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Mittwoch, 2. Juni 2021
Mittwoch, 2. Juni 2021
  • Mittwoch, 2. Juni 2021 | 10:00 - 11:40  | weiter leben - eine Jugend | | 

    16+
    weiter leben – eine Jugend
    von Ruth Klüger
    teater ISKRA

    Neuinszenierung
    Schauspiel, 70 Min.

    Externer Veranstaltungsort:
    Ruprechtskirche, Ruprechtsplatz 1, 1010 Wien

     
     

    Ruth wird in den 30er Jahren des vorigen Jahrhunderts in Wien geboren. Sie ist ein jüdisches Mädchen. Mit sieben Jahren darf sie in ihrer Heimatstadt weder auf einer Parkbank noch in der Straßenbahn sitzen. Auch ein Kinobesuch ist verboten. Sie muss ständig die Schule wechseln, da die Klassen für jüdische Kinder immer neu zusammengesetzt werden. Schließlich wird sie mit ihrer Mutter nach Theresienstadt deportiert, später nach Auschwitz-Birkenau und Christianstadt. Nur durch Zufall überlebt Ruth.
    Glasklare, genau formulierte Erinnerungen lassen Ruths Geschichte für die Zuschauer*innen lebendig werden.
    »weiter leben – eine Jugend« ist eines der wichtigsten literarischen Zeugnisse der Zeit des Nationalsozialismus, erzählt aus der Sicht eines Kindes.

     ::  Kinder- und Jugendtheater

  • Mittwoch, 2. Juni 2021 | 20:00 - 21:00  | Credo | Landesthater Linz | 

    CREDO

     

    Ein Tanzabend von Urs Dietrich zu Musik von Arvo Pärt, Luca Canciello, Alpen Quartet, Drum Freaks
     
    Nach Johann Kresnik hat Tanzdirektorin Mei Hong Lin einen weiteren Protagonisten des Tanztheaters eingeladen und mit der Kreation eines neuen Tanzstückes beauftragt. Mit dem Schweizer Tänzer und Choreo- grafen Urs Dietrich nimmt Lin mit ihrer Kompanie erneut eine wegweisende choreografische Handschrift des Tanztheaters in ihr Repertoire auf. Urs Dietrich setzt sich in Credo mit dem modernen Menschen im Spannungsfeld zwischen Glauben und Zweifeln auseinander und lotet choreografisch die Grenzen des modernen naturwissenschaftlichen Weltverständnisses aus und stellt die Frage, wie frei ist, oder wie frei kann der Mensch sein?

    Im Tanz sucht der Individualist Urs Dietrich nach dem Einfachen und Essenziellen. Einfache Details verdichten sich zu Dramen. Der kraftvolle Alleingang eines Tänzers, der Brüche und Widersprüche bewusst einsetzt, und damit seinen Arbeiten ein gewisses Maß an Ironie verleiht. Narzissmus ist Urs Dietrich fremd: kompromisslos forscht er nach den Geheimnissen des Wandels und der Auflösung realer Zeit. Ein Suchender nach Stille in der Bewegung und nach Bewegung in der Stille. (Gabriele Wittmann)
     ::  Aufführung

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