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tangoTango ist ein argentinisches Markenzeichen. Inzwischen hat er aber eine Popularität erreicht, dass man sich umgekehrt fragen kann, ob Argentinien nicht eine Erfindung des Tango geworden ist. Jedenfalls gehören die beiden einfach zusammen, wie dieses jüngste Tangobuch, gefühlvoll aus dem Spanischen übersetzt („Tango para princiantes“) beweist.


Tango ist Musik und Tanz, in diesem Fall aber auch ein Buch, das man in Ruhe lesen und genießen kann. Als Komik konzipiert und in der Tradition der Illustrierten Anfang des letzten Jahrhunderts gestaltet, erzählt es die Geschichte von Tango im Detail und mit sehr lebendigen Karikaturen, die die Atmosphäre und die Stimmung  einer Tanz- und Musikform, die sich selbst wieder und wieder neuer erfunden hat, reflektieren.

Horacio Salas, der Autor, und „Lato“, der Illustrator, berichten nicht nur über Gesellschaft und musikalisch Bedeutung des Phänomen Tango, sondern auch über die Protagonisten und Akteure des Dramas Tango, von Gardel bis Piazzola und weiter bis zum gegenwärtigen „Tango globál“.

Es gibt etwas besonders Attraktives an diesem Tango, vielleicht ist es die Geschichte, auf die der Tanz und die Musik zurückgeht. In diesem Buch kommt man der Tango-Geschichte so nahe, dass, falls man sich entscheidet, die Schritte zu lernen, Teil dieser Geschichte wird.

Salas & Lato: Tango. Wehmut, die man tanzen kann
Edition Elke Heidenreich bei C. Bertelsmann, München 2010
ISBN: 978-3-570-58027-9

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