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Montag, 23. Juli 2018
Montag, 23. Juli 2018
  • Freitag, 13. Juli 2018 | | ATLAS – Trainingsprogramm für junge Tanzschaffende | | 

    ATLAS – create your dance trails ist ein auf Modulen basierendes Fortbildungsprogramm eingebettet in das ImPulsTanz – Vienna International Dance Festival. Es bietet jungen Tanzschaffenden mit ersten choreografischen Erfahrungen ein dynamisches Umfeld für deren persönliche und künstlerische Entwicklung. Das Programm zielt darauf ab, zwei zentrale Bedürfnisse junger Choreograf_innen einzulösen: Zum einen, ein Studio für Researcharbeiten und zur Stückentwicklung zur Verfügung zu haben, und zum anderen, sich neuen Input zu verschaffen durch individuelle Trainingsprogramme, den Besuch internationaler Produktionen und den Austausch mit Künstler_innen aus 100 Ländern. Zudem ermöglichen wöchentliche Showings, Arbeiten oder Arbeitsschritte einem internationalen Publikum zu präsentieren.

    Ein erfahrener ATLAS-Buddy steht bei der Planung beratend zur Seite, ein eigener ATLAS-Coach (Philippe Riéra / SUPERAMAS) begleitet die Projekte der Teilnehmer_innen dramaturgisch während des Aufenthaltes. Bereits bestehende Stückfragmente können, müssen aber nicht, nach Wien mitgebracht werden.

     

    ATLAS beinhaltet:

    Workshops- & Research-Modul

    • 2-tägiger Workshop mit dem ATLAS-Coach Philippe Riéra am 13. und 14. Juli 2018
    • 10 ImPulsTanz Workshops oder 8 ImPulsTanz Workshops und 1 Field Project
    • Halber Preis auf alle weiteren Workshops

    Performance-Modul 

    • 20 Eintrittskarten für ImPulsTanz Performances
    • Ermäßigte Ticketpreise für weitere Vorstellungen

    Proben- & Studio-Modul

    • Eigenes Tanzstudio für die ATLAS-Gruppe
    • Persönliches künstlerisches Coaching von PHILIPPE RIÉRA / SUPERAMAS während der Entwicklung einer eigenen Solo- oder Gruppenarbeit 
    • Regelmäßiger Austausch und Feedback-Sessions mit den anderen ATLAS-Teilnehmer_innen (je nach Bedürfnis der Teilnehmer_innen)
    • Wöchentliche Showings von Arbeiten oder Arbeitsschritten, jeden Sonntag um 20:30 Uhr (22., 29. Juli und 05. August 2018)
    • Finales Showing am Samstag, den 11. August 2018
    • Am Ende des Programms erhalten alle Teilnehmer_innen ein ATLAS-Zertifikat

    Plus

    • Unterkunft in Wien 
    • Ermäßigung für Speisen & Getränke in der Cafeteria im ImPulsTanz Workshopzentrum Arsenal
    • Ein eigenes ImPulsTanz Fahrrad für die gesamte Aufenthaltsdauer oder alternativ ein Monatsticket der öffentlichen Verkehrsmittel
    • Freier Eintritt zu den zwei ImPulsTanz Partys

     


    Kosten & Anmeldung

    Die Teilnahmegebühr beträgt 3.250,–
    Für eine gültige Anmeldung muss eine Anzahlung in der Höhe von € 800,– geleistet werden.

    Zur Anmeldung bitte das vollständig ausgefüllte FORMULAR, einen CV, ein kurzes Motivationsschreiben und ein Portraitfoto per E-Mail an atlas@impulstanz.com schicken.

    Anmeldeschluss
    Donnerstag, 31. Mai 2018

    Nicht inkludiert in die Teilnahmegebühr sind

    • Reisekosten
    • Visakosten
    • Krankenversicherung
    • Verpflegung


    Wie wir behilflich sein können
    Zur Unterstützung für Anträge auf Reisekostenunterstützung, Stipendien oder andere finanzielle Fördermaßnahmen schicken wir nach Einreichung der Unterlagen sehr gerne einen offiziellen Einladungsbrief von ImPulsTanz.

    Für Rückfragen steht Martin Brandner per E-Mail via atlas@impulstanz.com sowie telefonisch von Montag bis Freitag zwischen 11:00 und 18:00 Uhr unter +43.1.523 55 58-12 zur Verfügung.


    Alle Informationen zu ATLAS 2018 auf einen Blick als pdf zum DOWNLOAD

     ::  Training

  • Donnerstag, 12. Juli 2018 | | ImPulsTanz 2018 | | 

     

    ImPulsTanz 2018 präsentiert von 12. Juli bis 12. August nicht nur musikalische und tänzerische Höhepunkte auf den größten Bühnen Wiens, so etwa mit Anne Teresa De Keersmaeker / Rosas im Burgtheater oder François Chaignaud im Volkstheater, sondern nutzt auch die einzigartige Architektur von Museumsräumen, um die Grenzen von Tanz und Performance auszuloten.

    Das diesjährige ImPulsTanz Festival wird von einem unterhaltsamen und zugleich bis an die Schmerzgrenzen berührenden Solo von Dave St. Pierre im Odeon eröffnet. In Néant – Void pendelt der kanadische Choreograf, eingebettet in ein ausgeklügeltes Sound-, Licht- und Videokonzept, zwischen Vernunft und Wahnsinn, zwischen Mensch und Tier. Zwischen Mensch und Maschine vermittelt wiederum Simon Mayer in seinem Stück Oh Magic im Volkstheater. Dafür stellt er eine futuristische Band aus Performer_innen und Robotern zusammen. Einen Blick zurück wirft hingegen François Chaignaud gemeinsam mit Nino Laisné und vier Live-Musikern, ebenfalls im Volkstheater. In Romances inciertos, un autre Orlando tanzt und singt der französische Ausnahmeperformer zu spanischen Melodien aus dem 16. und 17. Jahrhundert.

    Dem Altmeister des Butoh, Tatsumi Hijikata, und seinen Werken widmen sich gleich zwei Künstler bei ImPulsTanz 2018: Der aus Singapur stammende Choreograf und Medienkünstler Choy Ka Fai holt Hijikata in UnBearable Darkness anhand von faszinierenden, gespenstischen, digitalen Effekten auf die Bühne zurück und wirft damit einen hochaktuellen Blick auf diesen berühmten „Tanz der Finsternis“. Der US-Amerikaner Trajal Harrell beschwört den Butoh-Erfinder in In the Mood for Frankie auf dem Catwalk und lässt sich dabei von weiteren Musen, wie dem Regisseur Wong Kar Wai und der Sängerin Sade, küssen.

    Einer wohl weniger bekannten, aber nicht minder bedeutenden Tänzerin und Künstlerin widmen sich Eszter Salamon und Julie Flierl im mumok: Valeska Gert, deren Kunst 1933 für „entartet“ erklärt wurde. Salamon begibt sich gemeinsam mit Boglàrka Börcsök auf die Spuren dieser Figur und geht dabei ein empirisch-archivarisches Wagnis zwischen Autobiografie und Imagination ein. Jule Flierl interpretiert die Tontänze von Gert neu und sucht inmitten der Ausstellung Doppelleben – Bildende Künstler_innen machen Musik nach sprachlichen und tonalen Ausdrucksweisen, wenn die Form der Rede versagt. Das Programm im mumok wird komplettiert durch neue und adaptierte Arbeiten von Ivo Dimchev, Clara Furey, Christine Gaigg, Anne Juren, Thomas Köck & Andreas Spechtl, Ofelia Jarl Ortega, Akemi Takeya sowie Karin Pauer und Mathias Ringgenberg aka PRICE im Rahmen der [8:tension] Young Choreographers’ Series.

    Darüber hinaus kündigen sich Positionen aus Österreich durch die Cie. Willi Dorner, Florentina Holzinger, Liquid Loft / Chris Haring, Michikazu Matsune, Elisabeth B. Tambwe und ein Konzert der cowbirds an.

    Seit 2001 präsentiert die [8:tension] Young Choreographers’ Series innerhalb von ImPulsTanz neue und aufregende Arbeiten aus Tanz und Choreografie. 2018 sind dies acht aktuelle Positionen, die neue Formate und Perspektiven für das Genre auch abseits der klassischen Theaterbühne erproben. So etwa performen Ofelia Jarl Ortega, Karin Pauer und Mathias Ringgenberg aka PRICE im mumok. In Us Swerve, einer dreistündigen durational Performance auf Rollschuhen, bringt Alex Baczynski-Jenkins die mumok Hofstallung zum Schwingen. Der neue, mit der [8:tension]-Reihe verbundene ImPulsTanz Young Choreographers’ Award, unterstützt von Casinos Austria, wird am 11. August feierlich im Kasino am Schwarzenbergplatz verliehen. Mit im Rennen um den Preis sind zudem Silke Huysmans & Hannes Dereere, Jamila Johnson-Small, Jaha Koo und Shamel Pitts.

     

     

     ::  Festival

  • Montag, 23. Juli 2018 | 18:30 - 19:20  | ImPulsTanz: Anne Juren – Private Anatomy Lesson | Off Theater | 

    The Tongue, desire for language

    In den letzten Jahren hat Anne Juren eine „Fantasmische Anatomie“ entwickelt, die genau so real ist wie ein Knochen. In Anatomie bei ImPulsTanz 2017 erweiterte sie die Vorstellung des Körpers und seiner Grenzen durch eine Textlandschaft mit poetischen, phantastischen, spekulativen und imaginativen Dimensionen und verlagerte die Choreografie in die Körper der Zuschauer. Private Anatomy Lessons *) ist eine Fortsetzung, entwickelt für kleine Gruppen. Im sorgfältig gestalteten Raum infiltriert jede Lesson einen anderen Körperteil mit der Dynamik des Verlangens, mittels Stimme und Schreiben, sensueller Erfahrung und Tanz.

    Uraufführung
    Dauer: 50 min

    * Lessons
    23. Juli: The Tongue, desire for language
    24. Juli: The Eye, desire for seeing
    25. Juli: The Body, desire for symmetry
    27. Juli: The Sexual Organs, desire for obscenity
    29. Juli: The Mouth, cannibal desire
    jeweils 18:30 + 21:00

     ::  Aufführung

  • Montag, 23. Juli 2018 | 19:00 - 22:00  | ImPulsTanz [8:tension]: Alex Baczynski-Jenkins – Us Swerve | | 

    Sie wollen viel mehr als nur Skaten spielen. In diesem Stück bringen drei Performer, die mit Rollerblades über drei Stunden ihre Schleifen, Kreise und Spiralen ziehen, Gedichte mit. Die Worte und Verse umrunden einander ebenso wie die beräderten Körper des Trios, nähern sich einander an, weichen aus. Manchmal wird es knapp bei Us Swerve. So soll es sein, denn swerve bedeutet auf Deutsch: aus- oder abweichen. Inlineskaten und dabei Gedichte – oder auch Teile davon – rezitieren, so etwas kommt im Tanz nicht oft vor. Aber das ist hier mit Abweichung nicht gemeint. Vielmehr erweitert Alex Baczynski-Jenkins seine choreografische Praxis um queer-politische Aspekte. Daher stammen die Dichter_innen, deren Texte dem Publikum um die Ohren wirbeln, auch aus politischen Zusammenhängen: James Langston Hughes zum Beispiel gehörte zur afroamerikanischen Künstlerbewegung Harlem Renaissance; oder Essex Hemphill, der sich mit den gesellschaftlichen Verhältnissen vor allem der afroamerikanischen Gay Community auseinandersetzte, und Eileen Myles, eine lesbisch-feministische Literatin aus New York.

    Österreichische Erstaufführung
    Dauer: 180 min, Kommen und Gehen jederzeit möglich

     ::  Aufführung

  • Montag, 23. Juli 2018 | 20:00 - 21:00  | ImPulsTanz: Gaigg / Lang / Ritsch / Zott – V-Trike | | 

    Wer hat hier die Kontrolle und die Macht? Die Solotänzerin auf ihrer klangerzeugenden Metallplatte oder die Choreografin, die daneben live mitmischt? Weiters im Spiel sind eine Kamera, eine Projektionswand und ein ausgeklügeltes Soundequipment. Während die Tänzerin sich bewegt, wird ihr Körper als ein von der Choreografin gelenkter Mix aus vorab und live aufgenommenen Bildern auf eine Leinwand projiziert. Auf diese Bilder reagiert die Tänzerin – oder auch nicht. In diesem Setting aus Samples und Loops wird das Verhältnis von Bild, Performance und Ton auf eine neue, überraschende Ebene gehoben.

    Dauer: 50 min

     ::  Aufführung

  • Montag, 23. Juli 2018 | 21:00 - 21:50  | ImPulsTanz: Anne Juren – Private Anatomy Lesson | Off Theater | 

    The Tongue, desire for language

    In den letzten Jahren hat Anne Juren eine „Fantasmische Anatomie“ entwickelt, die genau so real ist wie ein Knochen. In Anatomie bei ImPulsTanz 2017 erweiterte sie die Vorstellung des Körpers und seiner Grenzen durch eine Textlandschaft mit poetischen, phantastischen, spekulativen und imaginativen Dimensionen und verlagerte die Choreografie in die Körper der Zuschauer. Private Anatomy Lessons *) ist eine Fortsetzung, entwickelt für kleine Gruppen. Im sorgfältig gestalteten Raum infiltriert jede Lesson einen anderen Körperteil mit der Dynamik des Verlangens, mittels Stimme und Schreiben, sensueller Erfahrung und Tanz.

    Uraufführung
    Dauer: 50 min

    * Lessons
    23. Juli: The Tongue, desire for language
    24. Juli: The Eye, desire for seeing
    25. Juli: The Body, desire for symmetry
    27. Juli: The Sexual Organs, desire for obscenity
    29. Juli: The Mouth, cannibal desire
    jeweils 18:30 + 21:00

     ::  Aufführung

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