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23. Januar 2017 - 29. Januar 2017
23. Januar 2017 - 29. Januar 2017
  • Donnerstag, 26. Januar 2017 | 20:00  | Gin Müller/Gorji Marzban/Jan Machacek Fantomas Monster | brut | 

    Im Dezember präsentieren die KünstlerInnen Gin Müller, Gorji Marzban und Jan Machacek im brut den ersten Teil von Fantomas Monster. Die Serie thematisiert und reflektiert die Erfahrungen von KünstlerInnen und AktivistInnen mit realem Staatsterror, Widerstand und Flucht, erzählt aber auch humorvoll über mutige Rebellion, Funken von Hoffnung und die Notwendigkeit menschlicher SuperheldInnen.

    Die Comicfigur Fantomas steht im Zentrum des multimedialen Projekts als Sinnbild für einen rebellischen Geist, der zwischen Iran, Mexiko und Europa reist und in historische, real-politische und fantastische Ereignisse involviert wird. Der erste Teil der Politthriller-Serie, Fantomas gegen die Macht der Auslöschung, basiert auf Archivmaterial und Erzählungen der Aktivistin Parastou Forouhar. Darin fährt die Künstlerin und Autorin wiederholt von Europa in den Iran, das Land, in dem ihre Eltern 1998 vom Regime umgebracht wurden. Gemeinsam mit Fantomas kämpft sie gegen die tödlichen Strategien der Auslöschung, des Verschwindens von Menschen und Erinnerungen im iranischen Gottesstaat. Die menschlichen SuperheldInnen geraten dabei immer tiefer in eine Welt der Wirren von politischer Realität, Korruption, Projektion und Fiktion.

    Gin Müller ist Dramaturg, Performer, Queer-Aktivist und arbeitet an der Schnittstelle von Performancekunst und politischem Aktivismus. Jan Machacek studierte Bildhauerei und Bühnenbild in Wien und Karlsruhe. Seit 2002 arbeitet er an der Schnittstelle von Medienkunst und Performance. Gorji Marzban ist Naturwissenschaftler, Schriftsteller, Poet, Performer und Menschenrechtsaktivist. Fantomas Monster ist die erste Zusammenarbeit der drei Künstler in dieser Konstellation gemeinsam mit dem transnationalen Schauspielensemble Edwarda Gurrola, Kaveh Parmas und Stefanie Sourial.

    Artist Talk am 17. Dezember im Anschluss an die Vorstellung.

     ::  Premieren

  • Freitag, 27. Januar 2017 | 17:00 - 22:00  | PHILIPP GEHMACHER - Die Dinge der Welt | Tanzquartier Wien | 

    TQW Koproduktion
    FR 27. JAN + SA 28. JAN
    17.00 – 22.00 h in TQW / Halle G
     
    Der Titel Die Dinge der Welt sagt: Alles. Er bedient sich einer Begrifflichkeit und Sprache, die gegenwärtig vielleicht altmodisch erscheint. Der Titel ist groß und erzählt von der Sehnsucht Zusammenhänge herzustellen und zu verstehen. Der Titel ist Herausforderung, Anmaßung und Überforderung! Die Dinge der Welt sind nicht zu fassen. Oder es gibt sie nicht mehr. Oder es sind zu viele geworden. Sie sind Situationen und Konstellationen, Materialität und Erscheinung, und wiederum neue Realitäten geworden. In Anbetracht von Chaos kommt Ordnung einem naiven Wunschdenken gleich.
     
    Von welcher Welt also wird hier gesprochen und von welchen Dingen? In seiner neuen Arbeit, deren erste Version als Ausstellung und darin stattfindenden Performances beim steirischen herbst 2016 stattgefunden hat und nun am Tanzquartier Wien als ‚durational performance installation‘ eine weitere Version erfährt, setzt sich Philipp Gehmacher mit Fragen nach Zusammenhängen, wie der eigenen Verortung in diesen auseinander. Wenn Begriffe wie Ding und Welt, Zeit und Raum, Objekt und Subjekt,- an Relevanz verlieren und unterschiedliche ‚Realitäten‘ Lebensgrundlage werden, muss vielleicht der allgegenwärtigen Idee von ‚Übergangszeit‘ dieser Welt mehr Beachtung zugestanden werden.
     
    Vielleicht sind es exakt diese Fragen und der Wunsch, dieses dringliche Verlangen zu verstehen, die ihn erneut den Versuch unternehmen lassen, (eine) Haltung zu definieren, welche die Gegenwart aufsaugt, ihr aber auch etwas gegenüberstellt. Vielleicht geht es in dieser Arbeit darum eben die eigene Position zu (er)leben, wieder Boden zu gewinnen und zu akzeptieren, dass ein Überblick oder gar eine Kontrolle über die Dinge der Welt unmöglich scheint.
     
    Die Dinge der Welt ist gleichzeitig Ausstellung und Performance.
     
    -
     
     
    KONZEPT, OBJEKTE, PERFORMANCE: Philipp Gehmacher
    KÜNSTLERISCHE MITARBEIT: Astrid Wagner
    KOMPOSITION, SOUND: Gérald Kurdian
    KOSTÜM: Johannes Schweiger
    PRODUKTION: Stephanie Leonhardt
     
    Eine Produktion von Mumbling Fish
    Koproduktion von steirischer herbst 2016 und Tanzquartier Wien
    Mit Unterstützung der Kulturabteilung der Stadt Wien und ImPulsTanz Wien
     
    Philipp Gehmacher lebt in Wien und arbeitet lokal und international.
    Er ist Choreograph, Tänzer und Studierender der Universität für Angewandte Kunst. Seine Arbeiten ergründen dem Körper eingeschriebene Bewegungen und Aktionen und führen zu Forschungsfeldern wie: Geste, Raum und Berührung.
    Zwischen 2007 und 2012 entstanden neben zahlreichen choreografischen Arbeiten auch Kollaborationen mit Meg Stuart und Vladimir Miller, die Bühnenstücke wie auch Videoinstallationen hervorbrachten (dead reckoning, 2009, the fault lines, 2010). Seit 2008 Entwicklung der Lecture Performance walk+talk (http://oralsite.be/pages/Walk_Talk_Documents) und Beschäftigung mit Sprache, Ansprache und Äußerung (SAY SOMETHING, 2013). Seit 2011 entstehen Ausstellungen und Videoarbeiten (my shapes, your words, their grey, 2013). Die Arbeit an Objekten, Materialien und die Gestaltung von begehbaren Räumen (der grauraum) ist derzeit Gehmachers Fokus. Seit 2014 ist Gehmacher auch Teil der Klasse: „Skulptur und Raum“ der Universität für Angewandte Kunst, Wien.
     
    In 2016 war Gehmacher mit neuen skulpturalen Arbeiten und Performances in Salzburg im Museum der Moderne, in Graz anlässlich des Festivals steirischer herbst, in Helsinki beim Baltic Circle International Theatre Festival und in Sydney bei der Biennale of Sydney zu sehen.

     

     ::  Premieren

  • Freitag, 27. Januar 2017 | 20:00  | Gin Müller/Gorji Marzban/Jan Machacek Fantomas Monster | brut | 

    Im Dezember präsentieren die KünstlerInnen Gin Müller, Gorji Marzban und Jan Machacek im brut den ersten Teil von Fantomas Monster. Die Serie thematisiert und reflektiert die Erfahrungen von KünstlerInnen und AktivistInnen mit realem Staatsterror, Widerstand und Flucht, erzählt aber auch humorvoll über mutige Rebellion, Funken von Hoffnung und die Notwendigkeit menschlicher SuperheldInnen.

    Die Comicfigur Fantomas steht im Zentrum des multimedialen Projekts als Sinnbild für einen rebellischen Geist, der zwischen Iran, Mexiko und Europa reist und in historische, real-politische und fantastische Ereignisse involviert wird. Der erste Teil der Politthriller-Serie, Fantomas gegen die Macht der Auslöschung, basiert auf Archivmaterial und Erzählungen der Aktivistin Parastou Forouhar. Darin fährt die Künstlerin und Autorin wiederholt von Europa in den Iran, das Land, in dem ihre Eltern 1998 vom Regime umgebracht wurden. Gemeinsam mit Fantomas kämpft sie gegen die tödlichen Strategien der Auslöschung, des Verschwindens von Menschen und Erinnerungen im iranischen Gottesstaat. Die menschlichen SuperheldInnen geraten dabei immer tiefer in eine Welt der Wirren von politischer Realität, Korruption, Projektion und Fiktion.

    Gin Müller ist Dramaturg, Performer, Queer-Aktivist und arbeitet an der Schnittstelle von Performancekunst und politischem Aktivismus. Jan Machacek studierte Bildhauerei und Bühnenbild in Wien und Karlsruhe. Seit 2002 arbeitet er an der Schnittstelle von Medienkunst und Performance. Gorji Marzban ist Naturwissenschaftler, Schriftsteller, Poet, Performer und Menschenrechtsaktivist. Fantomas Monster ist die erste Zusammenarbeit der drei Künstler in dieser Konstellation gemeinsam mit dem transnationalen Schauspielensemble Edwarda Gurrola, Kaveh Parmas und Stefanie Sourial.

    Artist Talk am 17. Dezember im Anschluss an die Vorstellung.

     ::  Premieren

  • Freitag, 27. Januar 2017 | 20:00 - 22:00  | LIGHT ON - LIGHt OFF N°8 _ REPETITION _ Maciej Kuzminski Company (Polen) | ART SPACE stift millstatt | 

    REPETITION  I  27. Januar 2017  I  20 Uhr       
    Maciej Kuzminski Company (Polen)



    Österreichpremiere @ART SPACE stift millstatt
                     LIGHT ON – LIGHT OFF n°8                                 
    International Performance Series of Contemporary Dance + Art
    Künstlerische Leitung . Andrea K. Schlehwein


    The Choreographer . www.maciejkuzminski.com
    management Maciej Kuzminski Company . RO-Concept . www.ro-concept.com
    management ART SPACE stift millstatt . www.buero-fuer-tanz-theater-produktionen.com
    Graphik & Layout . Eleonore Schäfer
    Foto . Maciek Rukasz

     ::  Premieren

  • Samstag, 28. Januar 2017 | 17:00 - 22:00  | PHILIPP GEHMACHER - Die Dinge der Welt | Tanzquartier Wien | 

    TQW Koproduktion
    FR 27. JAN + SA 28. JAN
    17.00 – 22.00 h in TQW / Halle G
     
    Der Titel Die Dinge der Welt sagt: Alles. Er bedient sich einer Begrifflichkeit und Sprache, die gegenwärtig vielleicht altmodisch erscheint. Der Titel ist groß und erzählt von der Sehnsucht Zusammenhänge herzustellen und zu verstehen. Der Titel ist Herausforderung, Anmaßung und Überforderung! Die Dinge der Welt sind nicht zu fassen. Oder es gibt sie nicht mehr. Oder es sind zu viele geworden. Sie sind Situationen und Konstellationen, Materialität und Erscheinung, und wiederum neue Realitäten geworden. In Anbetracht von Chaos kommt Ordnung einem naiven Wunschdenken gleich.
     
    Von welcher Welt also wird hier gesprochen und von welchen Dingen? In seiner neuen Arbeit, deren erste Version als Ausstellung und darin stattfindenden Performances beim steirischen herbst 2016 stattgefunden hat und nun am Tanzquartier Wien als ‚durational performance installation‘ eine weitere Version erfährt, setzt sich Philipp Gehmacher mit Fragen nach Zusammenhängen, wie der eigenen Verortung in diesen auseinander. Wenn Begriffe wie Ding und Welt, Zeit und Raum, Objekt und Subjekt,- an Relevanz verlieren und unterschiedliche ‚Realitäten‘ Lebensgrundlage werden, muss vielleicht der allgegenwärtigen Idee von ‚Übergangszeit‘ dieser Welt mehr Beachtung zugestanden werden.
     
    Vielleicht sind es exakt diese Fragen und der Wunsch, dieses dringliche Verlangen zu verstehen, die ihn erneut den Versuch unternehmen lassen, (eine) Haltung zu definieren, welche die Gegenwart aufsaugt, ihr aber auch etwas gegenüberstellt. Vielleicht geht es in dieser Arbeit darum eben die eigene Position zu (er)leben, wieder Boden zu gewinnen und zu akzeptieren, dass ein Überblick oder gar eine Kontrolle über die Dinge der Welt unmöglich scheint.
     
    Die Dinge der Welt ist gleichzeitig Ausstellung und Performance.
     
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    KONZEPT, OBJEKTE, PERFORMANCE: Philipp Gehmacher
    KÜNSTLERISCHE MITARBEIT: Astrid Wagner
    KOMPOSITION, SOUND: Gérald Kurdian
    KOSTÜM: Johannes Schweiger
    PRODUKTION: Stephanie Leonhardt
     
    Eine Produktion von Mumbling Fish
    Koproduktion von steirischer herbst 2016 und Tanzquartier Wien
    Mit Unterstützung der Kulturabteilung der Stadt Wien und ImPulsTanz Wien
     
    Philipp Gehmacher lebt in Wien und arbeitet lokal und international.
    Er ist Choreograph, Tänzer und Studierender der Universität für Angewandte Kunst. Seine Arbeiten ergründen dem Körper eingeschriebene Bewegungen und Aktionen und führen zu Forschungsfeldern wie: Geste, Raum und Berührung.
    Zwischen 2007 und 2012 entstanden neben zahlreichen choreografischen Arbeiten auch Kollaborationen mit Meg Stuart und Vladimir Miller, die Bühnenstücke wie auch Videoinstallationen hervorbrachten (dead reckoning, 2009, the fault lines, 2010). Seit 2008 Entwicklung der Lecture Performance walk+talk (http://oralsite.be/pages/Walk_Talk_Documents) und Beschäftigung mit Sprache, Ansprache und Äußerung (SAY SOMETHING, 2013). Seit 2011 entstehen Ausstellungen und Videoarbeiten (my shapes, your words, their grey, 2013). Die Arbeit an Objekten, Materialien und die Gestaltung von begehbaren Räumen (der grauraum) ist derzeit Gehmachers Fokus. Seit 2014 ist Gehmacher auch Teil der Klasse: „Skulptur und Raum“ der Universität für Angewandte Kunst, Wien.
     
    In 2016 war Gehmacher mit neuen skulpturalen Arbeiten und Performances in Salzburg im Museum der Moderne, in Graz anlässlich des Festivals steirischer herbst, in Helsinki beim Baltic Circle International Theatre Festival und in Sydney bei der Biennale of Sydney zu sehen.

     

     ::  Premieren

  • Samstag, 28. Januar 2017 | 20:00  | Gin Müller/Gorji Marzban/Jan Machacek Fantomas Monster | brut | 

    Im Dezember präsentieren die KünstlerInnen Gin Müller, Gorji Marzban und Jan Machacek im brut den ersten Teil von Fantomas Monster. Die Serie thematisiert und reflektiert die Erfahrungen von KünstlerInnen und AktivistInnen mit realem Staatsterror, Widerstand und Flucht, erzählt aber auch humorvoll über mutige Rebellion, Funken von Hoffnung und die Notwendigkeit menschlicher SuperheldInnen.

    Die Comicfigur Fantomas steht im Zentrum des multimedialen Projekts als Sinnbild für einen rebellischen Geist, der zwischen Iran, Mexiko und Europa reist und in historische, real-politische und fantastische Ereignisse involviert wird. Der erste Teil der Politthriller-Serie, Fantomas gegen die Macht der Auslöschung, basiert auf Archivmaterial und Erzählungen der Aktivistin Parastou Forouhar. Darin fährt die Künstlerin und Autorin wiederholt von Europa in den Iran, das Land, in dem ihre Eltern 1998 vom Regime umgebracht wurden. Gemeinsam mit Fantomas kämpft sie gegen die tödlichen Strategien der Auslöschung, des Verschwindens von Menschen und Erinnerungen im iranischen Gottesstaat. Die menschlichen SuperheldInnen geraten dabei immer tiefer in eine Welt der Wirren von politischer Realität, Korruption, Projektion und Fiktion.

    Gin Müller ist Dramaturg, Performer, Queer-Aktivist und arbeitet an der Schnittstelle von Performancekunst und politischem Aktivismus. Jan Machacek studierte Bildhauerei und Bühnenbild in Wien und Karlsruhe. Seit 2002 arbeitet er an der Schnittstelle von Medienkunst und Performance. Gorji Marzban ist Naturwissenschaftler, Schriftsteller, Poet, Performer und Menschenrechtsaktivist. Fantomas Monster ist die erste Zusammenarbeit der drei Künstler in dieser Konstellation gemeinsam mit dem transnationalen Schauspielensemble Edwarda Gurrola, Kaveh Parmas und Stefanie Sourial.

    Artist Talk am 17. Dezember im Anschluss an die Vorstellung.

     ::  Premieren

  • Sonntag, 29. Januar 2017 | 20:00  | Gin Müller/Gorji Marzban/Jan Machacek Fantomas Monster | brut | 

    Im Dezember präsentieren die KünstlerInnen Gin Müller, Gorji Marzban und Jan Machacek im brut den ersten Teil von Fantomas Monster. Die Serie thematisiert und reflektiert die Erfahrungen von KünstlerInnen und AktivistInnen mit realem Staatsterror, Widerstand und Flucht, erzählt aber auch humorvoll über mutige Rebellion, Funken von Hoffnung und die Notwendigkeit menschlicher SuperheldInnen.

    Die Comicfigur Fantomas steht im Zentrum des multimedialen Projekts als Sinnbild für einen rebellischen Geist, der zwischen Iran, Mexiko und Europa reist und in historische, real-politische und fantastische Ereignisse involviert wird. Der erste Teil der Politthriller-Serie, Fantomas gegen die Macht der Auslöschung, basiert auf Archivmaterial und Erzählungen der Aktivistin Parastou Forouhar. Darin fährt die Künstlerin und Autorin wiederholt von Europa in den Iran, das Land, in dem ihre Eltern 1998 vom Regime umgebracht wurden. Gemeinsam mit Fantomas kämpft sie gegen die tödlichen Strategien der Auslöschung, des Verschwindens von Menschen und Erinnerungen im iranischen Gottesstaat. Die menschlichen SuperheldInnen geraten dabei immer tiefer in eine Welt der Wirren von politischer Realität, Korruption, Projektion und Fiktion.

    Gin Müller ist Dramaturg, Performer, Queer-Aktivist und arbeitet an der Schnittstelle von Performancekunst und politischem Aktivismus. Jan Machacek studierte Bildhauerei und Bühnenbild in Wien und Karlsruhe. Seit 2002 arbeitet er an der Schnittstelle von Medienkunst und Performance. Gorji Marzban ist Naturwissenschaftler, Schriftsteller, Poet, Performer und Menschenrechtsaktivist. Fantomas Monster ist die erste Zusammenarbeit der drei Künstler in dieser Konstellation gemeinsam mit dem transnationalen Schauspielensemble Edwarda Gurrola, Kaveh Parmas und Stefanie Sourial.

    Artist Talk am 17. Dezember im Anschluss an die Vorstellung.

     ::  Premieren

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