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02. November 2020 - 08. November 2020
02. November 2020 - 08. November 2020
  • Mittwoch, 4. November 2020 | 19:30 - 20:30  | Bilder einer Ausstellung | Landesthater Linz | 

    Inspiriert durch eine posthume Ausstellung von Werken seines verstorbenen Freundes, des Malers Victor Hartmann, komponiert Modest Mussorgski 1874 seinen Klavierzyklus Bilder einer Ausstellung. Bekannt wurde das Werk aber vor allem durch eine das Original glättende Orchesterfassung von Maurice Ravel. Dabei hatte Mussorgski ein Klavierwerk mit archaischer Rohheit geschaffen, das mit seinem nicht enden wollenden Farbenreichtum die ästhetischen Klangvorstellungen seiner Zeit sprengte und bereits die Pforten zum 20. Jahrhundert aufriss.
    Die Choreografien von Mei Hong Lin zeichnen sich durch die enge Verbindung zwischen Musik und Bewegung aus. In Bilder einer Ausstellung unterzieht sie ihr eigenes Schaffen einer systematischen Intervention und hinterfragt ihr Werk neu. Sie setzt bestehendes Material als strukturelle und emotionale Inspiration in einen neuen Kontext und manifestiert Bewegung und Ausdruck als eine Fortentwicklung ihrer eigenen choreografischen Entwicklung. Sie zeigt Möglichkeiten zur Überwindung von Angst und Tod auf sowie die Akzeptanz der Endlichkeit und zeichnet das tiefenpsychologische Narrativ der Bilder einer Ausstellung choreografisch nach. Dabei erfindet sie mit Hilfe eines interagierenden Sounddesigns und dem DJ Christian Düchtel LIVE ON STAGE den Klavierzyklus neu: Modest Mussorgski und Mei Hong Lin - reframed.

     ::  Aufführung

  • Freitag, 6. November 2020 | 19:30 - 20:30  | Bilder einer Ausstellung | Landesthater Linz | 

    Inspiriert durch eine posthume Ausstellung von Werken seines verstorbenen Freundes, des Malers Victor Hartmann, komponiert Modest Mussorgski 1874 seinen Klavierzyklus Bilder einer Ausstellung. Bekannt wurde das Werk aber vor allem durch eine das Original glättende Orchesterfassung von Maurice Ravel. Dabei hatte Mussorgski ein Klavierwerk mit archaischer Rohheit geschaffen, das mit seinem nicht enden wollenden Farbenreichtum die ästhetischen Klangvorstellungen seiner Zeit sprengte und bereits die Pforten zum 20. Jahrhundert aufriss.
    Die Choreografien von Mei Hong Lin zeichnen sich durch die enge Verbindung zwischen Musik und Bewegung aus. In Bilder einer Ausstellung unterzieht sie ihr eigenes Schaffen einer systematischen Intervention und hinterfragt ihr Werk neu. Sie setzt bestehendes Material als strukturelle und emotionale Inspiration in einen neuen Kontext und manifestiert Bewegung und Ausdruck als eine Fortentwicklung ihrer eigenen choreografischen Entwicklung. Sie zeigt Möglichkeiten zur Überwindung von Angst und Tod auf sowie die Akzeptanz der Endlichkeit und zeichnet das tiefenpsychologische Narrativ der Bilder einer Ausstellung choreografisch nach. Dabei erfindet sie mit Hilfe eines interagierenden Sounddesigns und dem DJ Christian Düchtel LIVE ON STAGE den Klavierzyklus neu: Modest Mussorgski und Mei Hong Lin - reframed.

     ::  Aufführung

  • Freitag, 6. November 2020 | 19:30  | Salzburger Ballettensemble / Tanto ... Tango! | Salzburger Landestheater | 

    Tanto ... Tango!
    Ein Tango-Abend

    Reginaldo Oliveira und Flavio Salamanka
    Uraufführung 18.10.2020 / Landestheater

    Erotik, Melancholie, Erregung, Leidenschaft: Tanto … Tango! So viel … Tango! Kein anderer Tanz ist so sehr Lebens­gefühl, kein anderer Tanz hat so von der Straße aus die Salons erobert, kein anderer lässt Frauen und Männer einander so auf Augenhöhe begegnen – ohne den Kampf zu leugnen, den seine Tänzer*innen miteinander austragen.

    Die Tangoballaden sind beherrscht von der ziehenden Melancholie des Bandoneons, ihre Texte erzählen von Einsamkeit, Begehren und den zahllosen Gründen des Lebens, verrückt zu werden. Die dreckigsten Viertel von Argentinien sind sein Geburtsort, von dem aus er bald Buenos Aires, die unversehens zur glanzvollsten Metropole südlich des Äquators erblühte Hauptstadt, eroberte – und von hier aus die ganze Welt. In Patios und Innenhöfen wird Tango getanzt, es entstehen gut geführte Tanzlokale, in neu eröffneten Tanzschulen entwickelt sich der „elegante“ Tango zu einem Ballsaal-Tanz – dem immer noch (und bis heute) gefährliche Leidenschaft anhaftet.

    Zu den illustrierten Notenblättern der Tango-Komponisten kommen die ersten Aufnahmen der neuen Schallplattenfirmen in Umlauf, Tango-Tees machen ihn gesellschaftsfähig und die Modewelle in Tango-gelb erobert zudem die Kleiderkästen auch der besseren Gesellschaft und führt zur Tangomanie in Europa und Nordamerika.

     „Der Tango ist als Tanz das Schönste, was es gibt. Man muss ihn mit Kraft angehen, mit viel Zärtlichkeit und vielen Stunden Arbeit“, sagt der argentinische Tango-Experte Antonio Todaro – und so werden sich die Tänzerinnen und Tänzer des Salzburger Ballettensembles dem „Tanz der Tänze“ mit Leidenschaft widmen.

     „Tanto … Tango!“ ist eine Zusammenarbeit von Ballettchef Reginaldo Oliveira und dem heraus­ragenden Solisten des Salzburger Ensembles, Kammer­tänzer Flavio Salamanka, der auch als Choreograph („Mozart Moves!“, „Der kleine Prinz“) auf sich aufmerksam machte. Reginaldo Oliveira hat als Ballett­direktor in Salzburg längst in den großen Formaten in der Felsenreit­schule und im Landestheater überzeugt.


    Besetzung:


    Idee, Choreographie und Ausstattung: Reginaldo Oliveira und Kt. Flavio Salamanka
    Mit: Valbona Bushkola, Chigusa Fujiyoshi, Márcia Jaqueline, Mikino Karube, Moeka Katsuki, Karine de Matos, Harriet Mills, Larissa Mota; Iure de Castro, Diego da Cunha, Lucas Leonardo, Niccolò Masini, Paulo Muniz, Klevis Neza, Cassiano Rodrigues, Kt. Flavio Salamanka

    Weitere Vorstellungstermine:

    So.    18.10.2020
    Fr.     06.11.2020
    So.    29.11.2020    
    Do.    03.12.2020    
    Fr.     11.12.2020
    Do.    11.03.2021

    Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.salzburger-landestheater.at/de/produktionen/tanto-tango-2.html?ID_Vorstellung=3974&m=384

     ::  Aufführung

  • Samstag, 7. November 2020 | 18:00 - 22:00  | Schmida Lectures gestern * heute * morgen - Part 2 | Institut Dr. Schmida | 

    Die Schmida-Lectures wollen das Erbe der Wiener Philosophin, Yogalehrerin und Tänzerin Susanne Schmida (1894 -1981) in die Gegenwart heben. Susanne Schmidas Suche nach neuen, zeitgemäßen Lebensformen, basierend auf Philosophie, Tanz, Gymnastik und Yoga, soll im Dialog mit zeitgenössischen KünstlerInnen und ExpertInnen reflektiert werden.    

    FILMSCREENING – Sie ist der andere Blick Film von Christiana Perschon, anschließend Gespräch mit Lore Heuermann

    Sehen kann durch den Blick der Anderen zu einer Begegnung werden. Treffpunkt für den filmischen Dialog mit Renate Bertlmann, Linda Christanell, Lore Heuermann, Karin Mack und Margot Pilz - alle zwischen 1936 und 1943 geboren - ist das Atelier der Filmemacherin: ein Dazwischen-Sehen, bei dem Gedanken über Selbstbestimmtheit im Werdegang der Künstlerinnen und Widerständigkeit gegen die vorherrschenden patriarchalen Gesellschaftsstrukturen geteilt werden. Die Kamera lotet als dazwischengeschobene Apparatur feinsinnige Formen aus, die frühere Werke in filmische Bilder transformiert und in Bewegung setzt.  (ZITAT)

    Lore Heuermann
    lebt und arbeitet seit 1956 in Wien,  Grafikerin und Zeichnerin, Installations- und Performance-Künstlerin, Ausstellungen u.a. in Wien, Salzburg, Münster, New York, Mexico City, Islamabad, Lahore, Bangkok, Mumbai, Istanbul, Osaka, Chongqing. Ihre Bilder und Grafiken finden sich in öffentlichen Museen und Sammlungen. Zahlreiche Preise: u.a. Theodor-Körner-Preis, Großer Preis des Wiener Kunstfonds, Preis der Stadt Wien für Bildende Kunst, Coppa di Lampedusa del Premio Internationale di Pittura. Zahlreiche lange Reisen führten Lore Heuermann u.a. in den Nahen Osten und nach Japan.  Sie verbindet in ihren grafischen Arbeiten und in ihren Performances Körperbewegungen, Bewegungen der Natur und Zeichen zu lebendigen Gestalten. Last, not least: sie ist die Mutter von Sarah Wiener. 

     http://www.schmida.com

     ::  Aufführung

  • Samstag, 7. November 2020 | 19:00 - 22:00  | Soulrhythms Samstag | Samdrubling | 

    Die Soulrhythms Samstagabende werden von Lehrerinnen und Lehrern der Conscious Dance Praktiken 5Rhythmen®  und Soul Motion® gestaltet.

    Achtung gelegentlich finden die Abend an einem anderen Ort statt! Bitte auf der Website nachsehen!

    Weitere Informationen: www.soulrhythms.at/events/soulrhythms-saturdays

    Beitrag € 25, Sozialpreis € 20

    Bitte hier anmelden wenn du zum ersten Mal kommst, sonst einfach rechtzeitig kommen und mittanzen: https://soulrhythms.seminarorganisation.info/tanzveranstaltungen

     

     ::  Anderes

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