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Freitag, 16. April 2021
Freitag, 16. April 2021
  • Freitag, 16. April 2021 | 10:30 - 11:30  | I-object | Dschungel Wien | 

    14+
    I-object
    Körperverstand. Tanztheater Wien

    Uraufführung
    Tanztheater in englischer Sprache, 60 Min.


    Mädchen, die kurze Röcke tragen, wollen Typen aufreißen. Jungs wollen immer nur das eine. Mädchen, die sich schminken, haben Komplexe. Jungs haben Muskeln und Mädchen Probleme, aber keine damit, zu weinen.
    Es sind diese Bilder, die durch Medien entstehen – auch durch pornografische. Denn vor allem in der klassischen Pornografie sind die Geschlechterrollen klar definiert. Und es gibt sie – die Mädchen, die nur Blümchensex wollen, die Jungs, die laut davon tönen, wen sie zuletzt aufgerissen haben. Aber vielleicht sind die Jungs, die sich nach Zärtlichkeit und Nähe sehnen, nur leise. Vielleicht hört man die Mädchen nicht, die sich schminken, weil sie sich damit gut fühlen. In dem Hin und Her zwischen der eigenen Sexualität und YouPorn, Realität vs. Instagram, verlernen wir, das wirkliche Leben zu feiern – einzigartige Körper, einzigartige Wünsche, einzigartige Vorlieben.
    Mit »I-object« enttarnen wir Rollenbilder und führen vor Augen, dass Pornos kein Abbild der Realität sind – und keines unserer Gefühle in eine Schublade passen muss. Denn gefallen musst du dir am Ende nur selbst!

     ::  Kinder- und Jugendtheater

  • Freitag, 16. April 2021 | 18:30  | Salzburger Ballettensemble / Mysterien: Ein Salzburger großes Welttheater | Salzburger Landestheater | 

    Mysterien: Ein Salzburger großes Welttheater
    Theatermarathon
    Uraufführung 16.04.2021 / Landestheater

    Wo liegt der Ursprung der menschlichen Existenz? Welche Fragen müssen wir in der Gegenwart stellen? Welche Antworten für die Zukunft finden?

    In vier verschiedenen Entwürfen und in Anlehnung an das „Salzburger große Welt­theater“ von Hugo von Hofmannsthal setzen sich alle Sparten des Salzburger Landestheaters – Oper, Schauspiel, Tanz – mit dem Mysterium der Schöpfung auseinander: Charles Darwin, dessen Welt und Forschung in der Textfläche „Galapagos“ lebendig wird, sowie seine Skrupel, mit der Evolutionslehre von der Bibel abweichen zu müssen, werden von Haydns göttlich schönen Klängen der „Schöpfung“ abgelöst und mit dem Stück „Wer den Wind sät“ und dem darin erbittert geführten Streit zwischen Evolutionslehre und Kreationismus konterkariert. Mit „Homo = Deus“, das den Sinn der Schöpfung und ihre Endlichkeit in den Fokus rückt, klingt der Abend im Salzburger Landestheater aus.

    Eine großzügige Pause mit erweitertem kulinarischem Angebot trägt zum Genuss des Abends bei.

    Nach dem Vorbild des „Salzburger großen Welttheaters“ von Hugo von Hofmannsthal (1874–1929), das 1922 in der Salzburger Kollegienkirche in der Regie von Max Reinhardt zur Uraufführung kam, lebt die Tradition der mittelalterlichen Mysterien­spiele unter neuen Vorzeichen im Salzburger Landestheater auf.

    Intendant Carl Philip von Maldeghem inszeniert den Theatermarathon in Zusammen­arbeit mit Ballettdirektor Reginaldo Oliveira und Ausstatterin Stefanie Seitz, mit denen er im Herbst 2017 das Großprojekt „Dionysien – Theater. Spektakel. Rausch“ in der Felsenreitschule realisierte. Am Pult des Mozarteum­orchesters Salzburg steht Gabriel Venzago.

    Besetzung:

    Musikalische Leitung: Gabriel Venzago   
    Inszenierung: Carl Philip von Maldeghem   
    Choreographie: Reginaldo Oliveira   
    Bühne und Kostüme: Stefanie Seitz   
    Choreinstudierung: Ines Kaun   
    Dramaturgie: Friederike Bernau, Christina Piegger

    Weitere Vorstellungstermine:

    Fr.  16.04.2021
    So. 18.04.2021
    Sa. 24.04.2021
    Fr.  28.05.2021
    So. 06.06.2021

    Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.salzburger-landestheater.at/de/produktionen/mysterien-ein-salzburger-grosses-welttheater.html?ID_Vorstellung=3970&m=384

     ::  Aufführung

  • Freitag, 16. April 2021 | 20:00 - 21:00  | Verboten wäre - ein Elternabend | Dschungel Wien | 

    16+
    Verboten wäre – ein Elternabend
    Wiener Würschtel Aufstand & Dschungel Wien

    Uraufführung
    Schauspiel, 60 Min.

     
     


    Laut, zart und performativ – wie S., E. und X.

    Ein Elternpaar hadert mit dem Sexualpädagogik-Projekt in der Schule seines Sohnes und lädt zum Elternabend ein. Die überaus kontrovers verlaufenden Stunden, in denen vielstimmig versucht wird, ein Sprechen über kindliche Sexualität und sexuelle Bildung zu finden, geraten aus den Fugen, als ein Vater durch Zufall via Smartphone und zu Hause installierter Webcam Zeugin von sexuellen Spielen seiner Tochter und zweier Freundinnen wird. Nebenan tagt, sitzt, furzt und rollt der Lehrkörper, eine Schulleiterin versucht zu vermitteln und die Kinder schließen aus aufgeschnappten Satzfetzen, dass der Elternabend zum Gruppensex genutzt wird … All das passiert in Lilly Axsters Text, in dem die gesellschaftliche Debatte über sexuelle Bildung und Überwachung auf die Spitze getrieben wird.

    Für Pädagog*innen und alle Interessierten gibt es vor allen Vorstellungen (die Premiere ausgenommen) ei

     ::  Aufführung