doris_portraitDoris Uhlich, häufig gesehener Spitzengast bei nationalen und internationalen Festivals, wird in der kommenden Saison als Artist in Residence im Festspielhaus St. Pölten arbeiten. Davor zeigt sie bei den Wiener Festwochen im Tanzquartier ihr Zukunft. „Uhlich“ heißt die Performance, in der Gertraud Uhlich das Ereignis ist.

b.krausDie Wiener Live-Artistin erfindet sich und anderen eine Welt von Überlebenskünstlerinnen, die so sein dürfen, wie sie sind und trifft damit mitten ins Sonnengeflecht. Jetzt ist sie eine Pippi im Netzwerk der Pippibande. Die Pippis setzen sich mit dem Publikum zusammen, um zu erforschen, wie der Schmerz in Handlungsfähigkeit gewandelt werden kann. Eine Performance von und mit Barbara Kraus.

wendersTanzt, tanzt, sonst sind wir verloren“, dieser Satz von Pina Bausch dient als Untertitel für Wim Wenders’ Film PINA. 25 Jahre lang hatten der Regisseur und die Choreografin über einen gemeinsamen Film gesprochen und nach einer Lösung gesucht, wie man Bühnentanz wirkungsvoll im Film inszenieren könnte. Das 3D-Kino brachte die Antwort. Im folgenden Interview spricht Wim Wenders (Regisseur von Filmen „Paris, Texas“, „Himmel über Berlin“, „Buena Vista Social Club“) über seine Erfahrungen – mit dem Tanz, mit der Technologie, mit dem Tod und der Trauer.

concours_probe

Die kommende Ballettpremiere des Wiener Staatsballetts wartet mit einem Wiedersehen auf. Susanne Kirnbauer tanzt und spielt eine Verdächtige im Mordfall „Ada“. „Le Concours / Der Wettbewerb“ von Maurice Béjart, findet in der Volksoper statt und ruft den Kommissar auf den Plan. Die Favoritin ist ermordet worden. Doch der Krimi ist eine Komödie.

peterbreuerAls Tänzer blickt Peter Breuer auf eine Weltkarriere zurück, war er doch der berühmteste deutsche Ballettstar mit internationalen (Gast)Engagements beim London Festival Ballet, dem American Ballet Theatre und an der Scala di Milano. Seit der Spielzeit 1991/92 leitet er die Geschicke der Ballettcompagnie am Salzburger Landestheater.

denyscherevychkoDenys Cherevychko kann den naiven Tollpatsch ebenso tanzen wie den verliebten Poeten, ist Edelmann und Clown, Moritz und Nussknacker. Nach seinem Erfolg in William Forsythes „The Vertiginous Thrill of Exactitude“ und der stupenden Leistung in Paul Lightfoot / Sol Leóns „Skew-Whiff“ an der Staatsoper studiert der Solotänzer des Wiener Staatsballetts jetzt den Basil für „Don Quixote“.

neujahryakovpeciNicht nur in Wien, auch in Peking, schwärmt das Publikum von Maria Yakovleva. Ob als Julia in John Crankos Ballett „Romeo und Julia“, oder als Bella in Roland Petits „Fledermaus“ und auch als Walzertänzerin im Neujahrskonzert, immer zeigt sie technische Perfektion und eine breite Gefühlspalette.