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Blaschke1„I don’t remember this body“ nennen der Tänzer und Choreograf Georg Blaschke und der Bildhauer und Medienkünstler Jan Machacek ihr Performance cum Videoinstallation. In der Galerie Jünger entstehen aus dem Wechselspiel zwischen bewegtem Körper und dessen Projektionen Dialoge und Interaktionen, Überblendungen und Vervielfachungen. Die Gemälde der Ausstellung von Rudolf Gössl spielen dabei eine zentrale Rolle.

Hunter1Zuerst sind da die Eindrücke, die einen formen und prägen. Man verarbeitet sie, montiert sie, ordnet sie um und zerstört sie. Und dann drückt man sich aus, teilt sich mit. So zeigte es Meg Stuart in ihrem sehr persönlichen Solostück „Hunter“, das sehr dicht und spannend gelungen ist. Es ist ein bisschen wie eine Zwischenbilanz, eine Betrachtung ihres Lebens in kurzen Schlaglichtern.

Bayadere TokyoTräume aus einer fremden Welt. Kaum zu glauben, dass dieses Ballett noch nie in der so tanzaffinen Landeshauptstadt von Baden-Württemberg zu sehen war: „La Bayadère“ – 1877 von Marius Petipa in St. Petersburg uraufgeführt. Nun gastierte das Tokyo Ballet in Stuttgart mit Natalia Makarovas berühmter Inszenierung.

perfectst1Fremdheit, Heimat, Vertrautheit, Abgrenzung, all das wird in der medialen Öffentlichkeit fast ausschließlich über die Sprache verhandelt. Doch wie manifestiert sich die kulturelle Herkunft im Körper und in den Bewegungen der Menschen? Diese in unserer mobilen Welt keineswegs unwichtige Frage untersuchen Gisela Elisa Heredia und ihr Team tanz.coop in „Perfect Stranger“. Das Ergebnis ist ein heftiger Adrenalinstoß!

AhlbomJakopHorror, Grenzen und Männer von Jakop Ahlbom, Helena Waldmann und Wim Vandekeybus. Die Posthof-Tanztage starteten Anfang März mit der Jakop Ahlboms Produktion „Horror“. Nach der Buster-Keaton-Hommage des Niederländers bei den Tanztagen 2016 waren die Erwartungen hoch gesteckt. Zudem wurde in der Tanztage-Ankündigung für die neue Produktion mit attributiven Zusätzen nicht gespart – a la „überwältigend“, „furios“.