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Samstag, 10. Dezember 2016
Samstag, 10. Dezember 2016
  • Samstag, 10. Dezember 2016 | 13:00 - 15:00  | Saturdance: "Tango meets Contemporary" mit Gisela E. Heredia | Brunnenpassage | 

    Jeden Samstag wird in einem offenen Workshop eine neue Tanzrichtung vorgestellt: von Hip Hop über Salsa und Bollywood bis Zeitgenössisch. Tanzerfahrung ist nicht erforderlich.

    Die Teilnahme ist kostenlos!

     ::  Training

  • Samstag, 10. Dezember 2016 | 14:30 - 15:15  | Der Bär, der nicht da war | Dschungel Wien | 

    Die Suche nach dem Ich

    Da ist er, der Bär, der gerade noch nicht da war, und zieht aus seiner Tasche einen Zettel, auf dem steht: „Bist du ich?“ Gute Frage, denkt er sich, finden wir es heraus!

    Auf seinem Weg begegnen wir einem saumseligen Salamander, der auf einem bequemen Bergrind thront und dem vorletzten Vorzeigepinguin. Bis der Bär zum Kompass-Baum kommt. Wohin führen nun die vor ihm liegenden acht Himmelsrichtungen? Und wie beeinflusst das Trage-Schildkröten-Taxi seine Entscheidung?

    Zwei FigurenspielerInnen und ein Musiker begeben sich gemeinsam mit dem Publikum und dem Bären auf die Suche nach dem Ich. Ausgangspunkt der performativen Reise ist Oren Lavies Buch „Der Bär, der nicht da war“, das Harry Rowohlt wortakrobatisch übersetzt hat.

     ::  Aufführung

  • Samstag, 10. Dezember 2016 | 16:30 - 17:30  | Weihnachtsproduktion: Pinocchio | Dschungel Wien | 

    Um in die Schule zu gehen, ist immer noch Zeit genug

    Die berühmteste Holzpuppe der Welt läuft, kaum geschnitzt, ihrem Vater Geppetto davon, zweigt vom Schulweg ab, um statt in die Schule ins Puppentheater zu gehen, wird von Fuchs und Kater in gehörige Schwierigkeiten gebracht und kämpft sich, trotz zahlreicher Hindernisse, nach Hause zurück.

    Pinocchio tut, was man nicht tun soll, Pinocchio läuft dorthin, wo man nicht hingehen soll und wenn er nicht weiter weiß, erzählt er einfach die fantastischsten Geschichten bis seine Nase ganz lang wird. Dabei hat er keine bösen Absichten. Er macht, was ihm in den Sinn kommt, folgt seinen Launen und verhält sich eben so, wie es ihm die Menschen um ihn herum vorleben. Ein Kind, das mit großer Unbefangenheit und einem mächtigen Schuss Anarchie nach dem Glück sucht und das sich nach einem unbeschwerten Leben im Schlaraffenland sehnt, lernt im Laufe seiner Odyssee das Leben und sich selbst kennen.

    Um am Ende ein Mensch zu werden, muss Pinocchio die eine Sache lernen, die Menschen von Holzpuppen unterscheidet: Mitgefühl.

     ::  Aufführung

  • Samstag, 10. Dezember 2016 | 19:30  | Chinesisches Nationalballett: Der Nussknacker | Festspielhaus St. Pölten | 

    ÖSTERREICH-PREMIERE

    Tschaikowskis Weihnachtsballett „Der Nussknacker“ nach den literarischen Vorlagen von E.T.A. Hoffmann und Alexandre Dumas begeistert – im Festspielhaus diesmal in einer chinesischen Version. Ming Zhao, Ying Feng und Yuanyuan Wang stellen dem klassischen Ballettwerk Elemente aus der chinesischen Tradition beiseite, verwandeln das europäische Weihnachtsfest in eine chinesische Neujahrsfeier und kreieren ein fantastisches, bildgewaltiges Spektakel, das junge Menschen verzaubert und Erwachsene in ihre schönsten Kindheitserinnerungen zurückversetzt!

    Einführung 18.30 Uhr, Kleiner Saal

     ::  Aufführung

  • Samstag, 10. Dezember 2016 | 19:30  | ROTRAUD KERN - where we meet | Tanzquartier Wien | 

    Uraufführung / TQW Koproduktion
     
    POESIE DES UNBENANNTEN — where we meet ist der Versuch einer überpersonellen Interaktion, um die Grenzen unserer physischen Körper und damit unserer Wahrnehmung zu erweitern. Ein Erfahrbarmachen der Kontingenz der Gemeinsamkeit.
     
    Rotraud Kern und Raúl Maia erkunden dabei den „Raum des Dazwischen“, der über den Bezug ihrer beiden Körper entsteht. Im Dazwischen von Intention und Absichtslosigkeit übernimmt eine neue Dimension, während Form und Aussehen der einzelnen Körper aus dem Fokus geraten.
     
    Das Publikum hat so teil an einem alchemistischen Prozess, der sich über zwei Körper und deren in ständiger Verwandlung befindlichen Zwischenraum vollzieht. In der Auflösung der individualisierten Körper entsteht ein neuer Raum, der Performer_ und Zuschauer_innen verbindet und situativ eins werden lässt.
     
    -
    KONZEPT/ PERFORMANCE: Rotraud Kern
    KOLLABORATION / PERFORMANCE: Raúl Maia
    KOLLABORATION 1. PHASE: Mirjam Klebel
    KOMPOSITION / LIVE-ELEKTRONIK: Peter Jakober
    BLOCKFLÖTEN: Caroline Mayerhofer
    SETTING / STYLING: Yasmina Haddad
    LICHT / RAUM: Bas Devos
    OUTSIDE EYE: Claudia Heu
    PRODUKTION: fish Inc.
    KOPRODUKTION: Tanzquartier Wien
     
    gefördert von der Kulturabteilung der Stadt Wien
    mit Unterstützung des BKA, Im_flieger, Kabinett ad Co., Peter Zacherl
     
    Rotraud Kern, geboren in Oberösterreich, lebt und arbeitet als freischaffende Tänzerin und Choreographin seit 2004 in Wien. 2000-2003 zeitgenössische Tanzausbildung am SEAD in Salzburg. Seit 2004 arbeitet sie mit Paul Wenninger/Kabinett ad Co. Eigene Projekte und Kollaborationen im In -und Ausland u.a. mit Lisa Hinterreithner, Eva Musil, Daniel Zimmermann, Amanda Pina,TWof2, Clelia Colonna und Mirjam Klebel. Arbeitete u.a. für Saskia Hölbling, , Lucie Strecker u. Klaus Spieß, Anne Juren, Georg Blaschke und Theaterkombinat/ Claudia Bosse. Seit 11 Jahren praktiziert sie Tai Chi / San Feng und ist Schülerin von Dr. Ming Wong. Sie ist Gründungsmitglied der cowbirds, die sich mit traditionellem polyphonem Liedgut beschäftigen und mit  fish in search of water auf der Suche nach ursprünglicher Volkskultur aus verschiedenen Traditionen.
     
     ::  Aufführung

  • Samstag, 10. Dezember 2016 | 20:00  | Alexander Wächter "Mein Kampf" | Theater franzjosefskai21 | 

    Der vielseitige Theatermacher Alexander Waechter bringt Adolf Hitlers Propagandaschrift „Mein Kampf“ auf die Theaterbühne. In einer eigenen Dramatisierung von Hitlers wirrer Kampfschrift, lässt Alexander Waechter tief in die Seelenlandschaft eines Monsters blicken. Alexander Waechter: Dieses Buch ist grauenhaft – sowohl in seinen Erzählungen als auch in seinen Analysen, seinen Schlussfolgerungen und Prophezeiungen. Trotzdem wurde es in 12 Millionen Exemplaren gedruckt. Aber wer hat es gelesen! Der grandiose Helmut Qualtinger hat 1973 im Thalia Theater Hamburg gezeigt, dass man diesen Text präsentieren kann, ohne dass Neonazis Freude daran haben.

     ::  Aufführung

  • Samstag, 10. Dezember 2016 | 20:00  | ex : cerpt I vol. 3 Andrea K. Schlehwein + NETZWERK AKS | | 

    ex : cerpt I vol. 3

    Andrea K. Schlehwein + NETZWERK AKS

    ... zurückgeworfen auf Rückzug stehen wir wie die alten Griechen

    mit dem Rücken zur Wand und bewegen uns lächelnd in Richtung Zukunft ...

    Die Inszenierung ist eine Art fragmentarischer Zyklus, der verlangsamt im

    Nebel beginnt, zunehmend an Fahrt aufnimmt, mittels Tanz und Text, Musik

    und Abbildung virtueller Welten eine Denkschleife an der Bruchstelle von

    Tanz und Performance bildet.

     

    CREDITS

    Inszenierung . Raum . Visuals . Text . Sound . Licht: Andrea K. Schlehwein

    Tanz + Kreation: Unita Gay Galiluyo; Dong Uk Kim; Maria Mavridou; Aureliusz Rys

    SprecherIn: Luisa Schwab

    Produktionsleitung: Eleonore Schäfer

    Teaser . Mitarbeit Visuals: Roman Zotter

    Fotos: Nina Hader

    Film Dokumentation: Isabella B. Preuer

    Praktikum . Choreographie und Produktion: Jasmin Kumar

    Technische Einrichtung Licht- und Sound / Theater Halle 11: Gottfried Lehner

    büro für tanz I theater I produktionen, Produktionsbüro + Management: Eleonore Schäfer; Andrea K. Schlehwein

    Mitarbeit vol. 3: Roman Zotter

    Spielort: Theater Halle 11, Klagenfurt / Austria

    www.klagenfurterensemble.at

    www.andreakschlehwein.com
    www.netzwerkaks.blogspot.com
    www.artspace-stiftmillstatt.com

     

     

     

     

     

     

     

     

     ::  Aufführung

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