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Dienstag, 27. Juli 2021
Dienstag, 27. Juli 2021
  • Mittwoch, 14. Juli 2021 | | ATLAS – create your dance trails 2021 | | 

    Choreografisches Trainingsprogramm
    14. Juli–18. August 2021

    ATLAS – create your dance trails ist ein auf Modulen basierendes Fortbildungsprogramm eingebettet in das ImPulsTanz – Vienna International Dance Festival. Es bietet Künstler_innen mit ersten choreografischen Erfahrungen ein dynamisches Umfeld für deren künstlerische Entwicklung. Das Programm zielt darauf ab, zwei zentrale Bedürfnisse angehender Choreograf_innen zu erfüllen: Zum einen, Studio Space für Research-Arbeiten und zur Stückentwicklung zur Verfügung zu haben, und zum anderen, sich neuen Input zu verschaffen durch individuelle Trainingsprogramme, durch den Besuch internationaler Produktionen und durch den Austausch mit Künstler_innen aus mehr als 100 Ländern sowie durch den Peer-to-Peer-Austausch innerhalb der ATLAS-Gruppe. Zudem ermöglichen wöchentliche Showings, Arbeiten oder Arbeitsschritte zu präsentieren.

    Dramaturgisch begleitet ein ATLAS-Coach die Arbeiten der Teilnehmer_innen während des Programms. 2020 konnte dafür erneut der Tanz-Dramaturg Guy Cools gewonnen werden. Bereits bestehende Stückfragmente können, müssen aber nicht, nach Wien mitgebracht werden. Darüber hinaus steht den Teilnehmer_innen bei der Vorbereitung und Organisation ihres Aufenthaltes eine ATLAS-Assistenz beratend zur Seite.

    ATLAS beinhaltet

    Workshops- & Research-Modul
    • 3-tägiger Workshop mit dem ATLAS-Coach
    • 10 ImPulsTanz Workshops oder 8 ImPulsTanz Workshops und 1 Field Project
    • 50 % Ermäßigung auf alle weiteren Workshops

    Performance-Modul
    • 20 Eintrittskarten für ImPulsTanz Performances
    • Ermäßigte Ticketpreise für weitere Vorstellungen

    Proben- & Studio-Modul
    • Studio Space mit 3 Studios exklusiv für die ATLAS-Gruppe
    • Persönliches künstlerisches Coaching während der Entwicklung einer eigenen Solo- oder Gruppenarbeit
    • Regelmäßiger Austausch und Feedback-Sessions mit den anderen ATLAS-Teilnehmer_innen (je nach Bedürfnis der Teilnehmer_innen)
    • Treffen mit Choreograf_innen der [8:tension] Young Choreographers’ Series
    • Wöchentliche Showings von Arbeiten oder Arbeitsschritten
    • Finale(s) Showing(s) am Ende des Festivals (Details je nach Stückentwicklung)
    • Finales Feedback-Gespräch mit dem ATLAS-Coach
    • Am Ende des Programms erhalten alle Teilnehmer_innen ein ATLAS-Zertifikat

    Plus
    • Unterkunft in Wien
    • Ermäßigung auf das Tagesgericht in der Cafeteria im ImPulsTanz Workshop-Zentrum Arsenal
    • Ein eigenes ImPulsTanz Fahrrad für die gesamte Aufenthaltsdauer oder alternativ ein Monatsticket der öffentlichen Verkehrsmittel
    • Freier Eintritt zu beiden ImPulsTanz Partys

    Kosten & Bewerbung

    Die Teilnahmegebühr beträgt 2.600 Euro (mit freundlicher Unterstützung vom EU-Netzwerk
    LIFE LONG BURNING – Towards a sustainable eco system for contemporary dance in Europe).
    Für eine verbindliche Teilnahme an ATLAS muss eine Anzahlung in Höhe von 800 Euro bis spätestens zwei Wochen nach der Zusage geleistet werden. Die Teilnehmer_innen müssen volljährig sein.

    Darüber hinaus bieten wir auch eine Ermäßigung für Gruppen bestehend aus fünf oder mehr Personen an. Die Teilnahmegebühr beträgt in diesem Fall 2.000 Euro pro Person.

    Zur Bewerbung bitte das vollständig ausgefüllte Formular, einen CV, ein kurzes Motivationsschreiben und ein Portraitfoto per E-Mail an atlas@impulstanz.com schicken. Wir informieren die Bewerber_innen innerhalb von 14 Tagen über eine Zu- oder Absage. Die Auswahl der maximal 20 Teilnehmer_innen trifft eine Jury. Nach dem Erhalt der Anzahlung bzw. vollständigen Überweisung der Teilnahmegebühr übermitteln wir eine Teilnahmebestätigung.

    Zur Unterstützung für Anträge auf Reisekostenunterstützung, Stipendien oder andere finanzielle Fördermaßnahmen schickt die ATLAS-Assistenz darüber hinaus gerne einen offiziellen Einladungsbrief von ImPulsTanz. Anschließend ist die ATLAS-Assistenz bei der möglichen Finanzierungssuche behilflich.

    Bewerbungsfrist
    15. März 2021, 12:00 Uhr MEZ
    (Vorbehaltlich, je nach noch verfügbaren Plätzen)

     

    Nicht inkludiert in die Teilnahmegebühr sind

    • Reisekosten
    • Visakosten
    • Krankenversicherung
    • Verpflegung

    Kontakt

    Für Rückfragen und weitere Informationen meldet euch bitte per E-Mail via atlas@impulstanz.com.

     ::  Training

  • Dienstag, 27. Juli 2021 | 19:00 - 19:35  | Maria Tembe & Panaibra Gabriel Canda – Solo for Maria | Odeon | 

    „Southern trees bear a strange fruit“, singt Billie Holiday mit ihrer so starken wie sensiblen Stimme. „Blood on the leaves and blood at the root / Black bodies swingin' in the Southern breeze / Strange fruit hangin' from the poplar trees.“ Maria Tembe in einem weißen Tutu. Unter diesem Tutu allerdings fehlen die Beine. Und so ist sie eine absolut außergewöhnliche Tänzerin. Wie Panaibra Gabriel Canda, der dieses Solo für sie erarbeitet hat, stammt Tembe aus Maputo, Hauptstadt des südostafrikanischen Mozambique. Zu Beginn ihres Stücks tanzt sie zehn Minuten lang in Stille und zeigt ihren Körper. Schon nach dieser kurzen Zeit wird der Blick ihres Publikums nie mehr derselbe sein. Erst nach erfolgter Korrektur des Schauens setzt Holidays kanonischer Song ein. Maria Tembe lebt ein schwieriges Leben, in dem sie gelernt hat, Grenzen zu überschreiten und das unmöglich Scheinende wirklich werden zu lassen. Trotz ihrer amputierten Beine ist sie eine erfolgreiche Tänzerin geworden. Und wir verstehen, warum.

     ::  Aufführung

  • Dienstag, 27. Juli 2021 | 19:00 - 20:00  | Neopost Foofwa - Foofwa d’Imobilité – Dancewalk – Retroperspectives | | 

    Der Tanz mit seinen zahllosen Möglichkeiten hat es in sich, dass er auch wandern kann. Wenn es sein soll, dann auch hundert Kilo­meter in drei Tagen, wie im Mai 2015, als Foofwa d’Imobilité einen solchen Marathon­-Tanz initiierte. Mit dabei war die Tänzerin Alizée Sourbé, die in dieser tänzerisch­ filmischen Rückschau viele der Tanzwande­rungen, die seither in elf Ländern stattgefun­den haben, Revue passieren lässt – von Italien und Bosnien­-Herzegowina über Russland und den Iran bis nach Mali und Südafrika: Verwunderung, Spaß und allgemeines Auf­sehen überall bei dieser etwas anderen Form von Tanz, die sozusagen eine soziale Inter­vention im öffentlichen Raum darstellt.

     ::  Aufführung

  • Dienstag, 27. Juli 2021 | 21:00 - 22:00  | ZOO / Thomas Hauert – How to proceed | Akademietheater | 

    Sie kommt wieder, die Freude an der Vielfalt, Ambivalenz und Reichhaltigkeit des Lebens und der Welt, die das Leben ermöglicht. Der belgische Choreograf Thomas Hauert nimmt das 20-jährige Jubiläum seiner Company ZOO zum Anlass für eine Hommage an die Komplexität. Vereinfachung, Standardisierung und Homogenisierung waren bestimmend für eine Vergangenheit, in der Flüsse und Bauten, Ökonomien und Gesellschaften „begradigt“ wurden. Damals glaubten einige Wenige, ihre eingebildeten „Utopien“ über alle stülpen zu müssen. How to proceed enthält den Vorschlag, mit dem Basteln an „idealen“ Welten aufzuhören und besser das Gute in der Vielschichtigkeit zu erkennen. Dafür stürzen acht Tänzer*innen ihre Körper in Verwicklungen, innere Konflikte und äußere Debatten, denn klarerweise ist das Komplizierte kein Elysium. So geraten zwar Stoffe, Gefühle, Bewegungen und Worte durcheinander, aber genau aus diesem Kaleidoskop der starken oder fragilen Bilder, bestechenden Tänze und der zarten oder wilden Töne entsteht der Zauber des Unregulierten, diese Hoffnung für unsere Zukunft.

     ::  Aufführung

  • Dienstag, 27. Juli 2021 | 23:00 - 23:50  | Lau Lukkarila – NYXXX | | 

    Was bedeutet es, in einer Welt der Post­-XXX, Ingenieur*in des eigenen Begehrens zu wer­den? Hat Erotik noch eine Chance? Und was ist aus der guten alten Katharsis geworden? Lau Lukkarila erforscht das Erotische mittels gelebter Erfahrungen und eines emotionalen Körpers. Inspiriert von der Figur der Nyx, der wilden griechischen Göttin der Nacht, und begleitet von sentimentaler Dunkelheit, stüt­zenden Underpants, durchaus unbehaglichen Erregungen, großartigen Negligés sowie einer E­-Gitarre in postromantischer Abenddämme­rung, verführt uns NYXXX zu einem Lap(dog) dance für die lange Nacht der Gegenwart.

     ::  Aufführung

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