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01. Oktober 2018 - 07. Oktober 2018
01. Oktober 2018 - 07. Oktober 2018
  • Montag, 1. Oktober 2018 | 19:30  | Groove! (12+) | Dschungel Wien | 

    Rhythmus-Tanztheater, 60 Min.

    »Ein Stück über und voller Rhythmus« Kurier

     Alles macht Rhythmus. Alles hat Rhythmus. Und wir sind mitten drin!

    Was ist es, das unser Herz immer wieder schlagen lässt, das uns atmen lässt und die Sonne jeden Tag auf- und untergehen lässt? Sechs junge Menschen erforschen Bewegung und Rhythmus. Wie kann man mit dem eigenen Körper Musik machen? Wie viel Rhythmus steckt in Routine – und umgekehrt? Wann erfordert es die Solidarität, mich dem Rhythmus der anderen anzupassen und wann ist es zwingend notwendig, mit dem eigenen Takt gegen das vorgegebene Metrum zu rebellieren? Ein rasantes Musiktheater voller kleiner und großer, witziger und poetischer, zarter und lautstarker (Lebens-)Gefühlsäußerungen!

    »Vom einfachen Fingerschnipsen über Stampfen, Trommeln, Singen, Tanzen knapp mehr als eine Stunde verwandeln sechs junge Darsteller_innen die […] Bühne […] in einen rhythmisch pulsierenden Kosmos.« (Kurier)

    »[…] immer wieder agiert das Ensemble aus vier Frauen und zwei Männern mit beachtlicher Treffsicherheit. Am Tempo hat man bei dieser Show nicht gespart, Geräuschpegel und Aktionslevel steigern sich kontinuierlich […]« (tanz.at)

    Regie, musikalische Leitung: Richard Schmetterer
    Choreografie: Melanie Hunger
    Bühne: Karoline Hogl, Hannes Röbisch
    Kostüm: Karoline Hogl
    Licht:
    Hannes Röbisch
    Regieassistenz: Jana Püscher
    Bodypercussion-Coach:
    Anita Gritsch
    DarstellerInnen: Eldina Džananović, Jana Püscher, Sophie Riedl, Victoria Sedlacek, Futurelove Sibanda, Luis Widmoser

     ::  Kinder- und Jugendtheater

  • Dienstag, 2. Oktober 2018 | 10:00  | Parole Haifisch (6+) | | 

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    Performance, 50 Min.

    Ein Stück über Freundschaft

    Meine beste Freundin hat mir beigebracht, wie man die Zähne zeigt. Mit meiner besten Freundin klettere ich oft heimlich aufs Garagendach hinterm Haus. Das ist ganz schön hoch. Dort machen wir Pläne, dort rufen wir laut unsere Parole, dort findet uns niemand. Wenn wir gestritten haben, weil wir vergessen haben, die reibungslose Haifischhaut anzulegen, klettern wir vom Dach auf den Baum und essen Versöhnungskirschen. Eine du, eine ich. Und dann springen wir vom Baum und treffen die anderen. Mit Goran und Stefan sind wir eine Bande, obwohl Goran mir mal ein blaues Auge verpasst hat, aus Wiedersehensfreude, und Stefan ein bisschen älter ist als wir.

    Bei einem Hai wachsen die Zähne nach und er hat vor nichts Angst.

    »Parole Haifisch« ist ein Stück über Freundschaft. Über heimliche Pläne, über Streit und Versöhnung, über Angst und Mut. Die schallundrauch agency zeigt eine Mischung aus wahren und phantastischen Geschichten, es wird erzählt, philosophiert, gesungen und getanzt.

    Von und mit: Gabriele Wappel, Janina Sollmann, Sebastian Radon, Silvia Auer, Frans Poelstra, Jasmin Strauß-Aigner, Martin Wax, Sara Wilnauer

     

     ::  Kinder- und Jugendtheater

  • Dienstag, 2. Oktober 2018 | 10:30  | Groove! (12+) | Dschungel Wien | 

    Rhythmus-Tanztheater, 60 Min.

    »Ein Stück über und voller Rhythmus« Kurier

     Alles macht Rhythmus. Alles hat Rhythmus. Und wir sind mitten drin!

    Was ist es, das unser Herz immer wieder schlagen lässt, das uns atmen lässt und die Sonne jeden Tag auf- und untergehen lässt? Sechs junge Menschen erforschen Bewegung und Rhythmus. Wie kann man mit dem eigenen Körper Musik machen? Wie viel Rhythmus steckt in Routine – und umgekehrt? Wann erfordert es die Solidarität, mich dem Rhythmus der anderen anzupassen und wann ist es zwingend notwendig, mit dem eigenen Takt gegen das vorgegebene Metrum zu rebellieren? Ein rasantes Musiktheater voller kleiner und großer, witziger und poetischer, zarter und lautstarker (Lebens-)Gefühlsäußerungen!

    »Vom einfachen Fingerschnipsen über Stampfen, Trommeln, Singen, Tanzen knapp mehr als eine Stunde verwandeln sechs junge Darsteller_innen die […] Bühne […] in einen rhythmisch pulsierenden Kosmos.« (Kurier)

    »[…] immer wieder agiert das Ensemble aus vier Frauen und zwei Männern mit beachtlicher Treffsicherheit. Am Tempo hat man bei dieser Show nicht gespart, Geräuschpegel und Aktionslevel steigern sich kontinuierlich […]« (tanz.at)

    Regie, musikalische Leitung: Richard Schmetterer
    Choreografie: Melanie Hunger
    Bühne: Karoline Hogl, Hannes Röbisch
    Kostüm: Karoline Hogl
    Licht:
    Hannes Röbisch
    Regieassistenz: Jana Püscher
    Bodypercussion-Coach:
    Anita Gritsch
    DarstellerInnen: Eldina Džananović, Jana Püscher, Sophie Riedl, Victoria Sedlacek, Futurelove Sibanda, Luis Widmoser

     ::  Kinder- und Jugendtheater

  • Dienstag, 2. Oktober 2018 | 16:00 - 19:30  | PELZVERKEHR. Festival für Tanz und Performance, Diskurs, IG Freie Theaterarbeit: "Bundesländer-Tour" | theaterHALLE 11 | 

    IG Freie Theaterarbeit

    „Bundesländer-Tour“

    DISKURS

     

     

    Das Festival PELZVERKEHR und das klagenfurter ensemble unterstützen die Bundesländer-Tour der IG Freie Theaterarbeit. Die Bundesländer-Tour der IG Freie Theaterarbeit ist eine Kooperation mit der IG Theater.Tanz.Performance.Kärnten.

    Die IG Freie Theaterarbeit ist Interessensvertretung und Netzwerk der freien Theater-, Tanz-, Neuer Zirkus- und Performanceschaffenden in Österreich. Die IG Freie Theaterarbeit besteht seit 1988 und hat derzeit 1.200 zahlende Mitglieder. Sie leistet für diese Menschen wertvolle Service- und Beratungstätigkeit. Daneben befeuert die IG Freie Theaterarbeit den kulturpolitischen Diskurs durch Diskussionen, Austausch und Öffentlichkeitsarbeit.

    Inhalt der Bundesländer-Tour 2018 sind alltagspraktische Fragen in den Bereichen Vereinsgründung, Sozialversicherung, Steuern, Fördermöglichkeiten, Projektarbeit sowie die Verantwortung als selbständige*r Künstler*in.

    Mit:

    Julia Kronenberg, Fachreferentin der IG Freie Theaterarbeit

    Ulrike Kuner, Geschäftsführung IG Freie Theater

    In Kooperation mit Tanzamt Klagenfurt_Celovec

     

     ::  Festival

  • Dienstag, 2. Oktober 2018 | 20:00 - 21:30  | PELZVERKEHR. Festival für Tanz und Performance: "Staging a Play" | theaterHALLE 11 | 

    EMANAT / MATJA FERLIN: "Staging a Play"

    Die Performance basiert auf dem Stück The Glass Menagerie von Tennessee Williams

    In seiner neuen Inszenierung Staging a Play: Die Glasmenagerie setzt Matija Ferlin die Bearbeitung der Interzone zwischen dem abstrahierten Tanzkörper und den Konventionen des Theatralischen fort. Ferlin und seine Gruppe von vier Tänzerinnen und Tänzern navigieren eine fast unmögliche Aufgabe, bei der das Theater durch das Potenzial des Körpers dem Text gegenüber neu erfunden wird.  Darüber hinaus bereitet der Raum den Boden für Spannungen zwischen hinterfragenswerten theatralischen Konventionen und der Entfaltung neuer Vorstellungen.

    „Kann der Körper einen anderen inneren Apparat finden, um das gesprochene Wort zu artikulieren? Kann das sekundäre Werkzeug im konventionellen Theater das primäre werden? Ich sollte ein Theaterstück mit einigen Tänzern besetzen um das herauszufinden.“ (Matija Ferlin)

    Konzept, Regie: Matija Ferlin
    Performance und Choreografie: Loup Abramovici, Anja Bornšek, Maja Delak, Matija Ferlin, Žigan Krajnčan
    Dramaturgie: Goran Ferčec
    Set design: Mauricio Ferlin
    Musik: Luka Prinčič
    Kostüme: Matija Ferlin
    Make-up and Hair styling: TInka Pobalinka
     

    Technische Leitung: Saša Fistrić
    Design: Tina Ivezić
    Produktionsassistenz: Sabina Potočki

     

    Matinee "Staging a Play" um 11 Uhr im Musilhaus in Klagenfurt, Bahnhofstraße 50

     ::  Festival

  • Mittwoch, 3. Oktober 2018 | 10:00  | Parole Haifisch (6+) | | 

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    Performance, 50 Min.

    Ein Stück über Freundschaft

    Meine beste Freundin hat mir beigebracht, wie man die Zähne zeigt. Mit meiner besten Freundin klettere ich oft heimlich aufs Garagendach hinterm Haus. Das ist ganz schön hoch. Dort machen wir Pläne, dort rufen wir laut unsere Parole, dort findet uns niemand. Wenn wir gestritten haben, weil wir vergessen haben, die reibungslose Haifischhaut anzulegen, klettern wir vom Dach auf den Baum und essen Versöhnungskirschen. Eine du, eine ich. Und dann springen wir vom Baum und treffen die anderen. Mit Goran und Stefan sind wir eine Bande, obwohl Goran mir mal ein blaues Auge verpasst hat, aus Wiedersehensfreude, und Stefan ein bisschen älter ist als wir.

    Bei einem Hai wachsen die Zähne nach und er hat vor nichts Angst.

    »Parole Haifisch« ist ein Stück über Freundschaft. Über heimliche Pläne, über Streit und Versöhnung, über Angst und Mut. Die schallundrauch agency zeigt eine Mischung aus wahren und phantastischen Geschichten, es wird erzählt, philosophiert, gesungen und getanzt.

    Von und mit: Gabriele Wappel, Janina Sollmann, Sebastian Radon, Silvia Auer, Frans Poelstra, Jasmin Strauß-Aigner, Martin Wax, Sara Wilnauer

     

     ::  Kinder- und Jugendtheater

  • Mittwoch, 3. Oktober 2018 | 14:30  | Parole Haifisch (6+) | | 

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    Performance, 50 Min.

    Ein Stück über Freundschaft

    Meine beste Freundin hat mir beigebracht, wie man die Zähne zeigt. Mit meiner besten Freundin klettere ich oft heimlich aufs Garagendach hinterm Haus. Das ist ganz schön hoch. Dort machen wir Pläne, dort rufen wir laut unsere Parole, dort findet uns niemand. Wenn wir gestritten haben, weil wir vergessen haben, die reibungslose Haifischhaut anzulegen, klettern wir vom Dach auf den Baum und essen Versöhnungskirschen. Eine du, eine ich. Und dann springen wir vom Baum und treffen die anderen. Mit Goran und Stefan sind wir eine Bande, obwohl Goran mir mal ein blaues Auge verpasst hat, aus Wiedersehensfreude, und Stefan ein bisschen älter ist als wir.

    Bei einem Hai wachsen die Zähne nach und er hat vor nichts Angst.

    »Parole Haifisch« ist ein Stück über Freundschaft. Über heimliche Pläne, über Streit und Versöhnung, über Angst und Mut. Die schallundrauch agency zeigt eine Mischung aus wahren und phantastischen Geschichten, es wird erzählt, philosophiert, gesungen und getanzt.

    Von und mit: Gabriele Wappel, Janina Sollmann, Sebastian Radon, Silvia Auer, Frans Poelstra, Jasmin Strauß-Aigner, Martin Wax, Sara Wilnauer

     

     ::  Kinder- und Jugendtheater

  • Mittwoch, 3. Oktober 2018 | 19:30  | Groove! (12+) | Dschungel Wien | 

    Rhythmus-Tanztheater, 60 Min.

    »Ein Stück über und voller Rhythmus« Kurier

     Alles macht Rhythmus. Alles hat Rhythmus. Und wir sind mitten drin!

    Was ist es, das unser Herz immer wieder schlagen lässt, das uns atmen lässt und die Sonne jeden Tag auf- und untergehen lässt? Sechs junge Menschen erforschen Bewegung und Rhythmus. Wie kann man mit dem eigenen Körper Musik machen? Wie viel Rhythmus steckt in Routine – und umgekehrt? Wann erfordert es die Solidarität, mich dem Rhythmus der anderen anzupassen und wann ist es zwingend notwendig, mit dem eigenen Takt gegen das vorgegebene Metrum zu rebellieren? Ein rasantes Musiktheater voller kleiner und großer, witziger und poetischer, zarter und lautstarker (Lebens-)Gefühlsäußerungen!

    »Vom einfachen Fingerschnipsen über Stampfen, Trommeln, Singen, Tanzen knapp mehr als eine Stunde verwandeln sechs junge Darsteller_innen die […] Bühne […] in einen rhythmisch pulsierenden Kosmos.« (Kurier)

    »[…] immer wieder agiert das Ensemble aus vier Frauen und zwei Männern mit beachtlicher Treffsicherheit. Am Tempo hat man bei dieser Show nicht gespart, Geräuschpegel und Aktionslevel steigern sich kontinuierlich […]« (tanz.at)

    Regie, musikalische Leitung: Richard Schmetterer
    Choreografie: Melanie Hunger
    Bühne: Karoline Hogl, Hannes Röbisch
    Kostüm: Karoline Hogl
    Licht:
    Hannes Röbisch
    Regieassistenz: Jana Püscher
    Bodypercussion-Coach:
    Anita Gritsch
    DarstellerInnen: Eldina Džananović, Jana Püscher, Sophie Riedl, Victoria Sedlacek, Futurelove Sibanda, Luis Widmoser

     ::  Kinder- und Jugendtheater

  • Mittwoch, 3. Oktober 2018 | 19:30 - 22:00  | Wiener Staatsballett: Giselle | Wiener Staatsoper | 

    Adolphe Adams "Giselle" gilt zu Recht als ein Hauptwerk der Ballettromantik. Die Sage von den Wilis aufgreifend, ist dieses Werk aufgrund der ideal gelungenen Umsetzung eines ganz von Tanz durchdrungenen Stoffs ein bis heute gültiges Modell für die Darstellung des Aufeinanderprallens der Welten des Realen und Irrealen geblieben. Getanzt wird die 1993 von Elena Tschernischova für Wien geschaffene Fassung, die auf der Choreographie von Jean Coralli, Jules Perrot und Marius Petipa beruht.

     ::  Aufführung

  • Donnerstag, 4. Oktober 2018 | 10:00  | Parole Haifisch (6+) | | 

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    Performance, 50 Min.

    Ein Stück über Freundschaft

    Meine beste Freundin hat mir beigebracht, wie man die Zähne zeigt. Mit meiner besten Freundin klettere ich oft heimlich aufs Garagendach hinterm Haus. Das ist ganz schön hoch. Dort machen wir Pläne, dort rufen wir laut unsere Parole, dort findet uns niemand. Wenn wir gestritten haben, weil wir vergessen haben, die reibungslose Haifischhaut anzulegen, klettern wir vom Dach auf den Baum und essen Versöhnungskirschen. Eine du, eine ich. Und dann springen wir vom Baum und treffen die anderen. Mit Goran und Stefan sind wir eine Bande, obwohl Goran mir mal ein blaues Auge verpasst hat, aus Wiedersehensfreude, und Stefan ein bisschen älter ist als wir.

    Bei einem Hai wachsen die Zähne nach und er hat vor nichts Angst.

    »Parole Haifisch« ist ein Stück über Freundschaft. Über heimliche Pläne, über Streit und Versöhnung, über Angst und Mut. Die schallundrauch agency zeigt eine Mischung aus wahren und phantastischen Geschichten, es wird erzählt, philosophiert, gesungen und getanzt.

    Von und mit: Gabriele Wappel, Janina Sollmann, Sebastian Radon, Silvia Auer, Frans Poelstra, Jasmin Strauß-Aigner, Martin Wax, Sara Wilnauer

     

     ::  Kinder- und Jugendtheater

  • Donnerstag, 4. Oktober 2018 | 10:30  | Groove! (12+) | Dschungel Wien | 

    Rhythmus-Tanztheater, 60 Min.

    »Ein Stück über und voller Rhythmus« Kurier

     Alles macht Rhythmus. Alles hat Rhythmus. Und wir sind mitten drin!

    Was ist es, das unser Herz immer wieder schlagen lässt, das uns atmen lässt und die Sonne jeden Tag auf- und untergehen lässt? Sechs junge Menschen erforschen Bewegung und Rhythmus. Wie kann man mit dem eigenen Körper Musik machen? Wie viel Rhythmus steckt in Routine – und umgekehrt? Wann erfordert es die Solidarität, mich dem Rhythmus der anderen anzupassen und wann ist es zwingend notwendig, mit dem eigenen Takt gegen das vorgegebene Metrum zu rebellieren? Ein rasantes Musiktheater voller kleiner und großer, witziger und poetischer, zarter und lautstarker (Lebens-)Gefühlsäußerungen!

    »Vom einfachen Fingerschnipsen über Stampfen, Trommeln, Singen, Tanzen knapp mehr als eine Stunde verwandeln sechs junge Darsteller_innen die […] Bühne […] in einen rhythmisch pulsierenden Kosmos.« (Kurier)

    »[…] immer wieder agiert das Ensemble aus vier Frauen und zwei Männern mit beachtlicher Treffsicherheit. Am Tempo hat man bei dieser Show nicht gespart, Geräuschpegel und Aktionslevel steigern sich kontinuierlich […]« (tanz.at)

    Regie, musikalische Leitung: Richard Schmetterer
    Choreografie: Melanie Hunger
    Bühne: Karoline Hogl, Hannes Röbisch
    Kostüm: Karoline Hogl
    Licht:
    Hannes Röbisch
    Regieassistenz: Jana Püscher
    Bodypercussion-Coach:
    Anita Gritsch
    DarstellerInnen: Eldina Džananović, Jana Püscher, Sophie Riedl, Victoria Sedlacek, Futurelove Sibanda, Luis Widmoser

     ::  Kinder- und Jugendtheater

  • Donnerstag, 4. Oktober 2018 | 18:00 - 21:30  | ANTONIA BAEHR, LATIFA LAÂBISSI & NADIA LAURO: Consul und Meshie | Tanzquartier Wien | 

    „Monkeys and apes have a privileged relation to nature and culture for western people: simians occupy the border zones between those potent mythic poles. In the border zones, love and knowledge are richly ambiguous and productive of meanings.“ — Donna Haraway, Primate Visions, 1989

    Die beiden Schimpans_innen Consul und Meshie lebten Anfang des 20. Jahrhunderts unter Menschen und betrachteten sich schließlich selbst als solche. Antonia Baehr und Latifa Laâbissi eignen sich ihre Identitäten frei inspiriert von den Biografien der beiden historischen Figuren an: Haarig und freizügig, unverschämt und schamlos, gut angezogen und anzüglich, besetzen diese beiden Hybride eine visuelle Installation von Nadia Lauro, die sich in der Kunsthalle Wien einnistet. Vom freigestellten Innenraum einer Limousine aus stellen sich Consul Baehr und Meshie Laâbissi für die Dauer von mehr als drei Stunden zur Schau, während das Publikum nach Belieben kommt und geht. Sie geraten außer Kontrolle und kontrollieren sich, richten sich gegenseitig ab. Sie zerschmettern Phrasen populistischer Reden, kannibalisieren Posen und ikonische Tänze, sticken feministische Parolen, deren gebügelte Weis(s)heit alles andere als unschuldig ist. Que(e)r zu Zeiten, Räumen, Rastern stellen Consuls und Meshies unmögliche Präsenzen die Gewalt von Zuschreibungen infrage, Kategorien wie Natur/Kultur, Mann/Frau, das Selbst und der*die Andere.

     

    Englisch/Französisch/Arabisch/Deutsch

    Im Rahmen von Antarktika. Ein Symposium zum Thema Entfremdung.

    Der Eintritt ist im Tagesticket zum Symposium enthalten. Kommen und Gehen jederzeit möglich.

     

    Nähere Infos unter
    tqw.at/event/consul-und-meshie/

     ::  Aufführung

  • Donnerstag, 4. Oktober 2018 | 18:00 - 21:30  | Antarktika. Ein Symposium zum Thema Entfremdung | Tanzquartier Wien | 

    In einer Skizze zu einem Film schrieb der Regisseur Michelangelo Antonioni: „Die Gletscher der Antarktis rücken jährlich drei Millimeter auf uns zu. Ausrechnen, wann sie ankommen. In einem Film vorhersehen, was dann passieren wird.“ Wer Antonioni kennt, kann erahnen, was das Thema eines solchen Films gewesen wäre. Das Bild der Eiswüste, metaphorisch verdichtet – ein Befund, so alt wie die Moderne: Entfremdung. Heute weiß die Klimaforschung: Mit einer Eiszeit ist vorläufig nicht zu rechnen. Die Polkappen dehnen sich nicht nur nicht aus, sie schrumpfen. Und auch jenseits des Klimatischen stehen die Zeichen auf Erwärmung: Affektivität und Kreativität haben das Primat der „bürgerlichen Kälte“ (Adorno) abgelöst. Authentisch ist das neue Cool. Ist der Entfremdungsbefund also Geschichte?

    Als Auftakt zu Antarktika. Eine Ausstellung über Entfremdung in der Kunsthalle Wien (ab 25. Oktober 2018) veranstalten Tanzquartier Wien und Kunsthalle Wien ein Symposium zum modernen Entfremdungsbegriff. Von den entfremdungskritischen Kontinuitäten in der Geschichte moderner und zeitgenössischer Kunst bis zur (scheinbaren) Abwesenheit von Entfremdung in der „neuen Arbeitswelt“ wollen wir den Entfremdungsbefund erneut auf seine Evidenz und Produktivität prüfen.

    Mit Angela Dimitrakaki, Michael Hirsch, Nina Power, Andreas Rumpfhuber, Kerstin Stakemeier, Martina Vishmidt

    Am Donnerstag und am Freitag zeigen Antonia Baehr, Latifa Laâbissi & Nadia Lauro im Rahmen des Symposiums die Performance Consul und Meshie in der Kunsthalle Wien. Die Künstlerin Claudia Bosse leitet parallel ein Labor Über ästhetische Strategien der Verfremdung und präsentiert die Ergebnisse gemeinsam mit den Laborteilnehmer_innen am Samstag in den TQW Studios.

    Eintrittspreise:
    Do/Fr € 5 Einheitspreis
    Sa € 2 Einheitspreis
    3-Tagespass € 10

    Tickets an der Abendkasse der Kunsthalle Wien erhältlich. Eintritt frei mit TQW Card Gold und Kunsthalle Jahresticket.

    Einige Veranstaltungen im Rahmen von Antarktika finden in der Kunsthalle Wien Museumsquartier statt.


    Nähere Infos unter
    tqw.at/festival/antarktika/

     ::  Theorie & Tagung

  • Freitag, 5. Oktober 2018 | 10:00  | Parole Haifisch (6+) | | 

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    Performance, 50 Min.

    Ein Stück über Freundschaft

    Meine beste Freundin hat mir beigebracht, wie man die Zähne zeigt. Mit meiner besten Freundin klettere ich oft heimlich aufs Garagendach hinterm Haus. Das ist ganz schön hoch. Dort machen wir Pläne, dort rufen wir laut unsere Parole, dort findet uns niemand. Wenn wir gestritten haben, weil wir vergessen haben, die reibungslose Haifischhaut anzulegen, klettern wir vom Dach auf den Baum und essen Versöhnungskirschen. Eine du, eine ich. Und dann springen wir vom Baum und treffen die anderen. Mit Goran und Stefan sind wir eine Bande, obwohl Goran mir mal ein blaues Auge verpasst hat, aus Wiedersehensfreude, und Stefan ein bisschen älter ist als wir.

    Bei einem Hai wachsen die Zähne nach und er hat vor nichts Angst.

    »Parole Haifisch« ist ein Stück über Freundschaft. Über heimliche Pläne, über Streit und Versöhnung, über Angst und Mut. Die schallundrauch agency zeigt eine Mischung aus wahren und phantastischen Geschichten, es wird erzählt, philosophiert, gesungen und getanzt.

    Von und mit: Gabriele Wappel, Janina Sollmann, Sebastian Radon, Silvia Auer, Frans Poelstra, Jasmin Strauß-Aigner, Martin Wax, Sara Wilnauer

     

     ::  Kinder- und Jugendtheater

  • Freitag, 5. Oktober 2018 | 14:30  | Parole Haifisch (6+) | | 

    Normal 0 21 false false false DE X-NONE X-NONE /* Style Definitions */ table.MsoNormalTable {mso-style-name:"Normale Tabelle"; mso-tstyle-rowband-size:0; mso-tstyle-colband-size:0; mso-style-noshow:yes; mso-style-priority:99; mso-style-parent:""; mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; mso-para-margin:0cm; mso-para-margin-bottom:.0001pt; mso-pagination:widow-orphan; font-size:10.0pt; font-family:"Calibri","sans-serif"; mso-bidi-font-family:"Times New Roman";}

    Performance, 50 Min.

    Ein Stück über Freundschaft

    Meine beste Freundin hat mir beigebracht, wie man die Zähne zeigt. Mit meiner besten Freundin klettere ich oft heimlich aufs Garagendach hinterm Haus. Das ist ganz schön hoch. Dort machen wir Pläne, dort rufen wir laut unsere Parole, dort findet uns niemand. Wenn wir gestritten haben, weil wir vergessen haben, die reibungslose Haifischhaut anzulegen, klettern wir vom Dach auf den Baum und essen Versöhnungskirschen. Eine du, eine ich. Und dann springen wir vom Baum und treffen die anderen. Mit Goran und Stefan sind wir eine Bande, obwohl Goran mir mal ein blaues Auge verpasst hat, aus Wiedersehensfreude, und Stefan ein bisschen älter ist als wir.

    Bei einem Hai wachsen die Zähne nach und er hat vor nichts Angst.

    »Parole Haifisch« ist ein Stück über Freundschaft. Über heimliche Pläne, über Streit und Versöhnung, über Angst und Mut. Die schallundrauch agency zeigt eine Mischung aus wahren und phantastischen Geschichten, es wird erzählt, philosophiert, gesungen und getanzt.

    Von und mit: Gabriele Wappel, Janina Sollmann, Sebastian Radon, Silvia Auer, Frans Poelstra, Jasmin Strauß-Aigner, Martin Wax, Sara Wilnauer

     

     ::  Kinder- und Jugendtheater

  • Freitag, 5. Oktober 2018 | 18:00 - 21:30  | ANTONIA BAEHR, LATIFA LAÂBISSI & NADIA LAURO: Consul und Meshie | Tanzquartier Wien | 

    „Monkeys and apes have a privileged relation to nature and culture for western people: simians occupy the border zones between those potent mythic poles. In the border zones, love and knowledge are richly ambiguous and productive of meanings.“ — Donna Haraway, Primate Visions, 1989

    Die beiden Schimpans_innen Consul und Meshie lebten Anfang des 20. Jahrhunderts unter Menschen und betrachteten sich schließlich selbst als solche. Antonia Baehr und Latifa Laâbissi eignen sich ihre Identitäten frei inspiriert von den Biografien der beiden historischen Figuren an: Haarig und freizügig, unverschämt und schamlos, gut angezogen und anzüglich, besetzen diese beiden Hybride eine visuelle Installation von Nadia Lauro, die sich in der Kunsthalle Wien einnistet. Vom freigestellten Innenraum einer Limousine aus stellen sich Consul Baehr und Meshie Laâbissi für die Dauer von mehr als drei Stunden zur Schau, während das Publikum nach Belieben kommt und geht. Sie geraten außer Kontrolle und kontrollieren sich, richten sich gegenseitig ab. Sie zerschmettern Phrasen populistischer Reden, kannibalisieren Posen und ikonische Tänze, sticken feministische Parolen, deren gebügelte Weis(s)heit alles andere als unschuldig ist. Que(e)r zu Zeiten, Räumen, Rastern stellen Consuls und Meshies unmögliche Präsenzen die Gewalt von Zuschreibungen infrage, Kategorien wie Natur/Kultur, Mann/Frau, das Selbst und der*die Andere.

     

    Englisch/Französisch/Arabisch/Deutsch

    Im Rahmen von Antarktika. Ein Symposium zum Thema Entfremdung.

    Der Eintritt ist im Tagesticket zum Symposium enthalten. Kommen und Gehen jederzeit möglich.

     

    Nähere Infos unter
    tqw.at/event/consul-und-meshie/

     ::  Aufführung

  • Donnerstag, 4. Oktober 2018 | 18:00 - 21:30  | Antarktika. Ein Symposium zum Thema Entfremdung | Tanzquartier Wien | 

    In einer Skizze zu einem Film schrieb der Regisseur Michelangelo Antonioni: „Die Gletscher der Antarktis rücken jährlich drei Millimeter auf uns zu. Ausrechnen, wann sie ankommen. In einem Film vorhersehen, was dann passieren wird.“ Wer Antonioni kennt, kann erahnen, was das Thema eines solchen Films gewesen wäre. Das Bild der Eiswüste, metaphorisch verdichtet – ein Befund, so alt wie die Moderne: Entfremdung. Heute weiß die Klimaforschung: Mit einer Eiszeit ist vorläufig nicht zu rechnen. Die Polkappen dehnen sich nicht nur nicht aus, sie schrumpfen. Und auch jenseits des Klimatischen stehen die Zeichen auf Erwärmung: Affektivität und Kreativität haben das Primat der „bürgerlichen Kälte“ (Adorno) abgelöst. Authentisch ist das neue Cool. Ist der Entfremdungsbefund also Geschichte?

    Als Auftakt zu Antarktika. Eine Ausstellung über Entfremdung in der Kunsthalle Wien (ab 25. Oktober 2018) veranstalten Tanzquartier Wien und Kunsthalle Wien ein Symposium zum modernen Entfremdungsbegriff. Von den entfremdungskritischen Kontinuitäten in der Geschichte moderner und zeitgenössischer Kunst bis zur (scheinbaren) Abwesenheit von Entfremdung in der „neuen Arbeitswelt“ wollen wir den Entfremdungsbefund erneut auf seine Evidenz und Produktivität prüfen.

    Mit Angela Dimitrakaki, Michael Hirsch, Nina Power, Andreas Rumpfhuber, Kerstin Stakemeier, Martina Vishmidt

    Am Donnerstag und am Freitag zeigen Antonia Baehr, Latifa Laâbissi & Nadia Lauro im Rahmen des Symposiums die Performance Consul und Meshie in der Kunsthalle Wien. Die Künstlerin Claudia Bosse leitet parallel ein Labor Über ästhetische Strategien der Verfremdung und präsentiert die Ergebnisse gemeinsam mit den Laborteilnehmer_innen am Samstag in den TQW Studios.

    Eintrittspreise:
    Do/Fr € 5 Einheitspreis
    Sa € 2 Einheitspreis
    3-Tagespass € 10

    Tickets an der Abendkasse der Kunsthalle Wien erhältlich. Eintritt frei mit TQW Card Gold und Kunsthalle Jahresticket.

    Einige Veranstaltungen im Rahmen von Antarktika finden in der Kunsthalle Wien Museumsquartier statt.


    Nähere Infos unter
    tqw.at/festival/antarktika/

     ::  Theorie & Tagung

  • Samstag, 6. Oktober 2018 | 09:30 - 11:15  | Gaga in Vienna with Gosia Mielech | | 

    Gaga-Weekend 06.-07.October 2018

    22.07.2018

    WITH GOSIA MIELECH in VIENNA

     

    Prices:

    1x Gaga 17€

    2xGaga  34€

    3xGaga  49€

    4xGaga  65€

    5xGaga  76€

    All Classes are open for professional and non-professional dancers!
    Saturday Classes: 09:30-10:30 and 11:00-12:00 and 16:00-17:00°  ! The third class is a Gaga and Improvisation Tools Class !
    Sunday Classes: 09:00-10:00 and 10:15-11:15°

    °Änderungen vorbehalten/ changes reserved

    Please read this before you registrate: AGB

    For REGISTRATION klick here / Zur ANMELDUNGEN BITTE hier klicken

     

    Das Kleingedruckte in groß!

    Mit der Anmeldebestätigung von uns per Email und deinem Kauf eines Tickets ist dein Platz gesichert. Bei Abmeldung bis 2Wochen vor Kursbeginn behalten wir eine Bearbeitungsgebühr von 13€ ein. Danach ist der Kurs in vollem Umfang zu zahlen, außer es findet sich ein*e Ersatzteilnehmer*in, dann berechnen wir nur die 13€ Bearbeitungsgebühr.

    With the confirmation of registration by us by email, and your payment of the courseticket  your place is save. For cancellations up to 2 weeks before the start of the course we reserve a processing fee of 13 €. Afterwards, the course is to be paid in full, unless there is a substitute, then we charge only the € 13 processing fee.

     

     

    Was ist Gaga people.dancers.? * What is Gaga people.dancers.?
    Gaga ist eine Bewegungssprache die Ohad Naharin über viele Jahre hinweg entwickelt hat und welche im täglichen Training der Batsheva Dance Company angewand wird. Die Sprache von Gaga entstand aus dem tiefen Glauben an die Heilung, Dynamik und Alles-Verändernde-Macht der Bewegung.
    Gaga ist ein neuer Weg  Wissen und Selbsterkenntnis durch deinen Körper zu erlangen. Gaga stellt dir ein Gerüst bereit um deinen Körper zu entdecken und zu stärken. Gaga gibt dir mehr Flexibilität, Ausdauer und Geschmeidigkeit und erweitert die Sinne und die Fantasie. Es erhöht sich dadurch das Bewusstsein für körperliche Schwächen, taube Gebiete werden geweckt, physische Fixierungen frei gelegt und es werden Wege für ihre Auflösung angeboten. Die Arbeit mit Gaga verbessert die ins- tinktiven Bewegungen und verbindet bewusste und unbewusste Bewegungen miteinander. Gaga erlaubt eine Erfahrung von Frieden und Vergnügen auf eine ganz einfache Art und Weise, in einem angenehmen Raum, in bequemer Kleidung, begleitet von Musik, jeder für sich selbst und doch gemeinsam mit anderen.


    Gaga is a movement language which Ohad Naharin developed over the course of many years and which is applied in daily practice and exercises by the Batsheva Dance Company members.  The language of Gaga originated from the belief in the healing, dynamic, everchanging power of movement.
    Gaga is a new way of gaining knowledge and self-awareness through your body. Gaga provides a framework for discovering and strengthening your body and adding flexibility, stamina, and agility while lightening the senses and imagination. Gaga raises awareness of physical weaknesses, awakens numb areas, exposes physical fixations, and offers ways for their elimi-nation. The work improves instinctive movement and connects conscious and unconscious movement, and it allows for an experience of freedom and pleasure in a simple way, in a pleasant space, in comfortable clothes, accompanied by music, each person with himself and others.

     

    more about Gaga you find here: www.gagapeople.com

     

    Ohad Naharins‘ short explanation of what we do in a GAGA-Class:
    “We become more aware of our form. We connect to the sense of the endlessness of possibilities. We explore multi-dimensional movement; we enjoy the burning sensation in our muscles, we are ready to snap, we are aware of our explosive power and sometimes we use it. We change our movement habits by finding new ones. We go beyond our familiar limits. We can be calm and alert at once.”

     ::  Training

  • Samstag, 6. Oktober 2018 | 16:30  | Parole Haifisch (6+) | | 

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    Performance, 50 Min.

    Ein Stück über Freundschaft

    Meine beste Freundin hat mir beigebracht, wie man die Zähne zeigt. Mit meiner besten Freundin klettere ich oft heimlich aufs Garagendach hinterm Haus. Das ist ganz schön hoch. Dort machen wir Pläne, dort rufen wir laut unsere Parole, dort findet uns niemand. Wenn wir gestritten haben, weil wir vergessen haben, die reibungslose Haifischhaut anzulegen, klettern wir vom Dach auf den Baum und essen Versöhnungskirschen. Eine du, eine ich. Und dann springen wir vom Baum und treffen die anderen. Mit Goran und Stefan sind wir eine Bande, obwohl Goran mir mal ein blaues Auge verpasst hat, aus Wiedersehensfreude, und Stefan ein bisschen älter ist als wir.

    Bei einem Hai wachsen die Zähne nach und er hat vor nichts Angst.

    »Parole Haifisch« ist ein Stück über Freundschaft. Über heimliche Pläne, über Streit und Versöhnung, über Angst und Mut. Die schallundrauch agency zeigt eine Mischung aus wahren und phantastischen Geschichten, es wird erzählt, philosophiert, gesungen und getanzt.

    Von und mit: Gabriele Wappel, Janina Sollmann, Sebastian Radon, Silvia Auer, Frans Poelstra, Jasmin Strauß-Aigner, Martin Wax, Sara Wilnauer

     

     ::  Kinder- und Jugendtheater

  • Donnerstag, 4. Oktober 2018 | 18:00 - 21:30  | Antarktika. Ein Symposium zum Thema Entfremdung | Tanzquartier Wien | 

    In einer Skizze zu einem Film schrieb der Regisseur Michelangelo Antonioni: „Die Gletscher der Antarktis rücken jährlich drei Millimeter auf uns zu. Ausrechnen, wann sie ankommen. In einem Film vorhersehen, was dann passieren wird.“ Wer Antonioni kennt, kann erahnen, was das Thema eines solchen Films gewesen wäre. Das Bild der Eiswüste, metaphorisch verdichtet – ein Befund, so alt wie die Moderne: Entfremdung. Heute weiß die Klimaforschung: Mit einer Eiszeit ist vorläufig nicht zu rechnen. Die Polkappen dehnen sich nicht nur nicht aus, sie schrumpfen. Und auch jenseits des Klimatischen stehen die Zeichen auf Erwärmung: Affektivität und Kreativität haben das Primat der „bürgerlichen Kälte“ (Adorno) abgelöst. Authentisch ist das neue Cool. Ist der Entfremdungsbefund also Geschichte?

    Als Auftakt zu Antarktika. Eine Ausstellung über Entfremdung in der Kunsthalle Wien (ab 25. Oktober 2018) veranstalten Tanzquartier Wien und Kunsthalle Wien ein Symposium zum modernen Entfremdungsbegriff. Von den entfremdungskritischen Kontinuitäten in der Geschichte moderner und zeitgenössischer Kunst bis zur (scheinbaren) Abwesenheit von Entfremdung in der „neuen Arbeitswelt“ wollen wir den Entfremdungsbefund erneut auf seine Evidenz und Produktivität prüfen.

    Mit Angela Dimitrakaki, Michael Hirsch, Nina Power, Andreas Rumpfhuber, Kerstin Stakemeier, Martina Vishmidt

    Am Donnerstag und am Freitag zeigen Antonia Baehr, Latifa Laâbissi & Nadia Lauro im Rahmen des Symposiums die Performance Consul und Meshie in der Kunsthalle Wien. Die Künstlerin Claudia Bosse leitet parallel ein Labor Über ästhetische Strategien der Verfremdung und präsentiert die Ergebnisse gemeinsam mit den Laborteilnehmer_innen am Samstag in den TQW Studios.

    Eintrittspreise:
    Do/Fr € 5 Einheitspreis
    Sa € 2 Einheitspreis
    3-Tagespass € 10

    Tickets an der Abendkasse der Kunsthalle Wien erhältlich. Eintritt frei mit TQW Card Gold und Kunsthalle Jahresticket.

    Einige Veranstaltungen im Rahmen von Antarktika finden in der Kunsthalle Wien Museumsquartier statt.


    Nähere Infos unter
    tqw.at/festival/antarktika/

     ::  Theorie & Tagung

  • Samstag, 6. Oktober 2018 | 09:30 - 11:15  | Gaga in Vienna with Gosia Mielech | | 

    Gaga-Weekend 06.-07.October 2018

    22.07.2018

    WITH GOSIA MIELECH in VIENNA

     

    Prices:

    1x Gaga 17€

    2xGaga  34€

    3xGaga  49€

    4xGaga  65€

    5xGaga  76€

    All Classes are open for professional and non-professional dancers!
    Saturday Classes: 09:30-10:30 and 11:00-12:00 and 16:00-17:00°  ! The third class is a Gaga and Improvisation Tools Class !
    Sunday Classes: 09:00-10:00 and 10:15-11:15°

    °Änderungen vorbehalten/ changes reserved

    Please read this before you registrate: AGB

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    Das Kleingedruckte in groß!

    Mit der Anmeldebestätigung von uns per Email und deinem Kauf eines Tickets ist dein Platz gesichert. Bei Abmeldung bis 2Wochen vor Kursbeginn behalten wir eine Bearbeitungsgebühr von 13€ ein. Danach ist der Kurs in vollem Umfang zu zahlen, außer es findet sich ein*e Ersatzteilnehmer*in, dann berechnen wir nur die 13€ Bearbeitungsgebühr.

    With the confirmation of registration by us by email, and your payment of the courseticket  your place is save. For cancellations up to 2 weeks before the start of the course we reserve a processing fee of 13 €. Afterwards, the course is to be paid in full, unless there is a substitute, then we charge only the € 13 processing fee.

     

     

    Was ist Gaga people.dancers.? * What is Gaga people.dancers.?
    Gaga ist eine Bewegungssprache die Ohad Naharin über viele Jahre hinweg entwickelt hat und welche im täglichen Training der Batsheva Dance Company angewand wird. Die Sprache von Gaga entstand aus dem tiefen Glauben an die Heilung, Dynamik und Alles-Verändernde-Macht der Bewegung.
    Gaga ist ein neuer Weg  Wissen und Selbsterkenntnis durch deinen Körper zu erlangen. Gaga stellt dir ein Gerüst bereit um deinen Körper zu entdecken und zu stärken. Gaga gibt dir mehr Flexibilität, Ausdauer und Geschmeidigkeit und erweitert die Sinne und die Fantasie. Es erhöht sich dadurch das Bewusstsein für körperliche Schwächen, taube Gebiete werden geweckt, physische Fixierungen frei gelegt und es werden Wege für ihre Auflösung angeboten. Die Arbeit mit Gaga verbessert die ins- tinktiven Bewegungen und verbindet bewusste und unbewusste Bewegungen miteinander. Gaga erlaubt eine Erfahrung von Frieden und Vergnügen auf eine ganz einfache Art und Weise, in einem angenehmen Raum, in bequemer Kleidung, begleitet von Musik, jeder für sich selbst und doch gemeinsam mit anderen.


    Gaga is a movement language which Ohad Naharin developed over the course of many years and which is applied in daily practice and exercises by the Batsheva Dance Company members.  The language of Gaga originated from the belief in the healing, dynamic, everchanging power of movement.
    Gaga is a new way of gaining knowledge and self-awareness through your body. Gaga provides a framework for discovering and strengthening your body and adding flexibility, stamina, and agility while lightening the senses and imagination. Gaga raises awareness of physical weaknesses, awakens numb areas, exposes physical fixations, and offers ways for their elimi-nation. The work improves instinctive movement and connects conscious and unconscious movement, and it allows for an experience of freedom and pleasure in a simple way, in a pleasant space, in comfortable clothes, accompanied by music, each person with himself and others.

     

    more about Gaga you find here: www.gagapeople.com

     

    Ohad Naharins‘ short explanation of what we do in a GAGA-Class:
    “We become more aware of our form. We connect to the sense of the endlessness of possibilities. We explore multi-dimensional movement; we enjoy the burning sensation in our muscles, we are ready to snap, we are aware of our explosive power and sometimes we use it. We change our movement habits by finding new ones. We go beyond our familiar limits. We can be calm and alert at once.”

     ::  Training

  • Sonntag, 7. Oktober 2018 | 16:30 - 19:00  | Wiener Staatsballett: Ein Sommernachtstraum | Volksoper | 

    Glitzernde Blätter, ein knorriger Wurzelwald, Balletteleven als entzückende Elfen, die sich um Puck, den verschmitzten Waldgeist, scharen, der mit wilden Sprüngen über die Bühne fegt und dabei seine Streiche ausheckt – 2010 wurde „Ein Sommernachtstraum“ in der Choreographie von Jorma Elo an der Wiener Staatsoper uraufgeführt. Drei Jahre später hatte das Werk an der Volksoper seine bejubelte Premiere. 2011 wurde „Ein Sommernachtstraum“ in Moskau mit dem renommierten Prix Benois de la Danse, dem „Oscar der Ballettwelt“, ausgezeichnet.

     ::  Aufführung

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