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Dienstag, 21. September 2021
Dienstag, 21. September 2021
  • Dienstag, 21. September 2021 | 19:30 - 20:30  | HUGGY BEARS 2021: Laura Stoll "dissect | attach" | WUK | 

    How do we relate to each other, how do we get attached? These questions have been of interest to psychoanalysis and more specifically attachment theory, researching how early experiences in relationships with others carve our behaviour for the rest of our lives. The performance dissect | attach  has its starting point in these notions: How can attachment behaviour be measured in a person? And in which way does the act of being asked a question make us relate to others automatically?

    Being part of a series of works dealing with medical and psychological questionnaires, the performance is a contemplation on scientific methods. The recontextualization of psychological questions puts a focus on the standardization they constitute as well as the normative quality they imply. How are we measured? And how do we measure ourselves? 

    At the same time, dissect | attach is an experiment conducted together with the audience. The performative quality of questioning and answering, or not answering, brings about a kind of friction. Every question can be a plea or a demand, with answers oscillating between triviality and confession. While looking for another, we might as well find we create and recreate ourselves in the process.

    HUGGY BEARS

    Ein Jahr Zeit. Ein Jahr lang ein fixer Proberaum. Ein Jahr Support, von Produktion bis Verwaltung, Technik und Dramaturgie. Und dazu Try-Outs, Showings und Feedback-Sessions. Was wie der Himmel auf Erden für Nachwuchskünstler_innen klingt, ist bei dem Mentoringprogramm HUGGY BEARS gelebte Realität. Dahinter steckt jedoch keine Ausbildungseinrichtung oder Kulturinstitution, sondern Künstler_innen selbst, die ihre Erfahrungen einbringen. Mittels seines Netzwerks kann das Projekt HUGGY BEARS eine breite Palette an Angeboten für die Nachwuchskünstler_innen zur Verfügung stellen, die auf die individuellen Bedürfnisse der Gruppen und Einzelpersonen eingehen. Mit dazu gehören Aufführungsmöglichkeiten in verschiedenen Kontexten, die als Try Out oder Showings Einblick in den künstlerischen Schaffungsprozess geben und den Mentees ermöglichen den Umsetzungsprozess performativer Formate zu erfahren. Möglich ist dies durch den HUGGY BEARS ART SPACE, der Am Kempelenpark gelegen ist. Hier gibt es Studios, die den Künstler_innen ohne Zeitbeschränkung für ihre Arbeit zur Verfügung stehen.

    Ausgewählt werden die Teilnehmenden des Mentoringprogramms von einer Fachjury, bestehend aus Künstler_innen. Gefragt sind Gruppen oder Einzelpersonen, die sich innerhalb performativer Kunstformen bewegen. Genregrenzen spielen dabei keine Rolle. WUK performing arts präsentiert in seinem Spielplan die Projekte, die während des Mentoringprogramms entwickelt wurden.

     ::  Premieren

  • Dienstag, 21. September 2021 | 19:30 - 22:00  | IM AUFTRAG VON GOD’S ENTERTAINMENT: SUPERNOSEUM | WUK | 

    Getreu dem Motto Ceci n’est pas une pipe von René Magritte, haben SUPER NASE & CO in den letzten 12 Jahren mehr als 90 Arbeiten der Reihe This is not...? realisiert. Mit dem SUPERNOSEUM schaffen SN&CO eine neue und selbst kreierte Übersetzung des Formats Museum, seiner Gestaltung und einen Raum, in dem bestehende und speziell entwickelte neue Arbeiten gezeigt werden.

    Die produzierten Werke umfassen Performances, Happening, Skulpturen, Foto- und Videoarbeiten sowie Installationen und schaffen ein erweitertes Referenzsystem: Ikonische Arbeiten von Künstler_innen, vorzugsweise aus der bildenden Kunst und der Performancekunst, werden in die Gegenwart transportiert und als verfremdete Erweiterung im Sinne von Marcel Duchamps realisiert. Das subtile Spiel mit kulturellen und kunstgeschichtlichen Codes kommt dabei ebenso zum Einsatz wie die brachiale wörtliche Übernahme und Umsetzung oder der Transfer von Arbeiten in Bezug auf lokale und gesellschaftspolitische Entwicklungen.

    SUPER NASE & CO // DOUBLEGANGER OF THE ARTS
    Entstanden 2008 als Vorgruppe von God’s Entertainment, war es das formulierte Ziel von SUPER NASE & CO, die ästhetischen Ansprüche des Publikums zu reduzieren und jegliche Erwartungshaltung zu nivellieren und zu unterbieten. Diese Ansprüche sollen performativ so minimiert werden, dass einerseits im Anschluss God’s Entertainment immer eine umwerfende Show bietet und andererseits die (aufgeführten) Stücke keine Kritik mehr zulassen. Ausdrucksbeschränkungen gab und gibt es dabei keine: alles kann unter der surrealistischen Lupe reseziert werden.

    In den vergangenen Jahren haben sich SUPER NASE & CO mehr und mehr von ihrer Rolle als Vorgruppe emanzipiert und sind zum Subunternehmen gereift, das sich in einem dauerhaften Prozess befindet, in dem der Kunstbegriff und Performing Arts erweitert und dabei demonstriert wird, dass künstlerische Darstellung nicht die Kunst selbst ist.

     ::  Premieren

  • Dienstag, 21. September 2021 | 21:00 - 22:00  | HUGGY BEARS 2021: maria mercedes "Ballade" | WUK | 

    Ballade is an encounter with emotions. Ballade explores how they affect the way bodies form. Ballade collides, turns, sticks, circulates and organizes itself. Ballade curls up into a tear, hidden under a mountain of hair. Ballade is a dance song and a poem with dramatic elements.

    Ballade departs from the notion of friendship. A collective endeavour and balancing act of taring and negotiating. Movements emerge from of a base of memories and trust. They unfold in a whirl of lifting each other up, taking along and pushing upside down. Meanwhile a minnesinger sings a song.
    One year of shared space and time accumulates in a love letter to companionship and past and future dances. It is a collection of encounters that are put together to form a choreography embracing gaps and imaginative occurrences. It appears, vanishes, and surfaces again, just like lovers do.
    The work opens up as a collaborative, fluctuating space where roles can shift and multiple presences are borne.

    HUGGY BEARS

    Ein Jahr Zeit. Ein Jahr lang ein fixer Proberaum. Ein Jahr Support, von Produktion bis Verwaltung, Technik und Dramaturgie. Und dazu Try-Outs, Showings und Feedback-Sessions. Was wie der Himmel auf Erden für Nachwuchskünstler_innen klingt, ist bei dem Mentoringprogramm HUGGY BEARS gelebte Realität. Dahinter steckt jedoch keine Ausbildungseinrichtung oder Kulturinstitution, sondern Künstler_innen selbst, die ihre Erfahrungen einbringen. Mittels seines Netzwerks kann das Projekt HUGGY BEARS eine breite Palette an Angeboten für die Nachwuchskünstler_innen zur Verfügung stellen, die auf die individuellen Bedürfnisse der Gruppen und Einzelpersonen eingehen. Mit dazu gehören Aufführungsmöglichkeiten in verschiedenen Kontexten, die als Try Out oder Showings Einblick in den künstlerischen Schaffungsprozess geben und den Mentees ermöglichen den Umsetzungsprozess performativer Formate zu erfahren. Möglich ist dies durch den HUGGY BEARS ART SPACE, der Am Kempelenpark gelegen ist. Hier gibt es Studios, die den Künstler_innen ohne Zeitbeschränkung für ihre Arbeit zur Verfügung stehen.

    Ausgewählt werden die Teilnehmenden des Mentoringprogramms von einer Fachjury, bestehend aus Künstler_innen. Gefragt sind Gruppen oder Einzelpersonen, die sich innerhalb performativer Kunstformen bewegen. Genregrenzen spielen dabei keine Rolle. WUK performing arts präsentiert in seinem Spielplan die Projekte, die während des Mentoringprogramms entwickelt wurden.

     ::  Premieren

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