silkSilke Grabinger ist Tänzerin, aber nicht nur. Nach ihrem kürzlich abgeschlossenen Studium bei Elsa Prohazka an der Kunstuniversität Linz ist sie auch Bachelor of Arts (der Doktortitel soll folgen, wenn sie wieder Zeit und auch Lust hat), bildende Künstlerin, Akrobatin und mehrfache Preisträgerin in unterschiedlichen Sparten.

lerchenbergEva-Maria Lerchenberg-Thöny hat als Leiterin des Innsbrucker Tanztheaters erstmals eine nicht-klassische Linie an einem Landestheater vorgegeben. In den letzten drei Jahren war sie sehr erfolgreiche Leiterin der Tanzcompagnie am Staatstheater Braunschweig, das sie mit Ende dieser Spielzeit verlässt.

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Mit Manuel Legris bekommt das Wiener Staatsballett (vormals: Ballett der Wiener Staatsoper und Volksoper) einen Direktor, der auf Erneuerung im Repertoire und Kontinuität im Ensemble setzt. Sein Ziel ist es, wieder jene legendäre Wiener Ballettbegeisterung aufzuwecken, die er als Tänzer hier kennengelernt hat.

Dinu Tamazlacaru ist vom Moldawien über Wien als Solist beim Staatsballett Berlin gelandet und feiert dort einen Erfolg nach dem anderen. Sein Auftritt bei der Premiere von „Glories of the Romantic Ballet“ am 27. Jänner in der Deutschen Oper Berlin war eigentlich nicht geplant.

Mit 1. Jänner 2009 wurde Karina Sarkissova zur Solistin ernannt. Die vielseitige Tänzerin hatte in den vergangenen Jahren in den verschiedensten Rollen reüssiert, zuletzt in der „Mayerling“-Produktion sowohl die Mitzi Caspar als auch die Gräfin Larisch überzeugend verkörpert und damit nicht nur das Publikum begeistert.

Seine grandiose Leistung in der Premiere vom Ballet „Die Fledermaus“ brachte ihm mit 1. Februar 2009 das Avancement zum Solisten: Eno Peci brillierte als Ulrich durch seine darstellerische Rolleninterpretation ebenso wie durch seine technische Darbietung.

Der Applaus nach der erfolgreichen Premiere von Roland Petits Ballett war verklungen, das Ballettensemble und das Leading-Team versammelten sich zur Premierenfeier - als Ballettdirektor Gyula Hartangozó in seiner Dankesansprache an die Mitwirkenden die Überraschungsmeldung verkündete: wegen seiner herausragenden tänzerischen Leistung und ausdrucksstarken Darbietung als Johann wurde Kirill Kourlaev gemeinsam mit Eno Peci, der den Ulrich verkörpert hatte, mit 1. Februar zum Solotänzer ernannt!