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13. November 2017 - 19. November 2017
13. November 2017 - 19. November 2017
  • Montag, 13. November 2017 | 10:30 - 11:20  | Rauchpause | Dschungel Wien | 

    Was, wenn wir Pause vom Rauchen machen, auf die Asche schauen und abwarten, ob ein Phönix daraus steigt

    Mit zehn habe ich meinem Vater die Zigaretten versteckt, weil’s ungesund ist. Mit zwölf habe ich heimlich im Freibad geraucht und mir war schlecht. Wie Ernst Jandl sagt: „ich bin frei und mir ist schlecht“. Jetzt rauche ich schon mehr als die Hälfte meiner Lebenszeit. Schlecht ist mir nicht mehr, aber bin ich frei?Ich habe von einem Mann gelesen, der an seinem vierzigsten Geburtstag beschlossen hat, ab nun eine „Rauchpause“ zu machen bis zu seinem achtzigsten Geburtstag. Das kann ich auch, denk ich mir …

    Die schallundrauch agency geht dem Phänomen Sucht auf den Grund und macht sich auf eine Reise von Versuch nach Sehnsucht und retour. Wir wiederholen uns, in unserem Verhalten, in unseren Aussagen, tanzen den Substanzen nach der Pfeife und untersuchen unsere seltsamen Gewohnheiten. Wonach sind wir süchtig? Wonach suchen wir?

     ::  Aufführung

  • Montag, 13. November 2017 | 19:30  | Music for a while (Landestheater Linz) | |  ::  Aufführung

  • Freitag, 17. November 2017 | 18:00 - 15:00  | Breath Body Contact - a somatic approach to Contact Improvisation. with Sabine Parzer | | 

    Contact Improvisation, Movementdevelopment, Bodywork
    For all levels

    This workshop addresses our ability to be present with each breath, each movement, each contact, to be in an awakened and alert space. Incorporating somatic principles with Improvisation, the Breathing Body allows us to connect to the mindfulness of movement, space and conscious connections to our dance partners.

    - Breathing is our first awaking impulse to connect and prepare our awareness.

    - Evolutionary movement development reminds us of our animal nature and our own physiological development.

    - Expression and voice: letting movement and sounds come out of inner sources - guiding us to the next place.

    - Inner witness: moving into the dance, alone and with others, with an open space by listening to our inner impulse and keeping a neutral, non-judgmental space inside.

    - Opening up to the unknown: connecting our experiences and our presence without effort, finding the middle ground, letting go of it and taping into the life/ movement/ energy source. Letting go of expectations.

    - Breathing through the rythms of our dance: finding the valleys and peaks of our dances.

    __________________

    Contact Improvisation, Bewegungsentwicklung und Koerperarbeit, Fuer jedes Niveau geeignet

    In diesem Workshop widmen wir uns unserer Faehigkeit mit jedem Atemzug, jeder Bewegung und jedem Kontakt wachsam und praesent zu sein. Wir verbinden somatische Uebungen mit der Improvisation. Mit unserem atmenden Koerper gehen wir in achtsame Verbindung mit uns, dem Raum und nehmen Kontakt zu unseren Tanzpartnern und Tanzpartnerinnen auf.

    - Die Atmung ist unser erster Impuls des Erwachsens. Durch ihn koennen wir uns mit uns und anderen verbinden und achtsam werden.

    - Durch Bewegungen, die der evulotionaeren Entwicklung des Koerpers folgen, verbinden wird uns mit animalischen Anteilen und unserer physiologischen Entwicklung.

    - Ausdruck und Stimme: Wir lassen Bewegungen und Toene aus unserem Inneren entspringen und von ihnen leiten.

    - Inner_e Zeuge/ Zeugin: sich in den Tanz bewegen, fuer sich und mit andern sein, Bewegung im freien Raum indem wir auf inneren Impulse hoeren, Wahrung einer neutralen, nicht beurteilenden Haltung

    - Sich dem Unbekannten oeffenen: verbinden von den vorherigen Erfahrungen mit Praesenz ohne Anstrengung, den Mittelweg finden, Eintauchen in die Facetten des Lebens/ der Bewegung/ der Energiequellen, Loslassen von Erwartungen

    - Atmend durch die verschiedenen Rhytmen des Tanzes gleiten und dabei die Hoehen und Tiefen der Bewegungen erfahren


    Preis/ price: 190.- /160.- till 3.11.2017

     ::  Training

  • Freitag, 17. November 2017 | 18:00 - 15:00  | Breath Body Contact - a somatic approach to Contact Improvisation. with Sabine Parzer | | 

    Contact Improvisation, Movementdevelopment, Bodywork
    For all levels

    This workshop addresses our ability to be present with each breath, each movement, each contact, to be in an awakened and alert space. Incorporating somatic principles with Improvisation, the Breathing Body allows us to connect to the mindfulness of movement, space and conscious connections to our dance partners.

    - Breathing is our first awaking impulse to connect and prepare our awareness.

    - Evolutionary movement development reminds us of our animal nature and our own physiological development.

    - Expression and voice: letting movement and sounds come out of inner sources - guiding us to the next place.

    - Inner witness: moving into the dance, alone and with others, with an open space by listening to our inner impulse and keeping a neutral, non-judgmental space inside.

    - Opening up to the unknown: connecting our experiences and our presence without effort, finding the middle ground, letting go of it and taping into the life/ movement/ energy source. Letting go of expectations.

    - Breathing through the rythms of our dance: finding the valleys and peaks of our dances.

    __________________

    Contact Improvisation, Bewegungsentwicklung und Koerperarbeit, Fuer jedes Niveau geeignet

    In diesem Workshop widmen wir uns unserer Faehigkeit mit jedem Atemzug, jeder Bewegung und jedem Kontakt wachsam und praesent zu sein. Wir verbinden somatische Uebungen mit der Improvisation. Mit unserem atmenden Koerper gehen wir in achtsame Verbindung mit uns, dem Raum und nehmen Kontakt zu unseren Tanzpartnern und Tanzpartnerinnen auf.

    - Die Atmung ist unser erster Impuls des Erwachsens. Durch ihn koennen wir uns mit uns und anderen verbinden und achtsam werden.

    - Durch Bewegungen, die der evulotionaeren Entwicklung des Koerpers folgen, verbinden wird uns mit animalischen Anteilen und unserer physiologischen Entwicklung.

    - Ausdruck und Stimme: Wir lassen Bewegungen und Toene aus unserem Inneren entspringen und von ihnen leiten.

    - Inner_e Zeuge/ Zeugin: sich in den Tanz bewegen, fuer sich und mit andern sein, Bewegung im freien Raum indem wir auf inneren Impulse hoeren, Wahrung einer neutralen, nicht beurteilenden Haltung

    - Sich dem Unbekannten oeffenen: verbinden von den vorherigen Erfahrungen mit Praesenz ohne Anstrengung, den Mittelweg finden, Eintauchen in die Facetten des Lebens/ der Bewegung/ der Energiequellen, Loslassen von Erwartungen

    - Atmend durch die verschiedenen Rhytmen des Tanzes gleiten und dabei die Hoehen und Tiefen der Bewegungen erfahren


    Preis/ price: 190.- /160.- till 3.11.2017

     ::  Training

  • Samstag, 18. November 2017 | 19:30  | Music for a while (Landestheater Linz) | |  ::  Aufführung

  • Samstag, 18. November 2017 | 20:00 - 21:00  | Die Vögel der Christine | theaterHALLE 11 | 

    DIE VÖGEL DER CHRISTINE

    Zeitgenössisches Tanztheater

     

    Christine Lavants Gedicht „Ich möchte einen Becher haben“ über eine zerbrochene Liebesbeziehung ist der wortgewaltige Ausgangspunkt des zeitgenössischen Tanztheaters „Die Vögel der Christine“. Dieter Kaufmann vertont die Zeilen der renommierten Kärntner Dichterin Lavant. Eva Reitmann-Omilade interpretiert die Komposition stimmlich. Ingrid Türk-Chlapek, Leonie Humitsch und Astrid Seidler inspiriert das Lied zu Choreografie und Tanz. Ulrich Kaufmann erweitert die Choreografie durch visuelle Projektionen. Julian Gamisch eröffnet das Stück mit einer Live-Improvisation am Schlagzeug  - gleich einem Paukenschlag.

     Das Stück entwickelte sich, als würde ein ins Wasser geworfener Stein Ringe bilden. Die einzelnen Künste arbeiteten wie bei einem Staffellauf, unsichtbar Hand in Hand. Die Reibung von Literatur, Musik, bildender Kunst und zeitgenössischem Tanz gleicht einem Dauerbrenner. Immer wieder wirft sie die Frage aufs Neue auf, wie anstelle von bloßer Addition der einzelnen Kunstgattungen ein „Mehrwert“ entstehen kann. In diesem Sinne bemüht die Choreografie von „Die Vögel der Christine“ keinen medialen Transfer der Worte in Bewegung. Weder sollen die rätselhaften Sprachmotive aufgelöst noch eine biografischen Deutung der Lyrik vorgenommen werden. Vielmehr überführen die Tänzerinnen das ambivalente Flirren des Textes in abstrakte Raumwege und Bewegungsfolgen, durch welche punktuell die verzweigte Emotionalität der Frauen schimmert. Der Mann bleibt abwesend. Die Frauen kratzen sich mit melancholischer Subversivität in die Gegenwart ein.

     

    Idee, Konzept Eva Reitmann-Omilade

    Choreografie, Dramaturgie Ingrid Türk-Chlapek

    Tanz, Co-Choreografie Leonie Humitsch, Astrid Seidler

    Video Ulrich Kaufmann

    Live-Schlagzeug-Improvisation Julian Gamisch

    Komposition* Dieter Kaufmann

    Stimme, Gesang Eva Reitmann-Omilade

    Technik Gottfried Lehner

    Produktionsleitung Eva Reitmann-Omilade

    Produktionsassistenz Ingrid Türk-Chlapek

     

     

     

     

    * Zugespielte Aufnahmen aus Kompositionen von Dieter Kaufmann

    1. Aus „Aufzeichnungen aus einem Irrenhaus“, Op.133, 1 Min., elektroakustische Bearbeitung einer Vokalpassage gesungen vom Hortus Musicus Klagenfurt

    2. Satz aus dem Klavierkonzert „Für Clara“, Op.51, 9 Min., gespielt von Alexander Jenner und dem Niederösterreichischen            Tonkünstlerorchester unter der Leitung von Alexander Rahbari

     

    3. „Totango Amadé“, Op.99, 6 Min., gespielt vom Ensemble OGNAT unter Verwendung des Gedichts „Ich möchte einen Becher haben“ von Christine Lavant, gesungen von Eva Reitmann-Omilade                  

     ::  Premieren

  • Samstag, 18. November 2017 | 20:00  | LECTURE on TIME CODE 9733 | ART SPACE stift millstatt | 

    LECTURE on TIME CODE 9733

    Andrea K. Schlehwein + NETZWERK AKS  I  Platform for Contemporary Dance + Art

    Eine Veranstaltung im Rahmen der Europäischen Theaternacht unter dem Ehrenschutz von Bundespräsident Dr. Alexander Van der Bellen

    LECTURE on TIME CODE 9733  lässt die von Publikum und Presse gleichermaßen hochgelobte Inszenierung von Andrea K. Schlehwein aus dem Jahr 2015 in Form einer Filmdokumentation von Roman Zotter mit anschließendem After Talk mit KünstlerInnen der Produktion Revue passieren.

    Wie für das gesamte Angebot der Europäischen Theaternacht gilt auch hier das Prinzip "pay as you can/wish" - man bezahlt also nur soviel, wie man ausgeben kann und möchte.

     


    CREDITS . LECTURE on Time Code 9733
    NETZWERK AKS  I  Platform for Contemporary Dance + Art

    Konzept . Künstlerische Leitung: Andrea K. Schlehwein

    Künstlerische Bildbearbeitung . Film: Roman Zotter

    Moderation & Talk: Brigitte Büsken . Maria Mavridou . Connie Ortner . Roman Zotter

    Assistenz ART SPACE stift millstatt PR + Kommunikation: Connie Ortner

    Produktion: büro für tanz I theater I produktionen

     ::  Aufführung

  • Freitag, 17. November 2017 | 18:00 - 15:00  | Breath Body Contact - a somatic approach to Contact Improvisation. with Sabine Parzer | | 

    Contact Improvisation, Movementdevelopment, Bodywork
    For all levels

    This workshop addresses our ability to be present with each breath, each movement, each contact, to be in an awakened and alert space. Incorporating somatic principles with Improvisation, the Breathing Body allows us to connect to the mindfulness of movement, space and conscious connections to our dance partners.

    - Breathing is our first awaking impulse to connect and prepare our awareness.

    - Evolutionary movement development reminds us of our animal nature and our own physiological development.

    - Expression and voice: letting movement and sounds come out of inner sources - guiding us to the next place.

    - Inner witness: moving into the dance, alone and with others, with an open space by listening to our inner impulse and keeping a neutral, non-judgmental space inside.

    - Opening up to the unknown: connecting our experiences and our presence without effort, finding the middle ground, letting go of it and taping into the life/ movement/ energy source. Letting go of expectations.

    - Breathing through the rythms of our dance: finding the valleys and peaks of our dances.

    __________________

    Contact Improvisation, Bewegungsentwicklung und Koerperarbeit, Fuer jedes Niveau geeignet

    In diesem Workshop widmen wir uns unserer Faehigkeit mit jedem Atemzug, jeder Bewegung und jedem Kontakt wachsam und praesent zu sein. Wir verbinden somatische Uebungen mit der Improvisation. Mit unserem atmenden Koerper gehen wir in achtsame Verbindung mit uns, dem Raum und nehmen Kontakt zu unseren Tanzpartnern und Tanzpartnerinnen auf.

    - Die Atmung ist unser erster Impuls des Erwachsens. Durch ihn koennen wir uns mit uns und anderen verbinden und achtsam werden.

    - Durch Bewegungen, die der evulotionaeren Entwicklung des Koerpers folgen, verbinden wird uns mit animalischen Anteilen und unserer physiologischen Entwicklung.

    - Ausdruck und Stimme: Wir lassen Bewegungen und Toene aus unserem Inneren entspringen und von ihnen leiten.

    - Inner_e Zeuge/ Zeugin: sich in den Tanz bewegen, fuer sich und mit andern sein, Bewegung im freien Raum indem wir auf inneren Impulse hoeren, Wahrung einer neutralen, nicht beurteilenden Haltung

    - Sich dem Unbekannten oeffenen: verbinden von den vorherigen Erfahrungen mit Praesenz ohne Anstrengung, den Mittelweg finden, Eintauchen in die Facetten des Lebens/ der Bewegung/ der Energiequellen, Loslassen von Erwartungen

    - Atmend durch die verschiedenen Rhytmen des Tanzes gleiten und dabei die Hoehen und Tiefen der Bewegungen erfahren


    Preis/ price: 190.- /160.- till 3.11.2017

     ::  Training

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