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Donnerstag, 11. Oktober 2018
Donnerstag, 11. Oktober 2018
  • Donnerstag, 11. Oktober 2018 | 10:30  | Monkey Dreams (6+) | Dschungel Wien | 

    Tanztheater, 55 Min.

    Wenn du ich wärst, wer bist dann du?

    Drei Figuren tauchen wie aus dem Nichts auf und befinden sich in einer ihnen fremden Welt. Sie entdecken einander, beginnen zu kommunizieren und werden immer wieder mit Neuem konfrontiert. Gemeinsam erfinden sie Spiele, Sprachen und Rituale – z.B. wie man gemeinsam einen Mantel anziehen kann oder man einen zum Anführer macht, dem keiner folgt.
    »Monkey Dreams« ist eine Reise in die Phantasie, ein Eintauchen in verschiedene Welten und erzählt, dass aus Fremden Freunde werden können und es dazu keine gemeinsame Sprache braucht.
    Eine internationale Koproduktion, die in drei Ländern erarbeitet wurde, indem jede/r Choreograf/in dort ansetzte, wo der/die andere die Geschichte offengelassen hatte. Wie in einem Traum gingen sie mit der Geschichte auf eine Reise voller unerwarteter Wendungen.

    »Lautmalerisch und die Tänzer*innen dezent begleitend, rhythmisch unterstützend versetzt er [Simon Ho] die ZuschauerInnen in die fremde Welt des bunten Trios.« (Tanzschrift)

    Konzept, Choreografie: Corinne Eckenstein (Dschungel Wien, A), Jack Timmermans (De Stilte, NL), Félix Duméril (T42dance, CH)
    Choreografie, Tanz: Rino Indiono (A), Viviana Fabiano (NL), Misato Inoue (CH)
    Musik: Simon Ho (CH)
    Kostüm: Wika Czakon (NL)
    Licht: Hannes Röbisch (A)
    Produktion: Fariba Mosleh (A)/Irma Bouwman (NL)/ Thomas Péronnet (CH)

     ::  Kinder- und Jugendtheater

  • Donnerstag, 11. Oktober 2018 | 19:30 - 20:30  | DANZA Y FRONTERA | Tanzquartier Wien | 

    Die chilenisch-mexikanisch-österreichische Choreographin Amanda Piña eröffnet die Tanzquartier-Saison mit ihrer neuen Arbeit „Danza y Frontera“ (Tanz und Grenze) vom 11. bis 13. Oktober 2018. In ihrer Choreografie arbeitet sie mit 10 internationalen Tänzer_innen und erforscht mit ihnen das Bewegungsmaterial eines Tanzes, der an der Grenze zwischen Mexiko und den USA entstanden ist. In diesem neuen Stück aus der mehrteiligen Reihe „Endangered Human Movements“ reflektiert Piña die Grenze als Ort, als Erfahrung, als politische Dimension und als Grenzüberschreitung.
     
    Das aktuelle Stück „Danza y Frontera“ von Amanda Piña untersucht einen Tanz, der an der Grenze zwischen Mexiko und den U.S.A entstanden ist. Der Tanz stammt aus der Nachbarschaft El Ejido Veinte, in der mexikanischen Grenzregion Tamaulipas, wo extreme Gewalt, Drogenhandel sowie Militärpräsenz und Billiglohnarbeit aufeinandertreffen. In diesem Kontext kann der Tanz auch als Form des Widerstands verstanden werden.
     
    Seine Wurzeln hat der Tanz noch aus der vor-spanischen Zeit und wurde später als Eroberungstanz („Danza de conquista“) von den spanischen Habsburgern eingesetzt, um die Eroberung Mexikos weiter voranzutreiben. Der Tanz hat sich im Laufe der Zeit gewandelt. Heute ist der Tanz mit zeitgenössischen und popkulturellen Elementen aufgeladen, in dem ursprüngliche Praktiken, koloniale Narrative, HipHop-Kultur sowie Mystik mitschwingen. 
     
    Widerständigkeit des Körpers
     
    In „Danza y Frontera“ erforschen die Tänzer_innen mit und in ihren Körpern einen Ort der Spannung zwischen unterschiedlichen Formen von Grenzziehung und Grenzüberschreitung. Die individuellen und kollektiven Grenzerfahrungen der beteiligten Künstler_innen drücken sich in diesem Stück Ausdruck als Versuch der Widerständigkeit des Körpers aus. 
     
    Künstlerische Leitung, Choreografie:  Amanda Piña, Choreografie, Unterricht: Rodrigo de la Torre, Research, Performance: Alma Quintana, Juan Carlos Palma, Alberto Montes, Paula Chaves, Performance: Matteo Marziano Graziano, Daphna Horenczyk, Dafne Moreno, Cristina Sandino, Antonio Raith, Dante Murillo, Research, Theorie: Nicole Haitzinger, Musik: Christian Müller, Edgar Uriel Soria, Licht: Victor Duran, Video in der Performance:
    Amanda Piña, Susana Ojeda & Hubert Marz, Kostüme: La mata del veinte/Julia Trybula, Video und Foto-Dokumentation: Susana Ojeda, Hubert Marz- Estudio el Gozo, Produktionsleitung: Angela Vadori, Produktionsassitenz: Kira Koplin, Produktion: nadaproductions
     
     
     
     
    Eine nadaproduction
    In Koproduktion mit dem Tanzquartier Wien. Unterstützt von der Kulturabteilung der Stadt Wien, ImPulsTanz - Vienna International Dance Festival, der Österreichischen Botschaft in Mexiko, der Escuela Nacional De Danza Folklorica de Mexico, Diplomado Como Encender un Fósforo, Instituto Nacional de Bellas Artes (INBA), dem Museo Universitario de Arte Contemporáneo (MUAC), Museo Universitario del Chopo und der Mexikanischen Botschaft in Wien.
     ::  Premieren

  • Donnerstag, 11. Oktober 2018 | 19:30 - 20:30  | DANZA Y FRONTERA | Tanzquartier Wien | 

    Die chilenisch-mexikanisch-österreichische Choreographin Amanda Piña eröffnet die Tanzquartier-Saison mit ihrer neuen Arbeit „Danza y Frontera“ (Tanz und Grenze) vom 11. bis 13. Oktober 2018. In ihrer Choreografie arbeitet sie mit 10 internationalen Tänzer_innen und erforscht mit ihnen das Bewegungsmaterial eines Tanzes, der an der Grenze zwischen Mexiko und den USA entstanden ist. In diesem neuen Stück aus der mehrteiligen Reihe „Endangered Human Movements“ reflektiert Piña die Grenze als Ort, als Erfahrung, als politische Dimension und als Grenzüberschreitung.
     
    Das aktuelle Stück „Danza y Frontera“ von Amanda Piña untersucht einen Tanz, der an der Grenze zwischen Mexiko und den U.S.A entstanden ist. Der Tanz stammt aus der Nachbarschaft El Ejido Veinte, in der mexikanischen Grenzregion Tamaulipas, wo extreme Gewalt, Drogenhandel sowie Militärpräsenz und Billiglohnarbeit aufeinandertreffen. In diesem Kontext kann der Tanz auch als Form des Widerstands verstanden werden.
     
    Seine Wurzeln hat der Tanz noch aus der vor-spanischen Zeit und wurde später als Eroberungstanz („Danza de conquista“) von den spanischen Habsburgern eingesetzt, um die Eroberung Mexikos weiter voranzutreiben. Der Tanz hat sich im Laufe der Zeit gewandelt. Heute ist der Tanz mit zeitgenössischen und popkulturellen Elementen aufgeladen, in dem ursprüngliche Praktiken, koloniale Narrative, HipHop-Kultur sowie Mystik mitschwingen. 
     
    Widerständigkeit des Körpers
     
    In „Danza y Frontera“ erforschen die Tänzer_innen mit und in ihren Körpern einen Ort der Spannung zwischen unterschiedlichen Formen von Grenzziehung und Grenzüberschreitung. Die individuellen und kollektiven Grenzerfahrungen der beteiligten Künstler_innen drücken sich in diesem Stück Ausdruck als Versuch der Widerständigkeit des Körpers aus. 
     
    Künstlerische Leitung, Choreografie:  Amanda Piña, Choreografie, Unterricht: Rodrigo de la Torre, Research, Performance: Alma Quintana, Juan Carlos Palma, Alberto Montes, Paula Chaves, Performance: Matteo Marziano Graziano, Daphna Horenczyk, Dafne Moreno, Cristina Sandino, Antonio Raith, Dante Murillo, Research, Theorie: Nicole Haitzinger, Musik: Christian Müller, Edgar Uriel Soria, Licht: Victor Duran, Video in der Performance:
    Amanda Piña, Susana Ojeda & Hubert Marz, Kostüme: La mata del veinte/Julia Trybula, Video und Foto-Dokumentation: Susana Ojeda, Hubert Marz- Estudio el Gozo, Produktionsleitung: Angela Vadori, Produktionsassitenz: Kira Koplin, Produktion: nadaproductions
     
     
     
     
    Eine nadaproduction
    In Koproduktion mit dem Tanzquartier Wien. Unterstützt von der Kulturabteilung der Stadt Wien, ImPulsTanz - Vienna International Dance Festival, der Österreichischen Botschaft in Mexiko, der Escuela Nacional De Danza Folklorica de Mexico, Diplomado Como Encender un Fósforo, Instituto Nacional de Bellas Artes (INBA), dem Museo Universitario de Arte Contemporáneo (MUAC), Museo Universitario del Chopo und der Mexikanischen Botschaft in Wien.
     ::  Premieren

  • Donnerstag, 11. Oktober 2018 | 19:30  | Die Sache mit Ich (14+) | Dschungel Wien | 

    Schauspiel mit Livemusik, 70 Min.

    Wer ist schon nur eine/r?

    Valerie verliebt sich in Alex, einen zurückhaltenden jungen Mann. Doch bevor sie richtig weiß was los ist, verliebt sie sich auch in Sascha, eine aufbrausende junge Frau. Und bevor sie das richtig verarbeitet hat, bemerkt sie: Irgendwie sind die beiden eins. Sie sind widersprüchlich und unterschiedlich, aber dennoch sind sie dieselbe Person.
    So komisch das sein mag, irgendwie ist das in Ordnung für Valerie. Irgendwie ist es sogar schön. Doch dann taucht X auf und er ist gekommen, um den Frieden zu zerstören …

    Auch wenn es scheinbar selbstverständlich ist, dass jede/r von uns eine eigenständige, klar definierte Person ist, so gibt es doch Momente, in denen sich die Frage stellt, wer da eigentlich alles in uns steckt.
    Und so positioniert sich auch das Stück selbst irgendwo an der Grenze zwischen Unplugged-Konzert und Theaterstück: Die SchauspielerInnen sind gleichzeitig für den Soundtrack zuständig, unterstützen und befeuern einander und ihre Gefühle durch die Musik, die sie machen.
    Und am Ende bleibt die Frage nach »Der Sache mit Ich«.

    Autor: Benedict Thill
    Regie: Richard Schmetterer
    Musikalische Leitung: Moritz Gaber
    Ausstattung: Lena Scheerer
    Dramaturgie: Jana Püscher
    Musik/DarstellerInnen: Daniel Feik, Benedikt Häfner, Moritz Gaber, Clara Montocchio, Silvana Veit

     ::  Kinder- und Jugendtheater

  • Donnerstag, 11. Oktober 2018 | 20:00  | the que_ring drama project Ghost Times A Queer Journey Through Theatre | brut | 

    Performanceserie / Uraufführung / in deutscher und englischer Sprache

    In Ghost Times moderieren zwei erzählende Geisterfiguren eine episodenhafte Zeitreise in die Untiefen der Theatergeschichte. Verschiedene Performancekünstler*innen und politische Aktivist*innen eignen sich ikonische Momente des klassischen Theaterkanons durch queere und dekoloniale Sicht an und bringen persönliche Perspektiven ein. Sie holen überraschende Themen, Figuren und Ideen hinter den „großen Erzählungen“ ans Tageslicht und präsentieren ein kritisches und ironisches Stück Selbstermächtigung.

    Am Anfang steht der weite zeitliche Bogen, in dem ein Cyborg aus der fernen Zukunft zurück zu antiken Mythen und zur Entstehung von Gött*innen, Theater und Demokratie blickt. Die performativen Zeitreisen gehen kreuz und que_r: Mit Blick auf das Jahr 1638 wird das weiße kolonialistische Theatrum mundi in einem melodramatischen Heilungsprozess durch brasilianische Performer*innen zerlegt. Ob Zauberflöten-Kompost mit verqueerten Charakteren, Trans-Arie und Black Selfempowerment aus dem postrevolutionären 1791 oder Konfrontation des großen deutschen Faust mit Witchcraft Vogue Dancing – für Desorientierung ist gesorgt.

    Für das zweijährige que_ring drama project haben sich Performancekünstler*innen, Aktivist*innen und Theoretiker*innen aus mehr als 15 Ländern der Welt zusammengeschlossen, um den klassischen Kanon der Theatergeschichte als ausschlussreiche kulturelle Konstruktion des Westens zu befragen. Das Gesamtkonzept von Ghost Times stammt vom Wiener Performancekünstler und Aktivisten Gin Müller, der bereits zahlreiche Projekte im brut realisiert hat.

     
    Ort:
    studio brut
    Zieglergasse 25
    1070 Wien

    Nähere Infos:
    Brut - Ghost Times

     

     ::  Premieren

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