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Dienstag, 3. August 2021
Dienstag, 3. August 2021
  • Mittwoch, 14. Juli 2021 | | ATLAS – create your dance trails 2021 | | 

    Choreografisches Trainingsprogramm
    14. Juli–18. August 2021

    ATLAS – create your dance trails ist ein auf Modulen basierendes Fortbildungsprogramm eingebettet in das ImPulsTanz – Vienna International Dance Festival. Es bietet Künstler_innen mit ersten choreografischen Erfahrungen ein dynamisches Umfeld für deren künstlerische Entwicklung. Das Programm zielt darauf ab, zwei zentrale Bedürfnisse angehender Choreograf_innen zu erfüllen: Zum einen, Studio Space für Research-Arbeiten und zur Stückentwicklung zur Verfügung zu haben, und zum anderen, sich neuen Input zu verschaffen durch individuelle Trainingsprogramme, durch den Besuch internationaler Produktionen und durch den Austausch mit Künstler_innen aus mehr als 100 Ländern sowie durch den Peer-to-Peer-Austausch innerhalb der ATLAS-Gruppe. Zudem ermöglichen wöchentliche Showings, Arbeiten oder Arbeitsschritte zu präsentieren.

    Dramaturgisch begleitet ein ATLAS-Coach die Arbeiten der Teilnehmer_innen während des Programms. 2020 konnte dafür erneut der Tanz-Dramaturg Guy Cools gewonnen werden. Bereits bestehende Stückfragmente können, müssen aber nicht, nach Wien mitgebracht werden. Darüber hinaus steht den Teilnehmer_innen bei der Vorbereitung und Organisation ihres Aufenthaltes eine ATLAS-Assistenz beratend zur Seite.

    ATLAS beinhaltet

    Workshops- & Research-Modul
    • 3-tägiger Workshop mit dem ATLAS-Coach
    • 10 ImPulsTanz Workshops oder 8 ImPulsTanz Workshops und 1 Field Project
    • 50 % Ermäßigung auf alle weiteren Workshops

    Performance-Modul
    • 20 Eintrittskarten für ImPulsTanz Performances
    • Ermäßigte Ticketpreise für weitere Vorstellungen

    Proben- & Studio-Modul
    • Studio Space mit 3 Studios exklusiv für die ATLAS-Gruppe
    • Persönliches künstlerisches Coaching während der Entwicklung einer eigenen Solo- oder Gruppenarbeit
    • Regelmäßiger Austausch und Feedback-Sessions mit den anderen ATLAS-Teilnehmer_innen (je nach Bedürfnis der Teilnehmer_innen)
    • Treffen mit Choreograf_innen der [8:tension] Young Choreographers’ Series
    • Wöchentliche Showings von Arbeiten oder Arbeitsschritten
    • Finale(s) Showing(s) am Ende des Festivals (Details je nach Stückentwicklung)
    • Finales Feedback-Gespräch mit dem ATLAS-Coach
    • Am Ende des Programms erhalten alle Teilnehmer_innen ein ATLAS-Zertifikat

    Plus
    • Unterkunft in Wien
    • Ermäßigung auf das Tagesgericht in der Cafeteria im ImPulsTanz Workshop-Zentrum Arsenal
    • Ein eigenes ImPulsTanz Fahrrad für die gesamte Aufenthaltsdauer oder alternativ ein Monatsticket der öffentlichen Verkehrsmittel
    • Freier Eintritt zu beiden ImPulsTanz Partys

    Kosten & Bewerbung

    Die Teilnahmegebühr beträgt 2.600 Euro (mit freundlicher Unterstützung vom EU-Netzwerk
    LIFE LONG BURNING – Towards a sustainable eco system for contemporary dance in Europe).
    Für eine verbindliche Teilnahme an ATLAS muss eine Anzahlung in Höhe von 800 Euro bis spätestens zwei Wochen nach der Zusage geleistet werden. Die Teilnehmer_innen müssen volljährig sein.

    Darüber hinaus bieten wir auch eine Ermäßigung für Gruppen bestehend aus fünf oder mehr Personen an. Die Teilnahmegebühr beträgt in diesem Fall 2.000 Euro pro Person.

    Zur Bewerbung bitte das vollständig ausgefüllte Formular, einen CV, ein kurzes Motivationsschreiben und ein Portraitfoto per E-Mail an atlas@impulstanz.com schicken. Wir informieren die Bewerber_innen innerhalb von 14 Tagen über eine Zu- oder Absage. Die Auswahl der maximal 20 Teilnehmer_innen trifft eine Jury. Nach dem Erhalt der Anzahlung bzw. vollständigen Überweisung der Teilnahmegebühr übermitteln wir eine Teilnahmebestätigung.

    Zur Unterstützung für Anträge auf Reisekostenunterstützung, Stipendien oder andere finanzielle Fördermaßnahmen schickt die ATLAS-Assistenz darüber hinaus gerne einen offiziellen Einladungsbrief von ImPulsTanz. Anschließend ist die ATLAS-Assistenz bei der möglichen Finanzierungssuche behilflich.

    Bewerbungsfrist
    15. März 2021, 12:00 Uhr MEZ
    (Vorbehaltlich, je nach noch verfügbaren Plätzen)

     

    Nicht inkludiert in die Teilnahmegebühr sind

    • Reisekosten
    • Visakosten
    • Krankenversicherung
    • Verpflegung

    Kontakt

    Für Rückfragen und weitere Informationen meldet euch bitte per E-Mail via atlas@impulstanz.com.

     ::  Training

  • Dienstag, 3. August 2021 | 19:00 - 21:30  | Kaori Ito & Théo Touvet / Himé Company – Fire me up - Spoken and danced confidences | Odeon | 

    Soviel ist sicher: Hier eröffnet sich die Möglichkeit einer Expedition ins Reich der Liebe. „Wir versuchen, vor dem Publikum möglichst so viel von uns preiszugeben wie vor jemandem, den wir lieben.“ Die Zuschauer*innen werden in zwei Gruppen geteilt. Die eine folgt Kaori Ito, die andere Théo Touvet, dem zuletzt an der Wiener Staatsoper umjubelten Puck in Benjamin Brittens A Midsummer Night’s Dream. Beide teilen mit ihren Zuhörer*innen ihre Erlebnisse miteinander und mit anderen Liebhaber*innen, bevor sie auf der Bühne zusammenkommen und einen Tanz performen, der sich aus einem Logbuch ihrer sexuellen Abenteuer und ihrer Leidenschaft füreinander speist. Dieses Dokument enthält alles, was zu einer flammenden Beziehung gehört: Vorgeschichten, schöne Worte, die man füreinander findet, aber auch leere Versprechungen und Auszüge aus Trennungsbriefen. Schon einmal hat Kaori Ito das ImPulsTanz-Publikum fasziniert, als sie vor fünf Jahren mit ihrem Vater im Akademietheater das Duett I dance because I don’t trust words zeigte. Jetzt geht es darum, das Erlebnis der Intimität in allen seinen Dimensionen zu teilen und damit zu vergrößern.

    Österreichische Erstaufführung

     ::  Premieren

  • Dienstag, 3. August 2021 | 21:00 - 21:45  | Deborah Hazler/ Angry Agnes Productions – That Rant and Rave | | 

    Es ist zum Aus­-der­-Haut-­Fahren! Das Granteln, Schimpfen und Herumschreien ist so gnaden­los ins Eck gedrängt, dass es beinahe ausge­storben wäre, hätte sich hier nicht eine wüten­de Frau aufgelehnt und es gerettet. Hier wird die ganze Geschichte dieser Heldinnentat gezeigt: Die Wiener Performerin Deborah Hazler holt in Höchstform (und kunstmuskel­schwellendem Kraftanzug) das Toben wieder zurück auf die Bühne. Lautstark protestiert sie gegen überteuerte Lifestyle­-Biobäckereien, die Ausbeutung von Migrant*innen, den Modebegriff Authentizität und vieles andere mehr. Ein Furor­-Tanz, eine soziale Wutskulp­tur und – ein reinigendes Gewitter.

     ::  Aufführung

  • Dienstag, 3. August 2021 | 21:00 - 22:45  | Ultima Vez / Wim Vandekeybus – TRACES | Volkstheater | 

    Wilder Tanz, energiegeladene Körper, brachiale Szenen und atemberaubende Sinnlichkeit kennzeichnen die Werke von Wim Vandekeybus, der zu den einflussreichsten Choreografen der Gegenwart zählt. Immer wieder hat er sich mit dem Animalischen im Menschen auseinandergesetzt. Jetzt steuert er dieses Motiv in eine Darstellung der Verletzungen, die Kultur und Natur einander zufügen. Angeregt von einer Reise in die Wälder Rumäniens, von Tanzbären, der nomadischen Lebensweise der Roma und von Werken des tschechisch-französischen Photographen Josef Koudelka, involviert Vandekeybus sein Publikum in diese aufwühlende Bilder-Zeremonie ohne Worte. Seine zehnköpfige Tänzer*innen-Horde liefert sich einem spannungsgeladenen Konflikt zwischen Stillstand und blindem Vorwärts aus, und die „Spuren“ darin werden allein durch Bewegungen, Rhythmen, Intensitäten und Atmosphäre deutlich. Dabei geht es nicht um „realistische Bilder“, sagt Wim Vandekeybus, sondern um „Verfremdung und Abstraktion“, die das Publikum zum Denken anregt. TRACES ist kein Dokumentartheater, sondern Kunst in Reinkultur.

    Österreichische Erstaufführung

     ::  Premieren

  • Dienstag, 3. August 2021 | 22:00 - 22:30  | Marc Oosterhoff - Cie Moost – Take Care Of Yourself | | 

    Wie fein ist das: Mit verbundenen Augen, eine Zigarette rauchend, nach einem Trink­spiel (Whisky­-Shots) die nackten Zehen zwischen aufgespannten Rattenfallen herum­spielen lassen. Oder nachts die Fassade eines Hauses hinaufklettern und oben auf dem Dach balancieren! Ja, Rauchen kann echt tödlich sein. Doch Marc Oosterhoff geht das ewige Warnen, Verbieten und Absichern aller möglichen Risiken auf den Wecker, und er wehrt sich gegen die Restriktionen unseres Sicherheitsfimmels. In seinem Solo zwischen Tanz, Zirkus und Performance tut dieser Mann einige Dinge, die dem Publikum einigermaßen unter die Haut gehen dürften. Aber – sehen Sie selbst ...

    Österreichische Erstaufführung

     ::  Premieren

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