- AutorIn: Ditta Rudle
- Beyond Dance
Die Filmemacherin Bess Kargman erzählt die Lebens- und Tanzgeschichte von sechs jungen Stars von Morgen. Schon als Kinder haben sie sich dem Ballett verschrieben und fiebern jenen fünf Minuten entgegen, die sie beim „Youth America Grand Prix“ vor einer gestrengen Jury auf der Bühne stehen dürfen. In diesem wichtigen Wettbewerb wird mit Stipendien und Verträgen über ihr weiteres Leben entschieden.
- AutorIn: Fiona Trede
- Beyond Dance
Zeigen und Verstecken: Die Sprache der Kleidung. Für die Ausstellung „Inside Out – Einblicke in Mode“ verpackt das Hamburger Museum für Kunst und Gewerbe Mode in einen theoretischen Kontext. Damit hebt sich die Show mit Exponaten internationaler Designer, kuratiert von Angelika Riley, wohltuend von den üblichen, wenig aufregenden Ausstellungen ab.
- AutorIn: Ditta Rudle
- Beyond Dance
Ein altes Museum, das der Völkerkunde in Wien, hat sich zu einem neuen gewandelt und heißt jetzt Weltmuseum. Als Eröffnungsausstellung der neuen (welt)offenen und kinderfreundlichen Ära fasziniert die interaktive Ausstellung „Getanzte Schöpfung“ über die verschiedenen Aspekte des asiatischen Tanzes. Prächtige Kostüme, Masken, Bronze- und Holzfiguren und Arbeiten zeitgenössischer Künstler geben ein lebendiges Bild einer alten Tradition.
- AutorIn: Ditta Rudle
- Beyond Dance
Mit diesen meinen zwei Händen…“ nennen die Kuratoren Kurt Ifkovits und Ivan Ristic eine reiche und auch abwechslungsreiche Ausstellung über Leben und Werk des vor allem wegen seines Figurentheaters bekannten Künstlers Richard Teschner. Die luftige Ausstellungsarchitektur für die "Bühnen des Richard Teschner" hat Gerhard Veigel geplant. Im Begleitprogramm sind auch Aufführungen von Teschners Figurenspielen zu sehen.
- AutorIn: Ditta Rudle
- Beyond Dance
Mit einer breit gefächerten Retrospektive gedenkt das Wiener Bank Austria-Kunstforum der 1985 verstorbenen Künstlerin Meret Oppenheim. Noch keine 25, war sie schon ein Star. Ihre erste Ausstellung in Paris war ein Erfolg. Das Museum of Modern Art in New York hatte ihre mit Fell überzogene Teetasse, "Frühstück im Pelz" getauft, gekauft. Man Ray hatte eine ganze Serie von Akten mit ihr als Modell fotografiert. Eine Ikone der Surrealisten an der Seine. Nicht nur Max Ernst war in Meret Oppenheim verliebt.
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Ausstellungen Beitragsanzahl: 29
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