Pina iconDie kleine Pina hieß eigentlich Philippine und tanzte im Gasthaus ihrer Eltern in Solingen. Berühmt wurde sie, weil sie Tanz und Theater auf neue Weise verband: mit dem Tanztheater Wuppertal entwickelte sie eine frische Ausdrucksweise. TänzerInnen aus aller Welt tanzten in ihrer Truppe, Laien traten mit auf die Bühne, das Hier und Heute bezog Pina Bausch in ihre Choreografien ein.

Clare Cover iconIn ihrem Buch „Attention & Focus in Dance“ präsentiert Clare Guss-West einen systematischen, wissenschaftlich fundierten Ansatz für die mentale Tanzarbeit. Es bietet eine Fülle von forschungsbasierten Konzepten und inspirierenden Ideen, sei es für den professionellen Kontext, für die Tanzpädagogik bis hin zur inklusiven Tanzpraxis. Für tanz.at-User gibt es einen Rabatt von 25% bei Bestellungen bis Ende September.

Titel IconElf Monate war die Ausstellung „Alles tanzt. Kosmos Wiener Tanzmoderne“ im Theatermuseum zu sehen. Man würde diese umfassende Schau gerne als Dauerausstellung in Wien wissen, doch am 10. Februar fällt der sprichwörtliche Vorhang. Zum Glück ist dazu die gleichnamige, äußerst spannende und sorgfältig gestaltete Publikation erschienen, die die österreichische Tanzgeschichte nicht nur chronologisch abbildet sondern sie auch aus der Perspektive unterschiedlicher Wissensgebiete beleuchtet.

Titel Schlaepfer iconZwischen Juni 2019 und April 2020 führte die Kulturjournalistin Bettina Trouwborst mit Martin Schläpfer eine Reihe von ausführlichen Gesprächen, die nun im Buch „Mein Tanz, mein Leben“ nachzulesen sind. Der Choreograf und neue Wiener Ballettchef plaudert darin über seine Kindheit und seine keineswegs geradlinig verlaufene Karriere. Er gibt Einblick in sein Verständnis von Kunst, seine Beziehung zu Technologien und seine Erwartungen an Wien.

Andrew Moskau1Dance and Wellbeing – Tanz und Wohlbefinden – ist ein Begriff aus der Community Dance-Szene, die sich seit den 1970er Jahren in Großbritannien entwickelt hat. Tanz in Schulen, in Jugendzentren, in Gefängnissen, Krankenhäusern, mit behinderten und alten Menschen war dort seit den 1970er Jahren gängige Praxis.