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Sonntag, 11. Dezember 2016
Sonntag, 11. Dezember 2016
  • Sonntag, 11. Dezember 2016 | 11:00 - 11:45  | Der Bär, der nicht da war | Dschungel Wien | 

    Die Suche nach dem Ich

    Da ist er, der Bär, der gerade noch nicht da war, und zieht aus seiner Tasche einen Zettel, auf dem steht: „Bist du ich?“ Gute Frage, denkt er sich, finden wir es heraus!

    Auf seinem Weg begegnen wir einem saumseligen Salamander, der auf einem bequemen Bergrind thront und dem vorletzten Vorzeigepinguin. Bis der Bär zum Kompass-Baum kommt. Wohin führen nun die vor ihm liegenden acht Himmelsrichtungen? Und wie beeinflusst das Trage-Schildkröten-Taxi seine Entscheidung?

    Zwei FigurenspielerInnen und ein Musiker begeben sich gemeinsam mit dem Publikum und dem Bären auf die Suche nach dem Ich. Ausgangspunkt der performativen Reise ist Oren Lavies Buch „Der Bär, der nicht da war“, das Harry Rowohlt wortakrobatisch übersetzt hat.

     ::  Aufführung

  • Sonntag, 11. Dezember 2016 | 14:30 - 15:15  | Der Bär, der nicht da war | Dschungel Wien | 

    Die Suche nach dem Ich

    Da ist er, der Bär, der gerade noch nicht da war, und zieht aus seiner Tasche einen Zettel, auf dem steht: „Bist du ich?“ Gute Frage, denkt er sich, finden wir es heraus!

    Auf seinem Weg begegnen wir einem saumseligen Salamander, der auf einem bequemen Bergrind thront und dem vorletzten Vorzeigepinguin. Bis der Bär zum Kompass-Baum kommt. Wohin führen nun die vor ihm liegenden acht Himmelsrichtungen? Und wie beeinflusst das Trage-Schildkröten-Taxi seine Entscheidung?

    Zwei FigurenspielerInnen und ein Musiker begeben sich gemeinsam mit dem Publikum und dem Bären auf die Suche nach dem Ich. Ausgangspunkt der performativen Reise ist Oren Lavies Buch „Der Bär, der nicht da war“, das Harry Rowohlt wortakrobatisch übersetzt hat.

     ::  Aufführung

  • Sonntag, 11. Dezember 2016 | 15:00 - 17:30  | Nussknacker und Mäusetraum | Oper Graz | 

    Musik von Peter I. Tschaikowski

    Musikalische Leitung: Robin Engelen

    Choreographie: Jörg Weinöhl

    Am Weihnachtsabend gibt es Geschenke. So viel scheint sicher für die Kinder in unserer europäischen Welt – egal, wie groß oder klein diese auch ausfallen mögen. Doch an welchem Punkt beginnt für ein Kind die Welt ins Wanken zu geraten? Überflutet nicht manchmal die kindliche Phantasie die Realität, in der sich die Erwachsenen scheinbar so souverän bewegen? Und was passiert, wenn die Phantasie nicht Traum, sondern Wirklichkeit zu sein scheint, in der sich Geschichten abspielen und bekannte, vertraute Personen agieren, nur irgendwie anders als gewohnt?

    In der Arbeit zu Peter I. Tschaikowskis „Der Nussknacker“ erforscht Jörg Weinöhl eine kindliche Perspektive und Logik, in der beiläufig dahingesagte Worte der Erwachsenen riesige Auswirkungen auf ein Kind haben können, eventuell Ängste auslösen und Strategien erfunden werden müssen, diesen mutig zu begegnen. Die eindrucksvolle, manchmal überwältigende und ebenso spielerische Musiksprache von Tschaikowski wird die Lupe sein, tiefere Schichten des Ursprungstextes „Nussknacker und Mausekönig“ von E. T. A. Hoffmann zu untersuchen und spielerisch in Tanz und Bühnengeschehen zu transformieren: Clara bekommt am Weihnachtsabend einen Nussknacker von ihrem Paten Droßelmeier geschenkt, der behauptet, er sei der Erfinder der Mausefalle. In ihren Träumen vermischen sich die abstrusen Erzählungen ihres Onkels und die Erlebnisse des Weihnachtsabends mit ihrer kindlichen Phantasie.

     ::  Aufführung

  • Sonntag, 11. Dezember 2016 | 16:30 - 17:30  | Weihnachtsproduktion: Pinocchio | Dschungel Wien | 

    Um in die Schule zu gehen, ist immer noch Zeit genug

    Die berühmteste Holzpuppe der Welt läuft, kaum geschnitzt, ihrem Vater Geppetto davon, zweigt vom Schulweg ab, um statt in die Schule ins Puppentheater zu gehen, wird von Fuchs und Kater in gehörige Schwierigkeiten gebracht und kämpft sich, trotz zahlreicher Hindernisse, nach Hause zurück.

    Pinocchio tut, was man nicht tun soll, Pinocchio läuft dorthin, wo man nicht hingehen soll und wenn er nicht weiter weiß, erzählt er einfach die fantastischsten Geschichten bis seine Nase ganz lang wird. Dabei hat er keine bösen Absichten. Er macht, was ihm in den Sinn kommt, folgt seinen Launen und verhält sich eben so, wie es ihm die Menschen um ihn herum vorleben. Ein Kind, das mit großer Unbefangenheit und einem mächtigen Schuss Anarchie nach dem Glück sucht und das sich nach einem unbeschwerten Leben im Schlaraffenland sehnt, lernt im Laufe seiner Odyssee das Leben und sich selbst kennen.

    Um am Ende ein Mensch zu werden, muss Pinocchio die eine Sache lernen, die Menschen von Holzpuppen unterscheidet: Mitgefühl.

     ::  Aufführung

  • Sonntag, 11. Dezember 2016 | 19:30  | Chinesisches Nationalballett: Der Nussknacker | Festspielhaus St. Pölten | 

    ÖSTERREICH-PREMIERE

    Tschaikowskis Weihnachtsballett „Der Nussknacker“ nach den literarischen Vorlagen von E.T.A. Hoffmann und Alexandre Dumas begeistert – im Festspielhaus diesmal in einer chinesischen Version. Ming Zhao, Ying Feng und Yuanyuan Wang stellen dem klassischen Ballettwerk Elemente aus der chinesischen Tradition beiseite, verwandeln das europäische Weihnachtsfest in eine chinesische Neujahrsfeier und kreieren ein fantastisches, bildgewaltiges Spektakel, das junge Menschen verzaubert und Erwachsene in ihre schönsten Kindheitserinnerungen zurückversetzt!

    Einführung 18.30 Uhr, Kleiner Saal

     ::  Aufführung

  • Sonntag, 11. Dezember 2016 | 19:30 - 22:00  | Nussknacker und Mäusetraum | Oper Graz | 

    Musik von Peter I. Tschaikowski

    Musikalische Leitung: Robin Engelen

    Choreographie: Jörg Weinöhl

    Am Weihnachtsabend gibt es Geschenke. So viel scheint sicher für die Kinder in unserer europäischen Welt – egal, wie groß oder klein diese auch ausfallen mögen. Doch an welchem Punkt beginnt für ein Kind die Welt ins Wanken zu geraten? Überflutet nicht manchmal die kindliche Phantasie die Realität, in der sich die Erwachsenen scheinbar so souverän bewegen? Und was passiert, wenn die Phantasie nicht Traum, sondern Wirklichkeit zu sein scheint, in der sich Geschichten abspielen und bekannte, vertraute Personen agieren, nur irgendwie anders als gewohnt?

    In der Arbeit zu Peter I. Tschaikowskis „Der Nussknacker“ erforscht Jörg Weinöhl eine kindliche Perspektive und Logik, in der beiläufig dahingesagte Worte der Erwachsenen riesige Auswirkungen auf ein Kind haben können, eventuell Ängste auslösen und Strategien erfunden werden müssen, diesen mutig zu begegnen. Die eindrucksvolle, manchmal überwältigende und ebenso spielerische Musiksprache von Tschaikowski wird die Lupe sein, tiefere Schichten des Ursprungstextes „Nussknacker und Mausekönig“ von E. T. A. Hoffmann zu untersuchen und spielerisch in Tanz und Bühnengeschehen zu transformieren: Clara bekommt am Weihnachtsabend einen Nussknacker von ihrem Paten Droßelmeier geschenkt, der behauptet, er sei der Erfinder der Mausefalle. In ihren Träumen vermischen sich die abstrusen Erzählungen ihres Onkels und die Erlebnisse des Weihnachtsabends mit ihrer kindlichen Phantasie.

     ::  Aufführung

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