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12. Dezember 2016 - 18. Dezember 2016
12. Dezember 2016 - 18. Dezember 2016
  • Montag, 12. Dezember 2016 | 10:30 - 11:30  | Weihnachtsproduktion: Pinocchio | Dschungel Wien | 

    Um in die Schule zu gehen, ist immer noch Zeit genug

    Die berühmteste Holzpuppe der Welt läuft, kaum geschnitzt, ihrem Vater Geppetto davon, zweigt vom Schulweg ab, um statt in die Schule ins Puppentheater zu gehen, wird von Fuchs und Kater in gehörige Schwierigkeiten gebracht und kämpft sich, trotz zahlreicher Hindernisse, nach Hause zurück.

    Pinocchio tut, was man nicht tun soll, Pinocchio läuft dorthin, wo man nicht hingehen soll und wenn er nicht weiter weiß, erzählt er einfach die fantastischsten Geschichten bis seine Nase ganz lang wird. Dabei hat er keine bösen Absichten. Er macht, was ihm in den Sinn kommt, folgt seinen Launen und verhält sich eben so, wie es ihm die Menschen um ihn herum vorleben. Ein Kind, das mit großer Unbefangenheit und einem mächtigen Schuss Anarchie nach dem Glück sucht und das sich nach einem unbeschwerten Leben im Schlaraffenland sehnt, lernt im Laufe seiner Odyssee das Leben und sich selbst kennen.

    Um am Ende ein Mensch zu werden, muss Pinocchio die eine Sache lernen, die Menschen von Holzpuppen unterscheidet: Mitgefühl.

     ::  Aufführung

  • Montag, 12. Dezember 2016 | 14:00 - 18:00  | irreality.tv: Der Ring des Nibelungenviertels | brut | 

    Nach Ringschmieden, Drachenkämpfen und Wagnerremixen im Oktober wird auch im Dezember das Wiener Nibelungenviertel zum Schauplatz der partizipativen Stadt-Fernsehserie DER RING DES NIBELUNGENVIERTELS von irreality.tv. Motive aus Wagners Ring werden live zu einem monumentalen Fernseh-Vierteiler fusioniert. Gemeinsam mit den Menschen vor Ort macht das Performance-Fernseh-Kollektiv irreality.tv Oper zu Seifenoper und das Café Kriemhild zum Grätzl-Walhalla. Mitmachen können alle! Bitte einfach zwischen 14:00 und 18:00 Uhr im Produktionsbüro vorbeikommen oder einen Termin unter info@irreality.tv vereinbaren.

    irreality.tv - DER RING DES NIBELUNGENVIERTELS, © irreality.tv

     
     

    irreality.tv arbeitet für DER RING DES NIBELUNGENVIERTELS mit der Strategie der „Soapfizierung“. Das Alltagsleben wird so unerwartet und aufregend gestaltet, wie man es sonst nur aus dem Fernsehen kennt. Motive und Themen aus Wagners Ring sind das Repertoire, aus dem die Mitwirkenden schöpfen dürfen: Denn was würde man eigentlich machen, wenn man eine Tarnkappe zur Verfügung hätte? Ziel ist nichts Geringeres als eine neue Nibelungensaga, eine Nibelungenserie über die Wünsche und Abenteuer im 15. Bezirk zu schaffen. Alle können mitmachen, ob nur in einer Szene oder in einer Hauptrolle.

    irreality.tv entstand aus einer Zusammenarbeit der Performancegruppen random people (Hamburg) und red park (Frankfurt/Wien). Zuletzt realisierte irreality.tv die Produktion Ebensee Rising beim Festival der Regionen 2015.

     

     

    Freitag, 9. Dezember, 19:00 Uhr

    Weia! Woge! Welle!
    Filmdreh, Konzert, Sauna- und Badeabend für DER RING DES NIBELUNGENVIERTELS

    Zum Auftakt der zweiten Drehphase lädt irreality.tv zu einem Ausflug mit Sauna, Konzert und Filmdreh an die Ufer des Rheins: Im Badehaus der Sargfabrik werden gemeinsam mit dem Publikum drei Szenen des Rings – der Raub des Rheingolds, Siegfrieds Rheinfahrt und das dramatische Finale der Götterdämmerung – gedreht. Mit singenden Rheintöchtern, geflügelten Pferden, Großbrand und Überschwemmung.

    Eintritt 5 Euro (nur Abendkassa). Da es eine begrenzte Platzanzahl gibt, wird um Anmeldung unter tickets@brut-wien.at gebeten. Der genaue Treffpunkt wird bei Anmeldung bekannt gegeben. Bitte Badesachen mitbringen! BesucherInnen in goldener Badekleidung erhalten freien Eintritt!

     ::  Anderes

  • Dienstag, 13. Dezember 2016 | 14:00 - 18:00  | irreality.tv: Der Ring des Nibelungenviertels | brut | 

    Nach Ringschmieden, Drachenkämpfen und Wagnerremixen im Oktober wird auch im Dezember das Wiener Nibelungenviertel zum Schauplatz der partizipativen Stadt-Fernsehserie DER RING DES NIBELUNGENVIERTELS von irreality.tv. Motive aus Wagners Ring werden live zu einem monumentalen Fernseh-Vierteiler fusioniert. Gemeinsam mit den Menschen vor Ort macht das Performance-Fernseh-Kollektiv irreality.tv Oper zu Seifenoper und das Café Kriemhild zum Grätzl-Walhalla. Mitmachen können alle! Bitte einfach zwischen 14:00 und 18:00 Uhr im Produktionsbüro vorbeikommen oder einen Termin unter info@irreality.tv vereinbaren.

    irreality.tv - DER RING DES NIBELUNGENVIERTELS, © irreality.tv

     
     

    irreality.tv arbeitet für DER RING DES NIBELUNGENVIERTELS mit der Strategie der „Soapfizierung“. Das Alltagsleben wird so unerwartet und aufregend gestaltet, wie man es sonst nur aus dem Fernsehen kennt. Motive und Themen aus Wagners Ring sind das Repertoire, aus dem die Mitwirkenden schöpfen dürfen: Denn was würde man eigentlich machen, wenn man eine Tarnkappe zur Verfügung hätte? Ziel ist nichts Geringeres als eine neue Nibelungensaga, eine Nibelungenserie über die Wünsche und Abenteuer im 15. Bezirk zu schaffen. Alle können mitmachen, ob nur in einer Szene oder in einer Hauptrolle.

    irreality.tv entstand aus einer Zusammenarbeit der Performancegruppen random people (Hamburg) und red park (Frankfurt/Wien). Zuletzt realisierte irreality.tv die Produktion Ebensee Rising beim Festival der Regionen 2015.

     

     

    Freitag, 9. Dezember, 19:00 Uhr

    Weia! Woge! Welle!
    Filmdreh, Konzert, Sauna- und Badeabend für DER RING DES NIBELUNGENVIERTELS

    Zum Auftakt der zweiten Drehphase lädt irreality.tv zu einem Ausflug mit Sauna, Konzert und Filmdreh an die Ufer des Rheins: Im Badehaus der Sargfabrik werden gemeinsam mit dem Publikum drei Szenen des Rings – der Raub des Rheingolds, Siegfrieds Rheinfahrt und das dramatische Finale der Götterdämmerung – gedreht. Mit singenden Rheintöchtern, geflügelten Pferden, Großbrand und Überschwemmung.

    Eintritt 5 Euro (nur Abendkassa). Da es eine begrenzte Platzanzahl gibt, wird um Anmeldung unter tickets@brut-wien.at gebeten. Der genaue Treffpunkt wird bei Anmeldung bekannt gegeben. Bitte Badesachen mitbringen! BesucherInnen in goldener Badekleidung erhalten freien Eintritt!

     ::  Anderes

  • Dienstag, 13. Dezember 2016 | 20:00  | Alexander Wächter "Mein Kampf" | Theater franzjosefskai21 | 

    Der vielseitige Theatermacher Alexander Waechter bringt Adolf Hitlers Propagandaschrift „Mein Kampf“ auf die Theaterbühne. In einer eigenen Dramatisierung von Hitlers wirrer Kampfschrift, lässt Alexander Waechter tief in die Seelenlandschaft eines Monsters blicken. Alexander Waechter: Dieses Buch ist grauenhaft – sowohl in seinen Erzählungen als auch in seinen Analysen, seinen Schlussfolgerungen und Prophezeiungen. Trotzdem wurde es in 12 Millionen Exemplaren gedruckt. Aber wer hat es gelesen! Der grandiose Helmut Qualtinger hat 1973 im Thalia Theater Hamburg gezeigt, dass man diesen Text präsentieren kann, ohne dass Neonazis Freude daran haben.

     ::  Aufführung

  • Mittwoch, 14. Dezember 2016 | 11:00  | Blutsschwestern | Dschungel Wien | 

    TheaterFOXFIRE

     

    Wiederaufnahme

    Tanztheater, 80 Min.

    13 – 20 Jahre

     

    Fünf rebellische junge Frauen erobern die Bühne. Sie sind Blutsschwestern. Eine Gemeinschaft, in der sie Schutz, Freundschaft, Liebe und auch Spaß finden. Sie wehren sich lautstark gegen jegliche Zuschreibung und Erwartungshaltung. Sie stehen an der Schwelle zum Erwachsenwerden, hinterfragen ihre Identität und setzen sich mit der Verwundbarkeit ihres eigenen Körpers auseinander.

    Weltweit erheben gerade junge Frauen immer mehr ihre Stimme: gegen sexuelle Übergriffe, für Bildung und das Recht auf ein selbstbestimmtes Leben. Doch mit welchen Bildern von Weiblichkeit wachsen junge Frauen hier auf und welche Erfahrungen mit Gewalt, Sexualität und Selbstbestimmung machen sie?

    Ein kraftvolles und ausgelassenes Tanztheater über junge Frauen und deren Lebensentwürfe!

     ::  Aufführung

  • Mittwoch, 14. Dezember 2016 | 14:00 - 18:00  | irreality.tv: Der Ring des Nibelungenviertels | brut | 

    Nach Ringschmieden, Drachenkämpfen und Wagnerremixen im Oktober wird auch im Dezember das Wiener Nibelungenviertel zum Schauplatz der partizipativen Stadt-Fernsehserie DER RING DES NIBELUNGENVIERTELS von irreality.tv. Motive aus Wagners Ring werden live zu einem monumentalen Fernseh-Vierteiler fusioniert. Gemeinsam mit den Menschen vor Ort macht das Performance-Fernseh-Kollektiv irreality.tv Oper zu Seifenoper und das Café Kriemhild zum Grätzl-Walhalla. Mitmachen können alle! Bitte einfach zwischen 14:00 und 18:00 Uhr im Produktionsbüro vorbeikommen oder einen Termin unter info@irreality.tv vereinbaren.

    irreality.tv - DER RING DES NIBELUNGENVIERTELS, © irreality.tv

     
     

    irreality.tv arbeitet für DER RING DES NIBELUNGENVIERTELS mit der Strategie der „Soapfizierung“. Das Alltagsleben wird so unerwartet und aufregend gestaltet, wie man es sonst nur aus dem Fernsehen kennt. Motive und Themen aus Wagners Ring sind das Repertoire, aus dem die Mitwirkenden schöpfen dürfen: Denn was würde man eigentlich machen, wenn man eine Tarnkappe zur Verfügung hätte? Ziel ist nichts Geringeres als eine neue Nibelungensaga, eine Nibelungenserie über die Wünsche und Abenteuer im 15. Bezirk zu schaffen. Alle können mitmachen, ob nur in einer Szene oder in einer Hauptrolle.

    irreality.tv entstand aus einer Zusammenarbeit der Performancegruppen random people (Hamburg) und red park (Frankfurt/Wien). Zuletzt realisierte irreality.tv die Produktion Ebensee Rising beim Festival der Regionen 2015.

     

     

    Freitag, 9. Dezember, 19:00 Uhr

    Weia! Woge! Welle!
    Filmdreh, Konzert, Sauna- und Badeabend für DER RING DES NIBELUNGENVIERTELS

    Zum Auftakt der zweiten Drehphase lädt irreality.tv zu einem Ausflug mit Sauna, Konzert und Filmdreh an die Ufer des Rheins: Im Badehaus der Sargfabrik werden gemeinsam mit dem Publikum drei Szenen des Rings – der Raub des Rheingolds, Siegfrieds Rheinfahrt und das dramatische Finale der Götterdämmerung – gedreht. Mit singenden Rheintöchtern, geflügelten Pferden, Großbrand und Überschwemmung.

    Eintritt 5 Euro (nur Abendkassa). Da es eine begrenzte Platzanzahl gibt, wird um Anmeldung unter tickets@brut-wien.at gebeten. Der genaue Treffpunkt wird bei Anmeldung bekannt gegeben. Bitte Badesachen mitbringen! BesucherInnen in goldener Badekleidung erhalten freien Eintritt!

     ::  Anderes

  • Mittwoch, 14. Dezember 2016 | 19:30 - 22:00  | Nussknacker und Mäusetraum | Oper Graz | 

    Musik von Peter I. Tschaikowski

    Musikalische Leitung: Robin Engelen

    Choreographie: Jörg Weinöhl

    Am Weihnachtsabend gibt es Geschenke. So viel scheint sicher für die Kinder in unserer europäischen Welt – egal, wie groß oder klein diese auch ausfallen mögen. Doch an welchem Punkt beginnt für ein Kind die Welt ins Wanken zu geraten? Überflutet nicht manchmal die kindliche Phantasie die Realität, in der sich die Erwachsenen scheinbar so souverän bewegen? Und was passiert, wenn die Phantasie nicht Traum, sondern Wirklichkeit zu sein scheint, in der sich Geschichten abspielen und bekannte, vertraute Personen agieren, nur irgendwie anders als gewohnt?

    In der Arbeit zu Peter I. Tschaikowskis „Der Nussknacker“ erforscht Jörg Weinöhl eine kindliche Perspektive und Logik, in der beiläufig dahingesagte Worte der Erwachsenen riesige Auswirkungen auf ein Kind haben können, eventuell Ängste auslösen und Strategien erfunden werden müssen, diesen mutig zu begegnen. Die eindrucksvolle, manchmal überwältigende und ebenso spielerische Musiksprache von Tschaikowski wird die Lupe sein, tiefere Schichten des Ursprungstextes „Nussknacker und Mausekönig“ von E. T. A. Hoffmann zu untersuchen und spielerisch in Tanz und Bühnengeschehen zu transformieren: Clara bekommt am Weihnachtsabend einen Nussknacker von ihrem Paten Droßelmeier geschenkt, der behauptet, er sei der Erfinder der Mausefalle. In ihren Träumen vermischen sich die abstrusen Erzählungen ihres Onkels und die Erlebnisse des Weihnachtsabends mit ihrer kindlichen Phantasie.

     ::  Aufführung

  • Mittwoch, 14. Dezember 2016 | 20:00  | Alexander Wächter "Mein Kampf" | Theater franzjosefskai21 | 

    Der vielseitige Theatermacher Alexander Waechter bringt Adolf Hitlers Propagandaschrift „Mein Kampf“ auf die Theaterbühne. In einer eigenen Dramatisierung von Hitlers wirrer Kampfschrift, lässt Alexander Waechter tief in die Seelenlandschaft eines Monsters blicken. Alexander Waechter: Dieses Buch ist grauenhaft – sowohl in seinen Erzählungen als auch in seinen Analysen, seinen Schlussfolgerungen und Prophezeiungen. Trotzdem wurde es in 12 Millionen Exemplaren gedruckt. Aber wer hat es gelesen! Der grandiose Helmut Qualtinger hat 1973 im Thalia Theater Hamburg gezeigt, dass man diesen Text präsentieren kann, ohne dass Neonazis Freude daran haben.

     ::  Aufführung

  • Donnerstag, 15. Dezember 2016 | 11:00  | Blutsschwestern | Dschungel Wien | 

    TheaterFOXFIRE

     

    Wiederaufnahme

    Tanztheater, 80 Min.

    13 – 20 Jahre

     

    Fünf rebellische junge Frauen erobern die Bühne. Sie sind Blutsschwestern. Eine Gemeinschaft, in der sie Schutz, Freundschaft, Liebe und auch Spaß finden. Sie wehren sich lautstark gegen jegliche Zuschreibung und Erwartungshaltung. Sie stehen an der Schwelle zum Erwachsenwerden, hinterfragen ihre Identität und setzen sich mit der Verwundbarkeit ihres eigenen Körpers auseinander.

    Weltweit erheben gerade junge Frauen immer mehr ihre Stimme: gegen sexuelle Übergriffe, für Bildung und das Recht auf ein selbstbestimmtes Leben. Doch mit welchen Bildern von Weiblichkeit wachsen junge Frauen hier auf und welche Erfahrungen mit Gewalt, Sexualität und Selbstbestimmung machen sie?

    Ein kraftvolles und ausgelassenes Tanztheater über junge Frauen und deren Lebensentwürfe!

     ::  Aufführung

  • Donnerstag, 15. Dezember 2016 | 14:00 - 18:00  | irreality.tv: Der Ring des Nibelungenviertels | brut | 

    Nach Ringschmieden, Drachenkämpfen und Wagnerremixen im Oktober wird auch im Dezember das Wiener Nibelungenviertel zum Schauplatz der partizipativen Stadt-Fernsehserie DER RING DES NIBELUNGENVIERTELS von irreality.tv. Motive aus Wagners Ring werden live zu einem monumentalen Fernseh-Vierteiler fusioniert. Gemeinsam mit den Menschen vor Ort macht das Performance-Fernseh-Kollektiv irreality.tv Oper zu Seifenoper und das Café Kriemhild zum Grätzl-Walhalla. Mitmachen können alle! Bitte einfach zwischen 14:00 und 18:00 Uhr im Produktionsbüro vorbeikommen oder einen Termin unter info@irreality.tv vereinbaren.

    irreality.tv - DER RING DES NIBELUNGENVIERTELS, © irreality.tv

     
     

    irreality.tv arbeitet für DER RING DES NIBELUNGENVIERTELS mit der Strategie der „Soapfizierung“. Das Alltagsleben wird so unerwartet und aufregend gestaltet, wie man es sonst nur aus dem Fernsehen kennt. Motive und Themen aus Wagners Ring sind das Repertoire, aus dem die Mitwirkenden schöpfen dürfen: Denn was würde man eigentlich machen, wenn man eine Tarnkappe zur Verfügung hätte? Ziel ist nichts Geringeres als eine neue Nibelungensaga, eine Nibelungenserie über die Wünsche und Abenteuer im 15. Bezirk zu schaffen. Alle können mitmachen, ob nur in einer Szene oder in einer Hauptrolle.

    irreality.tv entstand aus einer Zusammenarbeit der Performancegruppen random people (Hamburg) und red park (Frankfurt/Wien). Zuletzt realisierte irreality.tv die Produktion Ebensee Rising beim Festival der Regionen 2015.

     

     

    Freitag, 9. Dezember, 19:00 Uhr

    Weia! Woge! Welle!
    Filmdreh, Konzert, Sauna- und Badeabend für DER RING DES NIBELUNGENVIERTELS

    Zum Auftakt der zweiten Drehphase lädt irreality.tv zu einem Ausflug mit Sauna, Konzert und Filmdreh an die Ufer des Rheins: Im Badehaus der Sargfabrik werden gemeinsam mit dem Publikum drei Szenen des Rings – der Raub des Rheingolds, Siegfrieds Rheinfahrt und das dramatische Finale der Götterdämmerung – gedreht. Mit singenden Rheintöchtern, geflügelten Pferden, Großbrand und Überschwemmung.

    Eintritt 5 Euro (nur Abendkassa). Da es eine begrenzte Platzanzahl gibt, wird um Anmeldung unter tickets@brut-wien.at gebeten. Der genaue Treffpunkt wird bei Anmeldung bekannt gegeben. Bitte Badesachen mitbringen! BesucherInnen in goldener Badekleidung erhalten freien Eintritt!

     ::  Anderes

  • Donnerstag, 15. Dezember 2016 | 20:00  | Alexander Wächter "Mein Kampf" | Theater franzjosefskai21 | 

    Der vielseitige Theatermacher Alexander Waechter bringt Adolf Hitlers Propagandaschrift „Mein Kampf“ auf die Theaterbühne. In einer eigenen Dramatisierung von Hitlers wirrer Kampfschrift, lässt Alexander Waechter tief in die Seelenlandschaft eines Monsters blicken. Alexander Waechter: Dieses Buch ist grauenhaft – sowohl in seinen Erzählungen als auch in seinen Analysen, seinen Schlussfolgerungen und Prophezeiungen. Trotzdem wurde es in 12 Millionen Exemplaren gedruckt. Aber wer hat es gelesen! Der grandiose Helmut Qualtinger hat 1973 im Thalia Theater Hamburg gezeigt, dass man diesen Text präsentieren kann, ohne dass Neonazis Freude daran haben.

     ::  Aufführung

  • Freitag, 16. Dezember 2016 | 11:00  | Blutsschwestern | Dschungel Wien | 

    TheaterFOXFIRE

     

    Wiederaufnahme

    Tanztheater, 80 Min.

    13 – 20 Jahre

     

    Fünf rebellische junge Frauen erobern die Bühne. Sie sind Blutsschwestern. Eine Gemeinschaft, in der sie Schutz, Freundschaft, Liebe und auch Spaß finden. Sie wehren sich lautstark gegen jegliche Zuschreibung und Erwartungshaltung. Sie stehen an der Schwelle zum Erwachsenwerden, hinterfragen ihre Identität und setzen sich mit der Verwundbarkeit ihres eigenen Körpers auseinander.

    Weltweit erheben gerade junge Frauen immer mehr ihre Stimme: gegen sexuelle Übergriffe, für Bildung und das Recht auf ein selbstbestimmtes Leben. Doch mit welchen Bildern von Weiblichkeit wachsen junge Frauen hier auf und welche Erfahrungen mit Gewalt, Sexualität und Selbstbestimmung machen sie?

    Ein kraftvolles und ausgelassenes Tanztheater über junge Frauen und deren Lebensentwürfe!

     ::  Aufführung

  • Freitag, 16. Dezember 2016 | 14:00 - 18:00  | irreality.tv: Der Ring des Nibelungenviertels | brut | 

    Nach Ringschmieden, Drachenkämpfen und Wagnerremixen im Oktober wird auch im Dezember das Wiener Nibelungenviertel zum Schauplatz der partizipativen Stadt-Fernsehserie DER RING DES NIBELUNGENVIERTELS von irreality.tv. Motive aus Wagners Ring werden live zu einem monumentalen Fernseh-Vierteiler fusioniert. Gemeinsam mit den Menschen vor Ort macht das Performance-Fernseh-Kollektiv irreality.tv Oper zu Seifenoper und das Café Kriemhild zum Grätzl-Walhalla. Mitmachen können alle! Bitte einfach zwischen 14:00 und 18:00 Uhr im Produktionsbüro vorbeikommen oder einen Termin unter info@irreality.tv vereinbaren.

    irreality.tv - DER RING DES NIBELUNGENVIERTELS, © irreality.tv

     
     

    irreality.tv arbeitet für DER RING DES NIBELUNGENVIERTELS mit der Strategie der „Soapfizierung“. Das Alltagsleben wird so unerwartet und aufregend gestaltet, wie man es sonst nur aus dem Fernsehen kennt. Motive und Themen aus Wagners Ring sind das Repertoire, aus dem die Mitwirkenden schöpfen dürfen: Denn was würde man eigentlich machen, wenn man eine Tarnkappe zur Verfügung hätte? Ziel ist nichts Geringeres als eine neue Nibelungensaga, eine Nibelungenserie über die Wünsche und Abenteuer im 15. Bezirk zu schaffen. Alle können mitmachen, ob nur in einer Szene oder in einer Hauptrolle.

    irreality.tv entstand aus einer Zusammenarbeit der Performancegruppen random people (Hamburg) und red park (Frankfurt/Wien). Zuletzt realisierte irreality.tv die Produktion Ebensee Rising beim Festival der Regionen 2015.

     

     

    Freitag, 9. Dezember, 19:00 Uhr

    Weia! Woge! Welle!
    Filmdreh, Konzert, Sauna- und Badeabend für DER RING DES NIBELUNGENVIERTELS

    Zum Auftakt der zweiten Drehphase lädt irreality.tv zu einem Ausflug mit Sauna, Konzert und Filmdreh an die Ufer des Rheins: Im Badehaus der Sargfabrik werden gemeinsam mit dem Publikum drei Szenen des Rings – der Raub des Rheingolds, Siegfrieds Rheinfahrt und das dramatische Finale der Götterdämmerung – gedreht. Mit singenden Rheintöchtern, geflügelten Pferden, Großbrand und Überschwemmung.

    Eintritt 5 Euro (nur Abendkassa). Da es eine begrenzte Platzanzahl gibt, wird um Anmeldung unter tickets@brut-wien.at gebeten. Der genaue Treffpunkt wird bei Anmeldung bekannt gegeben. Bitte Badesachen mitbringen! BesucherInnen in goldener Badekleidung erhalten freien Eintritt!

     ::  Anderes

  • Freitag, 16. Dezember 2016 | 19:30  | Ballett Landestheater Linz: Der Nussknacker | Landesthater Linz | 

    Seit über 120 Jahren gehört die Erzählung von dem Nussknacker, der mit der Hilfe des Mädchens Klara und einem Heer von Zinnsoldaten den Mäusekönig besiegt, zu den beliebtesten Ballettstücken des klassischen Repertoires. Mei Hong Lin nimmt sich der Spielregeln dieses Wirklichkeitsmärchens an und zeichnet mit ihrer Version des Nussknackers Fantasieräume eines scheinbar unwirklichen Abenteuers nach.

     ::  Aufführung

  • Freitag, 16. Dezember 2016 | 19:30  | Blutsschwestern | Dschungel Wien | 

    TheaterFOXFIRE

     

    Wiederaufnahme

    Tanztheater, 80 Min.

    13 – 20 Jahre

     

    Fünf rebellische junge Frauen erobern die Bühne. Sie sind Blutsschwestern. Eine Gemeinschaft, in der sie Schutz, Freundschaft, Liebe und auch Spaß finden. Sie wehren sich lautstark gegen jegliche Zuschreibung und Erwartungshaltung. Sie stehen an der Schwelle zum Erwachsenwerden, hinterfragen ihre Identität und setzen sich mit der Verwundbarkeit ihres eigenen Körpers auseinander.

    Weltweit erheben gerade junge Frauen immer mehr ihre Stimme: gegen sexuelle Übergriffe, für Bildung und das Recht auf ein selbstbestimmtes Leben. Doch mit welchen Bildern von Weiblichkeit wachsen junge Frauen hier auf und welche Erfahrungen mit Gewalt, Sexualität und Selbstbestimmung machen sie?

    Ein kraftvolles und ausgelassenes Tanztheater über junge Frauen und deren Lebensentwürfe!

     ::  Aufführung

  • Freitag, 16. Dezember 2016 | 19:30  | CHRISTINE GAIGG / 2ND NATURE - Clash | Tanzquartier Wien | 

    Uraufführung / TQW Koproduktion
     
    Nachdem er sich um Kopf und Kragen geredet hat, um seine Mitdiskutanten davon zu überzeugen, dass das Orlando Attentat ein Angriff auf die LGBT Community war und nicht einfach ein Angriff auf irgendwelche sich in einem Abendlokal vergnügende Menschen, verlässt der britische Journalist Owen Jones das TV-Studio (16. Juni 2016). Zuerst der Schock darüber, dass nach Jahrzehnten kontinuierlich wachsender Akzeptanz und Toleranz solch ein Attentat, gespeist aus unterdrücktem Begehren, Selbsthass und Homophobie, noch möglich ist und dann die Erkenntnis, dass die offene Gesellschaft in sich nicht so offen ist, sondern die Umstände dreht und wendet wie sie sie brauchen kann. Am stärksten ist der Clash dort, wo es um die Grundlagen sexueller Selbstbestimmung geht.
     
    In Clash beleuchten performative Dokumente aus der Vergangenheit das Orlando Attentat:
    zum einen der Dokumentarfilm Paris is Burning (1990) über die schwarze und Latino Gay und  Transgender Community und ihre Überlebensstrategien im New York der 80er Jahre (Popularisierung des Vogueing) und zum anderen der Solo-Abend Roy Cohn / Jack Smith des Wooster-Group Schauspielers Ron Vawter, in dem er zuerst den republikanischen schwulenhetzenden und verdeckt schwul lebenden Staatsanwalt (und nebenbei Mentor von Donald Trump) Roy Cohn verkörperte und danach als Gegenpol eine schwule Ikone, den experimentellen Filmemacher und Performer Jack Smith, 60er Jahre Vorreiter der zeitgenössischen queeren Kultur. Die Verkörperung dieser Antipoden durch ein und denselben Schauspieler war so präzise, psychologisch so entlarvend, dass man versucht war zu glauben, es handle sich um ein historisch abgeschlossenes Symptombild. Was, wie Orlando gezeigt hat, absolut nicht stimmt, im Gegenteil. Wieso erreicht stattdessen die Verdrängung eine so explosive Stärke? Wie müssten Verdrängung und Zurschaustellung, Verbergen und Transparenz, Verschwiegenheit und Zumutung abgemischt sein, damit eine offene Gesellschaft von solchen Clashs verschont bleibt?
      
    -
     
    Clash steht in einer Linie mit DeSacre!Pussy Riot meets Vaclav Nijinsky  (2013), Maybe the way you made love twenty years ago is the answer? (2014) und untitled (look, look, come closer) (2015) als ideologiekritische Performance, als Bühnenessay, in dem körperlich emotionale und reflektierende Ebenen miteinander wirksam sind.
     
    KONZEPT, CHOREOGRAFIE: Christine Gaigg
    MIT: Max Fossati, Christine Gaigg, Robert Jackson
    RAUM, LICHT: Philipp Harnoncourt
    MUSIK, SOUND: Florian Bogner
    DRAMATURGISCHE BERATUNG: Wolfgang Reiter
    PRODUKTIONSLEITUNG: Eva Trötzmüller
    KOPRODUKTION: 2nd nature, Tanzquartier Wien und Centre chorégraphique national de Caen en Normandie
     
    Christine Gaigg, freie Choreografin (2nd nature), Regisseurin und  Autorin, lebt und arbeitet in Wien. Studium der Philosophie und Linguistik an der Universität Wien, Tanz- und Choreografieausbildung an der SNDO Amsterdam. Kollaborationen mit Komponisten: mit Max Nagl Sacre Material (2000, Österreichischer Tanzproduktionspreis), ADEBAR/KUBELKA (2003, im Rahmen des Filmfestivals Viennale), mit Bernhard Lang TRIKE-Serie (2004-2009, Kaitheater Brüssel, musikprotokoll, Tanzquartier Wien, Theater am Neumarkt Zürich, ImPulsTanz), mit Bernhard Gander und Klangforum Wien Seven Cuts (2011, ImPulsTanz). Eröffnung des steirischen herbst 2010 durch Gaigg/Harnoncourt/Lang/Ritsch mit Maschinenhalle#1, in Wien im Semper Depot aufgeführt; mit Klaus Schedl untitled (look, look, come closer) ImPulsTanz 2015 in Koproduktion mit netzzeit. Bühnenessays:  DeSacre! Pussy Riot meets Vaslav Nijinsky (2013) Tanzquartier Wien, Josephskapelle; Maybe the way you made love twenty years ago is the answer? (2014) steirischer herbst und Tanzquartier Wien. Regie: Über Tiere von Elfriede Jelinek (2007, Theater am Neumarkt Zürich) und Wenn die Kinder Steine ins Wasser werfen von Xaver Bayer (2012, Schauspielhaus Wien).
     

     

     

     

     ::  Aufführung

  • Freitag, 16. Dezember 2016 | 20:00  | Alexander Wächter "Mein Kampf" | Theater franzjosefskai21 | 

    Der vielseitige Theatermacher Alexander Waechter bringt Adolf Hitlers Propagandaschrift „Mein Kampf“ auf die Theaterbühne. In einer eigenen Dramatisierung von Hitlers wirrer Kampfschrift, lässt Alexander Waechter tief in die Seelenlandschaft eines Monsters blicken. Alexander Waechter: Dieses Buch ist grauenhaft – sowohl in seinen Erzählungen als auch in seinen Analysen, seinen Schlussfolgerungen und Prophezeiungen. Trotzdem wurde es in 12 Millionen Exemplaren gedruckt. Aber wer hat es gelesen! Der grandiose Helmut Qualtinger hat 1973 im Thalia Theater Hamburg gezeigt, dass man diesen Text präsentieren kann, ohne dass Neonazis Freude daran haben.

     ::  Aufführung

  • Samstag, 17. Dezember 2016 | 10:30  | Tanzdemonstrationen der Ballettakademie der Wiener Staatsoper | Agrana Studiobühne | Wiener Staatsoper | 

    Zum fünften Mal präsentiert die Ballettakademie der Wiener Staatsoper vom 18.-24. Jänner 2016 ihre „Tanzdemonstrationen“. Diese finden nun erstmals  im neuen Studio Walfischgasse der Wiener Staatsoper  statt. Die Studierenden der Oberstufe zeigen am Vormittag, die Klassen der Unterstufe am Nachmittag  in verschiedenen Fächern des Unterrichtsprogramms ihr Können

     ::  Aufführung

  • Samstag, 17. Dezember 2016 | 13:00 - 15:00  | Saturdance: Voguing mit Katrin Blantar | Brunnenpassage | 

    Jeden Samstag wird in einem offenen Workshop eine neue Tanzrichtung vorgestellt: von Hip Hop über Salsa und Bollywood bis Zeitgenössisch. Tanzerfahrung ist nicht erforderlich.

    Die Teilnahme ist kostenlos!

     ::  Training

  • Samstag, 17. Dezember 2016 | 14:00 - 18:00  | irreality.tv: Der Ring des Nibelungenviertels | brut | 

    Nach Ringschmieden, Drachenkämpfen und Wagnerremixen im Oktober wird auch im Dezember das Wiener Nibelungenviertel zum Schauplatz der partizipativen Stadt-Fernsehserie DER RING DES NIBELUNGENVIERTELS von irreality.tv. Motive aus Wagners Ring werden live zu einem monumentalen Fernseh-Vierteiler fusioniert. Gemeinsam mit den Menschen vor Ort macht das Performance-Fernseh-Kollektiv irreality.tv Oper zu Seifenoper und das Café Kriemhild zum Grätzl-Walhalla. Mitmachen können alle! Bitte einfach zwischen 14:00 und 18:00 Uhr im Produktionsbüro vorbeikommen oder einen Termin unter info@irreality.tv vereinbaren.

    irreality.tv - DER RING DES NIBELUNGENVIERTELS, © irreality.tv

     
     

    irreality.tv arbeitet für DER RING DES NIBELUNGENVIERTELS mit der Strategie der „Soapfizierung“. Das Alltagsleben wird so unerwartet und aufregend gestaltet, wie man es sonst nur aus dem Fernsehen kennt. Motive und Themen aus Wagners Ring sind das Repertoire, aus dem die Mitwirkenden schöpfen dürfen: Denn was würde man eigentlich machen, wenn man eine Tarnkappe zur Verfügung hätte? Ziel ist nichts Geringeres als eine neue Nibelungensaga, eine Nibelungenserie über die Wünsche und Abenteuer im 15. Bezirk zu schaffen. Alle können mitmachen, ob nur in einer Szene oder in einer Hauptrolle.

    irreality.tv entstand aus einer Zusammenarbeit der Performancegruppen random people (Hamburg) und red park (Frankfurt/Wien). Zuletzt realisierte irreality.tv die Produktion Ebensee Rising beim Festival der Regionen 2015.

     

     

    Freitag, 9. Dezember, 19:00 Uhr

    Weia! Woge! Welle!
    Filmdreh, Konzert, Sauna- und Badeabend für DER RING DES NIBELUNGENVIERTELS

    Zum Auftakt der zweiten Drehphase lädt irreality.tv zu einem Ausflug mit Sauna, Konzert und Filmdreh an die Ufer des Rheins: Im Badehaus der Sargfabrik werden gemeinsam mit dem Publikum drei Szenen des Rings – der Raub des Rheingolds, Siegfrieds Rheinfahrt und das dramatische Finale der Götterdämmerung – gedreht. Mit singenden Rheintöchtern, geflügelten Pferden, Großbrand und Überschwemmung.

    Eintritt 5 Euro (nur Abendkassa). Da es eine begrenzte Platzanzahl gibt, wird um Anmeldung unter tickets@brut-wien.at gebeten. Der genaue Treffpunkt wird bei Anmeldung bekannt gegeben. Bitte Badesachen mitbringen! BesucherInnen in goldener Badekleidung erhalten freien Eintritt!

     ::  Anderes

  • Samstag, 17. Dezember 2016 | 15:30  | Tanzdemonstrationen der Ballettakademie der Wiener Staatsoper | Agrana Studiobühne | Wiener Staatsoper | 

    Zum fünften Mal präsentiert die Ballettakademie der Wiener Staatsoper vom 18.-24. Jänner 2016 ihre „Tanzdemonstrationen“. Diese finden nun erstmals  im neuen Studio Walfischgasse der Wiener Staatsoper  statt. Die Studierenden der Oberstufe zeigen am Vormittag, die Klassen der Unterstufe am Nachmittag  in verschiedenen Fächern des Unterrichtsprogramms ihr Können

     ::  Aufführung

  • Samstag, 17. Dezember 2016 | 16:00 - 16:45  | Farbenreich | Dschungel Wien | 

    Ein wirbelnder Freudentanz durch die fantastische Welt der Farben

    Alles ist weiß. Nirgends ein Klecks Farbe zu sehen. Aber wie kann das sein? Wie schön wäre es doch jetzt, im Gelb der Sonnenblume zu versinken, das Rot des Himbeersaftes zu schmecken oder im Blau des Himmels zu schwimmen. Schließlich ist das Leben nur mit Farbe bunt! Ich sehe was, was du nicht siehst, und das ist … grün! Wo kommt das denn her? Das muss wohl aus der Hosentasche gepurzelt sein. Und blinzelt da nicht etwas Oranges aus der Ecke?Aus den unmöglichsten Ritzen und Löchern gewinnen Farbe und Lebendigkeit die Oberhand: Knallbunte Stoffbahnen, Schleier und Tücher erfüllen den Raum. Die farblose Leere weicht einem wogenden Farbenmeer, das durch Wind und Tanz zu schäumen beginnt. Lass dich hineinziehen in das Treiben der bewegten Farbenpracht!

     ::  Aufführung

  • Samstag, 17. Dezember 2016 | 19:00 - 20:00  | Weihnachtsproduktion: Pinocchio | Dschungel Wien | 

    Um in die Schule zu gehen, ist immer noch Zeit genug

    Die berühmteste Holzpuppe der Welt läuft, kaum geschnitzt, ihrem Vater Geppetto davon, zweigt vom Schulweg ab, um statt in die Schule ins Puppentheater zu gehen, wird von Fuchs und Kater in gehörige Schwierigkeiten gebracht und kämpft sich, trotz zahlreicher Hindernisse, nach Hause zurück.

    Pinocchio tut, was man nicht tun soll, Pinocchio läuft dorthin, wo man nicht hingehen soll und wenn er nicht weiter weiß, erzählt er einfach die fantastischsten Geschichten bis seine Nase ganz lang wird. Dabei hat er keine bösen Absichten. Er macht, was ihm in den Sinn kommt, folgt seinen Launen und verhält sich eben so, wie es ihm die Menschen um ihn herum vorleben. Ein Kind, das mit großer Unbefangenheit und einem mächtigen Schuss Anarchie nach dem Glück sucht und das sich nach einem unbeschwerten Leben im Schlaraffenland sehnt, lernt im Laufe seiner Odyssee das Leben und sich selbst kennen.

    Um am Ende ein Mensch zu werden, muss Pinocchio die eine Sache lernen, die Menschen von Holzpuppen unterscheidet: Mitgefühl.

     ::  Aufführung

  • Samstag, 17. Dezember 2016 | 19:30  | CHRISTINE GAIGG / 2ND NATURE - Clash | Tanzquartier Wien | 

    Uraufführung / TQW Koproduktion
     
    Nachdem er sich um Kopf und Kragen geredet hat, um seine Mitdiskutanten davon zu überzeugen, dass das Orlando Attentat ein Angriff auf die LGBT Community war und nicht einfach ein Angriff auf irgendwelche sich in einem Abendlokal vergnügende Menschen, verlässt der britische Journalist Owen Jones das TV-Studio (16. Juni 2016). Zuerst der Schock darüber, dass nach Jahrzehnten kontinuierlich wachsender Akzeptanz und Toleranz solch ein Attentat, gespeist aus unterdrücktem Begehren, Selbsthass und Homophobie, noch möglich ist und dann die Erkenntnis, dass die offene Gesellschaft in sich nicht so offen ist, sondern die Umstände dreht und wendet wie sie sie brauchen kann. Am stärksten ist der Clash dort, wo es um die Grundlagen sexueller Selbstbestimmung geht.
     
    In Clash beleuchten performative Dokumente aus der Vergangenheit das Orlando Attentat:
    zum einen der Dokumentarfilm Paris is Burning (1990) über die schwarze und Latino Gay und  Transgender Community und ihre Überlebensstrategien im New York der 80er Jahre (Popularisierung des Vogueing) und zum anderen der Solo-Abend Roy Cohn / Jack Smith des Wooster-Group Schauspielers Ron Vawter, in dem er zuerst den republikanischen schwulenhetzenden und verdeckt schwul lebenden Staatsanwalt (und nebenbei Mentor von Donald Trump) Roy Cohn verkörperte und danach als Gegenpol eine schwule Ikone, den experimentellen Filmemacher und Performer Jack Smith, 60er Jahre Vorreiter der zeitgenössischen queeren Kultur. Die Verkörperung dieser Antipoden durch ein und denselben Schauspieler war so präzise, psychologisch so entlarvend, dass man versucht war zu glauben, es handle sich um ein historisch abgeschlossenes Symptombild. Was, wie Orlando gezeigt hat, absolut nicht stimmt, im Gegenteil. Wieso erreicht stattdessen die Verdrängung eine so explosive Stärke? Wie müssten Verdrängung und Zurschaustellung, Verbergen und Transparenz, Verschwiegenheit und Zumutung abgemischt sein, damit eine offene Gesellschaft von solchen Clashs verschont bleibt?
      
    -
     
    Clash steht in einer Linie mit DeSacre!Pussy Riot meets Vaclav Nijinsky  (2013), Maybe the way you made love twenty years ago is the answer? (2014) und untitled (look, look, come closer) (2015) als ideologiekritische Performance, als Bühnenessay, in dem körperlich emotionale und reflektierende Ebenen miteinander wirksam sind.
     
    KONZEPT, CHOREOGRAFIE: Christine Gaigg
    MIT: Max Fossati, Christine Gaigg, Robert Jackson
    RAUM, LICHT: Philipp Harnoncourt
    MUSIK, SOUND: Florian Bogner
    DRAMATURGISCHE BERATUNG: Wolfgang Reiter
    PRODUKTIONSLEITUNG: Eva Trötzmüller
    KOPRODUKTION: 2nd nature, Tanzquartier Wien und Centre chorégraphique national de Caen en Normandie
     
    Christine Gaigg, freie Choreografin (2nd nature), Regisseurin und  Autorin, lebt und arbeitet in Wien. Studium der Philosophie und Linguistik an der Universität Wien, Tanz- und Choreografieausbildung an der SNDO Amsterdam. Kollaborationen mit Komponisten: mit Max Nagl Sacre Material (2000, Österreichischer Tanzproduktionspreis), ADEBAR/KUBELKA (2003, im Rahmen des Filmfestivals Viennale), mit Bernhard Lang TRIKE-Serie (2004-2009, Kaitheater Brüssel, musikprotokoll, Tanzquartier Wien, Theater am Neumarkt Zürich, ImPulsTanz), mit Bernhard Gander und Klangforum Wien Seven Cuts (2011, ImPulsTanz). Eröffnung des steirischen herbst 2010 durch Gaigg/Harnoncourt/Lang/Ritsch mit Maschinenhalle#1, in Wien im Semper Depot aufgeführt; mit Klaus Schedl untitled (look, look, come closer) ImPulsTanz 2015 in Koproduktion mit netzzeit. Bühnenessays:  DeSacre! Pussy Riot meets Vaslav Nijinsky (2013) Tanzquartier Wien, Josephskapelle; Maybe the way you made love twenty years ago is the answer? (2014) steirischer herbst und Tanzquartier Wien. Regie: Über Tiere von Elfriede Jelinek (2007, Theater am Neumarkt Zürich) und Wenn die Kinder Steine ins Wasser werfen von Xaver Bayer (2012, Schauspielhaus Wien).
     

     

     

     

     ::  Aufführung

  • Samstag, 17. Dezember 2016 | 20:00  | Alexander Wächter "Mein Kampf" | Theater franzjosefskai21 | 

    Der vielseitige Theatermacher Alexander Waechter bringt Adolf Hitlers Propagandaschrift „Mein Kampf“ auf die Theaterbühne. In einer eigenen Dramatisierung von Hitlers wirrer Kampfschrift, lässt Alexander Waechter tief in die Seelenlandschaft eines Monsters blicken. Alexander Waechter: Dieses Buch ist grauenhaft – sowohl in seinen Erzählungen als auch in seinen Analysen, seinen Schlussfolgerungen und Prophezeiungen. Trotzdem wurde es in 12 Millionen Exemplaren gedruckt. Aber wer hat es gelesen! Der grandiose Helmut Qualtinger hat 1973 im Thalia Theater Hamburg gezeigt, dass man diesen Text präsentieren kann, ohne dass Neonazis Freude daran haben.

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  • Sonntag, 18. Dezember 2016 | 10:30  | Tanzdemonstrationen der Ballettakademie der Wiener Staatsoper | Agrana Studiobühne | Wiener Staatsoper | 

    Zum fünften Mal präsentiert die Ballettakademie der Wiener Staatsoper vom 18.-24. Jänner 2016 ihre „Tanzdemonstrationen“. Diese finden nun erstmals  im neuen Studio Walfischgasse der Wiener Staatsoper  statt. Die Studierenden der Oberstufe zeigen am Vormittag, die Klassen der Unterstufe am Nachmittag  in verschiedenen Fächern des Unterrichtsprogramms ihr Können

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  • Sonntag, 18. Dezember 2016 | 14:00 - 18:00  | irreality.tv: Der Ring des Nibelungenviertels | brut | 

    Nach Ringschmieden, Drachenkämpfen und Wagnerremixen im Oktober wird auch im Dezember das Wiener Nibelungenviertel zum Schauplatz der partizipativen Stadt-Fernsehserie DER RING DES NIBELUNGENVIERTELS von irreality.tv. Motive aus Wagners Ring werden live zu einem monumentalen Fernseh-Vierteiler fusioniert. Gemeinsam mit den Menschen vor Ort macht das Performance-Fernseh-Kollektiv irreality.tv Oper zu Seifenoper und das Café Kriemhild zum Grätzl-Walhalla. Mitmachen können alle! Bitte einfach zwischen 14:00 und 18:00 Uhr im Produktionsbüro vorbeikommen oder einen Termin unter info@irreality.tv vereinbaren.

    irreality.tv - DER RING DES NIBELUNGENVIERTELS, © irreality.tv

     
     

    irreality.tv arbeitet für DER RING DES NIBELUNGENVIERTELS mit der Strategie der „Soapfizierung“. Das Alltagsleben wird so unerwartet und aufregend gestaltet, wie man es sonst nur aus dem Fernsehen kennt. Motive und Themen aus Wagners Ring sind das Repertoire, aus dem die Mitwirkenden schöpfen dürfen: Denn was würde man eigentlich machen, wenn man eine Tarnkappe zur Verfügung hätte? Ziel ist nichts Geringeres als eine neue Nibelungensaga, eine Nibelungenserie über die Wünsche und Abenteuer im 15. Bezirk zu schaffen. Alle können mitmachen, ob nur in einer Szene oder in einer Hauptrolle.

    irreality.tv entstand aus einer Zusammenarbeit der Performancegruppen random people (Hamburg) und red park (Frankfurt/Wien). Zuletzt realisierte irreality.tv die Produktion Ebensee Rising beim Festival der Regionen 2015.

     

     

    Freitag, 9. Dezember, 19:00 Uhr

    Weia! Woge! Welle!
    Filmdreh, Konzert, Sauna- und Badeabend für DER RING DES NIBELUNGENVIERTELS

    Zum Auftakt der zweiten Drehphase lädt irreality.tv zu einem Ausflug mit Sauna, Konzert und Filmdreh an die Ufer des Rheins: Im Badehaus der Sargfabrik werden gemeinsam mit dem Publikum drei Szenen des Rings – der Raub des Rheingolds, Siegfrieds Rheinfahrt und das dramatische Finale der Götterdämmerung – gedreht. Mit singenden Rheintöchtern, geflügelten Pferden, Großbrand und Überschwemmung.

    Eintritt 5 Euro (nur Abendkassa). Da es eine begrenzte Platzanzahl gibt, wird um Anmeldung unter tickets@brut-wien.at gebeten. Der genaue Treffpunkt wird bei Anmeldung bekannt gegeben. Bitte Badesachen mitbringen! BesucherInnen in goldener Badekleidung erhalten freien Eintritt!

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  • Sonntag, 18. Dezember 2016 | 14:30 - 16:00  | "Zeitlos" | | 

    Die zeitgenössische Tänzerin und Choreographin Aldina Michelle Topcagic tourt mit ihrer Tanzperformance „Timeless in Space“ dieses Jahr durch Europa. Im Dezember kommt sie nun mit einer neuen Aufführung nach Graz.

    Die neue Tanzintervention „Zeitlos“, eine Duett Performance getanzt von den Tänzerinnen Aldina Michelle Topcagic und Jessica Moretto findet am Sonntag den 18. Dezember 2016 statt, beginnend um 14:30 Uhr. Gemeinsam werden die beiden Künstlerinnen das Universalmuseum Joanneum Joanneumsviertel Graz in ein lebendiges Kunstwerk verwandeln.

    Die Performance findet mit freundlicher Unterstützung von „Land Steiermark, Kultur, Europa und Außenbeziehungen“ statt.

    Alle Freunde der zeitgenössischen Kunst und des Tanzes sind herzlich zu diesem Ereignis eingeladen.

    Kozept: Aldina Michelle Topcagic

    Tanz Performance: Aldina Michelle Topcagic, Jessica Moretto

    Fotografie: Lucija Novak

    Museum Management: Michael Sladek

    Ort: Universalmuseum Joanneum Joanneumsviertel Graz

    - - - - - - 

    English: 

    The new upcoming dance intervention "Zeitlos" is a co-production of the international performance "Timeless in Space", which is created by Aldina Michelle Topcagic. "Zeitlos" is a duo dance intervention which will be performed by Aldina Michelle Topcagic and Jessica Moretto. It will take place on Sunday the 18th December 2016 starting at 2:30 pm. The two artists will transform together the Universalmuseum Joanneumviertel Graz into living art.

    The performance takes place with the kind support of "Land Steiermark, Kultur, Europa und Außenbeziehungen".

    All fellows of contemporary art and dance are sincerely invited to this event.

    Creator, Concept: Aldina Michelle Topcagic

    Performance: Aldina Michelle Topcagic, Jessica Moretto

    Photography: Lucija Novak

    Museum Management: Michael Sladek

    Place: Universalmuseum Joanneum Joanneumsviertel Graz

     

     ::  Aufführung

  • Sonntag, 18. Dezember 2016 | 15:00 - 17:30  | Nussknacker und Mäusetraum | Oper Graz | 

    Musik von Peter I. Tschaikowski

    Musikalische Leitung: Robin Engelen

    Choreographie: Jörg Weinöhl

    Am Weihnachtsabend gibt es Geschenke. So viel scheint sicher für die Kinder in unserer europäischen Welt – egal, wie groß oder klein diese auch ausfallen mögen. Doch an welchem Punkt beginnt für ein Kind die Welt ins Wanken zu geraten? Überflutet nicht manchmal die kindliche Phantasie die Realität, in der sich die Erwachsenen scheinbar so souverän bewegen? Und was passiert, wenn die Phantasie nicht Traum, sondern Wirklichkeit zu sein scheint, in der sich Geschichten abspielen und bekannte, vertraute Personen agieren, nur irgendwie anders als gewohnt?

    In der Arbeit zu Peter I. Tschaikowskis „Der Nussknacker“ erforscht Jörg Weinöhl eine kindliche Perspektive und Logik, in der beiläufig dahingesagte Worte der Erwachsenen riesige Auswirkungen auf ein Kind haben können, eventuell Ängste auslösen und Strategien erfunden werden müssen, diesen mutig zu begegnen. Die eindrucksvolle, manchmal überwältigende und ebenso spielerische Musiksprache von Tschaikowski wird die Lupe sein, tiefere Schichten des Ursprungstextes „Nussknacker und Mausekönig“ von E. T. A. Hoffmann zu untersuchen und spielerisch in Tanz und Bühnengeschehen zu transformieren: Clara bekommt am Weihnachtsabend einen Nussknacker von ihrem Paten Droßelmeier geschenkt, der behauptet, er sei der Erfinder der Mausefalle. In ihren Träumen vermischen sich die abstrusen Erzählungen ihres Onkels und die Erlebnisse des Weihnachtsabends mit ihrer kindlichen Phantasie.

     ::  Aufführung

  • Sonntag, 18. Dezember 2016 | 15:30  | Tanzdemonstrationen der Ballettakademie der Wiener Staatsoper | Agrana Studiobühne | Wiener Staatsoper | 

    Zum fünften Mal präsentiert die Ballettakademie der Wiener Staatsoper vom 18.-24. Jänner 2016 ihre „Tanzdemonstrationen“. Diese finden nun erstmals  im neuen Studio Walfischgasse der Wiener Staatsoper  statt. Die Studierenden der Oberstufe zeigen am Vormittag, die Klassen der Unterstufe am Nachmittag  in verschiedenen Fächern des Unterrichtsprogramms ihr Können

     ::  Aufführung

  • Sonntag, 18. Dezember 2016 | 16:00 - 16:45  | Farbenreich | Dschungel Wien | 

    Ein wirbelnder Freudentanz durch die fantastische Welt der Farben

    Alles ist weiß. Nirgends ein Klecks Farbe zu sehen. Aber wie kann das sein? Wie schön wäre es doch jetzt, im Gelb der Sonnenblume zu versinken, das Rot des Himbeersaftes zu schmecken oder im Blau des Himmels zu schwimmen. Schließlich ist das Leben nur mit Farbe bunt! Ich sehe was, was du nicht siehst, und das ist … grün! Wo kommt das denn her? Das muss wohl aus der Hosentasche gepurzelt sein. Und blinzelt da nicht etwas Oranges aus der Ecke?Aus den unmöglichsten Ritzen und Löchern gewinnen Farbe und Lebendigkeit die Oberhand: Knallbunte Stoffbahnen, Schleier und Tücher erfüllen den Raum. Die farblose Leere weicht einem wogenden Farbenmeer, das durch Wind und Tanz zu schäumen beginnt. Lass dich hineinziehen in das Treiben der bewegten Farbenpracht!

     ::  Aufführung

  • Sonntag, 18. Dezember 2016 | 16:30 - 17:30  | Weihnachtsproduktion: Pinocchio | Dschungel Wien | 

    Um in die Schule zu gehen, ist immer noch Zeit genug

    Die berühmteste Holzpuppe der Welt läuft, kaum geschnitzt, ihrem Vater Geppetto davon, zweigt vom Schulweg ab, um statt in die Schule ins Puppentheater zu gehen, wird von Fuchs und Kater in gehörige Schwierigkeiten gebracht und kämpft sich, trotz zahlreicher Hindernisse, nach Hause zurück.

    Pinocchio tut, was man nicht tun soll, Pinocchio läuft dorthin, wo man nicht hingehen soll und wenn er nicht weiter weiß, erzählt er einfach die fantastischsten Geschichten bis seine Nase ganz lang wird. Dabei hat er keine bösen Absichten. Er macht, was ihm in den Sinn kommt, folgt seinen Launen und verhält sich eben so, wie es ihm die Menschen um ihn herum vorleben. Ein Kind, das mit großer Unbefangenheit und einem mächtigen Schuss Anarchie nach dem Glück sucht und das sich nach einem unbeschwerten Leben im Schlaraffenland sehnt, lernt im Laufe seiner Odyssee das Leben und sich selbst kennen.

    Um am Ende ein Mensch zu werden, muss Pinocchio die eine Sache lernen, die Menschen von Holzpuppen unterscheidet: Mitgefühl.

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