Kalender

Flat View
Nach Jahr
Monatsansicht
Nach Monat
Weekly View
Nach Woche
Daily View
Heute
Zu Monat
Zu Monat
Search
Suche

Wochenansicht

09. Januar 2017 - 15. Januar 2017
09. Januar 2017 - 15. Januar 2017
  • Mittwoch, 11. Januar 2017 | 10:00 - 10:55  | Was macht man, wenn... | Dschungel Wien | 

    Der große Dramatiker Peter Turrini gibt herrlich unkonventionelle Antworten auf nicht immer alltägliche Fragen von Kindern

    Was macht man, wenn Soldaten auf dem Dach sitzen? Einem ein Löwe auf dem Zebrastreifen begegnet? Was tun, wenn man zum Essen eingeladen wird und das Essen grauslich ist? Wie sich retten aus dem Bauch eines Wals? Was macht man, wenn man von einem Erwachsenen Blödmann geschimpft wird? Was tun, wenn man nicht mitspielen darf? Und die alles entscheidende Frage für den kleinen Mann: Wie landet Bub bei Mädchen?

    Peter Turrini ist mit seinem Buch „Was macht man, wenn … Ratschläge für den kleinen Mann“ eine Sternstunde der Literatur gelungen. Ein Ratgeber voller skurriler, humorvoller, schrecklicher, witziger, hintergründiger Geschichten für den kleinen Mann. Für jede Lebenslage weiß Turrini Geschichten zu erzählen, die besser nicht sein könnten. Und konsequent bleibt er dabei parteiisch: auf der Seite der Kinder.

     ::  Aufführung

  • Mittwoch, 11. Januar 2017 | 10:30  | KörperVerstand | Dschungel Wien | 

    Gefühl oder Verstand? Ein Tanztheater auf der Suche nach der Antwort.

    Manchmal stehe ich vor der Entscheidung wie vor einer Weggabelung: Tue ich, was sich besser anfühlt, oder tue ich, was vernünftig wäre? Vernunft - was ist das eigentlich, diese Vernunft, die in meinem Kopf wohnt? Wann ist sie eingezogen? Und was will sie? Früher, ganz früher, da hat überall das Gefühl gelebt, in jeder Ecke meines Körpers. Heute gibt es immer wieder Tage, an denen ich nur zuschaue, wie die Vernunft mein Herz in enge Bahnen zwängt: „Zu gefährlich, zu teuer, zu viel, zu wenig, …“ Aber all diese Worte kennt mein Herz gar nicht. Mein Herz kennt nur Gefühle: Es freut sich, es liebt, es leidet, es hüpft vor Aufregung. „Ich brauch dich nicht“, sagt dann mein Verstand zu meinem Herzen. „Ohne mich bist du verloren“, antwortet dann mein Herz.

    Die neue Kompanie „Körperverstand. Tanztheater Wien“ rund um die junge Choreografin Steffi Jöris und die Autorin Anna-Luise Braune bringt Körper und Verstand auf die Bühne, die den täglichen Kampf ausfechten, wer denn nun die besten Entscheidungen trifft.

     ::  Aufführung

  • Mittwoch, 11. Januar 2017 | 19:30  | KörperVerstand | Dschungel Wien | 

    Gefühl oder Verstand? Ein Tanztheater auf der Suche nach der Antwort.

    Manchmal stehe ich vor der Entscheidung wie vor einer Weggabelung: Tue ich, was sich besser anfühlt, oder tue ich, was vernünftig wäre? Vernunft - was ist das eigentlich, diese Vernunft, die in meinem Kopf wohnt? Wann ist sie eingezogen? Und was will sie? Früher, ganz früher, da hat überall das Gefühl gelebt, in jeder Ecke meines Körpers. Heute gibt es immer wieder Tage, an denen ich nur zuschaue, wie die Vernunft mein Herz in enge Bahnen zwängt: „Zu gefährlich, zu teuer, zu viel, zu wenig, …“ Aber all diese Worte kennt mein Herz gar nicht. Mein Herz kennt nur Gefühle: Es freut sich, es liebt, es leidet, es hüpft vor Aufregung. „Ich brauch dich nicht“, sagt dann mein Verstand zu meinem Herzen. „Ohne mich bist du verloren“, antwortet dann mein Herz.

    Die neue Kompanie „Körperverstand. Tanztheater Wien“ rund um die junge Choreografin Steffi Jöris und die Autorin Anna-Luise Braune bringt Körper und Verstand auf die Bühne, die den täglichen Kampf ausfechten, wer denn nun die besten Entscheidungen trifft.

     ::  Aufführung

  • Donnerstag, 12. Januar 2017 | 10:00 - 10:55  | Was macht man, wenn... | Dschungel Wien | 

    Der große Dramatiker Peter Turrini gibt herrlich unkonventionelle Antworten auf nicht immer alltägliche Fragen von Kindern

    Was macht man, wenn Soldaten auf dem Dach sitzen? Einem ein Löwe auf dem Zebrastreifen begegnet? Was tun, wenn man zum Essen eingeladen wird und das Essen grauslich ist? Wie sich retten aus dem Bauch eines Wals? Was macht man, wenn man von einem Erwachsenen Blödmann geschimpft wird? Was tun, wenn man nicht mitspielen darf? Und die alles entscheidende Frage für den kleinen Mann: Wie landet Bub bei Mädchen?

    Peter Turrini ist mit seinem Buch „Was macht man, wenn … Ratschläge für den kleinen Mann“ eine Sternstunde der Literatur gelungen. Ein Ratgeber voller skurriler, humorvoller, schrecklicher, witziger, hintergründiger Geschichten für den kleinen Mann. Für jede Lebenslage weiß Turrini Geschichten zu erzählen, die besser nicht sein könnten. Und konsequent bleibt er dabei parteiisch: auf der Seite der Kinder.

     ::  Aufführung

  • Donnerstag, 12. Januar 2017 | 19:00 - 21:30  | hoelb/hoeb: LOST_INN. staging grief | brut | 

    LOST_INN. staging grief ist eine begehbare Installation zum Thema Trauer. Das Ausstellungsprojekt verwandelt brut fünf Tage lang in einen Resonanzraum für das Thema Verlust. Das Publikum kann zwischen Kunstwerken und Objekten zum Thema Tod und Trauer flanieren und mit „ExpertInnen des Alltags“ ins Gespräch kommen. SeelsorgerInnen aus Krankenhäusern, Hospizen, Bestattungsunternehmen, Kirchen, Moscheen und der Ethikkommission erzählen von ihrer alltäglichen Praxis und diskutieren mit dem Publikum. Der Philosoph Thomas Macho wird das Ausstellungsprojekt eröffnen.

    LOST_INN. staging grief ist eine Spurensuche in der Trauer- und Erinnerungskultur. Ausgehend von persönlichen Begegnungen in Hospiz- und Palliativstationen beschäftigen sich hoelb/hoeb mit der Beschaffenheit von Trauer- und Abschiedsräumen. Sie stellen die Frage nach aktuellen Ausdrucksformen von Trauer, nach Ritualen und Solidaritäten in der Gesellschaft. Welche Rituale betten den persönlichen Verlust in ein kollektives Handeln ein? hoelb/hoeb entwickeln eine Dramaturgie räumlicher Konflikt- und Erfahrungssituationen, in der jeder seine persönlichen Verlusterfahrungen reflektieren kann – in der Konfrontation mit dem Unheimlichen, dem Absoluten, dem potenziellen Verlust und dem jeweils subjektiven Potenzial an Empathiefähigkeit.

    Seit 2000 arbeiten Barbara Hölbling und Mario Höber unter dem Namen hoelb/hoeb als Künstlerduo zusammen. In ihrer Arbeit konzentrieren sie sich auf inter- und transdisziplinäre Projekte, die Kommunikationsräume schaffen. So zuletzt etwa bei ihrem Projekt training im brut, das sich mit physischen Transformationsprozessen und Körperbildern an der Schnittstelle von Mensch, Tier und Robotik auseinandersetzte.

     ::  Premieren

  • Donnerstag, 12. Januar 2017 | 19:30  | Ballett Landestheater Linz: Die kleine Meerjungfrau | Landesthater Linz |  ::  Aufführung

  • Freitag, 13. Januar 2017 | 10:00 - 10:55  | Was macht man, wenn... | Dschungel Wien | 

    Der große Dramatiker Peter Turrini gibt herrlich unkonventionelle Antworten auf nicht immer alltägliche Fragen von Kindern

    Was macht man, wenn Soldaten auf dem Dach sitzen? Einem ein Löwe auf dem Zebrastreifen begegnet? Was tun, wenn man zum Essen eingeladen wird und das Essen grauslich ist? Wie sich retten aus dem Bauch eines Wals? Was macht man, wenn man von einem Erwachsenen Blödmann geschimpft wird? Was tun, wenn man nicht mitspielen darf? Und die alles entscheidende Frage für den kleinen Mann: Wie landet Bub bei Mädchen?

    Peter Turrini ist mit seinem Buch „Was macht man, wenn … Ratschläge für den kleinen Mann“ eine Sternstunde der Literatur gelungen. Ein Ratgeber voller skurriler, humorvoller, schrecklicher, witziger, hintergründiger Geschichten für den kleinen Mann. Für jede Lebenslage weiß Turrini Geschichten zu erzählen, die besser nicht sein könnten. Und konsequent bleibt er dabei parteiisch: auf der Seite der Kinder.

     ::  Aufführung

  • Freitag, 13. Januar 2017 | 10:30  | KörperVerstand | Dschungel Wien | 

    Gefühl oder Verstand? Ein Tanztheater auf der Suche nach der Antwort.

    Manchmal stehe ich vor der Entscheidung wie vor einer Weggabelung: Tue ich, was sich besser anfühlt, oder tue ich, was vernünftig wäre? Vernunft - was ist das eigentlich, diese Vernunft, die in meinem Kopf wohnt? Wann ist sie eingezogen? Und was will sie? Früher, ganz früher, da hat überall das Gefühl gelebt, in jeder Ecke meines Körpers. Heute gibt es immer wieder Tage, an denen ich nur zuschaue, wie die Vernunft mein Herz in enge Bahnen zwängt: „Zu gefährlich, zu teuer, zu viel, zu wenig, …“ Aber all diese Worte kennt mein Herz gar nicht. Mein Herz kennt nur Gefühle: Es freut sich, es liebt, es leidet, es hüpft vor Aufregung. „Ich brauch dich nicht“, sagt dann mein Verstand zu meinem Herzen. „Ohne mich bist du verloren“, antwortet dann mein Herz.

    Die neue Kompanie „Körperverstand. Tanztheater Wien“ rund um die junge Choreografin Steffi Jöris und die Autorin Anna-Luise Braune bringt Körper und Verstand auf die Bühne, die den täglichen Kampf ausfechten, wer denn nun die besten Entscheidungen trifft.

     ::  Aufführung

  • Freitag, 13. Januar 2017 | 14:30 - 15:25  | Was macht man, wenn... | Dschungel Wien | 

    Der große Dramatiker Peter Turrini gibt herrlich unkonventionelle Antworten auf nicht immer alltägliche Fragen von Kindern

    Was macht man, wenn Soldaten auf dem Dach sitzen? Einem ein Löwe auf dem Zebrastreifen begegnet? Was tun, wenn man zum Essen eingeladen wird und das Essen grauslich ist? Wie sich retten aus dem Bauch eines Wals? Was macht man, wenn man von einem Erwachsenen Blödmann geschimpft wird? Was tun, wenn man nicht mitspielen darf? Und die alles entscheidende Frage für den kleinen Mann: Wie landet Bub bei Mädchen?

    Peter Turrini ist mit seinem Buch „Was macht man, wenn … Ratschläge für den kleinen Mann“ eine Sternstunde der Literatur gelungen. Ein Ratgeber voller skurriler, humorvoller, schrecklicher, witziger, hintergründiger Geschichten für den kleinen Mann. Für jede Lebenslage weiß Turrini Geschichten zu erzählen, die besser nicht sein könnten. Und konsequent bleibt er dabei parteiisch: auf der Seite der Kinder.

     ::  Aufführung

  • Freitag, 13. Januar 2017 | 16:30 - 21:30  | hoelb/hoeb: LOST_INN. staging grief | brut | 

    LOST_INN. staging grief ist eine begehbare Installation zum Thema Trauer. Das Ausstellungsprojekt verwandelt brut fünf Tage lang in einen Resonanzraum für das Thema Verlust. Das Publikum kann zwischen Kunstwerken und Objekten zum Thema Tod und Trauer flanieren und mit „ExpertInnen des Alltags“ ins Gespräch kommen. SeelsorgerInnen aus Krankenhäusern, Hospizen, Bestattungsunternehmen, Kirchen, Moscheen und der Ethikkommission erzählen von ihrer alltäglichen Praxis und diskutieren mit dem Publikum. Der Philosoph Thomas Macho wird das Ausstellungsprojekt eröffnen.

    LOST_INN. staging grief ist eine Spurensuche in der Trauer- und Erinnerungskultur. Ausgehend von persönlichen Begegnungen in Hospiz- und Palliativstationen beschäftigen sich hoelb/hoeb mit der Beschaffenheit von Trauer- und Abschiedsräumen. Sie stellen die Frage nach aktuellen Ausdrucksformen von Trauer, nach Ritualen und Solidaritäten in der Gesellschaft. Welche Rituale betten den persönlichen Verlust in ein kollektives Handeln ein? hoelb/hoeb entwickeln eine Dramaturgie räumlicher Konflikt- und Erfahrungssituationen, in der jeder seine persönlichen Verlusterfahrungen reflektieren kann – in der Konfrontation mit dem Unheimlichen, dem Absoluten, dem potenziellen Verlust und dem jeweils subjektiven Potenzial an Empathiefähigkeit.

    Seit 2000 arbeiten Barbara Hölbling und Mario Höber unter dem Namen hoelb/hoeb als Künstlerduo zusammen. In ihrer Arbeit konzentrieren sie sich auf inter- und transdisziplinäre Projekte, die Kommunikationsräume schaffen. So zuletzt etwa bei ihrem Projekt training im brut, das sich mit physischen Transformationsprozessen und Körperbildern an der Schnittstelle von Mensch, Tier und Robotik auseinandersetzte.

     ::  Premieren

  • Freitag, 13. Januar 2017 | 18:00 - 15:00  | Authentic Movement Plus | | 

     

     

    Authentic Movement Plus

    mit Sabine Parzer

    Wege zum Ausdruck und wertfreies Wahrnehmen

    Eintauchen in die Tiefen unseres Körpers 

    Bewegen und Bewegen lassen 

     

    Authentic Movement (AM) ist eine Praxis in der wir über freies Bewegen mit geschlossenen Augen und wertfreier Zeugschaft mit dem inneren Körper in Kontakt kommen. Wir lernen Bewegungsimpulse zu erkennen, archetypischen Qualitäten durch Stimme und Tanz um zu setzten. AM wird in der Tanztherapie und im künstlerischen Prozess verwendet. Wir tanzen in Solos, Dyaden und Gruppensettings und unterstützen den Prozess mit Malen und Schreiben.

    _____________________________________________________

    Authentic Movement(AM) is a practice in which we connect to our inner body through movement with closed eyes and non- judgemental witnessing. We learn to get to know movementimpulses, and express archetypal qualities through dance and voice. AM is used in dancetherapy as well as in artistic processes. We dance in solos, dyades, and group settings and will paint and write to support the process.

     

    Preis/ price: 180.- early bird bis/ till 5.1.2017/ nachher/ after 210.-Euro

     

     

    Fri 6 till 9:30 p.m., Sat 10 to 6, Sun 10 to 3

    Rote Nasen Studio, Wattgasse 48, 1170 Wien

     ::  Training

  • Freitag, 13. Januar 2017 | 19:30  | KörperVerstand | Dschungel Wien | 

    Gefühl oder Verstand? Ein Tanztheater auf der Suche nach der Antwort.

    Manchmal stehe ich vor der Entscheidung wie vor einer Weggabelung: Tue ich, was sich besser anfühlt, oder tue ich, was vernünftig wäre? Vernunft - was ist das eigentlich, diese Vernunft, die in meinem Kopf wohnt? Wann ist sie eingezogen? Und was will sie? Früher, ganz früher, da hat überall das Gefühl gelebt, in jeder Ecke meines Körpers. Heute gibt es immer wieder Tage, an denen ich nur zuschaue, wie die Vernunft mein Herz in enge Bahnen zwängt: „Zu gefährlich, zu teuer, zu viel, zu wenig, …“ Aber all diese Worte kennt mein Herz gar nicht. Mein Herz kennt nur Gefühle: Es freut sich, es liebt, es leidet, es hüpft vor Aufregung. „Ich brauch dich nicht“, sagt dann mein Verstand zu meinem Herzen. „Ohne mich bist du verloren“, antwortet dann mein Herz.

    Die neue Kompanie „Körperverstand. Tanztheater Wien“ rund um die junge Choreografin Steffi Jöris und die Autorin Anna-Luise Braune bringt Körper und Verstand auf die Bühne, die den täglichen Kampf ausfechten, wer denn nun die besten Entscheidungen trifft.

     ::  Aufführung

  • Samstag, 14. Januar 2017 | 16:30 - 17:25  | Was macht man, wenn... | Dschungel Wien | 

    Der große Dramatiker Peter Turrini gibt herrlich unkonventionelle Antworten auf nicht immer alltägliche Fragen von Kindern

    Was macht man, wenn Soldaten auf dem Dach sitzen? Einem ein Löwe auf dem Zebrastreifen begegnet? Was tun, wenn man zum Essen eingeladen wird und das Essen grauslich ist? Wie sich retten aus dem Bauch eines Wals? Was macht man, wenn man von einem Erwachsenen Blödmann geschimpft wird? Was tun, wenn man nicht mitspielen darf? Und die alles entscheidende Frage für den kleinen Mann: Wie landet Bub bei Mädchen?

    Peter Turrini ist mit seinem Buch „Was macht man, wenn … Ratschläge für den kleinen Mann“ eine Sternstunde der Literatur gelungen. Ein Ratgeber voller skurriler, humorvoller, schrecklicher, witziger, hintergründiger Geschichten für den kleinen Mann. Für jede Lebenslage weiß Turrini Geschichten zu erzählen, die besser nicht sein könnten. Und konsequent bleibt er dabei parteiisch: auf der Seite der Kinder.

     ::  Aufführung

  • Samstag, 14. Januar 2017 | 16:30 - 21:30  | hoelb/hoeb: LOST_INN. staging grief | brut | 

    LOST_INN. staging grief ist eine begehbare Installation zum Thema Trauer. Das Ausstellungsprojekt verwandelt brut fünf Tage lang in einen Resonanzraum für das Thema Verlust. Das Publikum kann zwischen Kunstwerken und Objekten zum Thema Tod und Trauer flanieren und mit „ExpertInnen des Alltags“ ins Gespräch kommen. SeelsorgerInnen aus Krankenhäusern, Hospizen, Bestattungsunternehmen, Kirchen, Moscheen und der Ethikkommission erzählen von ihrer alltäglichen Praxis und diskutieren mit dem Publikum. Der Philosoph Thomas Macho wird das Ausstellungsprojekt eröffnen.

    LOST_INN. staging grief ist eine Spurensuche in der Trauer- und Erinnerungskultur. Ausgehend von persönlichen Begegnungen in Hospiz- und Palliativstationen beschäftigen sich hoelb/hoeb mit der Beschaffenheit von Trauer- und Abschiedsräumen. Sie stellen die Frage nach aktuellen Ausdrucksformen von Trauer, nach Ritualen und Solidaritäten in der Gesellschaft. Welche Rituale betten den persönlichen Verlust in ein kollektives Handeln ein? hoelb/hoeb entwickeln eine Dramaturgie räumlicher Konflikt- und Erfahrungssituationen, in der jeder seine persönlichen Verlusterfahrungen reflektieren kann – in der Konfrontation mit dem Unheimlichen, dem Absoluten, dem potenziellen Verlust und dem jeweils subjektiven Potenzial an Empathiefähigkeit.

    Seit 2000 arbeiten Barbara Hölbling und Mario Höber unter dem Namen hoelb/hoeb als Künstlerduo zusammen. In ihrer Arbeit konzentrieren sie sich auf inter- und transdisziplinäre Projekte, die Kommunikationsräume schaffen. So zuletzt etwa bei ihrem Projekt training im brut, das sich mit physischen Transformationsprozessen und Körperbildern an der Schnittstelle von Mensch, Tier und Robotik auseinandersetzte.

     ::  Premieren

  • Freitag, 13. Januar 2017 | 18:00 - 15:00  | Authentic Movement Plus | | 

     

     

    Authentic Movement Plus

    mit Sabine Parzer

    Wege zum Ausdruck und wertfreies Wahrnehmen

    Eintauchen in die Tiefen unseres Körpers 

    Bewegen und Bewegen lassen 

     

    Authentic Movement (AM) ist eine Praxis in der wir über freies Bewegen mit geschlossenen Augen und wertfreier Zeugschaft mit dem inneren Körper in Kontakt kommen. Wir lernen Bewegungsimpulse zu erkennen, archetypischen Qualitäten durch Stimme und Tanz um zu setzten. AM wird in der Tanztherapie und im künstlerischen Prozess verwendet. Wir tanzen in Solos, Dyaden und Gruppensettings und unterstützen den Prozess mit Malen und Schreiben.

    _____________________________________________________

    Authentic Movement(AM) is a practice in which we connect to our inner body through movement with closed eyes and non- judgemental witnessing. We learn to get to know movementimpulses, and express archetypal qualities through dance and voice. AM is used in dancetherapy as well as in artistic processes. We dance in solos, dyades, and group settings and will paint and write to support the process.

     

    Preis/ price: 180.- early bird bis/ till 5.1.2017/ nachher/ after 210.-Euro

     

     

    Fri 6 till 9:30 p.m., Sat 10 to 6, Sun 10 to 3

    Rote Nasen Studio, Wattgasse 48, 1170 Wien

     ::  Training

  • Samstag, 14. Januar 2017 | 19:30  | KörperVerstand | Dschungel Wien | 

    Gefühl oder Verstand? Ein Tanztheater auf der Suche nach der Antwort.

    Manchmal stehe ich vor der Entscheidung wie vor einer Weggabelung: Tue ich, was sich besser anfühlt, oder tue ich, was vernünftig wäre? Vernunft - was ist das eigentlich, diese Vernunft, die in meinem Kopf wohnt? Wann ist sie eingezogen? Und was will sie? Früher, ganz früher, da hat überall das Gefühl gelebt, in jeder Ecke meines Körpers. Heute gibt es immer wieder Tage, an denen ich nur zuschaue, wie die Vernunft mein Herz in enge Bahnen zwängt: „Zu gefährlich, zu teuer, zu viel, zu wenig, …“ Aber all diese Worte kennt mein Herz gar nicht. Mein Herz kennt nur Gefühle: Es freut sich, es liebt, es leidet, es hüpft vor Aufregung. „Ich brauch dich nicht“, sagt dann mein Verstand zu meinem Herzen. „Ohne mich bist du verloren“, antwortet dann mein Herz.

    Die neue Kompanie „Körperverstand. Tanztheater Wien“ rund um die junge Choreografin Steffi Jöris und die Autorin Anna-Luise Braune bringt Körper und Verstand auf die Bühne, die den täglichen Kampf ausfechten, wer denn nun die besten Entscheidungen trifft.

     ::  Aufführung

  • Samstag, 14. Januar 2017 | 19:30 - 22:00  | Nussknacker und Mäusetraum | Oper Graz | 

    Musik von Peter I. Tschaikowski

    Musikalische Leitung: Robin Engelen

    Choreographie: Jörg Weinöhl

    Am Weihnachtsabend gibt es Geschenke. So viel scheint sicher für die Kinder in unserer europäischen Welt – egal, wie groß oder klein diese auch ausfallen mögen. Doch an welchem Punkt beginnt für ein Kind die Welt ins Wanken zu geraten? Überflutet nicht manchmal die kindliche Phantasie die Realität, in der sich die Erwachsenen scheinbar so souverän bewegen? Und was passiert, wenn die Phantasie nicht Traum, sondern Wirklichkeit zu sein scheint, in der sich Geschichten abspielen und bekannte, vertraute Personen agieren, nur irgendwie anders als gewohnt?

    In der Arbeit zu Peter I. Tschaikowskis „Der Nussknacker“ erforscht Jörg Weinöhl eine kindliche Perspektive und Logik, in der beiläufig dahingesagte Worte der Erwachsenen riesige Auswirkungen auf ein Kind haben können, eventuell Ängste auslösen und Strategien erfunden werden müssen, diesen mutig zu begegnen. Die eindrucksvolle, manchmal überwältigende und ebenso spielerische Musiksprache von Tschaikowski wird die Lupe sein, tiefere Schichten des Ursprungstextes „Nussknacker und Mausekönig“ von E. T. A. Hoffmann zu untersuchen und spielerisch in Tanz und Bühnengeschehen zu transformieren: Clara bekommt am Weihnachtsabend einen Nussknacker von ihrem Paten Droßelmeier geschenkt, der behauptet, er sei der Erfinder der Mausefalle. In ihren Träumen vermischen sich die abstrusen Erzählungen ihres Onkels und die Erlebnisse des Weihnachtsabends mit ihrer kindlichen Phantasie.

     ::  Aufführung

  • Sonntag, 15. Januar 2017 | 15:00 - 20:00  | hoelb/hoeb: LOST_INN. staging grief | brut | 

    LOST_INN. staging grief ist eine begehbare Installation zum Thema Trauer. Das Ausstellungsprojekt verwandelt brut fünf Tage lang in einen Resonanzraum für das Thema Verlust. Das Publikum kann zwischen Kunstwerken und Objekten zum Thema Tod und Trauer flanieren und mit „ExpertInnen des Alltags“ ins Gespräch kommen. SeelsorgerInnen aus Krankenhäusern, Hospizen, Bestattungsunternehmen, Kirchen, Moscheen und der Ethikkommission erzählen von ihrer alltäglichen Praxis und diskutieren mit dem Publikum. Der Philosoph Thomas Macho wird das Ausstellungsprojekt eröffnen.

    LOST_INN. staging grief ist eine Spurensuche in der Trauer- und Erinnerungskultur. Ausgehend von persönlichen Begegnungen in Hospiz- und Palliativstationen beschäftigen sich hoelb/hoeb mit der Beschaffenheit von Trauer- und Abschiedsräumen. Sie stellen die Frage nach aktuellen Ausdrucksformen von Trauer, nach Ritualen und Solidaritäten in der Gesellschaft. Welche Rituale betten den persönlichen Verlust in ein kollektives Handeln ein? hoelb/hoeb entwickeln eine Dramaturgie räumlicher Konflikt- und Erfahrungssituationen, in der jeder seine persönlichen Verlusterfahrungen reflektieren kann – in der Konfrontation mit dem Unheimlichen, dem Absoluten, dem potenziellen Verlust und dem jeweils subjektiven Potenzial an Empathiefähigkeit.

    Seit 2000 arbeiten Barbara Hölbling und Mario Höber unter dem Namen hoelb/hoeb als Künstlerduo zusammen. In ihrer Arbeit konzentrieren sie sich auf inter- und transdisziplinäre Projekte, die Kommunikationsräume schaffen. So zuletzt etwa bei ihrem Projekt training im brut, das sich mit physischen Transformationsprozessen und Körperbildern an der Schnittstelle von Mensch, Tier und Robotik auseinandersetzte.

     ::  Premieren

  • Freitag, 13. Januar 2017 | 18:00 - 15:00  | Authentic Movement Plus | | 

     

     

    Authentic Movement Plus

    mit Sabine Parzer

    Wege zum Ausdruck und wertfreies Wahrnehmen

    Eintauchen in die Tiefen unseres Körpers 

    Bewegen und Bewegen lassen 

     

    Authentic Movement (AM) ist eine Praxis in der wir über freies Bewegen mit geschlossenen Augen und wertfreier Zeugschaft mit dem inneren Körper in Kontakt kommen. Wir lernen Bewegungsimpulse zu erkennen, archetypischen Qualitäten durch Stimme und Tanz um zu setzten. AM wird in der Tanztherapie und im künstlerischen Prozess verwendet. Wir tanzen in Solos, Dyaden und Gruppensettings und unterstützen den Prozess mit Malen und Schreiben.

    _____________________________________________________

    Authentic Movement(AM) is a practice in which we connect to our inner body through movement with closed eyes and non- judgemental witnessing. We learn to get to know movementimpulses, and express archetypal qualities through dance and voice. AM is used in dancetherapy as well as in artistic processes. We dance in solos, dyades, and group settings and will paint and write to support the process.

     

    Preis/ price: 180.- early bird bis/ till 5.1.2017/ nachher/ after 210.-Euro

     

     

    Fri 6 till 9:30 p.m., Sat 10 to 6, Sun 10 to 3

    Rote Nasen Studio, Wattgasse 48, 1170 Wien

     ::  Training