Kalender

Flat View
Nach Jahr
Monatsansicht
Nach Monat
Weekly View
Nach Woche
Daily View
Heute
Zu Monat
Zu Monat
Search
Suche

Tagesansicht

Donnerstag, 2. Mai 2019
Donnerstag, 2. Mai 2019
  • Dienstag, 23. April 2019 | 10:00 - 14:30  | Choreolabs @ tanzhafenFESTIVAL 2019 | | 

    Choreolab is a two-weeks intensive Workshop for mid-career artists.

    A pair of international artists are invited to share their practice with a group of working artists from all over the world.

    = Leading artists
 =
    1st week : Jung In Lee (Korea)
    daily practice, intensive dance experience & art creation – for young professionals
    Attack, Attack, Attack, tak, tak, tak, tak.....
    „Let's get physical" – we will research how to transform negative sensations or emotional impact into productive movement. From fight club to dance club and vice versa.
    Process: „Emotion becomes a motion"
    try to find negative, sensitive emotions under the past or present experience. And we control the feelings by imagination. 2. Recreate and simulate imagination for movement research-approach the movement research as restrict body activity. But through the practice of emotion control, so we only doing emotion-action from controlled feeling. 3. Try to find new direction with partnering and composition- attack back, defense, physical fight.

    
2nd week : Iris Heitzinger (Austria)
    This Choreolab is about real time Improvisation and Composition, based on the diversified language of contemporary Dance and Performance Art. We will be working with different „Scores“, which deal with Space, Time, Movement, Rhythm and Action. The performers will experience themselves as creative and active participants of the Situation, which will be created live in the group. At the beginning there will be very simple structures, which will get more and more complex. In doing so, we will be able to create clear proposals and at the same time stay open to the reactions of the others. Out of the sum of all Ideas, there can turn out a Kaleidoscope of possible Situations and Experiences. During the process we will experience the potential of our imagination and the essential input of every single member of the group.

     

    Fees for the ChoreoLabs#1: 400 € //ChoreoLab#2: 400 € // combination of ChoreoLab is possible, combination fee: 600 € // small amount of scholarships available - reduced fee of 150 € per ChoreoLab or 200 for both weeks (only if suitable for sholarship) - individual agreements optional in urgent cases

    How to register:

    Website: https://tanzhafenfestival.at/

    Contact details: workshops@tanzhafenfestival.at

     ::  Training

  • Donnerstag, 2. Mai 2019 | 18:00 - 20:00  | tanzhafenFESTIVAL DAY 5 | | 

    Von Seoul bis Linz, von Buenos Aires bis Helsinki: Das tanzhafenfestival wirft von 20. April bis 5. Mai 2019 bereits zum 5. Mal seinen Anker in Linz aus. Internationale Künstler*innen unterschiedlichster Herkunft, für die Linz ein Dreh- und Angelpunkt ist, präsentieren zeitgenössischen Tanz und seine unterschiedlichen Strömungen. Im Lentos präsentiert das tanzhafenfestival dem Publikum:

     

    SOZO visions in motion DANCE Company: CPAP

    Tanz / Performance – 50 min – ÖSTERREICH PREMIERE

    Collision Prevention Assist Plus – A Personality Clash Laboratory

    “Wäre es nicht schön, wenn Leute, – andere Leute – mit einer Bedienungsanleitung kämen?“

     

    Enya Belak Gupta: Blue Ink

    Tanzperformance – 40 min – Premiere

    „Blue Ink“ hinterfragt die Bürokratie – ihre Absurdität und ihre Grenzen. Es ist eine Reflexion des derzeitigen gesellschaftlichen und politischen Ungleichgewichts und der persönlichen, körperlichen und räumlichen Grenzen. Es geht um den Zustand des Ungewissen, der Angst, Isolation, Macht und Vertrauen.

     

    Magdalena Meindl: Ich sehe Sterne

    Performance – 30 min – ÖSTERREICH PREMIERE

    Ich habe das schon oft geträumt: Ich klaue ein Auto und fahre damit weg, obwohl ich keinen Führerschein besitze. Meistens waren das Albträume. Entweder gab es kein Bremspedal oder es funktionierte nicht und das Auto wurde immer schneller.

     

    www.tanzhafenfestival.at

     

     ::  Festival

  • Donnerstag, 2. Mai 2019 | 19:00 - 20:00  | PINK EYE – Elisabeth Bakambamba Tambwe | brut | 

    Performance / Tanz / Bildende Kunst  in englischer Sprache

    LOCATION: studio brut, Zieglergasse 25, 1070 Wien

     Gibt es den unverfälschten Blick auf unser Gegenüber? Oder ist jeder Blick auf jemanden gleichzeitig ein Blick durch ein Kaleidoskop von Codes unserer bekannten Realität? Geschlecht, Alter, Hautfarbe, Klasse … Im Rahmen von PINK EYE setzt sich die bildende Künstlerin und Choreografin Elisabeth Bakambamba Tambwe mit diesen Fragen auseinander und nimmt die Wahrheit, die unserer Wahrnehmung zugrunde liegt, in den Fokus.

    Was wissen wir, wenn wir etwas – jemanden – sehen? Elisabeth Bakambamba Tambwe nimmt den Blick selbst in den Blick und fragt: Können wir sehen, ohne zu schauen? Die kongolesisch-österreichische Künstlerin befragt die individuelle Unterschiedlichkeit von Wahrnehmungen und reflektiert die in uns wirkenden Filter, die Personen in Kategorien einteilen – in ihrem Fall schwarz, weiblich, Künstlerin und Mutter.

    Tambwe dekonstruiert die Konditionierung des Anschauens und der Blicke, immer auf der Suche nach Strategien, wie sie sich zurückerobern, brechen, umlenken lassen. Im Zentrum ihres Interesses steht die (Selbst-)Manipulation von Körpern in Westeuropa, in der afroösterreichischen Diaspora und in der kongolesischen Gesellschaft. Tambwe lädt das Publikum ein, ihr hinter den Spiegel zu folgen und einen kritischen Blick auf den Blick selbst zu werfen.

     Elisabeth Bakambamba Tambwe, geboren in Kinshasa, Demokratische Republik Kongo, lebt und arbeitet als Performancekünstlerin, Choreografin und bildende Künstlerin in Wien. Sie wuchs in Frankreich auf und studierte bildende Kunst an der École des Beaux-Arts in der nordfranzösischen Stadt Tourcoing. Nach ihrem Abschluss 1998 wurde Tambwe als Tänzerin und Performerin tätig, ihr inhaltlicher Fokus liegt auf der Manipulation von Körpern in Westeuropa und dem Kongo. Ihre Performances, die stets den um sie geschaffenen installativen Raum einbinden, wurden u. a. bei ImPulsTanz, bei den Wiener Festwochen, im Tanzquartier Wien und beim steirischen herbst in Graz uraufgeführt. Elisabeth Bakambamba Tambwe ist auch als multimedial arbeitende bildende Künstlerin tätig. Ihre bislang letzte Ausstellung, „La Philosophie Banane“, wurde 2014 im Weltmuseum Wien gezeigt.

    https://www.elitambwe.com

    Credits
    Konzept und Performance Elisabeth Bakambamba Tambwe Video- und Sounddesign Nicolas Spencer Projektion und Mapping Eduardo Trivino Liveaufnahmen Gustavo Méndez Recherche Benoît Jouan Produktion partner in crime

     ::  Aufführung

  • Donnerstag, 2. Mai 2019 | 19:30 - 21:30  | Artist at Resort - Term 16 | | 

    Artist at Resort (AAR) ist das Tanz*Hotel Residenz- und Aufführungsprojekt im Studioformat.
     
    Herzliche Einladung zur Werkschau der neuesten Residenzprojekte Artist At Resort | Term 16. Vier neue Kreationen international tätiger KünstlerInnen werden präsentiert: Uraufführungen, überarbeitete Stücke sowie neue Installationen und Performances. Die ausgewählten Tanz-/ Performanceschaffenden wurden während des mehrwöchigen künstlerischen Entstehungsprozesses von Bert Gstettner begleitet und gleichzeitig von Tanz*Hotel koproduziert.
     
    In der aktuellen Ausgabe freuen wir uns auf die Erstaufführung folgender vier neuen Werke:
    WHEN THE GROUND von Soraya Leila | ERBSENSTÜCK von Verena Schneider | THERE´S BASS IN A BEE von Tara Silverthorn, Asher O’Gorman, Daniel Lercher | FUGE.RANDALE von Lux Flux mit Inge Kaindlstorfer & Team.

    AAR - TERM 16 Werkschau & Performances 30.4., 1.5., 2.5.2019
    ab 19 Uhr Doors open | ab 19.30 Performances | ca. 21.30 Uhr Ausklang mit Drinks & Snacks 
    Tanz*Hotel | Resort 1020 Studios in der Zirkusgasse 35, 1020 Wien
    Tickets: 15/12€ | Limitierte Plätze, Reservierung erbeten!
     
     
     ::  Premieren

  • Donnerstag, 2. Mai 2019 | 19:30 - 21:45  | Die Jahreszeiten / Ballett von Beate Vollack nach dem gleichnamigen Oratorium von Joseph Haydn | Oper Graz | 

    Die Jahreszeiten

    eine Koproduktion mit dem Theater St. Gallen

    Ballett von Beate Vollack nach dem gleichnamigen Oratorium von Joseph Haydn

    Anders als die meisten Oratorien schildern „Die Jahreszeiten“ kein christliches Thema: Joseph Haydn verleiht den Jahres-​ und Tageszeiten jenseits einer konkreten Handlung musikalische Atmosphären, seine Musik erzeugt Gefühle und Stimmungen. So wird der Gang durch eine Gemäldegalerie zum Ausgangspunkt dieser tänzerischen Reise durch das Jahr. Vielfältige Bilder aus unterschiedlichen Epochen und Stilen werden durch die Musik und den Tanz zum Leben erweckt. Dem Frühling kommt dabei eine zentrale Bedeutung zu: Er markiert das Ende von Kälte und Frost, die Rückkehr von Licht und Wärme und gleichzeitig auch die Zeit der Saat, die man im Sommer oder Herbst ernten wird. Der Sommer: mit seiner Hitze womöglich Zeit des absoluten Stillstands. Der Herbst: Zeit der unglaublichen Farben und der aufbrausenden Stürme. Haydn selbst sagte (über den Herbst): „So eine besoffene Fuge habe ich noch nie komponiert.“ Der Winter: die Faszination des Gegensatzes von Kälte und hinreißender Schönheit. Das simple Paradox dabei: Die Jahreszeiten sind immer gleich und zur selben Zeit, doch jedes Jahr anders. Das Wissen um das Gesetz dieser ewigen Wiederholung und gleichzeitig die jährliche Überraschung und Unberechenbarkeit der Natur sind das Faszinosum, das Haydn mit seiner Komposition einfangen und beschreiben wollte – dabei findet er für jede Naturgewalt spektakuläre Farben. Ballettdirektorin Beate Vollack wird mit dem Ballett der Oper Graz „Die Jahreszeiten“ in Tanz übersetzen und in verschiedenen, farbenfrohen und emotionalen Szenen auf die Bühne bringen.

     ::  Aufführung

  • Donnerstag, 2. Mai 2019 | 19:30  | Marie Antoinette | Landesthater Linz | 

    Marie Antoinette, französische Königin, Modeikone und Inbegriff der lasziven Frau avancierte durch ihre Weltfremdheit zum Symbol eines verhassten Systems, dem man jede Verderbtheit zutraute und Reform­fähigkeit absprach. Mei Hong Lin zeichnet ein komplexes Frauen-portrait der jüngsten Tochter Maria Theresias. Der Komponist Walter Haupt ist Erfinder der Linzer „Klangwolke“.

     ::  Aufführung