finden und einen politischen Umschwung zu bewirken. Doch kennt Balulu seit seinem sechsten Lebensjahr nur das Theater, also nützt er seine alten Fertigkeiten für sein neues Abenteuer. Gemeinsam mit seiner ausrangierten Truppe sowie mit Mitteln und Techniken des Theaters gründet er eine neue soziale Bewegung: Die Maske.

    In einem Europa, das von politischen Umstürzen, kultureller Zwietracht, Umweltzerstörung und spiritueller Verwirrung geprägt ist, suchen die Menschen nach Frieden, Erlösung oder zumindest ein bisschen Fokussierung. Hier setzt Balulu mit seiner Technik der Maske an. Eine Kombination aus Schauspielmethoden, Gedankenspielen, Mythologie, gefälschter Geschichte, Yoga und Mimik. Von Aristoteles über Stanislawski zu Brecht und Strasberg sowie Balulus eigener Erfindung: Die Maske ist eine Technik, die das Leben der Menschen schöner machen, die Kommunikation verbessern und der Menschheit helfen wird, in einer ständig sich verändernden und stets chaotischen Welt etwas Würde zu finden.

    Aus aktuellem Anlass (und weil ein wirklich berühmter Kollege absagte) lädt eine Journalistin eines Kulturmagazins Balulu zum Interview über Leben, Theaterkarriere und Zukunftspläne. In dessen Verlauf geraten die Dinge zunehmend aus den Fugen, Randfiguren erscheinen aus dem Nichts, Balulu kann sich nicht konzentrieren und schweift ständig ab. Nichts erscheint ihm langweiliger als die Vorstellung, die Ereignisse in seinem Leben chronologisch wiederzugeben. Also versucht er, seine Marke zu verbreitern, indem er eine neue Biographie erschafft, die ebenso faszinierend wie falsch ist.

     

    TICKETS

    Aufgrund der COVID-19 Pandemie und der Vorgabe des Contact Tracing (Nachvollziehbarkeit wer zu welchem Zeitpunkt welche Veranstaltung besucht hat) können bis auf Widerruf Tickets ausschließlich online gekauft werden. Zusätzlich zu den geltenden Maßnahmen (Abstand, Hygiene, etc.) ist das Tragen einer FFP2-Maske während der Vorstellung verpflichtend. Zudem müsst ihr im WERK X einen sogenannten 2,5-G-Nachweis vorlegen, der nachweist, dass ihr entweder geimpft, PCR-getestet oder genesen seid. Eine Übersicht über unsere Preispolitik findet ihr hier

    Alle Vorstellungstermine von toxic dreams finden im WERK X, Oswaldgasse 35, 1120 Wien statt.

    Onlineverkauf

    Kolleg_innenStudierende und Inhaber_innen eines Kulturpasses melden sich mit ihren Kartenwünsche sowie einem Scan oder Foto des gültigen Ausweises bitte bei performingarts@wuk.at.

     ::  Aufführung

  • Mittwoch, 3. November 2021 | 19:30 - 21:00  | The Garden | Landesthater Linz | 

    In Märchen und Mythen zeigt sich jene schlummernde Kraftquelle, die jede:r von uns in sich trägt. Haben wir diese in uns entdeckt, so finden wir zurück zu Leidenschaft, Kreativität, Instinkt und Selbstbewusstsein. Märchen geben Hoffnung, Visionen sowie Lösungsansätze utopischer Art! Inspiriert von Quellen des eigenen Ursprungs setzen sich die Tänzer:innen, aus unterschiedlichen Kulturkreisen stammend, in 15 choreografischen Porträts mit dem Thema Natur auseinander. Ein Tanzabend wie eine Symphonie, mystisch, berührend, für Zuschauer:innen jedes Alters.

     ::  Aufführung

  • Donnerstag, 4. November 2021 | 19:30  | TOXIC DREAMS: THE ADVENTURE OF YOLI BALULU AND HIS GANG OF MISFITS ODER: WHATS´S YOUR STORY? | Werk X | 

    Der in Wien halbberühmte Experimentalregisseur Yoli Balulu hat beschlossen, seinen Job an den Nagel zu hängen. Er hat die Kunstszene satt, die es nicht schafft, ein großes Publikum zu finden und einen politischen Umschwung zu bewirken. Doch kennt Balulu seit seinem sechsten Lebensjahr nur das Theater, also nützt er seine alten Fertigkeiten für sein neues Abenteuer. Gemeinsam mit seiner ausrangierten Truppe sowie mit Mitteln und Techniken des Theaters gründet er eine neue soziale Bewegung: Die Maske.

    In einem Europa, das von politischen Umstürzen, kultureller Zwietracht, Umweltzerstörung und spiritueller Verwirrung geprägt ist, suchen die Menschen nach Frieden, Erlösung oder zumindest ein bisschen Fokussierung. Hier setzt Balulu mit seiner Technik der Maske an. Eine Kombination aus Schauspielmethoden, Gedankenspielen, Mythologie, gefälschter Geschichte, Yoga und Mimik. Von Aristoteles über Stanislawski zu Brecht und Strasberg sowie Balulus eigener Erfindung: Die Maske ist eine Technik, die das Leben der Menschen schöner machen, die Kommunikation verbessern und der Menschheit helfen wird, in einer ständig sich verändernden und stets chaotischen Welt etwas Würde zu finden.

    Aus aktuellem Anlass (und weil ein wirklich berühmter Kollege absagte) lädt eine Journalistin eines Kulturmagazins Balulu zum Interview über Leben, Theaterkarriere und Zukunftspläne. In dessen Verlauf geraten die Dinge zunehmend aus den Fugen, Randfiguren erscheinen aus dem Nichts, Balulu kann sich nicht konzentrieren und schweift ständig ab. Nichts erscheint ihm langweiliger als die Vorstellung, die Ereignisse in seinem Leben chronologisch wiederzugeben. Also versucht er, seine Marke zu verbreitern, indem er eine neue Biographie erschafft, die ebenso faszinierend wie falsch ist.

     

    TICKETS

    Aufgrund der COVID-19 Pandemie und der Vorgabe des Contact Tracing (Nachvollziehbarkeit wer zu welchem Zeitpunkt welche Veranstaltung besucht hat) können bis auf Widerruf Tickets ausschließlich online gekauft werden. Zusätzlich zu den geltenden Maßnahmen (Abstand, Hygiene, etc.) ist das Tragen einer FFP2-Maske während der Vorstellung verpflichtend. Zudem müsst ihr im WERK X einen sogenannten 2,5-G-Nachweis vorlegen, der nachweist, dass ihr entweder geimpft, PCR-getestet oder genesen seid. Eine Übersicht über unsere Preispolitik findet ihr hier

    Alle Vorstellungstermine von toxic dreams finden im WERK X, Oswaldgasse 35, 1120 Wien statt.

    Onlineverkauf

    Kolleg_innenStudierende und Inhaber_innen eines Kulturpasses melden sich mit ihren Kartenwünsche sowie einem Scan oder Foto des gültigen Ausweises bitte bei performingarts@wuk.at.

     ::  Aufführung

  • Freitag, 5. November 2021 | 18:00  | TOXIC DREAMS: THE ADVENTURE OF YOLI BALULU AND HIS GANG OF MISFITS ODER: WHAT'S YOUR STORY? | Werk X | 

    Der in Wien halbberühmte Experimentalregisseur Yoli Balulu hat beschlossen, seinen Job an den Nagel zu hängen. Er hat die Kunstszene satt, die es nicht schafft, ein großes Publikum zu finden und einen politischen Umschwung zu bewirken. Doch kennt Balulu seit seinem sechsten Lebensjahr nur das Theater, also nützt er seine alten Fertigkeiten für sein neues Abenteuer. Gemeinsam mit seiner ausrangierten Truppe sowie mit Mitteln und Techniken des Theaters gründet er eine neue soziale Bewegung: Die Maske.

    In einem Europa, das von politischen Umstürzen, kultureller Zwietracht, Umweltzerstörung und spiritueller Verwirrung geprägt ist, suchen die Menschen nach Frieden, Erlösung oder zumindest ein bisschen Fokussierung. Hier setzt Balulu mit seiner Technik der Maske an. Eine Kombination aus Schauspielmethoden, Gedankenspielen, Mythologie, gefälschter Geschichte, Yoga und Mimik. Von Aristoteles über Stanislawski zu Brecht und Strasberg sowie Balulus eigener Erfindung: Die Maske ist eine Technik, die das Leben der Menschen schöner machen, die Kommunikation verbessern und der Menschheit helfen wird, in einer ständig sich verändernden und stets chaotischen Welt etwas Würde zu finden.

    Aus aktuellem Anlass (und weil ein wirklich berühmter Kollege absagte) lädt eine Journalistin eines Kulturmagazins Balulu zum Interview über Leben, Theaterkarriere und Zukunftspläne. In dessen Verlauf geraten die Dinge zunehmend aus den Fugen, Randfiguren erscheinen aus dem Nichts, Balulu kann sich nicht konzentrieren und schweift ständig ab. Nichts erscheint ihm langweiliger als die Vorstellung, die Ereignisse in seinem Leben chronologisch wiederzugeben. Also versucht er, seine Marke zu verbreitern, indem er eine neue Biographie erschafft, die ebenso faszinierend wie falsch ist.

     

    TICKETS

    Aufgrund der COVID-19 Pandemie und der Vorgabe des Contact Tracing (Nachvollziehbarkeit wer zu welchem Zeitpunkt welche Veranstaltung besucht hat) können bis auf Widerruf Tickets ausschließlich online gekauft werden. Zusätzlich zu den geltenden Maßnahmen (Abstand, Hygiene, etc.) ist das Tragen einer FFP2-Maske während der Vorstellung verpflichtend. Zudem müsst ihr im WERK X einen sogenannten 2,5-G-Nachweis vorlegen, der nachweist, dass ihr entweder geimpft, PCR-getestet oder genesen seid. Eine Übersicht über unsere Preispolitik findet ihr hier

    Alle Vorstellungstermine von toxic dreams finden im WERK X, Oswaldgasse 35, 1120 Wien statt.

    Onlineverkauf

    Kolleg_innenStudierende und Inhaber_innen eines Kulturpasses melden sich mit ihren Kartenwünsche sowie einem Scan oder Foto des gültigen Ausweises bitte bei performingarts@wuk.at.

     ::  Aufführung

  • Freitag, 5. November 2021 | 19:00 - 23:00  | ON THE EDGE #9 Julian Vogel: CHINA SERIES #11 | WUK | 

    In der bewegten Installation CHINA SERIES #11 hängen Keramik-Kugeln von der Decke im Foyer. Angedreht durch kleine Motoren schwingen diese Pendel von Zeit zu Zeit im Kreis, weit und eng, synchron und asynchron. Die Besucher_innen können durch die Installation gehen und sich dabei leiten lassen oder unbekannte Wege entdecken – eine stille Symphonie der Bewegung zwischen Objekten und Menschen.

    Im interdisziplinären Projekt CHINA SERIES verbindet der Schweizer Künstler Julian Vogel zeitgenössische Performance, Installation, Zirkus und Tanz zu einem vielschichtigen Ganzen. Das Projekt wächst stetig und besteht aus verschiedenen, immer wieder neu interpretierten Teilen. Es ist eine Art Forschungslabor rund um das Thema Diabolo.

     

    Für den Besuch der Installation, der Fotoausstellung oder der Videoinstallation ist kein Ticket notwendig. Das Foyer ist ab den angegebenen Zeiten geöffnet und darf nur mit 2-G-Nachweis betreten werden.

     ::  Festival

  • Freitag, 5. November 2021 | 19:30  | ON THE EDGE #9 circus re:searched Kurzstückabend | WUK | 

    ON THE EDGE #9 wird von den Residenz-Künstler_innen eröffnet: Vier Künstler_innen aus Österreich, Deutschland, Luxemburg und der Schweiz wurden im Rahmen des circus re:searched Programms eingeladen, ihre aktuellen Projekte und Forschungen während zwei-wöchigen Studio-Residenzen zu vertiefen oder bestehende Arbeiten zu präsentieren. Nachwuchskünstler_innen treffen auf etablierte Zirkusschaffende und frische Experimente auf bereits bestehende Stücke. Die Kuration folgt zwei inhaltlichen Themenblöcken, welche jeweils verschiedene Blickwinkel auf dasselbe Thema ermöglichen.

    Die Performances von Anne Kugener und Julian Vogel beschäftigen sich beide mit der Schnittstelle von Zirkus und Bildender Kunst. Das Duo Maja Karolina Franke und Ralph Öllinger untersucht das Geschlechterverhältnis und die Rollenverteilung in der partnerakrobatischen Praxis. Hier schließt auch die Künstlerin Kathrin Wagner an, die ihre Rolle und Erfahrungen als Frau und Performerin in der Zirkuswelt reflektiert.

    Circus re:searched begleitet und unterstützt Künstler_innen aus dem deutschsprachigen Raum. Mittels Residenzen, Aufführungsmöglichkeiten, Feedback und Beratung können die Künstler_innen an bestehenden Projekten weiterarbeiten oder neuartige Experimente wagen. Gefördert werden vor allem transdisziplinäre und experimentelle Ansätze.

     

    circus re:searched Kurzstückabend Teil I mit

    Anne Kugener

    Im Rahmen der circus re:searched-Residenz setzt Anne Kugener ihre Forschungsreihe zu Objekten fort. Ausgangspunkt ist die Frage nach der Wirkung von unterschiedlichen Objekten im Raum und das Verhältnis von performativen und installativen Elementen. Stehende, hängende und liegende Objekte werden in Bezug gesetzt zum eigenen Körper und dabei spielerisch erforscht.

    Choreographie und Performance: Anne Kugener
    Musik: Marleen Moharitsch
    Dramaturgische Mitarbeit und Co-Choreographie: Arne Mannott
    Unterstützt von: KreativKultur - circus re:searched, Zirkusakademie Wien, Trainingszentrum Rappachgasse (TRAP)

     

    Julian Vogel

    Im Rahmen von circus re:searched präsentiert Julian Vogel Variationen seines Langzeitprojekts CHINA SERIES. Verteilt im Raum hängen bei CHINA SERIES #3  zerbrechliche Kugeln von der Decke, zusammengesetzt aus zwei Keramikschalen, die das Jonglage-Objekt Diabolo imitieren. Wie analoge Metronome lassen diese Pendel Form, Rhythmus und Musikalität entstehen und kreieren eine audio-visuelle Erfahrung mit hypnotischem Charakter. Der Performer bewegt die Objekte, wird von ihnen bewegt und wird fast – so scheint es – selbst zu einem Objekt.

    Im interdisziplinären Projekt CHINA SERIES verbindet der Schweizer Künstler Julian Vogel zeitgenössische Performance, Installation, Zirkus und Tanz zu einem vielschichtigen Ganzen. Das Projekt wächst stetig und besteht aus verschiedenen, immer wieder neu interpretierten Teilen. Es ist eine Art Forschungslabor rund um das Thema Diabolo.

    Autor & Performer Julian Vogel
    Licht & Bühnenbild: Savino Caruso
    Künstlerische Begleitung Roman Müller
    Grafik-Design Laurence Felber
    Produktion / Management Ute Classen
    Koproduziert von Festival cirqu’aarau, Plus Petit Cirque du Monde – Pépinière Premiers Pas, Festival Circolo, Südpol Luzern, circusnext
    Unterstützt durch Aargauer Kuratorium, Arts Printing House Vilnius, Albert Koechlin Stiftung, Berlin Circus Festival, Centre Culturel Suisse Paris, Ernst Göhner Stiftung, FUKA-Fonds Stadt Luzern, GG Stadt Luzern, ICC Santa Maria da Feira, La Maison des Jonglages, La Plateforme 2 Pôles Cirque en Norman- die / La Brèche à Cherbourg et le Cirque-Théâtre d‘Elbeuf, Panama Pictures, Pro Helvetia, Riga Circus, RKK Luzern, Station Circus Basel, Sundaymorning@ ekwc 
    CHINA SERIES ist ausgezeichnet von circusnext 2020 - 2021, ein Projekt mit Unterstützung der EU / Creative Europe 

    Dieser Festival-Programmpunkt wird möglich gemacht durch Pro Helvetia

     

    circus re:searched Kurzstückabend Teil II mit

    Maja Karolina Franke und Ralph Öllinger

    Im Rahmen von circus re:searched beschäftigt sich die Künstlerin Maja Karolina Franke mit dem Einfluss von Geschlechterverhältnissen auf die zirzensische Arbeit. Gemeinsam mit Ralph Öllinger hinterfragt sie tradierte Rollenbilder und deren Reproduktion in der partnerakrobatischen Praxis.

    Maja Karolina Franke: „Es ist an der Zeit mein Handwerkszeug unter eine feministische Lupe zu nehmen. Welche Aspekte der Technik orientieren sich an den Genderklischees, welche vielleicht nicht und wie kann ich diese choreografisch nutzen? Mich interessieren verschiedene Perspektiven: körperlich wie auch sozial. Konkret möchte ich mit Körpern verschiedene Thesen, Strukturen und Machtverhältnisse erforschen.“

    Konzept, Choreographie, Performance: Maja Karoline Franke
    Performance, Choreographische Mitarbeit: Ralph Öllinger

     

    Kathrin Wagner

    Kathrin Wagner erforscht während cirus re:searched die Wahrnehmung des Publikums auf ihre eigene Rolle als Performerin und Frau auf der Bühne.

    Aus persönlichen Erfahrungen mit Sexismus und Berichten anderer Performerinnen entstand das Slam-Gedicht I was told, welches zusammen mit dem Text Love Letter to myself Ausgangspunkt für die aktuelle Kreation ist.

    Nachdem Jonglage und Poetry Slam von der Künstlerin als separate Disziplinen erlernt wurden, entstand der Drang, eine tiefere Verbindung zwischen den beiden Disziplinen zu schaffen. In der Kombination aus gesprochener Sprache und Jonglage bereichern sich beide Disziplinen gegenseitig und verändern die Wahrnehmung des Publikums auf die einzelnen Genres.

    Kreation und Performance: Kathrin Wagner
    Auge von außen: Cox Ahlers, Katharina Andrees
    Video und Sound Design: Simon Moreau
    Künstlerische Begleitung: Emmanuël Boissé Pinard
    Unterstützt von: Katapult Berlin, Chamäleon Productions, Berlin Circus Festival, Anti-Ism Project, Zirkus On, Cathedral Juggling

     

    TICKETS

    Aufgrund der COVID-19 Pandemie und der Vorgabe des Contact Tracing (Nachvollziehbarkeit wer zu welchem Zeitpunkt welche Veranstaltung besucht hat) können bis auf Widerruf Tickets ausschließlich online gekauft werden.
    Unserer Wertehaltung entsprechend bauen wir auf das verantwortliche und solidarische Handeln der Menschen. Wir sehen in der Corona-Schutzimpfung die derzeit beste verfügbare Möglichkeit, sich selbst und andere vor einer schweren COVID-Erkrankung zu schützen. Um diesen Schutz sowohl gegenüber den Künstler_innen und weiteren Produktionsbeteiligten als auch gegenüber unserem Publikum zu gewährleisten, gilt bei allen Veranstaltungen von WUK performing arts im Saal und Foyer für jede Person die 2-G-Regel - geimpft und genesen. Ihr müsst keinen Mund-Nasen-Schutz tragen, könnt das aber gerne tun.
    Eine Übersicht über unsere Preispolitik findet ihr hier

    Onlineverkauf
    Wir empfehlen euch ein Kombiticket zu erwerben, um alle vier Kurzstücke an einem Abend sehen zu können.

    Wenn du dir die Abende getrennt voneinander ansehen möchtest, kannst du hier Einzeltickets kaufen.

    Kolleg_innenStudierende und Inhaber_innen eines Kulturpasses melden sich mit ihren Kartenwünsche sowie einem Scan oder Foto des gültigen Ausweises bitte bei performingarts@wuk.at.

     ::  Festival

  • Freitag, 5. November 2021 | 20:00 - 22:00  | BLADE.UNWICHTIG | | 

    BLADE.UNWICHTIG 

    Ein Mash-up inspiriert von Werner Schwabs „ÜBERGEWICHT, unwichtig: UNFORM“ und Ridley Scotts „Blade Runner“

    Uraufführung

     

    Irgendwann, in einer dystopischen Zukunft, hängen in einem österreichischen Landgasthaus grausige österreichische Figuren ab, und verbringen ihre Lebenszeit damit, sich gegenseitig bis zum Äußersten zu beflegeln. Plötzlich betritt ein auffallend schönes, aber fremdes Paar die Szene, um ein Abendmahl einzunehmen. Allein durch ihre Anwesenheit lösen die beiden nicht nur Bewunderung und Entzücken bei den einheimischen Gästen aus, sondern mit der Fortdauer des Abends auch Unmut, Neid und abgrundtiefen Hass. Als ein arbeitsunfähiger Androiden-Jäger die bedrohliche Mission der beiden erkennt, nimmt eine saukomische Eskalation ihren unaufhaltsamen Lauf.

     

     

    Regie und Konzept:           Ernst Kurt Weigel

     

    Körperarbeit:                Leonie Wahl

     

    Performance:                                  Kristina Bangert, Yvonne Brandstetter, 

    Sophie Resch, Kajetan Dick, Gerald Walsberger und 

    Ernst Kurt Weigel

     

    Komposition:                 b.fleischmann

     

    Bühne und Kostüme:           Devi Saha

     

    Regieassistenz:              Christina Berzaczy

     

    Licht und Ton:                Julian Vogel

     

    Produktionsleitung/Presse:   Monika Bangert / Simon Hajós

     

    Social Media:                Nadine-Melanie Hack

     

    Hospitanz:                   Ariana Richtmann

     

    Koproduktion DAS OFF THEATER / das.bernhard.ensemble 

     

    DAS OFF THEATER, WHITE.BOX, Kirchengasse 41, 1070 Wien

     

    das.bernhard.ensemble digital:

    Alle Dienstag-Vorstellungen werden zeitgleich in voller Länge und live über unsere Vimeo-Plattform ins Netz gestreamt.

     

    Karten unter: karten@off-theater.at, 0676 360 62 06 und online: www.off-theater.at

     

    Kartenpreise: € 20,- (normal)/€ 15,- (ermäßigt)/

    € 10,- (Schüler*innen, Student*innen)

     

    Weitere Informationen: www.off-theater.atwww.bernhard-ensemble.at

     ::  Aufführung

  • Freitag, 5. November 2021 | 20:00 - 22:00  | BLADE.UNWICHTIG | | 

    BLADE.UNWICHTIG 

    Ein Mash-up inspiriert von Werner Schwabs „ÜBERGEWICHT, unwichtig: UNFORM“ und Ridley Scotts „Blade Runner“

    Uraufführung

     

    Irgendwann, in einer dystopischen Zukunft, hängen in einem österreichischen Landgasthaus grausige österreichische Figuren ab, und verbringen ihre Lebenszeit damit, sich gegenseitig bis zum Äußersten zu beflegeln. Plötzlich betritt ein auffallend schönes, aber fremdes Paar die Szene, um ein Abendmahl einzunehmen. Allein durch ihre Anwesenheit lösen die beiden nicht nur Bewunderung und Entzücken bei den einheimischen Gästen aus, sondern mit der Fortdauer des Abends auch Unmut, Neid und abgrundtiefen Hass. Als ein arbeitsunfähiger Androiden-Jäger die bedrohliche Mission der beiden erkennt, nimmt eine saukomische Eskalation ihren unaufhaltsamen Lauf.

     

     

    Regie und Konzept: Ernst Kurt Weigel

     

    Körperarbeit: Leonie Wahl

     

    Performance: Kristina Bangert, Yvonne Brandstetter, Sophie Resch, Kajetan Dick,

                 Gerald Walsberger und Ernst Kurt Weigel

     

    Komposition: b.fleischmann

     

    Bühne und Kostüme: Devi Saha

     

    Regieassistenz: Christina Berzaczy

     

    Licht und Ton: Julian Vogel

     

    Produktionsleitung/Presse: Monika Bangert / Simon Hajós

     

    Social Media: Nadine-Melanie Hack

     

    Hospitanz: Ariana Richtmann

     

    Koproduktion DAS OFF THEATER / das.bernhard.ensemble 

     

    DAS OFF THEATER, WHITE.BOX, Kirchengasse 41, 1070 Wien

     

    das.bernhard.ensemble digital:

    Alle Dienstag-Vorstellungen werden zeitgleich in voller Länge und live über unsere Vimeo-Plattform ins Netz gestreamt.

     

    Karten unter: karten@off-theater.at, 0676 360 62 06 und online: www.off-theater.at

     

    Kartenpreise: € 20,- (normal)/€ 15,- (ermäßigt)/

    € 10,- (Schüler*innen, Student*innen)

     

    Weitere Informationen: www.off-theater.atwww.bernhard-ensemble.at

     ::  Aufführung

  • Samstag, 6. November 2021 | 18:00  | TOXIC DREAMS: THE ADVENTURE OF YOLI BALULU AND HIS GANG OF MISFITS ODER: WHAT'S YOUR STORY? | Werk X | 

    Der in Wien halbberühmte Experimentalregisseur Yoli Balulu hat beschlossen, seinen Job an den Nagel zu hängen. Er hat die Kunstszene satt, die es nicht schafft, ein großes Publikum zu finden und einen politischen Umschwung zu bewirken. Doch kennt Balulu seit seinem sechsten Lebensjahr nur das Theater, also nützt er seine alten Fertigkeiten für sein neues Abenteuer. Gemeinsam mit seiner ausrangierten Truppe sowie mit Mitteln und Techniken des Theaters gründet er eine neue soziale Bewegung: Die Maske.

    In einem Europa, das von politischen Umstürzen, kultureller Zwietracht, Umweltzerstörung und spiritueller Verwirrung geprägt ist, suchen die Menschen nach Frieden, Erlösung oder zumindest ein bisschen Fokussierung. Hier setzt Balulu mit seiner Technik der Maske an. Eine Kombination aus Schauspielmethoden, Gedankenspielen, Mythologie, gefälschter Geschichte, Yoga und Mimik. Von Aristoteles über Stanislawski zu Brecht und Strasberg sowie Balulus eigener Erfindung: Die Maske ist eine Technik, die das Leben der Menschen schöner machen, die Kommunikation verbessern und der Menschheit helfen wird, in einer ständig sich verändernden und stets chaotischen Welt etwas Würde zu finden.

    Aus aktuellem Anlass (und weil ein wirklich berühmter Kollege absagte) lädt eine Journalistin eines Kulturmagazins Balulu zum Interview über Leben, Theaterkarriere und Zukunftspläne. In dessen Verlauf geraten die Dinge zunehmend aus den Fugen, Randfiguren erscheinen aus dem Nichts, Balulu kann sich nicht konzentrieren und schweift ständig ab. Nichts erscheint ihm langweiliger als die Vorstellung, die Ereignisse in seinem Leben chronologisch wiederzugeben. Also versucht er, seine Marke zu verbreitern, indem er eine neue Biographie erschafft, die ebenso faszinierend wie falsch ist.

     

    TICKETS

    Aufgrund der COVID-19 Pandemie und der Vorgabe des Contact Tracing (Nachvollziehbarkeit wer zu welchem Zeitpunkt welche Veranstaltung besucht hat) können bis auf Widerruf Tickets ausschließlich online gekauft werden. Zusätzlich zu den geltenden Maßnahmen (Abstand, Hygiene, etc.) ist das Tragen einer FFP2-Maske während der Vorstellung verpflichtend. Zudem müsst ihr im WERK X einen sogenannten 2,5-G-Nachweis vorlegen, der nachweist, dass ihr entweder geimpft, PCR-getestet oder genesen seid. Eine Übersicht über unsere Preispolitik findet ihr hier

    Alle Vorstellungstermine von toxic dreams finden im WERK X, Oswaldgasse 35, 1120 Wien statt.

    Onlineverkauf

    Kolleg_innenStudierende und Inhaber_innen eines Kulturpasses melden sich mit ihren Kartenwünsche sowie einem Scan oder Foto des gültigen Ausweises bitte bei performingarts@wuk.at.

     ::  Aufführung

  • Samstag, 6. November 2021 | 19:00 - 23:00  | ON THE EDGE #9 Julian Vogel: CHINA SERIES #11 | WUK | 

    In der bewegten Installation CHINA SERIES #11 hängen Keramik-Kugeln von der Decke im Foyer. Angedreht durch kleine Motoren schwingen diese Pendel von Zeit zu Zeit im Kreis, weit und eng, synchron und asynchron. Die Besucher_innen können durch die Installation gehen und sich dabei leiten lassen oder unbekannte Wege entdecken – eine stille Symphonie der Bewegung zwischen Objekten und Menschen.

    Im interdisziplinären Projekt CHINA SERIES verbindet der Schweizer Künstler Julian Vogel zeitgenössische Performance, Installation, Zirkus und Tanz zu einem vielschichtigen Ganzen. Das Projekt wächst stetig und besteht aus verschiedenen, immer wieder neu interpretierten Teilen. Es ist eine Art Forschungslabor rund um das Thema Diabolo.

     

    Für den Besuch der Installation, der Fotoausstellung oder der Videoinstallation ist kein Ticket notwendig. Das Foyer ist ab den angegebenen Zeiten geöffnet und darf nur mit 2-G-Nachweis betreten werden.

     ::  Festival

  • Samstag, 6. November 2021 | 19:30  | ON THE EDGE #9 circus re:searched Kurzstückabend | WUK | 

    ON THE EDGE #9 wird von den Residenz-Künstler_innen eröffnet: Vier Künstler_innen aus Österreich, Deutschland, Luxemburg und der Schweiz wurden im Rahmen des circus re:searched Programms eingeladen, ihre aktuellen Projekte und Forschungen während zwei-wöchigen Studio-Residenzen zu vertiefen oder bestehende Arbeiten zu präsentieren. Nachwuchskünstler_innen treffen auf etablierte Zirkusschaffende und frische Experimente auf bereits bestehende Stücke. Die Kuration folgt zwei inhaltlichen Themenblöcken, welche jeweils verschiedene Blickwinkel auf dasselbe Thema ermöglichen.

    Die Performances von Anne Kugener und Julian Vogel beschäftigen sich beide mit der Schnittstelle von Zirkus und Bildender Kunst. Das Duo Maja Karolina Franke und Ralph Öllinger untersucht das Geschlechterverhältnis und die Rollenverteilung in der partnerakrobatischen Praxis. Hier schließt auch die Künstlerin Kathrin Wagner an, die ihre Rolle und Erfahrungen als Frau und Performerin in der Zirkuswelt reflektiert.

    Circus re:searched begleitet und unterstützt Künstler_innen aus dem deutschsprachigen Raum. Mittels Residenzen, Aufführungsmöglichkeiten, Feedback und Beratung können die Künstler_innen an bestehenden Projekten weiterarbeiten oder neuartige Experimente wagen. Gefördert werden vor allem transdisziplinäre und experimentelle Ansätze.

     

    circus re:searched Kurzstückabend Teil I mit

    Anne Kugener

    Im Rahmen der circus re:searched-Residenz setzt Anne Kugener ihre Forschungsreihe zu Objekten fort. Ausgangspunkt ist die Frage nach der Wirkung von unterschiedlichen Objekten im Raum und das Verhältnis von performativen und installativen Elementen. Stehende, hängende und liegende Objekte werden in Bezug gesetzt zum eigenen Körper und dabei spielerisch erforscht.

    Choreographie und Performance: Anne Kugener
    Musik: Marleen Moharitsch
    Dramaturgische Mitarbeit und Co-Choreographie: Arne Mannott
    Unterstützt von: KreativKultur - circus re:searched, Zirkusakademie Wien, Trainingszentrum Rappachgasse (TRAP)

     

    Julian Vogel

    Im Rahmen von circus re:searched präsentiert Julian Vogel Variationen seines Langzeitprojekts CHINA SERIES. Verteilt im Raum hängen bei CHINA SERIES #3  zerbrechliche Kugeln von der Decke, zusammengesetzt aus zwei Keramikschalen, die das Jonglage-Objekt Diabolo imitieren. Wie analoge Metronome lassen diese Pendel Form, Rhythmus und Musikalität entstehen und kreieren eine audio-visuelle Erfahrung mit hypnotischem Charakter. Der Performer bewegt die Objekte, wird von ihnen bewegt und wird fast – so scheint es – selbst zu einem Objekt.

    Im interdisziplinären Projekt CHINA SERIES verbindet der Schweizer Künstler Julian Vogel zeitgenössische Performance, Installation, Zirkus und Tanz zu einem vielschichtigen Ganzen. Das Projekt wächst stetig und besteht aus verschiedenen, immer wieder neu interpretierten Teilen. Es ist eine Art Forschungslabor rund um das Thema Diabolo.

    Autor & Performer Julian Vogel
    Licht & Bühnenbild: Savino Caruso
    Künstlerische Begleitung Roman Müller
    Grafik-Design Laurence Felber
    Produktion / Management Ute Classen
    Koproduziert von Festival cirqu’aarau, Plus Petit Cirque du Monde – Pépinière Premiers Pas, Festival Circolo, Südpol Luzern, circusnext
    Unterstützt durch Aargauer Kuratorium, Arts Printing House Vilnius, Albert Koechlin Stiftung, Berlin Circus Festival, Centre Culturel Suisse Paris, Ernst Göhner Stiftung, FUKA-Fonds Stadt Luzern, GG Stadt Luzern, ICC Santa Maria da Feira, La Maison des Jonglages, La Plateforme 2 Pôles Cirque en Norman- die / La Brèche à Cherbourg et le Cirque-Théâtre d‘Elbeuf, Panama Pictures, Pro Helvetia, Riga Circus, RKK Luzern, Station Circus Basel, Sundaymorning@ ekwc 
    CHINA SERIES ist ausgezeichnet von circusnext 2020 - 2021, ein Projekt mit Unterstützung der EU / Creative Europe 

    Dieser Festival-Programmpunkt wird möglich gemacht durch Pro Helvetia

     

    circus re:searched Kurzstückabend Teil II mit

    Maja Karolina Franke und Ralph Öllinger

    Im Rahmen von circus re:searched beschäftigt sich die Künstlerin Maja Karolina Franke mit dem Einfluss von Geschlechterverhältnissen auf die zirzensische Arbeit. Gemeinsam mit Ralph Öllinger hinterfragt sie tradierte Rollenbilder und deren Reproduktion in der partnerakrobatischen Praxis.

    Maja Karolina Franke: „Es ist an der Zeit mein Handwerkszeug unter eine feministische Lupe zu nehmen. Welche Aspekte der Technik orientieren sich an den Genderklischees, welche vielleicht nicht und wie kann ich diese choreografisch nutzen? Mich interessieren verschiedene Perspektiven: körperlich wie auch sozial. Konkret möchte ich mit Körpern verschiedene Thesen, Strukturen und Machtverhältnisse erforschen.“

    Konzept, Choreographie, Performance: Maja Karoline Franke
    Performance, Choreographische Mitarbeit: Ralph Öllinger

     

    Kathrin Wagner

    Kathrin Wagner erforscht während cirus re:searched die Wahrnehmung des Publikums auf ihre eigene Rolle als Performerin und Frau auf der Bühne.

    Aus persönlichen Erfahrungen mit Sexismus und Berichten anderer Performerinnen entstand das Slam-Gedicht I was told, welches zusammen mit dem Text Love Letter to myself Ausgangspunkt für die aktuelle Kreation ist.

    Nachdem Jonglage und Poetry Slam von der Künstlerin als separate Disziplinen erlernt wurden, entstand der Drang, eine tiefere Verbindung zwischen den beiden Disziplinen zu schaffen. In der Kombination aus gesprochener Sprache und Jonglage bereichern sich beide Disziplinen gegenseitig und verändern die Wahrnehmung des Publikums auf die einzelnen Genres.

    Kreation und Performance: Kathrin Wagner
    Auge von außen: Cox Ahlers, Katharina Andrees
    Video und Sound Design: Simon Moreau
    Künstlerische Begleitung: Emmanuël Boissé Pinard
    Unterstützt von: Katapult Berlin, Chamäleon Productions, Berlin Circus Festival, Anti-Ism Project, Zirkus On, Cathedral Juggling

     

    TICKETS

    Aufgrund der COVID-19 Pandemie und der Vorgabe des Contact Tracing (Nachvollziehbarkeit wer zu welchem Zeitpunkt welche Veranstaltung besucht hat) können bis auf Widerruf Tickets ausschließlich online gekauft werden.
    Unserer Wertehaltung entsprechend bauen wir auf das verantwortliche und solidarische Handeln der Menschen. Wir sehen in der Corona-Schutzimpfung die derzeit beste verfügbare Möglichkeit, sich selbst und andere vor einer schweren COVID-Erkrankung zu schützen. Um diesen Schutz sowohl gegenüber den Künstler_innen und weiteren Produktionsbeteiligten als auch gegenüber unserem Publikum zu gewährleisten, gilt bei allen Veranstaltungen von WUK performing arts im Saal und Foyer für jede Person die 2-G-Regel - geimpft und genesen. Ihr müsst keinen Mund-Nasen-Schutz tragen, könnt das aber gerne tun.
    Eine Übersicht über unsere Preispolitik findet ihr hier

    Onlineverkauf
    Wir empfehlen euch ein Kombiticket zu erwerben, um alle vier Kurzstücke an einem Abend sehen zu können.

    Wenn du dir die Abende getrennt voneinander ansehen möchtest, kannst du hier Einzeltickets kaufen.

    Kolleg_innenStudierende und Inhaber_innen eines Kulturpasses melden sich mit ihren Kartenwünsche sowie einem Scan oder Foto des gültigen Ausweises bitte bei performingarts@wuk.at.

     ::  Festival

  • Samstag, 6. November 2021 | 20:00 - 22:00  | BLADE.UNWICHTIG | | 

    BLADE.UNWICHTIG 

    Ein Mash-up inspiriert von Werner Schwabs „ÜBERGEWICHT, unwichtig: UNFORM“ und Ridley Scotts „Blade Runner“

    Uraufführung

     

    Irgendwann, in einer dystopischen Zukunft, hängen in einem österreichischen Landgasthaus grausige österreichische Figuren ab, und verbringen ihre Lebenszeit damit, sich gegenseitig bis zum Äußersten zu beflegeln. Plötzlich betritt ein auffallend schönes, aber fremdes Paar die Szene, um ein Abendmahl einzunehmen. Allein durch ihre Anwesenheit lösen die beiden nicht nur Bewunderung und Entzücken bei den einheimischen Gästen aus, sondern mit der Fortdauer des Abends auch Unmut, Neid und abgrundtiefen Hass. Als ein arbeitsunfähiger Androiden-Jäger die bedrohliche Mission der beiden erkennt, nimmt eine saukomische Eskalation ihren unaufhaltsamen Lauf.

     

     

    Regie und Konzept: Ernst Kurt Weigel

     

    Körperarbeit: Leonie Wahl

     

    Performance: Kristina Bangert, Yvonne Brandstetter, Sophie Resch, Kajetan Dick,

                 Gerald Walsberger und Ernst Kurt Weigel

     

    Komposition: b.fleischmann

     

    Bühne und Kostüme: Devi Saha

     

    Regieassistenz: Christina Berzaczy

     

    Licht und Ton: Julian Vogel

     

    Produktionsleitung/Presse: Monika Bangert / Simon Hajós

     

    Social Media: Nadine-Melanie Hack

     

    Hospitanz: Ariana Richtmann

     

    Koproduktion DAS OFF THEATER / das.bernhard.ensemble 

     

    DAS OFF THEATER, WHITE.BOX, Kirchengasse 41, 1070 Wien

      

    das.bernhard.ensemble digital:

    Alle Dienstag-Vorstellungen werden zeitgleich in voller Länge und live über unsere Vimeo-Plattform ins Netz gestreamt.

     

    Karten unter: karten@off-theater.at, 0676 360 62 06 und online: www.off-theater.at

     

    Kartenpreise: € 20,- (normal)/€ 15,- (ermäßigt)/

    € 10,- (Schüler*innen, Student*innen)

     

    Weitere Informationen: www.off-theater.atwww.bernhard-ensemble.at

     ::  Aufführung

  • Sonntag, 7. November 2021 | 19:00  | ON THE EDGE #9 Alexandre Fray | Un loup pour l'homme: Projet Grand Mère | WUK | 

    Das Projet Grand Mère vom Akrobaten Alexandre Fray untersucht die Geste des Tragens im Rahmen einer Recherche mit älteren Menschen.
    Tragen als Symbol des ‚Sich Kümmerns‘. Es geht ihm darum, sich Zeit zu nehmen, miteinander in Beziehung zu treten, viel zuzuhören und eine Atmosphäre zu schaffen, die Vertrauen und Verbundenheit fördert. Dies ist die Basis für die Entwicklung einer gemeinsamen körperlichen Arbeit. Es geht nicht um eine überhastete Beziehung. Ziel ist das Finden einer Intimität, die von einer großen Zartheit durchdrungen ist. Was braucht es um die eigene leibliche Unversehrtheit wortwörtlich in die Hände eines Fremden zu geben?

    Gemeinsam mit älteren Frauen, welche nie oder selten getragen wurden, hinterfragt der Akrobat die Herausforderungen einer Disziplin, die vom Horizont der Höchstleistungen und Virtuosität oft in den Schatten gestellt wird: Was bedeutet es, sich den Gesetzen des Gleichgewichts und der Schwerkraft zu widersetzen, wenn Gelenke rosten und Muskeln schmelzen? Wie kann man ‚loslassen‘, wenn der Körper dies verlernt um sich selbst zu schützen? Was bedeutet Virtuosität für den alternden Körper - kann auf einem Bein stehen das selbe Risiko kommunizieren wie ein Rückwärtssalto mit 80 Jahren?

    Die Foto-Ausstellung Projet Grand Mère dokumentiert die besonderen Begegnungen des Akrobaten mit Frauen im Alter von „Großmüttern“ (2016- heute), welche den Schritt ins Leere wagen und sich in die Luft heben lassen.

     Für den Besuch der Installation, der Fotoausstellung oder der Videoinstallation ist kein Ticket notwendig. Das Foyer ist ab den angegebenen Zeiten geöffnet und darf nur mit 2-G-Nachweis betreten werden.

     ::  Festival

  • Sonntag, 7. November 2021 | 19:00  | ON THE EDGE #9 Toon Van Gramberen: Carrying my father | WUK | 

    Der Akrobat Toon Van Gramberen setzt sich seit einigen Jahren mit dem alternden Körper auseinander. Sein Vater erklärte sich bereit, ihn in einem gemeinsamen Forschungs-Prozess zu begleiten. Er ist sechzig Jahre alt und hat keinerlei akrobatische Vorkenntnisse. Dies war der Anfang von Carrying my father, einem Bühnenstück, welches mittlerweile vier Akrobaten und ihre Väter involviert.
    “Mich beschäftigt die Unausweichlichkeit der Zeit, die den menschlichen Körper und seine Möglichkeiten verändert. Aber auch die Veränderung der Vater-Sohn-Beziehung, wenn wir den Wendepunkt der Fürsorge erfahren. Die Erkenntnis, dass ich eines Tages meinen Vater tragen werde, so wie er mich trug. Sowohl wörtlich als auch metaphorisch.” (Toon Van Gramberen)
    Begleitend zum Kreationsprozess des Bühnenstücks Carrying my father entstand die Fotoausstellung welche einen intimen Einblick in den Probenprozess gibt.
    Wenn der alternde Körper in den Mittelpunkt der akrobatischen Forschung gestellt wird, werden die Vorstellungen von körperlicher Virtuosität notwendigerweise dekonstruiert und neu definiert. So verschieben sich zwangsläufig auch Perspektiven auf den Körper des Akrobaten und auf die gesamte Disziplin.

     

     Für den Besuch der Installation, der Fotoausstellung oder der Videoinstallation ist kein Ticket notwendig. Das Foyer ist ab den angegebenen Zeiten geöffnet und darf nur mit 2-G-Nachweis betreten werden.

     ::  Festival

  • Sonntag, 7. November 2021 | 19:30  | TOXIC DREAMS: THE ADVENTURE OF YOLI BALULU AND HIS GANG OF MISFITS ODER: WHAT'S YOUR STORY? | Werk X | 

    Der in Wien halbberühmte Experimentalregisseur Yoli Balulu hat beschlossen, seinen Job an den Nagel zu hängen. Er hat die Kunstszene satt, die es nicht schafft, ein großes Publikum zu finden und einen politischen Umschwung zu bewirken. Doch kennt Balulu seit seinem sechsten Lebensjahr nur das Theater, also nützt er seine alten Fertigkeiten für sein neues Abenteuer. Gemeinsam mit seiner ausrangierten Truppe sowie mit Mitteln und Techniken des Theaters gründet er eine neue soziale Bewegung: Die Maske.

    In einem Europa, das von politischen Umstürzen, kultureller Zwietracht, Umweltzerstörung und spiritueller Verwirrung geprägt ist, suchen die Menschen nach Frieden, Erlösung oder zumindest ein bisschen Fokussierung. Hier setzt Balulu mit seiner Technik der Maske an. Eine Kombination aus Schauspielmethoden, Gedankenspielen, Mythologie, gefälschter Geschichte, Yoga und Mimik. Von Aristoteles über Stanislawski zu Brecht und Strasberg sowie Balulus eigener Erfindung: Die Maske ist eine Technik, die das Leben der Menschen schöner machen, die Kommunikation verbessern und der Menschheit helfen wird, in einer ständig sich verändernden und stets chaotischen Welt etwas Würde zu finden.

    Aus aktuellem Anlass (und weil ein wirklich berühmter Kollege absagte) lädt eine Journalistin eines Kulturmagazins Balulu zum Interview über Leben, Theaterkarriere und Zukunftspläne. In dessen Verlauf geraten die Dinge zunehmend aus den Fugen, Randfiguren erscheinen aus dem Nichts, Balulu kann sich nicht konzentrieren und schweift ständig ab. Nichts erscheint ihm langweiliger als die Vorstellung, die Ereignisse in seinem Leben chronologisch wiederzugeben. Also versucht er, seine Marke zu verbreitern, indem er eine neue Biographie erschafft, die ebenso faszinierend wie falsch ist.

     

    TICKETS

    Aufgrund der COVID-19 Pandemie und der Vorgabe des Contact Tracing (Nachvollziehbarkeit wer zu welchem Zeitpunkt welche Veranstaltung besucht hat) können bis auf Widerruf Tickets ausschließlich online gekauft werden. Zusätzlich zu den geltenden Maßnahmen (Abstand, Hygiene, etc.) ist das Tragen einer FFP2-Maske während der Vorstellung verpflichtend. Zudem müsst ihr im WERK X einen sogenannten 2,5-G-Nachweis vorlegen, der nachweist, dass ihr entweder geimpft, PCR-getestet oder genesen seid. Eine Übersicht über unsere Preispolitik findet ihr hier

    Alle Vorstellungstermine von toxic dreams finden im WERK X, Oswaldgasse 35, 1120 Wien statt.

    Onlineverkauf

    Kolleg_innenStudierende und Inhaber_innen eines Kulturpasses melden sich mit ihren Kartenwünsche sowie einem Scan oder Foto des gültigen Ausweises bitte bei performingarts@wuk.at.

     ::  Aufführung

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