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Robert NorthGenau zehn Jahre ist es her, als der aus Charleston, South Carolina stammende Robert North als Choreograf und drei Jahre später als Ballettdirektor an die Vereinigten Städtischen Bühnen Krefeld und Mönchengladbach kam. Anlässlich der Premiere von „Teufelskreis“ sprach der Fotograf und Autor Ingo Schäfer über seine Arbeit mit dem Ballet Ensemble des Theater Krefeld Mönchengladbach und seine aktuelle Produktion.

Allegro BrillanteAb nächster Spielzeit firmiert das „Bayerische Staatsballett II / Junior Company“ als „Bayerisches Jugendballett“. Seit 2010 ist in Bayern die von Staatsballettgründerin Konstanze Vernon und Ivan Liška (Kompanieleiter bis Ende vergangener Spielzeit) ins Leben gerufene Junior Company aktiv – als Kooperationsprojekt des Bayerischen Staatsballetts, der Ballett-Akademie der Hochschule für Musik und Theater München sowie der Heinz-Bosl-Stiftung.

HeunCRegineHendrichWalter Heun feiert seine finale Spielzeit mit einer Schau für die österreichische Performance-Szene. Stagnierende Kulturbudgets und steigende Kosten zwingen Institutionen wie auch Tanz- und Performanceschaffende, unter härter werdenden Bedingungen zu arbeiten. Der Intendant des Tanzquartiers Wien erzählt von der Lage der österreichischen und der europäischen freien Szene, vom Marketingbegriff „Koproduktionshaus“ und seiner Einschätzung des österreichischen Fördersystems.

MilliBitterliHauserMilli Bitterli zeigt bei Feedback 4th edition ihr Lebensprojekt "Der Tausendfüßler (Was bleibt?) a livelong project", mit dem sie Menschen in ihren Wohnung besucht, für sie tanzt und Videoaufzeichnungen der ganz besonderen Begegnungen mitnimmt."Ich versuche durch den Tanz Leute kennenzulernen und durch den Tanz in Situationen zu kommen, in die man sonst nicht  kommt. Leute zu besuchen und zu schauen, was der Tanz mit Menschen macht." Im Interview erzählt die Tänzerin und Performerin auch über ihren Werdegang im und außerhalb des Kulturfördersystems und warum sie aus den Förderstrukturen ausgestiegen ist. Sie erzählt vom Älterwerden in der Kunst, von der Kunst, die im Zirkel der Mittelschicht kreist.

waldmann portraitMitte März wird bei den Tanztagen im Posthof Helena Waldmanns neues Stück „Gute Pässe Schlechte Pässe – eine Grenzerfahrung“ als Österreich-Premiere gezeigt. Die international tätige Choreographin und Regisseurin gilt als eine mit globalen Themen agierende Künstlerin. Im Vorfeld der Premiere am 4. März im Theater im Pfalzbau, Ludwigshafen, führte Tanja Brandmayr ein Gespräch mit ihr über Flaggen, Grenzen und politische Haltung in der Tanzkunst.

Balthazar1Nach längerer Abwesenheit von Wiens Bühnen bringt Choreograf Nikolaus Adler sein neuen Stück „Balthazar“ am 28. April im Theater Nestroyhof – Hamakom zur Uraufführung. Inspiriert wurde er dafür von einem Esel, nämlich jenem aus Robert Bressons Film „ Au hasard Balthazar“ aus dem Jahr 1966. Dieser wurde übrigens von Tilda Swindon bei einem Viennale-Gespräch als „bester Schauspieler“ bezeichnet.

lizkingAm 30. Juli und 1. August steht eine Compagnie auf der Bühne des Akademietheaters, die es seit dem Jahr 2003 nicht mehr gibt: das Tanztheater Wien. Die Neuauflage der Gruppe um die Choreografin Liz King ist nach ihrem erfolgreichen Comeback bei den Burgenländischen Tanztagen im Rahmen von Impulstanz zu sehen. Zwei Generationen des Tanztheater Wien treffen bei “Back to the Future” aufeinander und wirken doch wie eine lange aufeinander eingespielte Compagnie.