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2020
Januar 2020
  • Freitag, 24. Januar 2020 | Freitag, 24. Januar 2020 19:30 - 21:30
    | Ballet BC Vancouver: "Solo Echo/Bedroom Folk/Busk" | Festspielhaus St. Pölten | 

    Ballet BC Vancouver: "Solo Echo/Bedroom Folk/Busk"

    Österreich-Premiere

    Tanz/Zeitgenössisches Ballett Das Ballet BC Vancouver zeigt drei starke, zukunftsweisende Positionen des gegenwärtigen Tanzes. Die Compagnie rückt die weibliche Perspektive und damit einen immer noch unterrepräsentierten Zugang zum bewegten Körper in den Fokus. Solo Echo von Crystal Pite eröffnet mit einer bahnbrechenden künstlerischen Untersuchung von Spannung und deren Auflösung. Gewaltig treffen hier Konflikt, Verlust und Akzeptanz aufeinander. Bedroom Folk von Sharon Eyal und Gai Behar ist ein dynamisches Tanztheater von hypnotisierender Synchronizität. Busk, den modernen Klassiker der kanadischen Choreografin Aszure Barton, bringt das Ballet BC in einer brandneuen Fassung auf die Bühne und lotet darin die Grenzen des menschlichen Individuums und sein Verschwinden in der Masse aus.

    Tickets: https://www.festspielhaus.at/de/kalender/435-ballet-bc-vancouver/2020-01-24-19h30/tickets.html

     

     ::  Premieren

  • Mittwoch, 29. Januar 2020 | Mittwoch, 29. Januar 2020 19:30 - 20:45
    | Heile mich. Uraufführung von Martin Gruber und aktionstheater ensemble | Werk X | 

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    An politischen Heilsbringern, deren Wirkmacht dann am größten ist, wenn sie nichts sagen, arbeiten sich Martin Gruber und sein preisgekröntes aktionstheater ensemble schon länger ab. An einer Ego-Gesellschaft, die diese befeuert und von diesen befeuert wird, auch. In ihrer neuesten Uraufführung stellt sich „die schnelle politische Eingreiftruppe“ (Der Standard) diesmal die Frage, wie sich diese Stimmungslage auf das Individuum, die Einzelne und den Einzelnen auswirkt:

    Isabella naht, nach einer längeren Krankheitsphase und mehreren missglückten Partnerschaften, Rettung durch einen abermaligen Heilsbringer. Allein den bekommen wir nicht zu Gesicht, er bleibt Chimäre, bloße Projektionsfläche. Da ist, neben Isabella, nur Susanne und Kirstin. Die Sehnsucht nach Nähe treibt sie zueinander, gemeinsam ist ihnen die Suche nach dem richtigen Leben. Dem heilen Leben …

    In gewohnt schonungsloser Manier beginnen Gruber und seine Compagnie in dieser Nabelschau bei sich selbst; aus dem Bedürfnis ganz und heil zu sein, suchen sie nach möglichst schnellen Patentrezepten. Rezepte, die freilich nicht verkürzt und einfältig genug sein können, als dass man sie nicht gerne glauben will. Die Suche nach dem Heil führt drei Schauspielerinnen und fünf Musiker, mit Karacho, zu einem tragikomischen Ritt in den Abgrund. Was dazwischen aufkeimen darf, sind stille Momente der Poesie, hinter welcher so etwas wie Heilung liegen mag.

    „Martin Gruber und das legendäre aktionstheater ensemble landen ihren neuesten Coup!“ (nachtkritik.de) „Ein wuchtiger stream of conciousness“ (St. Galler Tagblatt). „Die emotionale Bandbreite, die den Zuschauer frontal trifft, ist kaum zu überbieten“ (NEUE). „Wer sich nicht in Teilen wiedererkennt, hat seine Menschlichkeit bereits gänzlich verloren“ (Vorarlberger Nachrichten), „… führt die Zuseher in die dunkelsten Seelenlandschaften“ (Kronen Zeitung). „Von Traurigkeit durchtränkt!“ (Der Standard) „Überaus sehenswertes Stück Theater“ (APA), „der begeisterte Applaus belohnte alle für die fantastischen Leistungen“ (Kultur). „Eines der besten Theaterensembles Österreichs“ (Falter)

     ::  Premieren

  • Donnerstag, 30. Januar 2020 | Donnerstag, 30. Januar 2020 19:30 - 20:45
    | Heile mich. Uraufführung von Martin Gruber und aktionstheater ensemble | Werk X | 

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    An politischen Heilsbringern, deren Wirkmacht dann am größten ist, wenn sie nichts sagen, arbeiten sich Martin Gruber und sein preisgekröntes aktionstheater ensemble schon länger ab. An einer Ego-Gesellschaft, die diese befeuert und von diesen befeuert wird, auch. In ihrer neuesten Uraufführung stellt sich „die schnelle politische Eingreiftruppe“ (Der Standard) diesmal die Frage, wie sich diese Stimmungslage auf das Individuum, die Einzelne und den Einzelnen auswirkt:

    Isabella naht, nach einer längeren Krankheitsphase und mehreren missglückten Partnerschaften, Rettung durch einen abermaligen Heilsbringer. Allein den bekommen wir nicht zu Gesicht, er bleibt Chimäre, bloße Projektionsfläche. Da ist, neben Isabella, nur Susanne und Kirstin. Die Sehnsucht nach Nähe treibt sie zueinander, gemeinsam ist ihnen die Suche nach dem richtigen Leben. Dem heilen Leben …

    In gewohnt schonungsloser Manier beginnen Gruber und seine Compagnie in dieser Nabelschau bei sich selbst; aus dem Bedürfnis ganz und heil zu sein, suchen sie nach möglichst schnellen Patentrezepten. Rezepte, die freilich nicht verkürzt und einfältig genug sein können, als dass man sie nicht gerne glauben will. Die Suche nach dem Heil führt drei Schauspielerinnen und fünf Musiker, mit Karacho, zu einem tragikomischen Ritt in den Abgrund. Was dazwischen aufkeimen darf, sind stille Momente der Poesie, hinter welcher so etwas wie Heilung liegen mag.

    „Martin Gruber und das legendäre aktionstheater ensemble landen ihren neuesten Coup!“ (nachtkritik.de) „Ein wuchtiger stream of conciousness“ (St. Galler Tagblatt). „Die emotionale Bandbreite, die den Zuschauer frontal trifft, ist kaum zu überbieten“ (NEUE). „Wer sich nicht in Teilen wiedererkennt, hat seine Menschlichkeit bereits gänzlich verloren“ (Vorarlberger Nachrichten), „… führt die Zuseher in die dunkelsten Seelenlandschaften“ (Kronen Zeitung). „Von Traurigkeit durchtränkt!“ (Der Standard) „Überaus sehenswertes Stück Theater“ (APA), „der begeisterte Applaus belohnte alle für die fantastischen Leistungen“ (Kultur). „Eines der besten Theaterensembles Österreichs“ (Falter)

     ::  Premieren

  • Freitag, 31. Januar 2020 | Freitag, 31. Januar 2020 19:30 - 20:45
    | Heile mich. Uraufführung von Martin Gruber und aktionstheater ensemble | Werk X | 

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    An politischen Heilsbringern, deren Wirkmacht dann am größten ist, wenn sie nichts sagen, arbeiten sich Martin Gruber und sein preisgekröntes aktionstheater ensemble schon länger ab. An einer Ego-Gesellschaft, die diese befeuert und von diesen befeuert wird, auch. In ihrer neuesten Uraufführung stellt sich „die schnelle politische Eingreiftruppe“ (Der Standard) diesmal die Frage, wie sich diese Stimmungslage auf das Individuum, die Einzelne und den Einzelnen auswirkt:

    Isabella naht, nach einer längeren Krankheitsphase und mehreren missglückten Partnerschaften, Rettung durch einen abermaligen Heilsbringer. Allein den bekommen wir nicht zu Gesicht, er bleibt Chimäre, bloße Projektionsfläche. Da ist, neben Isabella, nur Susanne und Kirstin. Die Sehnsucht nach Nähe treibt sie zueinander, gemeinsam ist ihnen die Suche nach dem richtigen Leben. Dem heilen Leben …

    In gewohnt schonungsloser Manier beginnen Gruber und seine Compagnie in dieser Nabelschau bei sich selbst; aus dem Bedürfnis ganz und heil zu sein, suchen sie nach möglichst schnellen Patentrezepten. Rezepte, die freilich nicht verkürzt und einfältig genug sein können, als dass man sie nicht gerne glauben will. Die Suche nach dem Heil führt drei Schauspielerinnen und fünf Musiker, mit Karacho, zu einem tragikomischen Ritt in den Abgrund. Was dazwischen aufkeimen darf, sind stille Momente der Poesie, hinter welcher so etwas wie Heilung liegen mag.

    „Martin Gruber und das legendäre aktionstheater ensemble landen ihren neuesten Coup!“ (nachtkritik.de) „Ein wuchtiger stream of conciousness“ (St. Galler Tagblatt). „Die emotionale Bandbreite, die den Zuschauer frontal trifft, ist kaum zu überbieten“ (NEUE). „Wer sich nicht in Teilen wiedererkennt, hat seine Menschlichkeit bereits gänzlich verloren“ (Vorarlberger Nachrichten), „… führt die Zuseher in die dunkelsten Seelenlandschaften“ (Kronen Zeitung). „Von Traurigkeit durchtränkt!“ (Der Standard) „Überaus sehenswertes Stück Theater“ (APA), „der begeisterte Applaus belohnte alle für die fantastischen Leistungen“ (Kultur). „Eines der besten Theaterensembles Österreichs“ (Falter)

     ::  Premieren

Februar 2020
  • Samstag, 1. Februar 2020 | Samstag, 1. Februar 2020 19:30 - 20:45
    | Heile mich. Uraufführung von Martin Gruber und aktionstheater ensemble | Werk X | 

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    An politischen Heilsbringern, deren Wirkmacht dann am größten ist, wenn sie nichts sagen, arbeiten sich Martin Gruber und sein preisgekröntes aktionstheater ensemble schon länger ab. An einer Ego-Gesellschaft, die diese befeuert und von diesen befeuert wird, auch. In ihrer neuesten Uraufführung stellt sich „die schnelle politische Eingreiftruppe“ (Der Standard) diesmal die Frage, wie sich diese Stimmungslage auf das Individuum, die Einzelne und den Einzelnen auswirkt:

    Isabella naht, nach einer längeren Krankheitsphase und mehreren missglückten Partnerschaften, Rettung durch einen abermaligen Heilsbringer. Allein den bekommen wir nicht zu Gesicht, er bleibt Chimäre, bloße Projektionsfläche. Da ist, neben Isabella, nur Susanne und Kirstin. Die Sehnsucht nach Nähe treibt sie zueinander, gemeinsam ist ihnen die Suche nach dem richtigen Leben. Dem heilen Leben …

    In gewohnt schonungsloser Manier beginnen Gruber und seine Compagnie in dieser Nabelschau bei sich selbst; aus dem Bedürfnis ganz und heil zu sein, suchen sie nach möglichst schnellen Patentrezepten. Rezepte, die freilich nicht verkürzt und einfältig genug sein können, als dass man sie nicht gerne glauben will. Die Suche nach dem Heil führt drei Schauspielerinnen und fünf Musiker, mit Karacho, zu einem tragikomischen Ritt in den Abgrund. Was dazwischen aufkeimen darf, sind stille Momente der Poesie, hinter welcher so etwas wie Heilung liegen mag.

    „Martin Gruber und das legendäre aktionstheater ensemble landen ihren neuesten Coup!“ (nachtkritik.de) „Ein wuchtiger stream of conciousness“ (St. Galler Tagblatt). „Die emotionale Bandbreite, die den Zuschauer frontal trifft, ist kaum zu überbieten“ (NEUE). „Wer sich nicht in Teilen wiedererkennt, hat seine Menschlichkeit bereits gänzlich verloren“ (Vorarlberger Nachrichten), „… führt die Zuseher in die dunkelsten Seelenlandschaften“ (Kronen Zeitung). „Von Traurigkeit durchtränkt!“ (Der Standard) „Überaus sehenswertes Stück Theater“ (APA), „der begeisterte Applaus belohnte alle für die fantastischen Leistungen“ (Kultur). „Eines der besten Theaterensembles Österreichs“ (Falter)

     ::  Premieren

  • Sonntag, 2. Februar 2020 | Sonntag, 2. Februar 2020 19:30 - 20:45
    | Heile mich. Uraufführung von Martin Gruber und aktionstheater ensemble | Werk X | 

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    An politischen Heilsbringern, deren Wirkmacht dann am größten ist, wenn sie nichts sagen, arbeiten sich Martin Gruber und sein preisgekröntes aktionstheater ensemble schon länger ab. An einer Ego-Gesellschaft, die diese befeuert und von diesen befeuert wird, auch. In ihrer neuesten Uraufführung stellt sich „die schnelle politische Eingreiftruppe“ (Der Standard) diesmal die Frage, wie sich diese Stimmungslage auf das Individuum, die Einzelne und den Einzelnen auswirkt:

    Isabella naht, nach einer längeren Krankheitsphase und mehreren missglückten Partnerschaften, Rettung durch einen abermaligen Heilsbringer. Allein den bekommen wir nicht zu Gesicht, er bleibt Chimäre, bloße Projektionsfläche. Da ist, neben Isabella, nur Susanne und Kirstin. Die Sehnsucht nach Nähe treibt sie zueinander, gemeinsam ist ihnen die Suche nach dem richtigen Leben. Dem heilen Leben …

    In gewohnt schonungsloser Manier beginnen Gruber und seine Compagnie in dieser Nabelschau bei sich selbst; aus dem Bedürfnis ganz und heil zu sein, suchen sie nach möglichst schnellen Patentrezepten. Rezepte, die freilich nicht verkürzt und einfältig genug sein können, als dass man sie nicht gerne glauben will. Die Suche nach dem Heil führt drei Schauspielerinnen und fünf Musiker, mit Karacho, zu einem tragikomischen Ritt in den Abgrund. Was dazwischen aufkeimen darf, sind stille Momente der Poesie, hinter welcher so etwas wie Heilung liegen mag.

    „Martin Gruber und das legendäre aktionstheater ensemble landen ihren neuesten Coup!“ (nachtkritik.de) „Ein wuchtiger stream of conciousness“ (St. Galler Tagblatt). „Die emotionale Bandbreite, die den Zuschauer frontal trifft, ist kaum zu überbieten“ (NEUE). „Wer sich nicht in Teilen wiedererkennt, hat seine Menschlichkeit bereits gänzlich verloren“ (Vorarlberger Nachrichten), „… führt die Zuseher in die dunkelsten Seelenlandschaften“ (Kronen Zeitung). „Von Traurigkeit durchtränkt!“ (Der Standard) „Überaus sehenswertes Stück Theater“ (APA), „der begeisterte Applaus belohnte alle für die fantastischen Leistungen“ (Kultur). „Eines der besten Theaterensembles Österreichs“ (Falter)

     ::  Premieren

  • Freitag, 14. Februar 2020 | Freitag, 14. Februar 2020 19:30 - 21:30
    | Ballet Rambert & Sadler's Wells / Lloyd Newson: "Enter Achilles" | Festspielhaus St. Pölten | 

    Ballet Rambert & Sadler's Wells

    Lloyd Newson: "Enter Achilles"

     

    PREMIERE DER NEUBEARBEITUNG & FESTSPIELHAUS KOPRODUKTION

    Tanz 25 Jahre nachdem Tanz-Revolutionär Lloyd Newson und DV8 mit Enter Achilles die britische Pub-Kultur eindringlich lautstark auf die Bühne brachten (Uraufführung 1995, Wiener Festwochen), präsentieren Ballet Rambert und Sadler’s Wells Newsons Neubearbeitung dieser wegweisenden Physical-Theatre-Produktion, die im Rahmen einer Arbeitsresidenz am Festspielhaus St. Pölten zur Premiere gelangt. „Gewalttätig, häßlich, politisch inkorrekt und wahnsinnig komisch“ (The Australian), entlarvt die Produktion „die Zwangsjacke dessen, was Männlichkeit auszumachen scheint“ (The Observer) und den Terror und die Zärtlichkeit von biergetränktem Testosteron.

    Eine Ballet Rambert & Sadler’s Wells Koproduktion in Zusammenarbeit mit Onassis STEGI, Athen. In Koproduktion mit Festspielhaus St. Pölten (mit einer Arbeitsresidenz); Grec Festival de Barcelona i Teatre Nacional de Catalunya; Théâtres de la Ville de Luxembourg; and Théâtre de la Ville - Paris / Chaillot - Théâtre national de la danse.

    Tickets: https://www.festspielhaus.at/de/kalender/439-ballet-rambert-sadler2019s-wells/2020-02-14-19h30/tickets.html

     

     ::  Premieren

  • Samstag, 29. Februar 2020 | Samstag, 29. Februar 2020 19:30
    | Cinderella | Landesthater Linz | 

    Ausgerechnet unter der strengen Knute des Stalinismus schrieb Sergej Prokofjew Anfang der 1940er-Jahre eine der stärksten Ballettmusiken überhaupt. Unter dem Titel Soluschka (Aschenputtel) wurde das heute als Cinderella bekannte Ballett 1945 in Moskau uraufgeführt. Nach der Vorlage von Charles Perraults Text entfaltet sich das in fast allen Sprachen und Kulturkreisen erzählte, zeitlose Märchen vom Aschenputtel als aufregendes Abenteuer der Selbstfindung einer jungen Frau und als Parabel der Möglichkeit persönlicher Veränderung. Weder Stiefmutter noch Stiefschwestern können einen Menschen aufhalten, der unbeirrt den eigenen Träumen vertraut und sich von ihnen leiten lässt.

    Die berühmte Coming-of-Age-Geschichte aus der Perspektive einer jungen Frau, die inspiriert von Vorbild und Liebe ihrer verstorbenen Mutter jedes Hindernis auf dem Weg zur Erfüllung ihres Lebenstraums zu überwinden weiß, ist ein hoffnungsvoller Stoff aus dunkler Epoche und ein Vergnügen für die ganze Familie.

     ::  Premieren

März 2020
  • Dienstag, 3. März 2020 | Dienstag, 3. März 2020 08:00 - 22:00
    | LAYAZ - Ein Tanzstück der editta braun company - Wien Premiere! | KosmosTheater | 

    Gastspiel

     

    Premiere: Mi, 1. April 2020 | 20:00
    Weiterer Termin: 2. April 2020 | 20:00

     

    Stückdauer: 50 Minuten | Filmdauer: 28 Min. (eine Pause)

     

    Zum 30-jährigen Jubiläum erkundet die editta braun company in LAYAZ („layers“, engl. für Schicht) unbekanntes Terrain: Die Tänzerin Cat Jimenez, erfahren in Urban Dance und der Disziplin des „Battle“, verbindet eine ursprünglich zutiefst männliche Ästhetik mit feministischem zeitgenössischem Tanz.

     

    Eine junge Frau entdeckt ihr Alter Ego und das Potential, das in ihrem Körper steckt. Im Rhythmus dröhnender Bässe entlädt sich all ihre Energie, erst stockend, dann zunehmend sicherer und mit unglaublich körperlicher Präsenz. Der tanzende Frauenkörper gewinnt dem stark codierten Stil des Urban Dance geradezu magische Tiefe ab, entfaltet ungeahnte Kraft, Dynamik und Eleganz.

     

    Das bildstarke Tanzstück LAYAZ beschäftigt sich mit der Frage nach Identität, Freiheit und dem „Anderen“, das jedem von uns innewohnt – unheimlich befremdlich und seltsam vertraut.

     

    Im Anschluss an die Vorstellung blickt ein Kurzfilm zurück auf Höhepunkte der editta braun company in den vergangenen drei Jahrzehnten.

    Tanz, Performance: Cat Jimenez | Tanz Alter Ego: Editta Braun | Choreographie, Visuals: Editta Braun | Komposition: Thierry Zaboitzeff | Dramaturgie: Gerda Poschmann-Reichenau | Lichtdesign: Thomas Hinterberger | Fotos: Bettina Frenzel

    Preis: € 20/15/10

    Reservierung: https://kosmostheater.at/produktion/layaz/
    karten@kosmostheater.at | 01 523 12 26

     ::  Premieren

  • Dienstag, 17. März 2020 | Dienstag, 17. März 2020 20:00 - 21:00
    | Heroes | Landesthater Linz | 

    TANZLIN.Z präsentiert Nachwuchschoreografen: Tanzdirektorin Mei Hong Lin gibt dem jungen Tänzer und angehenden Choreografen Valerio Iurato die Möglichkeit, mit Ensemblemitgliedern von TANZLIN.Z, ein neues Stück zu schaffen und dem Publikum im Ballettsaal des Musiktheaters zu präsentieren. Man darf gespannt sein. 

    Valerio Iurato wurde im italienischen Ragusa geboren und seit der Spielzeit 2015/2016 tanzt er im Ensemble von TANZLIN.Z wichtige Rollen. Zuletzt war er als Adam in Le Sacre zu sehen.

     
    In seinem Werk HEROES stellt sich Valerio Iurato die Frage, ab wann ist ein Held ein Held? Helden sind wie Stars Vorbilder. Werden Helden als solche geboren, oder erst dazu gemacht? Steckt nicht in uns allen ein wenig heroisches Potenzial – sind wir nicht alle auch ein bisschen Held? Was tun, wenn du feststellst, dass dich dein Leben schon morgens wieder in den Hintern tritt? Wie überleben wir unser Leben? Wer lebt sein Leben mutig und ohne Angst? Was sind die wahren Ziele im Leben – wie können wir ein glückliches Leben führen? Sind wir Fremde im Leben und was wagen wir, um daraus zu entkommen? Und überhaupt: Man kann keine neuen Ozeane entdecken, oder zu neuen Ufern aufbrechen, wenn man nicht den Mut aufbringt, alte Ufer zu verlassen (André Gide). Das Leben ist zu kurz für ein Später! Jetzt!
     ::  Premieren

September 2020
  • Samstag, 26. September 2020 | Samstag, 26. September 2020 19:30 - 21:00
    | Bilder einer Ausstellung | Landesthater Linz | 

    Inspiriert durch eine posthume Ausstellung von Werken seines verstorbenen Freundes, des Malers Victor Hartmann, komponiert Modest Mussorgski 1874 seinen Klavierzyklus Bilder einer Ausstellung. Bekannt wurde das Werk aber vor allem durch eine das Original glättende Orchesterfassung von Maurice Ravel. Dabei hatte Mussorgski ein Klavierwerk mit archaischer Rohheit geschaffen, das mit seinem nicht enden wollenden Farbenreichtum die ästhetischen Klangvorstellungen seiner Zeit sprengte und bereits die Pforten zum 20. Jahrhundert aufriss.
    Die Choreografien von Mei Hong Lin zeichnen sich durch die enge Verbindung zwischen Musik und Bewegung aus. In Bilder einer Ausstellung unterzieht sie ihr eigenes Schaffen einer systematischen Intervention und hinterfragt ihr Werk neu. Sie setzt bestehendes Material als strukturelle und emotionale Inspiration in einen neuen Kontext und manifestiert Bewegung und Ausdruck als eine Fortentwicklung ihrer eigenen choreografischen Entwicklung. Sie zeigt Möglichkeiten zur Überwindung von Angst und Tod auf sowie die Akzeptanz der Endlichkeit und zeichnet das tiefenpsychologische Narrativ der Bilder einer Ausstellung choreografisch nach. Dabei erfindet sie mit Hilfe eines interagierenden Sounddesigns und dem DJ Christian Düchtel LIVE ON STAGE den Klavierzyklus neu: Modest Mussorgski und Mei Hong Lin - reframed.

     ::  Premieren