Kalender

Flat View
Nach Jahr
Monatsansicht
Nach Monat
Weekly View
Nach Woche
Daily View
Heute
Zu Monat
Zu Monat
Search
Suche

Tagesansicht

Dienstag, 9. Oktober 2018
Dienstag, 9. Oktober 2018
  • Dienstag, 9. Oktober 2018 | 10:30  | Monkey Dreams (6+) | Dschungel Wien | 

    Tanztheater, 55 Min.

    Wenn du ich wärst, wer bist dann du?

    Drei Figuren tauchen wie aus dem Nichts auf und befinden sich in einer ihnen fremden Welt. Sie entdecken einander, beginnen zu kommunizieren und werden immer wieder mit Neuem konfrontiert. Gemeinsam erfinden sie Spiele, Sprachen und Rituale – z.B. wie man gemeinsam einen Mantel anziehen kann oder man einen zum Anführer macht, dem keiner folgt.
    »Monkey Dreams« ist eine Reise in die Phantasie, ein Eintauchen in verschiedene Welten und erzählt, dass aus Fremden Freunde werden können und es dazu keine gemeinsame Sprache braucht.
    Eine internationale Koproduktion, die in drei Ländern erarbeitet wurde, indem jede/r Choreograf/in dort ansetzte, wo der/die andere die Geschichte offengelassen hatte. Wie in einem Traum gingen sie mit der Geschichte auf eine Reise voller unerwarteter Wendungen.

    »Lautmalerisch und die Tänzer*innen dezent begleitend, rhythmisch unterstützend versetzt er [Simon Ho] die ZuschauerInnen in die fremde Welt des bunten Trios.« (Tanzschrift)

    Konzept, Choreografie: Corinne Eckenstein (Dschungel Wien, A), Jack Timmermans (De Stilte, NL), Félix Duméril (T42dance, CH)
    Choreografie, Tanz: Rino Indiono (A), Viviana Fabiano (NL), Misato Inoue (CH)
    Musik: Simon Ho (CH)
    Kostüm: Wika Czakon (NL)
    Licht: Hannes Röbisch (A)
    Produktion: Fariba Mosleh (A)/Irma Bouwman (NL)/ Thomas Péronnet (CH)

     ::  Kinder- und Jugendtheater

  • Dienstag, 9. Oktober 2018 | 19:00 - 22:00  | Wiener Staatsballett: Giselle | Wiener Staatsoper | 

    Adolphe Adams "Giselle" gilt zu Recht als ein Hauptwerk der Ballettromantik. Die Sage von den Wilis aufgreifend, ist dieses Werk aufgrund der ideal gelungenen Umsetzung eines ganz von Tanz durchdrungenen Stoffs ein bis heute gültiges Modell für die Darstellung des Aufeinanderprallens der Welten des Realen und Irrealen geblieben. Getanzt wird die 1993 von Elena Tschernischova für Wien geschaffene Fassung, die auf der Choreographie von Jean Coralli, Jules Perrot und Marius Petipa beruht.

     ::  Aufführung

Wir benutzen Cookies

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.