CullbergEin leuchtendes Beispiel für effiziente Kulturarbeit ist das seit 1981 wachsende und mittlerweile zu den größten Kunstinitiativen Italiens zählende internationale Sommerfestival von Venetien mit Hauptsitz in Bassano del Grappa, „Operaestate“: Unter der künstlerischen Leitung von Rosa Scapin und Carlo Mangolini ziehen Musik- und Sprechtheater sowie zunehmend auch zeitgenössischer Tanz Einheimische wie Touristen magnetisch an.

Dato1Davide Dato wurde am 26. Mai 2016 von Ballettdirektor Manuel Legris zum Ersten Solotänzer des Wiener Staatsballetts ernannt. Der aus Italien stammende Tänzer war an diesem Abend in der vom Publikum umjubelten und mit Standing Ovations bedachten Wiederaufnahme von Nurejews Ballettklassiker „Don Quixote“ als Basil zu erleben. Die Rolle der Kitri tanzte an diesem Abend die ebenfalls 2016 zur Ersten Solistin avancierte Ballerina Kiyoka Hashimoto.

Shert1Die University of Chicago Booth School of Business gehört zu den Top Ten Business Schools weltweit. Sie ist die erste, die einen „Gastkünstler“ in ihr MBA-Programm einbezieht. Der Künstler ist der Balletttänzer John Michael Schert, vormals Tänzer beim American Ballet Theatre und Alonzo King LINES Ballet sowie Mitbegründer der Ballettgruppe Trey McIntyre Project Idaho.

Legris IconManuel Legris, Ballettdirektor des Wiener Staatsballetts, wurde am 25. April 2016, nach der  Abschlussgala des „Dance Open Festivals“ im St. Petersburger Alexandrinski-Theater, bei der er mit der Ersten Solotänzerin des Wiener Staatsballetts Maria Yakovleva in einem Ausschnitt aus "Die Fledermaus" zu erleben war, mit dem „People’s Choice Award“ des International Ballet Award DANCE OPEN ausgezeichnet.

dato JosephDer Solotänzer des Wiener Staatsballetts Davide Dato wurde am 5. September mit dem „Positano Premia la Danza – Léonide Massine“ als „Italienischer Tänzer des Jahres“ ausgezeichnet. Er befindet sich damit in bester Gesellschaft, denn bisherige Preisträger des renommierten Premio Positano sind unter anderen Margot Fonteyn, Rudolf Nurejew, Maurice Béjart, Vladimir Vassiliev, Alessandra Ferri und Roberto Bolle.