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Sonntag, 12. August 2018
Sonntag, 12. August 2018
  • Sonntag, 12. August 2018 | 18:00 - 18:50  | ImPulsTanz: Xavier Le Roy – Le sacre du printemps (2018) | | 

    Die erste Verwunderung dauert nur kurz: Wo ist denn die feierliche Arbeitskleidung für Dirigent_innen geblieben? Die zweite Verwunderung betrifft vor allem jene, die Xavier Le Roys ursprüngliches Sacre-Stück von 2011 kennen: Warum fehlt Xavier Le Roy? Und die dritte Verwunderung packt vermutlich jene, die mit dem Werk dieses renommierten französischen Choreografen noch nicht wirklich vertraut sind: Wo bitte ist hier das Orchester? Also der Reihe nach. Vor elf Jahren hat Le Roy sein Publikum damit verblüfft, dass er in rotem Poloshirt und verwaschenen Jeans auf die leere Bühne trat, die Hände hob und Igor Strawinskys Musik zu dirigieren begann, die aus Leutsprechern unter der Zuschauer_innentribüne erklang. Dabei bewegte er sich nicht beliebig, sondern folgte dem Dirigat von Sir Simon Rattle bei einem Konzert von 2004. Seit Le Roy einmal wegen einer Verletzung nicht selbst auftreten konnte, führen drei Tänzer_innen diese Choreographie über den Tanz des Dirigierens aus. Aus der Not wurde eine Lösung, und aus der Lösung eine brillante Neufassung.

    Österreichische Erstaufführung
    Dauer: 50 min

     ::  Aufführung

  • Sonntag, 12. August 2018 | 19:30 - 20:30  | ImPulsTanz: Michikazu Matsune mit Frans Poelstra & Elizabeth Ward – All Together | | 

    Zusammen mit ihren Geschwistern oder Lieblingsphilosophen, Lebenspartnern, auch Gegnern oder Sehnsuchtsfiguren sind sie Viele. Michikazu Matsune, Frans Poelstra und Elizabeth Ward nehmen Kontakt auf – mit Jérôme, Donna, Karl, Patty und etlichen anderen, zu denen sie sich auf die eine oder andere Art hingezogen fühlen. In diesem neuen Stück des aus Japan stammenden österreichischen Künstlers Michikazu Matsune mischen sich Realität und Imagination zu einer Choreografie gegenseitigen Verbundenseins, in der die drei Performer_innen ihre Faszinationen verkörpern, von ihnen erzählen oder für sie tanzen.

    Uraufführung
    Dauer: 60 min

     ::  Aufführung

  • Sonntag, 12. August 2018 | 21:00 - 21:50  | ImPulsTanz: Xavier Le Roy – Le sacre du printemps (2018) | | 

    Die erste Verwunderung dauert nur kurz: Wo ist denn die feierliche Arbeitskleidung für Dirigent_innen geblieben? Die zweite Verwunderung betrifft vor allem jene, die Xavier Le Roys ursprüngliches Sacre-Stück von 2011 kennen: Warum fehlt Xavier Le Roy? Und die dritte Verwunderung packt vermutlich jene, die mit dem Werk dieses renommierten französischen Choreografen noch nicht wirklich vertraut sind: Wo bitte ist hier das Orchester? Also der Reihe nach. Vor elf Jahren hat Le Roy sein Publikum damit verblüfft, dass er in rotem Poloshirt und verwaschenen Jeans auf die leere Bühne trat, die Hände hob und Igor Strawinskys Musik zu dirigieren begann, die aus Leutsprechern unter der Zuschauer_innentribüne erklang. Dabei bewegte er sich nicht beliebig, sondern folgte dem Dirigat von Sir Simon Rattle bei einem Konzert von 2004. Seit Le Roy einmal wegen einer Verletzung nicht selbst auftreten konnte, führen drei Tänzer_innen diese Choreographie über den Tanz des Dirigierens aus. Aus der Not wurde eine Lösung, und aus der Lösung eine brillante Neufassung.

    Österreichische Erstaufführung
    Dauer: 50 min

     ::  Aufführung

  • Sonntag, 12. August 2018 | 22:30 - 23:30  | ImPulsTanz: Cecilia Bengolea & Florentina Holzinger – Insect Train | Odeon | 

    Sie sagen: „Wir haben uns aus freien Stücken den Insekten angeboten und sie eingeladen, unsere Körper zu beherbergen, um dieses Theater zu erobern.“ Und sie sagen: „Wir haben nichts zu sagen. Wir wissen nichts.“ Tatsächliche Invasion und symbolische Verweigerung ist der Anfang dieser, wie Cecilia Bengolea und Florentina Holzinger ankündigen, „Insekten-Vendetta“. Die aus Argentinien stammende Französin und die in Amsterdam ausgebildete Österreicherin haben erkannt, „die Hölle ist auf Erden und sonst nirgendwo“. Daher schicken sie vier Tänzerinnen in Ballett-Spitzenschuhen genau dort hin. In ihrem schleimigen Biotop namens Bühne entpuppen diese sich als von Exoskeletten gepanzerte Mischwesen, die ihre ganz eigenen Fabeln singen. An den Grenzen zwischen Menschsein und Natur dringen die androiden Hybride kraft ihrer Imagination tief in die trügerischen und gefährlichen Räume des Körpers, seines Selbst-Bewusstseins und seiner Widerspenstigkeit. Wobei die Anatomie des menschlichen Körpers ganz und gar außer sich gerät.

    Dauer: 60 min

     ::  Aufführung

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