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15. Oktober 2018 - 21. Oktober 2018
15. Oktober 2018 - 21. Oktober 2018
  • Montag, 15. Oktober 2018 | 10:30  | Die Sache mit Ich (14+) | Dschungel Wien | 

    Schauspiel mit Livemusik, 70 Min.

    Wer ist schon nur eine/r?

    Valerie verliebt sich in Alex, einen zurückhaltenden jungen Mann. Doch bevor sie richtig weiß was los ist, verliebt sie sich auch in Sascha, eine aufbrausende junge Frau. Und bevor sie das richtig verarbeitet hat, bemerkt sie: Irgendwie sind die beiden eins. Sie sind widersprüchlich und unterschiedlich, aber dennoch sind sie dieselbe Person.
    So komisch das sein mag, irgendwie ist das in Ordnung für Valerie. Irgendwie ist es sogar schön. Doch dann taucht X auf und er ist gekommen, um den Frieden zu zerstören …

    Auch wenn es scheinbar selbstverständlich ist, dass jede/r von uns eine eigenständige, klar definierte Person ist, so gibt es doch Momente, in denen sich die Frage stellt, wer da eigentlich alles in uns steckt.
    Und so positioniert sich auch das Stück selbst irgendwo an der Grenze zwischen Unplugged-Konzert und Theaterstück: Die SchauspielerInnen sind gleichzeitig für den Soundtrack zuständig, unterstützen und befeuern einander und ihre Gefühle durch die Musik, die sie machen.
    Und am Ende bleibt die Frage nach »Der Sache mit Ich«.

    Autor: Benedict Thill
    Regie: Richard Schmetterer
    Musikalische Leitung: Moritz Gaber
    Ausstattung: Lena Scheerer
    Dramaturgie: Jana Püscher
    Musik/DarstellerInnen: Daniel Feik, Benedikt Häfner, Moritz Gaber, Clara Montocchio, Silvana Veit

     ::  Kinder- und Jugendtheater

  • Montag, 15. Oktober 2018 | 19:30  | Die Sache mit Ich (14+) | Dschungel Wien | 

    Schauspiel mit Livemusik, 70 Min.

    Wer ist schon nur eine/r?

    Valerie verliebt sich in Alex, einen zurückhaltenden jungen Mann. Doch bevor sie richtig weiß was los ist, verliebt sie sich auch in Sascha, eine aufbrausende junge Frau. Und bevor sie das richtig verarbeitet hat, bemerkt sie: Irgendwie sind die beiden eins. Sie sind widersprüchlich und unterschiedlich, aber dennoch sind sie dieselbe Person.
    So komisch das sein mag, irgendwie ist das in Ordnung für Valerie. Irgendwie ist es sogar schön. Doch dann taucht X auf und er ist gekommen, um den Frieden zu zerstören …

    Auch wenn es scheinbar selbstverständlich ist, dass jede/r von uns eine eigenständige, klar definierte Person ist, so gibt es doch Momente, in denen sich die Frage stellt, wer da eigentlich alles in uns steckt.
    Und so positioniert sich auch das Stück selbst irgendwo an der Grenze zwischen Unplugged-Konzert und Theaterstück: Die SchauspielerInnen sind gleichzeitig für den Soundtrack zuständig, unterstützen und befeuern einander und ihre Gefühle durch die Musik, die sie machen.
    Und am Ende bleibt die Frage nach »Der Sache mit Ich«.

    Autor: Benedict Thill
    Regie: Richard Schmetterer
    Musikalische Leitung: Moritz Gaber
    Ausstattung: Lena Scheerer
    Dramaturgie: Jana Püscher
    Musik/DarstellerInnen: Daniel Feik, Benedikt Häfner, Moritz Gaber, Clara Montocchio, Silvana Veit

     ::  Kinder- und Jugendtheater

  • Montag, 15. Oktober 2018 | 19:30  | Macbeth | Landesthater Linz | 

    Ein Klassiker des Theaterberserkers Johann Kresnik aus dem Jahr 1988. Grell und gleichzeitig hoch ästhetisch beschreiben die Arbeiten des österreichischen „Enfant terrible“ der Tanzwelt gesellschaftliche und politische Fehlentwicklungen. Kresniks Macbeth entstand auf dem Höhepunkt der bundesrepublikanischen Barschel-Pfeiffer-Affäre und zeigt den mörderischen Kampf um die Macht.

     ::  Aufführung

  • Dienstag, 16. Oktober 2018 | 10:30  | Die Sache mit Ich (14+) | Dschungel Wien | 

    Schauspiel mit Livemusik, 70 Min.

    Wer ist schon nur eine/r?

    Valerie verliebt sich in Alex, einen zurückhaltenden jungen Mann. Doch bevor sie richtig weiß was los ist, verliebt sie sich auch in Sascha, eine aufbrausende junge Frau. Und bevor sie das richtig verarbeitet hat, bemerkt sie: Irgendwie sind die beiden eins. Sie sind widersprüchlich und unterschiedlich, aber dennoch sind sie dieselbe Person.
    So komisch das sein mag, irgendwie ist das in Ordnung für Valerie. Irgendwie ist es sogar schön. Doch dann taucht X auf und er ist gekommen, um den Frieden zu zerstören …

    Auch wenn es scheinbar selbstverständlich ist, dass jede/r von uns eine eigenständige, klar definierte Person ist, so gibt es doch Momente, in denen sich die Frage stellt, wer da eigentlich alles in uns steckt.
    Und so positioniert sich auch das Stück selbst irgendwo an der Grenze zwischen Unplugged-Konzert und Theaterstück: Die SchauspielerInnen sind gleichzeitig für den Soundtrack zuständig, unterstützen und befeuern einander und ihre Gefühle durch die Musik, die sie machen.
    Und am Ende bleibt die Frage nach »Der Sache mit Ich«.

    Autor: Benedict Thill
    Regie: Richard Schmetterer
    Musikalische Leitung: Moritz Gaber
    Ausstattung: Lena Scheerer
    Dramaturgie: Jana Püscher
    Musik/DarstellerInnen: Daniel Feik, Benedikt Häfner, Moritz Gaber, Clara Montocchio, Silvana Veit

     ::  Kinder- und Jugendtheater

  • Dienstag, 16. Oktober 2018 | 20:00  | the que_ring drama project Ghost Times A Queer Journey Through Theatre | brut | 

    In Ghost Times moderieren zwei erzählende Geisterfiguren eine episodenhafte Zeitreise in die Untiefen der Theatergeschichte. Verschiedene Performancekünstler*innen und politische Aktivist*innen eignen sich ikonische Momente des klassischen Theaterkanons durch queere und dekoloniale Sicht an und bringen persönliche Perspektiven ein. Sie holen überraschende Themen, Figuren und Ideen hinter den „großen Erzählungen“ ans Tageslicht und präsentieren ein kritisches und ironisches Stück Selbstermächtigung.

    Am Anfang steht der weite zeitliche Bogen, in dem ein Cyborg aus der fernen Zukunft zurück zu antiken Mythen und zur Entstehung von Gött*innen, Theater und Demokratie blickt. Die performativen Zeitreisen gehen kreuz und que_r: Mit Blick auf das Jahr 1638 wird das weiße kolonialistische Theatrum mundi in einem melodramatischen Heilungsprozess durch brasilianische Performer*innen zerlegt. Ob Zauberflöten-Kompost mit verqueerten Charakteren, Trans-Arie und Black Selfempowerment aus dem postrevolutionären 1791 oder Konfrontation des großen deutschen Faust mit Witchcraft Vogue Dancing – für Desorientierung ist gesorgt.


    Ort:
    studio brut
    Zieglergasse 25
    1070 Wien

    Nähere Infos:
    Brut - Ghost Times

     

     ::  Aufführung

  • Mittwoch, 17. Oktober 2018 | 20:00  | the que_ring drama project Ghost Times A Queer Journey Through Theatre | brut | 

    Performanceserie / Uraufführung / in deutscher und englischer Sprache

    In Ghost Times moderieren zwei erzählende Geisterfiguren eine episodenhafte Zeitreise in die Untiefen der Theatergeschichte. Verschiedene Performancekünstler*innen und politische Aktivist*innen eignen sich ikonische Momente des klassischen Theaterkanons durch queere und dekoloniale Sicht an und bringen persönliche Perspektiven ein. Sie holen überraschende Themen, Figuren und Ideen hinter den „großen Erzählungen“ ans Tageslicht und präsentieren ein kritisches und ironisches Stück Selbstermächtigung.

    Am Anfang steht der weite zeitliche Bogen, in dem ein Cyborg aus der fernen Zukunft zurück zu antiken Mythen und zur Entstehung von Gött*innen, Theater und Demokratie blickt. Die performativen Zeitreisen gehen kreuz und que_r: Mit Blick auf das Jahr 1638 wird das weiße kolonialistische Theatrum mundi in einem melodramatischen Heilungsprozess durch brasilianische Performer*innen zerlegt. Ob Zauberflöten-Kompost mit verqueerten Charakteren, Trans-Arie und Black Selfempowerment aus dem postrevolutionären 1791 oder Konfrontation des großen deutschen Faust mit Witchcraft Vogue Dancing – für Desorientierung ist gesorgt.

    Für das zweijährige que_ring drama project haben sich Performancekünstler*innen, Aktivist*innen und Theoretiker*innen aus mehr als 15 Ländern der Welt zusammengeschlossen, um den klassischen Kanon der Theatergeschichte als ausschlussreiche kulturelle Konstruktion des Westens zu befragen. Das Gesamtkonzept von Ghost Times stammt vom Wiener Performancekünstler und Aktivisten Gin Müller, der bereits zahlreiche Projekte im brut realisiert hat.

     
    Ort:
    studio brut
    Zieglergasse 25
    1070 Wien

    Nähere Infos:
    Brut - Ghost Times

     

     ::  Aufführung

  • Donnerstag, 18. Oktober 2018 | 19:30  | Macbeth | Landesthater Linz | 

    Ein Klassiker des Theaterberserkers Johann Kresnik aus dem Jahr 1988. Grell und gleichzeitig hoch ästhetisch beschreiben die Arbeiten des österreichischen „Enfant terrible“ der Tanzwelt gesellschaftliche und politische Fehlentwicklungen. Kresniks Macbeth entstand auf dem Höhepunkt der bundesrepublikanischen Barschel-Pfeiffer-Affäre und zeigt den mörderischen Kampf um die Macht.

     ::  Aufführung

  • Freitag, 19. Oktober 2018 | 19:30  | TANZ COMPANY GERVASI: two steps back | Tanzquartier Wien | 

    In Elio Gervasis Gruppenchoreografie folgen zehn junge Tänzer_innen leise den Spuren des Flamenco auf der Suche nach der Balance zwischen Individuum und Kollektiv. Im Rausch verbindet sich Leidenschaft mit Selbstbestimmung, politischer Gestus mit Street Dance. Ausgangspunkt von two steps back sind impulsive Botschaften der Performer_innen, die wie Graffiti an die Bühnenwände gemalt werden. Zu Livemusik, die zwischen Gitarrensoli und abstrakten Drones pendelt, erforscht die Gruppe ihre eigene Kollektivität und fragt nach den Freiräumen des/der Einzelnen. Im Laufe des Stücks bilden sich vielfältige Allianzen und Überschneidungen zwischen den Körpern und den räumlichen Dimensionen, die keinen Ausweg aus dem Kollektiv ermöglichen (wollen), aber dafür immer neue Zwischenräume anbieten.

    Nähere Infos unter
    tqw.at/event/two-steps-back/

     ::  Premieren

  • Freitag, 19. Oktober 2018 | 21:00  | KATERINA ANDREOU: BSTRD | Tanzquartier Wien | 

    „Katerina Andreou führt in ihrem Stück BSTRD Differenz und Wiederholung ad infinitum.“
    — Astrid Kaminski über ihre Wahl Katerina Andreous zur Tänzerin des Jahres in der Zeitschrift Tanz

    Die Soloperformance BSTRD basiert auf den Begriffen der Unreinheit und der Hybridisierung: Was ist, wenn die Idee der Reinheit eine Illusion ist und alles aus einem viel komplexeren Material besteht? So, dass sich die Frage nicht auf die Herkunft (oder Originalität) konzentrieren würde, sondern auf die endgültige Funktion und/oder die Auswirkungen auf den Rest? Vom Aneignen der House-Kultur inspiriert, möchte Andreou eine Körperlichkeit entwickeln, die dem Konzept der reinen Unreinheit dienen kann. Sie arbeitet sich in BSTRD an den politischen und poetischen Diskursen einer bastardisierten Figur ab, frei von aller Einschließung und Kodifizierung, dabei das Reale nicht aus den Augen verlierend.

     

    Nähere Infos unter
    tqw.at/event/bstrd/

     

     ::  Aufführung

  • Samstag, 20. Oktober 2018 | 10:00 - 13:00  | Hybrid Body Language - 4 Workshops | | 

    Hybrid Body Language:
    Dance, Butoh, Theatre, Performance

    Breaking up the barriers between separated expressive languages and creating from what the individual bodies contain, while drawing from the technical possibilities each area offers.
    In the course of four 3 hour workshops, we are going to dive into the worlds of physical theatre, contemporary dance, Butoh and performance, following the paths that cross these fields and connect them in search of a hybrid aesthetic language. Using specific, selected exercises that reference and develop movement textures, elaborating action scripts and choreographic sketches, bringing them to life as ritualistic Butoh performances, we will arrive at solos and collective creations.

    29/09 ...from physical theatre to dance theatre
    20/10 ...from dance theatre to Butoh dance
    10/11 ...from Butoh dance to ritual performance
    24/11 performance creation

    Saturdays, 10.00 - 13.00
    TANZ*HOTEL, Zirkusgasse 35, 1020 Vienna
    1 workshop: 50,-
    2 workshops: 90,-
    3 workshops: 130,-
    all 4 sessions: 160,-

    info & registration: anita.gritsch@gmail.com


    Will Lopes is a Brazilian Butoh dancer, actor, performer and director with 21 years of experience. Since 2017, he is based in Vienna and has been studying Butoh Dance with Atsushi Takenouchi at the Jinen Butoh School in Italy and other places in Europe. He just returned from Brazil, where he was giving a series of Butoh workshops and premiered his solo “Kagebara”.

    Bachelor in Theater at the University of Brasilia in 2003, studied theater, dance, dance-theater, dramatic body mime, Butoh, circus, Martial Arts, and vertical dance. Physical trainer of performers specialized in the Brazilian technique Integral Bambu. Master degree in Communication and Semiotics at Pontifical Catholic University of São Paulo in 2016. In his artistic works he is specialized in the development of site-specific performances in the urban architecture of the city. He studied Brazilian popular culture with Antônio Nóbrega, Sei Tai Ho with Toshi Tanaka and cultural anthropological conceptions of the human body at the Pontifical Catholic University of São Paulo. 

    Online portfolio: http://willianlopesdf.wixsite.com/willianlopes
    Facebook: https://www.facebook.com/willbutoh/?modal=admin_todo_tour
    Jinen Butoh Youtube Channel: https://www.youtube.com/channel/UCz1-272vnT5yqhrJCflPOuA/videos?view_as=subscriber
    Instagram: https://www.instagram.com/willops/ and https://www.instagram.com/jinenresearch/

     ::  Training

  • Samstag, 20. Oktober 2018 | 19:30  | TANZ COMPANY GERVASI: two steps back | Tanzquartier Wien | 

    In Elio Gervasis Gruppenchoreografie folgen zehn junge Tänzer_innen leise den Spuren des Flamenco auf der Suche nach der Balance zwischen Individuum und Kollektiv. Im Rausch verbindet sich Leidenschaft mit Selbstbestimmung, politischer Gestus mit Street Dance. Ausgangspunkt von two steps back sind impulsive Botschaften der Performer_innen, die wie Graffiti an die Bühnenwände gemalt werden. Zu Livemusik, die zwischen Gitarrensoli und abstrakten Drones pendelt, erforscht die Gruppe ihre eigene Kollektivität und fragt nach den Freiräumen des/der Einzelnen. Im Laufe des Stücks bilden sich vielfältige Allianzen und Überschneidungen zwischen den Körpern und den räumlichen Dimensionen, die keinen Ausweg aus dem Kollektiv ermöglichen (wollen), aber dafür immer neue Zwischenräume anbieten.

    Nähere Infos unter
    tqw.at/event/two-steps-back/

     ::  Premieren

  • Samstag, 20. Oktober 2018 | 20:00 - 22:00  | Wiener Staatsballett: Giselle | Wiener Staatsoper | 

    Adolphe Adams "Giselle" gilt zu Recht als ein Hauptwerk der Ballettromantik. Die Sage von den Wilis aufgreifend, ist dieses Werk aufgrund der ideal gelungenen Umsetzung eines ganz von Tanz durchdrungenen Stoffs ein bis heute gültiges Modell für die Darstellung des Aufeinanderprallens der Welten des Realen und Irrealen geblieben. Getanzt wird die 1993 von Elena Tschernischova für Wien geschaffene Fassung, die auf der Choreographie von Jean Coralli, Jules Perrot und Marius Petipa beruht.

     ::  Aufführung

  • Samstag, 20. Oktober 2018 | 21:00  | KATERINA ANDREOU: BSTRD | Tanzquartier Wien | 

    „Katerina Andreou führt in ihrem Stück BSTRD Differenz und Wiederholung ad infinitum.“
    — Astrid Kaminski über ihre Wahl Katerina Andreous zur Tänzerin des Jahres in der Zeitschrift Tanz

    Die Soloperformance BSTRD basiert auf den Begriffen der Unreinheit und der Hybridisierung: Was ist, wenn die Idee der Reinheit eine Illusion ist und alles aus einem viel komplexeren Material besteht? So, dass sich die Frage nicht auf die Herkunft (oder Originalität) konzentrieren würde, sondern auf die endgültige Funktion und/oder die Auswirkungen auf den Rest? Vom Aneignen der House-Kultur inspiriert, möchte Andreou eine Körperlichkeit entwickeln, die dem Konzept der reinen Unreinheit dienen kann. Sie arbeitet sich in BSTRD an den politischen und poetischen Diskursen einer bastardisierten Figur ab, frei von aller Einschließung und Kodifizierung, dabei das Reale nicht aus den Augen verlierend.

     

    Nähere Infos unter
    tqw.at/event/bstrd/

     

     ::  Aufführung

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