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Dienstag, 23. Oktober 2018
Dienstag, 23. Oktober 2018
  • Dienstag, 23. Oktober 2018 | 10:30  | Radio Freedom (10+) | Dschungel Wien | 

    Schauspiel mit Tanz, Musik und Visuals, 90 Min.

    Eine internationale, multimediale Live-Radioshow über die Kraft der Musik

    Musik kann viel bewegen: Körper. Gedanken. Aktionen. Musik kann auch viel überwinden: Vorurteile. Verbote. Grenzen. Für all das steht »Radio Freedom«. Inspiriert vom gleichnamigen Hörfunksender, der sich ab den 1960er Jahren als medialer Wegbereiter afrikanischer Freiheitsbewegungen und Stimme der Anti-Apartheitsbewegung verstand, bringen ANSICHT, das Next Liberty und die international erfolgreiche Musik- und Tanztheatergruppe IYASA aus Simbabwe eine multimediale Live-Radioshow auf die Bühne. Das Publikum erfährt – worldwide – in unterschiedlichsten Sendeformaten und durch Musik und Bewegung aus verschiedenen Stilen, Einflüssen und Epochen so manches über die österreichische und afrikanische »Identität«, aber auch über unser (Un-)Wissen über die jeweils andere Kultur, Vorurteile und deren mögliche Auflösung.
    Denn: sind wir nicht alle auf der Suche nach dem ultimativen Superhit, der die Menschen dazu bewegt, die Stimme gegen Ungerechtigkeit und für ihre Meinung zu erheben, und sie dazu auffordert, laut mitzusingen und mitzutanzen?

    Text, Inszenierung: Flo Staffelmayr
    Choreografie: Christina Rauchbauer
    Ton, Sounddesign: Julia Meinx
    Musikalische Einstudierung, Arrangement: Innocent Nkululeko Dube
    Projektionen, Bühne: Jakob Hütter
    Kostüm: Devi Saha
    Produktion: Agnes Zenker
    DarstellerInnen: Thembinkosi Dube, Alice Gurure, Lameck Keswa, Cheryl Mabaya, Nkanyezi Ndlovu, Mbongeni Nxumalo, Sithembeni Buhlenkosi Sibanda, Sibonisiwe Sithole

     ::  Kinder- und Jugendtheater

  • Dienstag, 23. Oktober 2018 | 19:00  | Radio Freedom (10+) | Dschungel Wien | 

    Schauspiel mit Tanz, Musik und Visuals, 90 Min.

    Eine internationale, multimediale Live-Radioshow über die Kraft der Musik

    Musik kann viel bewegen: Körper. Gedanken. Aktionen. Musik kann auch viel überwinden: Vorurteile. Verbote. Grenzen. Für all das steht »Radio Freedom«. Inspiriert vom gleichnamigen Hörfunksender, der sich ab den 1960er Jahren als medialer Wegbereiter afrikanischer Freiheitsbewegungen und Stimme der Anti-Apartheitsbewegung verstand, bringen ANSICHT, das Next Liberty und die international erfolgreiche Musik- und Tanztheatergruppe IYASA aus Simbabwe eine multimediale Live-Radioshow auf die Bühne. Das Publikum erfährt – worldwide – in unterschiedlichsten Sendeformaten und durch Musik und Bewegung aus verschiedenen Stilen, Einflüssen und Epochen so manches über die österreichische und afrikanische »Identität«, aber auch über unser (Un-)Wissen über die jeweils andere Kultur, Vorurteile und deren mögliche Auflösung.
    Denn: sind wir nicht alle auf der Suche nach dem ultimativen Superhit, der die Menschen dazu bewegt, die Stimme gegen Ungerechtigkeit und für ihre Meinung zu erheben, und sie dazu auffordert, laut mitzusingen und mitzutanzen?

    Text, Inszenierung: Flo Staffelmayr
    Choreografie: Christina Rauchbauer
    Ton, Sounddesign: Julia Meinx
    Musikalische Einstudierung, Arrangement: Innocent Nkululeko Dube
    Projektionen, Bühne: Jakob Hütter
    Kostüm: Devi Saha
    Produktion: Agnes Zenker
    DarstellerInnen: Thembinkosi Dube, Alice Gurure, Lameck Keswa, Cheryl Mabaya, Nkanyezi Ndlovu, Mbongeni Nxumalo, Sithembeni Buhlenkosi Sibanda, Sibonisiwe Sithole

     ::  Kinder- und Jugendtheater

  • Dienstag, 23. Oktober 2018 | 20:00  | the que_ring drama project Ghost Times A Queer Journey Through Theatre | brut | 

    Performanceserie / Uraufführung / in deutscher und englischer Sprache

    In Ghost Times moderieren zwei erzählende Geisterfiguren eine episodenhafte Zeitreise in die Untiefen der Theatergeschichte. Verschiedene Performancekünstler*innen und politische Aktivist*innen eignen sich ikonische Momente des klassischen Theaterkanons durch queere und dekoloniale Sicht an und bringen persönliche Perspektiven ein. Sie holen überraschende Themen, Figuren und Ideen hinter den „großen Erzählungen“ ans Tageslicht und präsentieren ein kritisches und ironisches Stück Selbstermächtigung.

    Am Anfang steht der weite zeitliche Bogen, in dem ein Cyborg aus der fernen Zukunft zurück zu antiken Mythen und zur Entstehung von Gött*innen, Theater und Demokratie blickt. Die performativen Zeitreisen gehen kreuz und que_r: Mit Blick auf das Jahr 1638 wird das weiße kolonialistische Theatrum mundi in einem melodramatischen Heilungsprozess durch brasilianische Performer*innen zerlegt. Ob Zauberflöten-Kompost mit verqueerten Charakteren, Trans-Arie und Black Selfempowerment aus dem postrevolutionären 1791 oder Konfrontation des großen deutschen Faust mit Witchcraft Vogue Dancing – für Desorientierung ist gesorgt.

    Für das zweijährige que_ring drama project haben sich Performancekünstler*innen, Aktivist*innen und Theoretiker*innen aus mehr als 15 Ländern der Welt zusammengeschlossen, um den klassischen Kanon der Theatergeschichte als ausschlussreiche kulturelle Konstruktion des Westens zu befragen. Das Gesamtkonzept von Ghost Times stammt vom Wiener Performancekünstler und Aktivisten Gin Müller, der bereits zahlreiche Projekte im brut realisiert hat.

     
    Ort:
    studio brut
    Zieglergasse 25
    1070 Wien

    Nähere Infos:
    Brut - Ghost Times

     

     ::  Aufführung

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