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30. Juli 2018 - 05. August 2018
30. Juli 2018 - 05. August 2018
  • Montag, 30. Juli 2018 | 17:00 - 17:40  | ImPulsTanz: Christine Gaigg – Meet | | 

    „Was ich in Maybe the way you made love twenty years ago is the answer? angerissen habe, führe ich in Meet weiter: verdichteter, offener und sinnlich erlebbar. Ich gebe erotischen Begegnungen, die aus dem alltäglichen Miteinander immer mehr verschwinden, einen Zufluchtsort im Theaterraum. In einem intimen Setting mit jeweils nur wenigen Besucher_innen stelle ich erotische, magische oder sexuelle Momente der Begegnung her. Meet zoomt in die intimen Verhältnisse, dorthin, wo Emotion und Zumutung, Bedürfnis und Drängen, Peinlichkeit und Souveränität ein erotisches Fluidum herstellen.“ Christine Gaigg

    Performance für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet!
    Treffpunkt: jeweils 10 Minuten vor Vorstellungsbeginn im Eingangsbereich der Hofstallung.

    Uraufführung
    Dauer: 45 min

     ::  Aufführung

  • Montag, 30. Juli 2018 | 18:00 - 18:40  | ImPulsTanz: Christine Gaigg – Meet | | 

    „Was ich in Maybe the way you made love twenty years ago is the answer? angerissen habe, führe ich in Meet weiter: verdichteter, offener und sinnlich erlebbar. Ich gebe erotischen Begegnungen, die aus dem alltäglichen Miteinander immer mehr verschwinden, einen Zufluchtsort im Theaterraum. In einem intimen Setting mit jeweils nur wenigen Besucher_innen stelle ich erotische, magische oder sexuelle Momente der Begegnung her. Meet zoomt in die intimen Verhältnisse, dorthin, wo Emotion und Zumutung, Bedürfnis und Drängen, Peinlichkeit und Souveränität ein erotisches Fluidum herstellen.“ Christine Gaigg

    Performance für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet!
    Treffpunkt: jeweils 10 Minuten vor Vorstellungsbeginn im Eingangsbereich der Hofstallung.

    Uraufführung
    Dauer: 45 min

     ::  Aufführung

  • Montag, 30. Juli 2018 | 19:00 - 19:40  | ImPulsTanz: Christine Gaigg – Meet | | 

    „Was ich in Maybe the way you made love twenty years ago is the answer? angerissen habe, führe ich in Meet weiter: verdichteter, offener und sinnlich erlebbar. Ich gebe erotischen Begegnungen, die aus dem alltäglichen Miteinander immer mehr verschwinden, einen Zufluchtsort im Theaterraum. In einem intimen Setting mit jeweils nur wenigen Besucher_innen stelle ich erotische, magische oder sexuelle Momente der Begegnung her. Meet zoomt in die intimen Verhältnisse, dorthin, wo Emotion und Zumutung, Bedürfnis und Drängen, Peinlichkeit und Souveränität ein erotisches Fluidum herstellen.“ Christine Gaigg

    Performance für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet!
    Treffpunkt: jeweils 10 Minuten vor Vorstellungsbeginn im Eingangsbereich der Hofstallung.

    Uraufführung
    Dauer: 45 min

     ::  Aufführung

  • Montag, 30. Juli 2018 | 19:00 - 20:30  | ImPulsTanz: Clara Furey – When Even The | | 

    When Even The, Leonard Cohens faszinierendes Gedicht aus unvollendeten Sätzen, inspirierte die kanadische Künstlerin Clara Furey zu einer magisch-meditativen Soloperformance, welche das Spannungsfeld zwischen ihrem vibrierenden Körper und einer unbelebten Präsenz - in diesem Fall eine Skulptur aus der permanenten mumok-Sammlung – auslotet. Dabei hält sie unseren vergänglichen Körpern einen Spiegel vor, der uns verschiedene Wahrnehmungen und Verkörperungen von Zerfall zeigt. Unzählige Identitäten durchkreuzen sie, besuchen und bewohnen sie und erzeugen einen intensiven Zustand, der zwischen Spannung und Versöhnung oszilliert.

    Clara Furey ist associate artist bei Par B.L.eux.

    Österreichische Erstaufführung
    Dauer: 90 min

     

     ::  Aufführung

  • Montag, 30. Juli 2018 | 20:00 - 20:40  | ImPulsTanz: Christine Gaigg – Meet | | 

    „Was ich in Maybe the way you made love twenty years ago is the answer? angerissen habe, führe ich in Meet weiter: verdichteter, offener und sinnlich erlebbar. Ich gebe erotischen Begegnungen, die aus dem alltäglichen Miteinander immer mehr verschwinden, einen Zufluchtsort im Theaterraum. In einem intimen Setting mit jeweils nur wenigen Besucher_innen stelle ich erotische, magische oder sexuelle Momente der Begegnung her. Meet zoomt in die intimen Verhältnisse, dorthin, wo Emotion und Zumutung, Bedürfnis und Drängen, Peinlichkeit und Souveränität ein erotisches Fluidum herstellen.“ Christine Gaigg

    Performance für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet!
    Treffpunkt: jeweils 10 Minuten vor Vorstellungsbeginn im Eingangsbereich der Hofstallung.

    Uraufführung
    Dauer: 45 min

     ::  Aufführung

  • Montag, 30. Juli 2018 | 21:00 - 21:40  | ImPulsTanz: Christine Gaigg – Meet | | 

    „Was ich in Maybe the way you made love twenty years ago is the answer? angerissen habe, führe ich in Meet weiter: verdichteter, offener und sinnlich erlebbar. Ich gebe erotischen Begegnungen, die aus dem alltäglichen Miteinander immer mehr verschwinden, einen Zufluchtsort im Theaterraum. In einem intimen Setting mit jeweils nur wenigen Besucher_innen stelle ich erotische, magische oder sexuelle Momente der Begegnung her. Meet zoomt in die intimen Verhältnisse, dorthin, wo Emotion und Zumutung, Bedürfnis und Drängen, Peinlichkeit und Souveränität ein erotisches Fluidum herstellen.“ Christine Gaigg

    Performance für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet!
    Treffpunkt: jeweils 10 Minuten vor Vorstellungsbeginn im Eingangsbereich der Hofstallung.

    Uraufführung
    Dauer: 45 min

     ::  Aufführung

  • Montag, 30. Juli 2018 | 21:00 - 22:00  | ImPulsTanz: Cie. Willi Dorner – many (Arbeitstitel) | | 

    Was ist der Körper noch in den Bilderfluten unserer digitalisierten Welt? Müssen sich alle im Netz ausstellen, um ihre Existenz zu beweisen? Solch hochaktuelle Fragen tanzen durch das neue Stück des österreichischen Choreografen Willi Dorner, der für seine pointierten Arbeiten im öffentlichen Raum ebenso anerkannt ist wie für sein raffiniertes Spiel mit den Reizen und Fallen der Medienwelt. Hier lässt er virtuelle und leibliche Wirklichkeit miteinander kollidieren und macht die Auflösungserscheinungen unseres Selbst in den Pixelwüsten digitaler Bilder als ausgefeilte Liveperformance erfahrbar.

    Preview
    Dauer: 55–60 min

     ::  Aufführung

  • Dienstag, 31. Juli 2018 | 17:00 - 17:40  | ImPulsTanz: Christine Gaigg – Meet | | 

    „Was ich in Maybe the way you made love twenty years ago is the answer? angerissen habe, führe ich in Meet weiter: verdichteter, offener und sinnlich erlebbar. Ich gebe erotischen Begegnungen, die aus dem alltäglichen Miteinander immer mehr verschwinden, einen Zufluchtsort im Theaterraum. In einem intimen Setting mit jeweils nur wenigen Besucher_innen stelle ich erotische, magische oder sexuelle Momente der Begegnung her. Meet zoomt in die intimen Verhältnisse, dorthin, wo Emotion und Zumutung, Bedürfnis und Drängen, Peinlichkeit und Souveränität ein erotisches Fluidum herstellen.“ Christine Gaigg

    Performance für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet!
    Treffpunkt: jeweils 10 Minuten vor Vorstellungsbeginn im Eingangsbereich der Hofstallung.

    Uraufführung
    Dauer: 45 min

     ::  Aufführung

  • Dienstag, 31. Juli 2018 | 18:00 - 18:40  | ImPulsTanz: Christine Gaigg – Meet | | 

    „Was ich in Maybe the way you made love twenty years ago is the answer? angerissen habe, führe ich in Meet weiter: verdichteter, offener und sinnlich erlebbar. Ich gebe erotischen Begegnungen, die aus dem alltäglichen Miteinander immer mehr verschwinden, einen Zufluchtsort im Theaterraum. In einem intimen Setting mit jeweils nur wenigen Besucher_innen stelle ich erotische, magische oder sexuelle Momente der Begegnung her. Meet zoomt in die intimen Verhältnisse, dorthin, wo Emotion und Zumutung, Bedürfnis und Drängen, Peinlichkeit und Souveränität ein erotisches Fluidum herstellen.“ Christine Gaigg

    Performance für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet!
    Treffpunkt: jeweils 10 Minuten vor Vorstellungsbeginn im Eingangsbereich der Hofstallung.

    Uraufführung
    Dauer: 45 min

     ::  Aufführung

  • Dienstag, 31. Juli 2018 | 19:00 - 19:40  | ImPulsTanz: Christine Gaigg – Meet | | 

    „Was ich in Maybe the way you made love twenty years ago is the answer? angerissen habe, führe ich in Meet weiter: verdichteter, offener und sinnlich erlebbar. Ich gebe erotischen Begegnungen, die aus dem alltäglichen Miteinander immer mehr verschwinden, einen Zufluchtsort im Theaterraum. In einem intimen Setting mit jeweils nur wenigen Besucher_innen stelle ich erotische, magische oder sexuelle Momente der Begegnung her. Meet zoomt in die intimen Verhältnisse, dorthin, wo Emotion und Zumutung, Bedürfnis und Drängen, Peinlichkeit und Souveränität ein erotisches Fluidum herstellen.“ Christine Gaigg

    Performance für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet!
    Treffpunkt: jeweils 10 Minuten vor Vorstellungsbeginn im Eingangsbereich der Hofstallung.

    Uraufführung
    Dauer: 45 min

     ::  Aufführung

  • Dienstag, 31. Juli 2018 | 19:00 - 20:30  | ImPulsTanz: Clara Furey – When Even The | | 

    When Even The, Leonard Cohens faszinierendes Gedicht aus unvollendeten Sätzen, inspirierte die kanadische Künstlerin Clara Furey zu einer magisch-meditativen Soloperformance, welche das Spannungsfeld zwischen ihrem vibrierenden Körper und einer unbelebten Präsenz - in diesem Fall eine Skulptur aus der permanenten mumok-Sammlung – auslotet. Dabei hält sie unseren vergänglichen Körpern einen Spiegel vor, der uns verschiedene Wahrnehmungen und Verkörperungen von Zerfall zeigt. Unzählige Identitäten durchkreuzen sie, besuchen und bewohnen sie und erzeugen einen intensiven Zustand, der zwischen Spannung und Versöhnung oszilliert.

    Clara Furey ist associate artist bei Par B.L.eux.

    Österreichische Erstaufführung
    Dauer: 90 min

     

     ::  Aufführung

  • Dienstag, 31. Juli 2018 | 20:00 - 20:40  | ImPulsTanz: Christine Gaigg – Meet | | 

    „Was ich in Maybe the way you made love twenty years ago is the answer? angerissen habe, führe ich in Meet weiter: verdichteter, offener und sinnlich erlebbar. Ich gebe erotischen Begegnungen, die aus dem alltäglichen Miteinander immer mehr verschwinden, einen Zufluchtsort im Theaterraum. In einem intimen Setting mit jeweils nur wenigen Besucher_innen stelle ich erotische, magische oder sexuelle Momente der Begegnung her. Meet zoomt in die intimen Verhältnisse, dorthin, wo Emotion und Zumutung, Bedürfnis und Drängen, Peinlichkeit und Souveränität ein erotisches Fluidum herstellen.“ Christine Gaigg

    Performance für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet!
    Treffpunkt: jeweils 10 Minuten vor Vorstellungsbeginn im Eingangsbereich der Hofstallung.

    Uraufführung
    Dauer: 45 min

     ::  Aufführung

  • Dienstag, 31. Juli 2018 | 21:00 - 21:40  | ImPulsTanz: Christine Gaigg – Meet | | 

    „Was ich in Maybe the way you made love twenty years ago is the answer? angerissen habe, führe ich in Meet weiter: verdichteter, offener und sinnlich erlebbar. Ich gebe erotischen Begegnungen, die aus dem alltäglichen Miteinander immer mehr verschwinden, einen Zufluchtsort im Theaterraum. In einem intimen Setting mit jeweils nur wenigen Besucher_innen stelle ich erotische, magische oder sexuelle Momente der Begegnung her. Meet zoomt in die intimen Verhältnisse, dorthin, wo Emotion und Zumutung, Bedürfnis und Drängen, Peinlichkeit und Souveränität ein erotisches Fluidum herstellen.“ Christine Gaigg

    Performance für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet!
    Treffpunkt: jeweils 10 Minuten vor Vorstellungsbeginn im Eingangsbereich der Hofstallung.

    Uraufführung
    Dauer: 45 min

     ::  Aufführung

  • Dienstag, 31. Juli 2018 | 21:00 - 22:30  | ImPulsTanz: Meg Stuart / Damaged Goods – Solos and duets | Odeon | 

    Es ist ein Jammer. So viel Gefühl, aber No One Is Watching. Und so gute Absichten, aber die Dinge scheinen sich dagegen zu verschwören! Sodass man trotz aller Tragikomik wirklich sagen kann: It’s not funny. Da ist es wohl am besten, sich aufzuschwingen und von neuem zu starten, am besten vielleicht mit etwas, von dem gesagt werden kann: Built to last, und zwar UNTIL OUR HEARTS STOP. Solche Titel gehören zu diesem Abend aus Solos und Duetten der in Berlin und Brüssel lebenden und arbeitenden US-Amerikanerin Meg Stuart. Die einflussreiche Choreografin – vor kurzem mit dem Preis für ihr Lebenswerk bei der Tanz-Biennale Venedig ausgezeichnet – hat den Tanz seit Anfang der 1990er Jahre in neue Dimensionen versetzt. Jetzt, nach über einem Vierteljahrhundert intensiven künstlerischen Schaffens, leuchtet Stuart ihr bisheriges Werk aus. Dieser Abend zeigt, wie es ihr gelingt, die bittere Ironie der Schattenseiten des Lebens in poetische bis ekstatische Performances zu verwandeln. Immer wieder prallen dabei Stolz und Demütigung aufeinander, wie bei Inflamável, und führen Emotionen zu dem, was diesen Abend so groß macht: Signs of Affection.

    Uraufführung
    Dauer: 90 min

     ::  Aufführung

  • Dienstag, 31. Juli 2018 | 23:00 - 23:47  | ImPulsTanz: Trajal Harrell – In the Mood for Frankie | | 

    International bekannt seit seiner Serie Twenty Looks or Paris is Burning at The Judson Church, hat Trajal Harrell jetzt die Faszination am japanischen Butoh gepackt. Diese Leidenschaft lebt er zusammen mit den Tänzern Thibault Lac und Ondrej Vidlar bei In the Mood for Frankie aus. Inspiriert unter anderem von Regisseur Wong Kar Wai und der Sängerin Sade dringt Harrell in die Welt der Butoh-Ikone Tatsumi Hijikata vor und baut einen zauberhaften Garten für Musen als Catwalk zwischen Geschichte und Imagination.

    Österreichische Erstaufführung
    Dauer: 47 min

     ::  Aufführung

  • Mittwoch, 1. August 2018 | 19:00 - 19:45  | ImPulsTanz: Akemi Takeya – Tapped / Untapped | | 

    Das wird man sehen und hören: Funkenschlagen jedenfalls dürfte garantiert sein, wenn die Performancekünstlerin und Musikerin ihre Leidenschaft für ebenso strenge komponierte wie wild phantasmatische Partituren ausspielt und dabei neue Körper- und Klangbilder produziert. Tapped/Untapped ist ein (Re)Mix aus östlicher und westlicher Kunstgeschichte und Klangwelt. Im ersten Teil spielt Takeya das japanische Saiteninstrument Shamisen, im zweiten Teil agiert sie körperlich in dieser live aufgenommenen Klangarchitektur. Wir dürfen also gespannt sein, welche neuen und möglicherweise provozierenden Körper-Klangverwebungen sich eröffnen.

    Uraufführung
    Dauer: 45 min

     
     ::  Aufführung

  • Mittwoch, 1. August 2018 | 21:00 - 22:30  | ImPulsTanz: Florentina Holzinger – Apollon | Volkstheater | 

    Wann ist ein Mann einfach nur Gestell – und wie oft eines, das so tut, als wär’s ein Stier? Und wie schaut es aus, wenn ein Gott nach Strich und Faden demontiert wird? Darauf hat Florentina Holzinger ein paar Antworten parat, und sie steht damit nicht allein auf der weiten Bühne des Wiener Volkstheaters. Dort nämlich zeigt sich, was herauskommt, wenn diese Wiener Choreografin im Bund mit einem halben Dutzend heldinnenhaften, nackten Musen George Balanchines herrliches Ballettjuwel Apollon Musagète (1928) kapert: unter anderem ein saftiges Schlachten, ein Zirkus voll jenseitiger Akrobatik inklusive atemberaubenden Zaubertricks und ein Fitnessstudio für Frauenkräfte. Dort gastiert Apollon, der griechische Gott der Künste, als Rodeo-Automat, der im Verlauf dieser klugen Trash-Performance erfahren muss, was eine Dekonstruktion ist. An seine Stelle tritt die perfekte Frau. Doch was will die und was wird von ihr gewollt? Das fragen Holzinger und ihre Gang mit satter Ironie in einer Mischung aus Tanz, Performance und Theaterorgie.

    Performance für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet!

    Dauer: 90 min

     ::  Aufführung

  • Mittwoch, 1. August 2018 | 23:00 - 00:30  | ImPulsTanz: Meg Stuart / Damaged Goods – Solos and duets | Odeon | 

    Es ist ein Jammer. So viel Gefühl, aber No One Is Watching. Und so gute Absichten, aber die Dinge scheinen sich dagegen zu verschwören! Sodass man trotz aller Tragikomik wirklich sagen kann: It’s not funny. Da ist es wohl am besten, sich aufzuschwingen und von neuem zu starten, am besten vielleicht mit etwas, von dem gesagt werden kann: Built to last, und zwar UNTIL OUR HEARTS STOP. Solche Titel gehören zu diesem Abend aus Solos und Duetten der in Berlin und Brüssel lebenden und arbeitenden US-Amerikanerin Meg Stuart. Die einflussreiche Choreografin – vor kurzem mit dem Preis für ihr Lebenswerk bei der Tanz-Biennale Venedig ausgezeichnet – hat den Tanz seit Anfang der 1990er Jahre in neue Dimensionen versetzt. Jetzt, nach über einem Vierteljahrhundert intensiven künstlerischen Schaffens, leuchtet Stuart ihr bisheriges Werk aus. Dieser Abend zeigt, wie es ihr gelingt, die bittere Ironie der Schattenseiten des Lebens in poetische bis ekstatische Performances zu verwandeln. Immer wieder prallen dabei Stolz und Demütigung aufeinander, wie bei Inflamável, und führen Emotionen zu dem, was diesen Abend so groß macht: Signs of Affection.

    Uraufführung
    Dauer: 90 min

     ::  Aufführung

  • Donnerstag, 2. August 2018 | 19:30 - 20:45  | ImPulsTanz: Mark Tompkins / I.D.A. – Stayin Alive | | 

    Die Erkenntnis, alt geworden zu sein, macht oft nachdenklich und manchmal melancholisch. Unter dem Eindruck des Verlusts seiner Mutter blickt der amerikanisch-französische Sänger, Tänzer und Choreograf Mark Tompkins dem näher rückenden eigenen Tod ins Auge. Stayin Alive, heißt seine Antwort, und er gibt sie zusammen mit dem Setdesigner Jean-Louis Badet und Frans Poelstra als Regisseur. In diesem tief berührenden Werk steigt Tompkins über all die Relikte seiner langen Karriere hinweg und lässt seinen Körper, so wie er jetzt eben ist, eine Danse macabre zwischen Zukunft und Vergangenheit feiern.

    Österreichische Erstaufführung
    Dauer: 75 min

     ::  Aufführung

  • Donnerstag, 2. August 2018 | 21:00 - 22:00  | ImPulsTanz: Cie. Willi Dorner – many (Arbeitstitel) | | 

    Was ist der Körper noch in den Bilderfluten unserer digitalisierten Welt? Müssen sich alle im Netz ausstellen, um ihre Existenz zu beweisen? Solch hochaktuelle Fragen tanzen durch das neue Stück des österreichischen Choreografen Willi Dorner, der für seine pointierten Arbeiten im öffentlichen Raum ebenso anerkannt ist wie für sein raffiniertes Spiel mit den Reizen und Fallen der Medienwelt. Hier lässt er virtuelle und leibliche Wirklichkeit miteinander kollidieren und macht die Auflösungserscheinungen unseres Selbst in den Pixelwüsten digitaler Bilder als ausgefeilte Liveperformance erfahrbar.

    Preview
    Dauer: 55–60 min

     ::  Aufführung

  • Donnerstag, 2. August 2018 | 21:00 - 23:15  | ImPulsTanz: Eszter Salamon – MONUMENT 0.3: The Valeska Gert Museum | | 

    Diese Tänzerin war wirklich radikal. Valeska Gert, geboren 1892 in Berlin, zeigte in der deutschen Hauptstadt während der Roaring Twenties eine für damaligen Zeiten unerhörte Form der Avantgarde, in die Theater, Tanz, Film, Gesang und Lyrik involviert waren. Nun setzt sich die zeitgenössische Berliner Choreografin Eszter Salamon in ihrer Monument-Serie mit Leben und Werk dieser Ausnahmeerscheinung der Tanzgeschichte auseinander. Die Bühnenfassung löste bereits auf der Tanzplattform Deutschland Begeisterung aus. Bei ImPulsTanz im mumok ist die Museumsversion zu erleben. Salamons Valeska Gert Museum enthält eine Sammlung performativer Akte, die den Witz, die Groteske und die provokante künstlerische Schärfe dieser Avantgardistin spüren lassen. Ab 1933 war Gert in ihrer Heimat unerwünscht, und sie musste nach Frankreich, England und in die USA ausweichen. Salamon folgt mit ihrem Museum-im-Museum nicht der Idee einer historischen Rekonstruktion, sondern aktiviert die Vorstellungskraft des Publikums über „spekulative“ Verbindungen zwischen der Vergangenheit und dem Heute.

    Österreichische Erstaufführung
    Dauer: 135 min

     ::  Aufführung

  • Freitag, 3. August 2018 | 19:00 - 19:45  | ImPulsTanz: Akemi Takeya – Tapped / Untapped | | 

    Das wird man sehen und hören: Funkenschlagen jedenfalls dürfte garantiert sein, wenn die Performancekünstlerin und Musikerin ihre Leidenschaft für ebenso strenge komponierte wie wild phantasmatische Partituren ausspielt und dabei neue Körper- und Klangbilder produziert. Tapped/Untapped ist ein (Re)Mix aus östlicher und westlicher Kunstgeschichte und Klangwelt. Im ersten Teil spielt Takeya das japanische Saiteninstrument Shamisen, im zweiten Teil agiert sie körperlich in dieser live aufgenommenen Klangarchitektur. Wir dürfen also gespannt sein, welche neuen und möglicherweise provozierenden Körper-Klangverwebungen sich eröffnen.

    Uraufführung
    Dauer: 45 min

     
     ::  Aufführung

  • Freitag, 3. August 2018 | 21:00 - 22:10  | ImPulsTanz: François Chaignaud & Nino Laisné – Romances inciertos, un autre Orlando | Volkstheater | 

    Wer ist diese phantastische Figur, dieser gestaltwandlerische Besucher aus einer längst vergangenen, aber trotzdem nie ganz vergessenen Welt? Möglicherweise tanzt und singt hier der Geist von Virginia Woolfs Orlando, der sich über Nacht in eine Frau verwandelt hat. In exquisite Kostüme gekleidet, sorgt der Franzose François Chaignaud in diesem Solo für eine märchenhafte Atmosphäre vor dem Hintergrund einer romantischen „Naturlandschaft“ aus tapisseriehaften Gemälden. Und er beweist seine Meisterschaft als Tänzer, Sänger und Travestiekünstler. Als poetisch queere Figur in ständiger Verwandlung tanzt und spielt er La Doncella Guerrera, ein Mädchen, das in den Krieg zieht, genauso intensiv wie den Heiligen Michael oder die Andalusierin Tarara in ihrem Liebesschmerz. Die Musik zu all diesen „unsicheren Romanzen“ – spanische Melodien aus dem 16. und 17. Jahrhundert – zaubern vier Musiker, die auf einer fein abgestimmten Kombination von Instrumenten zwischen Bandoneon, Harmonika und Viola da gamba live auf die Bühne spielen.Österreichische Erstaufführung

    Dauer: 70 min

     ::  Aufführung

  • Freitag, 3. August 2018 | 22:30 - 23:20  | ImPulsTanz: Jan Fabre – The generosity of Dorcas | Odeon | 

    In einem Bühnenbild aus bunten Fäden tanzt ein Mann mit goldener Unterlippe. Wie ein Magier auf dem Jahrmarkt scheint er sein Publikum in Staunen versetzen zu wollen. An den Fäden hängen große Nähnadeln, und mit diesen fängt eine Geschichte an. Sie handelt von Dorcas (auf Aramäisch Tabitha), einer Jüngerin Jesu Christi, die für ihre Großzügigkeit und Hilfsbereitschaft bekannt war: Die geschickte Näherin kleidete die Armen. Zum Leidwesen ihrer Mitmenschen starb sie an einer unbekannten Krankheit, doch der Apostel Petrus konnte sie wieder ins Leben zurückholen. Jan Fabre lässt seinen italienischen Tänzer und „Krieger der Schönheit“ Matteo Sedda in die Rolle der Dorcas schlüpfen und sich über das Ritual des Tanzes langsam in einen höheren Seinszustand bewegen, der an die Wiedererweckung der in der Bibel nur am Rande erwähnten Jüngerin erinnert. Damit hat der belgische Multikünstler Fabre jetzt, wie schon zuvor unter anderem für Lisbeth Gruwez, Ivana Jozic, Antony Rizzi oder Cédric Charron, auch für Sedda eine seiner großen Soloarbeiten geschaffen, das nun bei ImPulsTanz zur Uraufführung kommt.

    Uraufführung
    Dauer: 50 min

     ::  Aufführung

  • Samstag, 4. August 2018 | 19:00 - 21:15  | ImPulsTanz: Eszter Salamon – MONUMENT 0.3: The Valeska Gert Museum | | 

    Diese Tänzerin war wirklich radikal. Valeska Gert, geboren 1892 in Berlin, zeigte in der deutschen Hauptstadt während der Roaring Twenties eine für damaligen Zeiten unerhörte Form der Avantgarde, in die Theater, Tanz, Film, Gesang und Lyrik involviert waren. Nun setzt sich die zeitgenössische Berliner Choreografin Eszter Salamon in ihrer Monument-Serie mit Leben und Werk dieser Ausnahmeerscheinung der Tanzgeschichte auseinander. Die Bühnenfassung löste bereits auf der Tanzplattform Deutschland Begeisterung aus. Bei ImPulsTanz im mumok ist die Museumsversion zu erleben. Salamons Valeska Gert Museum enthält eine Sammlung performativer Akte, die den Witz, die Groteske und die provokante künstlerische Schärfe dieser Avantgardistin spüren lassen. Ab 1933 war Gert in ihrer Heimat unerwünscht, und sie musste nach Frankreich, England und in die USA ausweichen. Salamon folgt mit ihrem Museum-im-Museum nicht der Idee einer historischen Rekonstruktion, sondern aktiviert die Vorstellungskraft des Publikums über „spekulative“ Verbindungen zwischen der Vergangenheit und dem Heute.

    Österreichische Erstaufführung
    Dauer: 135 min

     ::  Aufführung

  • Samstag, 4. August 2018 | 20:30 - 21:40  | ImPulsTanz: Liquid Loft / Chris Haring – Foreign Tongues / Babylon (Slang) | | 

    Sie waren richtige Himmelsstürmer, diese Babylonier, als sie damit begannen, ihren Turm zu bauen, um sich näher an Gott zu bringen. Eine bauliche, aber auch logistische Großtat war geplant. Weil jede Logistik auf Gedeih und Verderb von funktionierender Kommunikation abhängt, reichte eine nachhaltige Störung derselben, um das aufständische Wolkenkratzerprojekt zu Fall zu bringen. Die österreichische Gruppe Liquid Loft unter der Leitung von Chris Haring, Gewinner des Goldenen Löwen der Biennale di Venezia 2007, widmet den Folgen dieser Störung ein mehrteiliges Projekt: Foreign Tongues. Für ImPulsTanz gibt es nun eine eigene Wien-Version. Mit Babylon (Slang) wird die Sprache körperlich und das Spiel mit den Verwirrungen der Worte zum sinnlichen Labyrinth der Vielfalt des Ausdrucks. Denn mit der Zeit ist aus der Strafe ein Gewinn geworden, aus dem Einheitsbrei ein reiches Spektrum nicht nur der Sprachen, sondern auch der Dialekte und Slangs. Sie sind Musik in unseren Ohren, manchmal vertraut, oft ein Rätsel und immer eine Herausforderung.

    Uraufführung – Wien Version
    Dauer: ca. 70 min

     ::  Aufführung

  • Samstag, 4. August 2018 | 22:30 - 23:45  | ImPulsTanz: Mark Tompkins / I.D.A. – Stayin Alive | | 

    Die Erkenntnis, alt geworden zu sein, macht oft nachdenklich und manchmal melancholisch. Unter dem Eindruck des Verlusts seiner Mutter blickt der amerikanisch-französische Sänger, Tänzer und Choreograf Mark Tompkins dem näher rückenden eigenen Tod ins Auge. Stayin Alive, heißt seine Antwort, und er gibt sie zusammen mit dem Setdesigner Jean-Louis Badet und Frans Poelstra als Regisseur. In diesem tief berührenden Werk steigt Tompkins über all die Relikte seiner langen Karriere hinweg und lässt seinen Körper, so wie er jetzt eben ist, eine Danse macabre zwischen Zukunft und Vergangenheit feiern.

    Österreichische Erstaufführung
    Dauer: 75 min

     ::  Aufführung

  • Sonntag, 5. August 2018 | 18:00 - 19:10  | ImPulsTanz: Liquid Loft / Chris Haring – Foreign Tongues / Babylon (Slang) | | 

    Sie waren richtige Himmelsstürmer, diese Babylonier, als sie damit begannen, ihren Turm zu bauen, um sich näher an Gott zu bringen. Eine bauliche, aber auch logistische Großtat war geplant. Weil jede Logistik auf Gedeih und Verderb von funktionierender Kommunikation abhängt, reichte eine nachhaltige Störung derselben, um das aufständische Wolkenkratzerprojekt zu Fall zu bringen. Die österreichische Gruppe Liquid Loft unter der Leitung von Chris Haring, Gewinner des Goldenen Löwen der Biennale di Venezia 2007, widmet den Folgen dieser Störung ein mehrteiliges Projekt: Foreign Tongues. Für ImPulsTanz gibt es nun eine eigene Wien-Version. Mit Babylon (Slang) wird die Sprache körperlich und das Spiel mit den Verwirrungen der Worte zum sinnlichen Labyrinth der Vielfalt des Ausdrucks. Denn mit der Zeit ist aus der Strafe ein Gewinn geworden, aus dem Einheitsbrei ein reiches Spektrum nicht nur der Sprachen, sondern auch der Dialekte und Slangs. Sie sind Musik in unseren Ohren, manchmal vertraut, oft ein Rätsel und immer eine Herausforderung.

    Uraufführung – Wien Version
    Dauer: ca. 70 min

     ::  Aufführung

  • Sonntag, 5. August 2018 | 20:00 - 21:00  | ImPulsTanz: Salva Sanchis – Radical Light | Volkstheater | 

    Eine volle Stunde explosiver Energie und virtuoser Choreografie bei von 120 Beats pro Minute getriebenem Minimal-Techno wirft ein „radikales Licht“ auf den Tanz von heute. Dabei machen die fünf Tänzer_innen, ihr Choreograf Salva Sanchis mit eingeschlossen, keine Kompromisse. Der gebürtige Spanier hat früher zusammen mit Anne Teresa De Keersmaeker so erfolgreiche Stücke wie Desh oder A Love Supreme (ImPulsTanz 2017) geschaffen. Jetzt verwandelt er in seiner strahlenden Mischung aus Club- und Kunst-Körperbewegung zu den experimentellen Elekronik-Sounds des DJ-Duos discodesafinado die Bühne in einen Ort des Staunens.

    Dauer: 60 min

     ::  Aufführung

  • Sonntag, 5. August 2018 | 21:30 - 22:20  | ImPulsTanz: Jan Fabre – The generosity of Dorcas | Odeon | 

    In einem Bühnenbild aus bunten Fäden tanzt ein Mann mit goldener Unterlippe. Wie ein Magier auf dem Jahrmarkt scheint er sein Publikum in Staunen versetzen zu wollen. An den Fäden hängen große Nähnadeln, und mit diesen fängt eine Geschichte an. Sie handelt von Dorcas (auf Aramäisch Tabitha), einer Jüngerin Jesu Christi, die für ihre Großzügigkeit und Hilfsbereitschaft bekannt war: Die geschickte Näherin kleidete die Armen. Zum Leidwesen ihrer Mitmenschen starb sie an einer unbekannten Krankheit, doch der Apostel Petrus konnte sie wieder ins Leben zurückholen. Jan Fabre lässt seinen italienischen Tänzer und „Krieger der Schönheit“ Matteo Sedda in die Rolle der Dorcas schlüpfen und sich über das Ritual des Tanzes langsam in einen höheren Seinszustand bewegen, der an die Wiedererweckung der in der Bibel nur am Rande erwähnten Jüngerin erinnert. Damit hat der belgische Multikünstler Fabre jetzt, wie schon zuvor unter anderem für Lisbeth Gruwez, Ivana Jozic, Antony Rizzi oder Cédric Charron, auch für Sedda eine seiner großen Soloarbeiten geschaffen, das nun bei ImPulsTanz zur Uraufführung kommt.

    Uraufführung
    Dauer: 50 min

     ::  Aufführung

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