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28. Mai 2018 - 03. Juni 2018
28. Mai 2018 - 03. Juni 2018
  • Montag, 28. Mai 2018 | 11:00 - 12:10  | Call me supreme, Baby | Dschungel Wien | 

    14+
    PREMIERE
    Call me supreme, Baby
    Nadine Quittner, Florian Meixner, Mascha Mölkner

    Uraufführung
    Schauspiel, 70 Min.

    MI    23.5.    19:30
    FR    25.5.    11:00 + 19:30
    MO    28.5.    11:00
    DI    29.5.    11:00
    MI    30.5.    11:00 + 19:30


    Steck eine würdige Miene an. Vorzugsweise mit riesigen Ohren.

    Wir tanzen bis die Füße brennen, bis die Glieder erlahmen und schließlich der Atem entweicht. Stülpen der Langeweile ein glitzerndes Kleid über. Mit dem Bewusstsein der letzten Nacht, kannst du nicht anders, als auf die neu gekaufte Blumenbettwäsche von Ikea zu kotzen. Was nicht so schlimm ist: Ist ja nicht dein Bett.
    Junge Wohlstandsverwahrloste unserer Gesellschaft auf der Suche nach dem Sinn des täglichen Treibens, ihrer Mühen, ihrer Bedürfnisse und dem verführerischen Sog der Welle des Rausches, um am Ende auf dem Boden zu landen, sich zu begegnen oder sich einfach zu vergessen.

    Künstlerische Leitung: Nadine Quittner, Florian Meixner, Mascha Mölkner
    DarstellerInnen: Armin Braun, Hanna Donald, Katharina Dungl, Alexander Gerlini, Juliane Handler, Sarah Neichl

     ::  Kinder- und Jugendtheater

  • Dienstag, 29. Mai 2018 | 11:00 - 12:10  | Call me supreme, Baby | Dschungel Wien | 

    14+
    PREMIERE
    Call me supreme, Baby
    Nadine Quittner, Florian Meixner, Mascha Mölkner

    Uraufführung
    Schauspiel, 70 Min.

    MI    23.5.    19:30
    FR    25.5.    11:00 + 19:30
    MO    28.5.    11:00
    DI    29.5.    11:00
    MI    30.5.    11:00 + 19:30


    Steck eine würdige Miene an. Vorzugsweise mit riesigen Ohren.

    Wir tanzen bis die Füße brennen, bis die Glieder erlahmen und schließlich der Atem entweicht. Stülpen der Langeweile ein glitzerndes Kleid über. Mit dem Bewusstsein der letzten Nacht, kannst du nicht anders, als auf die neu gekaufte Blumenbettwäsche von Ikea zu kotzen. Was nicht so schlimm ist: Ist ja nicht dein Bett.
    Junge Wohlstandsverwahrloste unserer Gesellschaft auf der Suche nach dem Sinn des täglichen Treibens, ihrer Mühen, ihrer Bedürfnisse und dem verführerischen Sog der Welle des Rausches, um am Ende auf dem Boden zu landen, sich zu begegnen oder sich einfach zu vergessen.

    Künstlerische Leitung: Nadine Quittner, Florian Meixner, Mascha Mölkner
    DarstellerInnen: Armin Braun, Hanna Donald, Katharina Dungl, Alexander Gerlini, Juliane Handler, Sarah Neichl

     ::  Kinder- und Jugendtheater

  • Mittwoch, 30. Mai 2018 | 11:00 - 12:10  | Call me supreme, Baby | Dschungel Wien | 

    14+
    PREMIERE
    Call me supreme, Baby
    Nadine Quittner, Florian Meixner, Mascha Mölkner

    Uraufführung
    Schauspiel, 70 Min.

    MI    23.5.    19:30
    FR    25.5.    11:00 + 19:30
    MO    28.5.    11:00
    DI    29.5.    11:00
    MI    30.5.    11:00 + 19:30


    Steck eine würdige Miene an. Vorzugsweise mit riesigen Ohren.

    Wir tanzen bis die Füße brennen, bis die Glieder erlahmen und schließlich der Atem entweicht. Stülpen der Langeweile ein glitzerndes Kleid über. Mit dem Bewusstsein der letzten Nacht, kannst du nicht anders, als auf die neu gekaufte Blumenbettwäsche von Ikea zu kotzen. Was nicht so schlimm ist: Ist ja nicht dein Bett.
    Junge Wohlstandsverwahrloste unserer Gesellschaft auf der Suche nach dem Sinn des täglichen Treibens, ihrer Mühen, ihrer Bedürfnisse und dem verführerischen Sog der Welle des Rausches, um am Ende auf dem Boden zu landen, sich zu begegnen oder sich einfach zu vergessen.

    Künstlerische Leitung: Nadine Quittner, Florian Meixner, Mascha Mölkner
    DarstellerInnen: Armin Braun, Hanna Donald, Katharina Dungl, Alexander Gerlini, Juliane Handler, Sarah Neichl

     ::  Kinder- und Jugendtheater

  • Mittwoch, 30. Mai 2018 | 19:30 - 20:40  | Call me supreme, Baby | Dschungel Wien | 

    14+
    PREMIERE
    Call me supreme, Baby
    Nadine Quittner, Florian Meixner, Mascha Mölkner

    Uraufführung
    Schauspiel, 70 Min.

    MI    23.5.    19:30
    FR    25.5.    11:00 + 19:30
    MO    28.5.    11:00
    DI    29.5.    11:00
    MI    30.5.    11:00 + 19:30


    Steck eine würdige Miene an. Vorzugsweise mit riesigen Ohren.

    Wir tanzen bis die Füße brennen, bis die Glieder erlahmen und schließlich der Atem entweicht. Stülpen der Langeweile ein glitzerndes Kleid über. Mit dem Bewusstsein der letzten Nacht, kannst du nicht anders, als auf die neu gekaufte Blumenbettwäsche von Ikea zu kotzen. Was nicht so schlimm ist: Ist ja nicht dein Bett.
    Junge Wohlstandsverwahrloste unserer Gesellschaft auf der Suche nach dem Sinn des täglichen Treibens, ihrer Mühen, ihrer Bedürfnisse und dem verführerischen Sog der Welle des Rausches, um am Ende auf dem Boden zu landen, sich zu begegnen oder sich einfach zu vergessen.

    Künstlerische Leitung: Nadine Quittner, Florian Meixner, Mascha Mölkner
    DarstellerInnen: Armin Braun, Hanna Donald, Katharina Dungl, Alexander Gerlini, Juliane Handler, Sarah Neichl

     ::  Kinder- und Jugendtheater

  • Mittwoch, 30. Mai 2018 | 20:00  | Takemusu - Endless Improvisation | ART SPACE stift millstatt | 

    in : formal
    'Takemusu - Endless Improvisation'

    Work-in-Progress Tanzsolo, choreografiert und präsentiert von Marit Shirin Fogelgren, basierend auf Zen-Meditation und der japanischen Kampfkunst Aikido. 
    Die schwedische Tänzerin und Filmemacherin Marit Fogelgren ist im Mai 2018 Artist in Residence im ART SPACE stift millstatt und nutzt ihren Aufenthalt für die Arbeit an ihrem Projekt 'The Female Samurai'.

     ::  Aufführung

  • Donnerstag, 31. Mai 2018 | 20:00 - 21:30  | Gisèle Vienne: Crowd | | 

    Gösserhallen, Halle 1
    Laxenburger Straße 2A, 1100 Wien

    Eine kühle Nacht und der Geruch feuchter Erde umhüllen 15 junge Tänzer*innen. Vorfreude und Erregung sind spürbar. Mit dem einsetzenden Techno-Beat entwickelt sich ein komplexes Geflecht von Emotionen, Sehnsüchten und Spannungen im Mikrokosmos einer tanzaffinen Gemeinschaft. Berauschende, bedrohliche und befreiende Kräfte vereinen sich im kollektiven Ritus der Bewegung.
    Die französisch-österreichische Regisseurin, Choreografin und bildende Künstlerin Gisèle Vienne erforscht mit ungemeiner Präzision Konflikte, die innerhalb einer Gruppe junger Menschen aufflackern. Trägt Gewalt auch positives Potenzial in sich? Kann sie als konstruktiver Bestandteil einer Gesellschaft betrachtet werden?
    Das Berlin der 1990er Jahre – Techno, Punk und Love Parade – dient Gisèle Vienne ebenso als Inspiration wie zeitgenössische Clubkultur und archaische Riten. Im Sog der Tracks, eine Auswahl von Peter Rehberg, entfaltet sich im Zusammenspiel mit Licht und Bewegung die Magie eines Rave.
    Zwischen Tagtraum und Trance flirrend bringt Crowd unsere lineare Wahrnehmung von Zeit zum Stillstand.

    https://www.youtube.com/watch?v=xcR1Rr-Fy-U

    http://www.festwochen.at/programm/detail/crowd/

     ::  Festival

  • Freitag, 1. Juni 2018 | 19:30 - 20:40  | When you fall I will be there:Ground | F23 WirFabriken | 

     Die neue Produktion der 2in1-Company (AT) / Idee und Inszenierung: Akos Hargitay

    Premiere: 1.+ 2. Juni 2018, 19:30 + Nachmittagsvorstellung 3. Juni 2018, 15:30

    Ort: F23 WirFabriken, Breitenfurterstrasse 176, A-1230 Wien 

    Wie verhält sich ein Körper, wenn er fällt? Und wie stellt man sich an, wenn man stolpert oder mit einem anderen Körper zusammenstößt? 

    Im Mittelpunkt steht ein moderner hightech Sprungboden, der es den Tänzer*innen erlaubt, ihre Bewegungen weiterzuentwickeln und kollektive Abstürze, Zusammenstöße und -brüche zu kreieren. Flüssige akrobatische Elemente aus dem Bereich der populären Trendsportarten wie Freerunning, Tricking und Capoeira, sowie tänzerische Kompositionen aus dem zeitgenössischen Tanz und dem Partnering (Post-contemporary Hybrid Movement Forms) formen ein modernes Bühnenstück mit Live-Musik.

    www.facebook.com/company2in1

    www.companytwoinone.org

    www.bodyparkour.wordpress.com

    www.movementessential.org

    CREDITS:

    Idee, Konzept, Inszenierung: Ákos Hargitay (AT/H)

    Bewegungsdesign, in Zusammenarbeit mit den TänzerInnen: Ákos Hargitay (AT/H) 

    Tanz, Performance: Raffael Löbl (AT), Elda Gallo (AT/IT), Taner Van Kuren (AT/USA), 

    Juan Jesus Guiraldi (ARG) 

    Live-Musik, Sound: Simon Frick (AT), Gammon (AT)  

    Produzent: Arne Mannott (AT/DE)

    Gefördert von: WienKultur, MA7

    Mit freundlicher Unterstützung von: Dschungel Wien, Lyma, F23.Wir.Fabriken, ImPulsTanz, Vivobarefoot, Arbeitsplatz Wien, Robert Polster/hüpfPolster

    SCHLAGZEILE ZUR PRODUKTION:

    Menschliche Körper die stolpern, kollabieren, springen und zusammenstoßen. Und ein Boden, der sie auffängt!

     DAUER: 

    70 Minuten

    ALTERSEMPFEHLUNG:

    ab 12 Jahren

    WEITERE SPIELTERMINE:

    28.09. + 29.09.2018  19:00 Uhr

    Dschungel Wien Theater, 

    Museumsplatz 1 | A-1070 Wien

     

    TICKET:  €12 V.v. / Abendkassa €14 Erm. / €18

    Klick zur reservierung  €12 V.v.

     

    e-mail: company2in1@gmail.com

     ::  Aufführung

  • Freitag, 1. Juni 2018 | 20:00 - 21:30  | Gisèle Vienne: Crowd | | 

    Gösserhallen, Halle 1
    Laxenburger Straße 2A, 1100 Wien

    Eine kühle Nacht und der Geruch feuchter Erde umhüllen 15 junge Tänzer*innen. Vorfreude und Erregung sind spürbar. Mit dem einsetzenden Techno-Beat entwickelt sich ein komplexes Geflecht von Emotionen, Sehnsüchten und Spannungen im Mikrokosmos einer tanzaffinen Gemeinschaft. Berauschende, bedrohliche und befreiende Kräfte vereinen sich im kollektiven Ritus der Bewegung.
    Die französisch-österreichische Regisseurin, Choreografin und bildende Künstlerin Gisèle Vienne erforscht mit ungemeiner Präzision Konflikte, die innerhalb einer Gruppe junger Menschen aufflackern. Trägt Gewalt auch positives Potenzial in sich? Kann sie als konstruktiver Bestandteil einer Gesellschaft betrachtet werden?
    Das Berlin der 1990er Jahre – Techno, Punk und Love Parade – dient Gisèle Vienne ebenso als Inspiration wie zeitgenössische Clubkultur und archaische Riten. Im Sog der Tracks, eine Auswahl von Peter Rehberg, entfaltet sich im Zusammenspiel mit Licht und Bewegung die Magie eines Rave.
    Zwischen Tagtraum und Trance flirrend bringt Crowd unsere lineare Wahrnehmung von Zeit zum Stillstand.

    https://www.youtube.com/watch?v=xcR1Rr-Fy-U

    http://www.festwochen.at/programm/detail/crowd/

     ::  Festival

  • Samstag, 2. Juni 2018 | 20:00 - 21:30  | Gisèle Vienne: Crowd | | 

    Gösserhallen, Halle 1
    Laxenburger Straße 2A, 1100 Wien

    Eine kühle Nacht und der Geruch feuchter Erde umhüllen 15 junge Tänzer*innen. Vorfreude und Erregung sind spürbar. Mit dem einsetzenden Techno-Beat entwickelt sich ein komplexes Geflecht von Emotionen, Sehnsüchten und Spannungen im Mikrokosmos einer tanzaffinen Gemeinschaft. Berauschende, bedrohliche und befreiende Kräfte vereinen sich im kollektiven Ritus der Bewegung.
    Die französisch-österreichische Regisseurin, Choreografin und bildende Künstlerin Gisèle Vienne erforscht mit ungemeiner Präzision Konflikte, die innerhalb einer Gruppe junger Menschen aufflackern. Trägt Gewalt auch positives Potenzial in sich? Kann sie als konstruktiver Bestandteil einer Gesellschaft betrachtet werden?
    Das Berlin der 1990er Jahre – Techno, Punk und Love Parade – dient Gisèle Vienne ebenso als Inspiration wie zeitgenössische Clubkultur und archaische Riten. Im Sog der Tracks, eine Auswahl von Peter Rehberg, entfaltet sich im Zusammenspiel mit Licht und Bewegung die Magie eines Rave.
    Zwischen Tagtraum und Trance flirrend bringt Crowd unsere lineare Wahrnehmung von Zeit zum Stillstand.

    https://www.youtube.com/watch?v=xcR1Rr-Fy-U

    http://www.festwochen.at/programm/detail/crowd/

     ::  Festival

  • Sonntag, 3. Juni 2018 | 17:00  | Romeo + Julia | Landesthater Linz |  ::  Aufführung

  • Sonntag, 3. Juni 2018 | 19:00 - 21:00  | Wiener Staatsballett "Marie Antoinette" | Volksoper | 

    Ballett in zwei Akten von Patrick de Bana

    Das 2010 an der Volksoper Wien uraufgeführte Ballett zur Musik u.a. von Antonio Vivaldi und Wolfgang Amadeus Mozart stellt einen ergreifenden Moment der europäischen Geschichte in den Mittelpunkt. Die Geschehnisse um die französische Königin Marie Antoinette (Tochter der Kaiserin Maria Theresia), die in der Geschichte Frankreichs ebenso verwurzelt ist wie in der Österreichs, sind über Jahrhunderte hinweg Teil eines kollektiven Gedächtnisses geworden. In seiner Sicht geht es dem Choreographen Patrick de Bana aber nicht um eine Chronik der historischen Ereignisse. Vielmehr werden – eingeleitet vom personifizierten Schicksal, das auch die Zeit symbolisiert, sowie dem Schatten der Protagonistin – in Momentaufnahmen die seelischen Zustände von Marie Antoinette gezeichnet. Schicksal und Schatten begleiten voraussagend und kommentierend die Ereignisse.

     ::  Aufführung