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2019
Januar 2019
  • Freitag, 11. Januar 2019 | Freitag, 11. Januar 2019 19:00
    | ALL TOGETHER - Michikazu Matsune mit Frans Poelstra & Elizabeth Ward | brut | 

    ORT: studio brut, Zieglergasse 25, 1070 Wien

    Performance / in englischer Sprache

    Michikazu Matsune, Frans Poelstra und Elizabeth Ward erinnern sich gemeinsam. Sie benennen Menschen, die ihnen nahe sind oder es einmal waren, Personen, die ihren Weg kurz gekreuzt haben oder sie schon lange begleiten. Ergreifend poetisch und mit feinem Humor verkörpern die Performer*innen in All Together, was sie mit den Menschen hinter deren Namen verbindet, und lassen uns alle ein wenig mehr zusammenrücken.

    Woran denkst du, wenn du diesen Namen hörst? Eine Frage, die in Matsunes Performance All Together zur Grundlage und zum Ausgangspunkt der Verkörperung persönlicher Erinnerungen, Emotionen und Eindrücke wird. Die drei Darsteller*innen gehen den Verbindungslinien untereinander nach und arbeiten sich durch die Namen von Personen, die auf die eine oder andere Weise mit ihnen verbunden sind. All Together handelt von Menschen, denen sie in ihrem Leben begegnet sind, Menschen, mit denen sie den Kontakt verloren haben, und Menschen, die in diesem Moment nicht hier sein können. Es könnte eine Schwester, ein Freund aus Kindertagen, ein Lehrer, eine erste Liebe oder vielleicht ein Starkünstler sein, mit der oder dem sie eine neugierige Begegnung hatten.

    Matsune, Poelstra und Ward sprechen über sie alle, widmen ihnen einen Tanz und kommen ihnen somit näher. All Together verbindet das, was abwesend ist, mit dem, was gegenwärtig ist, und die, die nicht hier sind, mit denen, die anwesend sind. Sie vereinen das Imaginäre und das Reale, das Persönliche und das Universelle. Egal ob wir einander lieben oder hassen, ob wir anwesend sind oder nicht, wir gehören alle zusammen.

    QUIET MATTERS  (kurze Konzerte und Performances)

    Freitag, 11. Jänner, 20:30 Uhr: Veronika Eberhart & Andi Dvořák, Claudia Lomoschitz
    Samstag, 12. Jänner, 20:30 Uhr: The Boiler
    Sonntag, 13. Jänner, 16:30 Uhr: Veza Fernández, YOMER, Dorothea Zeyringer, im Anschluss Tee und Kuchen mit Michikazu Matsune

    Im Anschluss All Together
    Eintritt 4 € (Eintritt frei mit Ticket für All Together)

    Credits
    Konzept und künstlerische Leitung Michikazu Matsune Performance Michikazu Matsune, Frans Poelstra, Elizabeth Ward Assistenz & Feedback Dorothea Zeyringer Programm Quiet Matters Michikazu Matsune, Elizabeth Ward

     

     ::  Aufführung

  • Freitag, 11. Januar 2019 | Freitag, 11. Januar 2019 19:30 - 21:00
    | Hiraeth - I carry someone else's memory | Toihaus Salzburg | 

    Die Wiener Choreografin Nadja Puttner bringt ihr aktuelles Tanztheaterstück nach Salzburg. Das Stück behandelt die Frage, wie Erlebnisse und Erinnerungen unserer Eltern und Großeltern in uns weiterleben und unser Denken und Handeln unbewusst beeinflussen. Zwei Tänzerinnen und ein Kontrabassist begeben sich auf eine Reise in die Vergangenheit. Sie beleuchten unser psychohistorisches Erbe und suchen nach Wegen, damit in der Gegenwart verantwortungsvoll und offen umzugehen.

     

    Inhalt: Haben wir nicht nur die Gene unserer Vorfahren „geerbt“, sondern auch deren Geschichten?
    Mehr als 25 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs träumt ein fünfjähriges Mädchen von Fliegeralarm und Bombenangriffen, die es nie erlebt hat. Jahre später erzählen die Großeltern von ihrer Gefangenschaft als Widerstandskämpfer gegen die NS-Diktatur. Und sie erinnert sich. Auch an das Gefühl der Hilflosigkeit und des Eingesperrtseins, das sie ihr ganzes Leben lang nicht mehr loslassen wird. Bereits als Siebenjährige beginnt ein anderes Mädchen, sich bewusst vom Leben zurück zu ziehen. Eingeschüchtert von dem Schweigen, das in ihrer Familie omnipräsent ist, versteckt sie sich selbst hinter einer Mauer des Schweigens. Auch als Erwachsene wird sie nicht wagen, das auszusprechen, was sie wirklich denkt und fühlt.


    HIRAETH" soll daran erinnern, dass wir alle ein Stück Vergangenheit in uns tragen, das uns zu dem macht, was wir heute sind. Nur wer sich seiner eigenen Geschichte stellt und mit ihr Frieden schließt, kann auch die Herausforderungen der Zukunft meistern und vermeintlichen Bedrohungen wie Flüchtlingen aus Kriegs- und Krisengebieten, Minderheiten und Menschen mit anderem kulturellen Hintergrund – dem sogenannten 'Fremden' – vorurteilsfrei und lösungsorientiert gegenübertreten", so Puttner.

     ::  Aufführung

  • Samstag, 12. Januar 2019 | Samstag, 12. Januar 2019 19:00
    | ALL TOGETHER - Michikazu Matsune mit Frans Poelstra & Elizabeth Ward | brut | 

    ORT: studio brut, Zieglergasse 25, 1070 Wien

    Performance / in englischer Sprache

    Michikazu Matsune, Frans Poelstra und Elizabeth Ward erinnern sich gemeinsam. Sie benennen Menschen, die ihnen nahe sind oder es einmal waren, Personen, die ihren Weg kurz gekreuzt haben oder sie schon lange begleiten. Ergreifend poetisch und mit feinem Humor verkörpern die Performer*innen in All Together, was sie mit den Menschen hinter deren Namen verbindet, und lassen uns alle ein wenig mehr zusammenrücken.

    Woran denkst du, wenn du diesen Namen hörst? Eine Frage, die in Matsunes Performance All Together zur Grundlage und zum Ausgangspunkt der Verkörperung persönlicher Erinnerungen, Emotionen und Eindrücke wird. Die drei Darsteller*innen gehen den Verbindungslinien untereinander nach und arbeiten sich durch die Namen von Personen, die auf die eine oder andere Weise mit ihnen verbunden sind. All Together handelt von Menschen, denen sie in ihrem Leben begegnet sind, Menschen, mit denen sie den Kontakt verloren haben, und Menschen, die in diesem Moment nicht hier sein können. Es könnte eine Schwester, ein Freund aus Kindertagen, ein Lehrer, eine erste Liebe oder vielleicht ein Starkünstler sein, mit der oder dem sie eine neugierige Begegnung hatten.

    Matsune, Poelstra und Ward sprechen über sie alle, widmen ihnen einen Tanz und kommen ihnen somit näher. All Together verbindet das, was abwesend ist, mit dem, was gegenwärtig ist, und die, die nicht hier sind, mit denen, die anwesend sind. Sie vereinen das Imaginäre und das Reale, das Persönliche und das Universelle. Egal ob wir einander lieben oder hassen, ob wir anwesend sind oder nicht, wir gehören alle zusammen.

    QUIET MATTERS  (kurze Konzerte und Performances)

    Freitag, 11. Jänner, 20:30 Uhr: Veronika Eberhart & Andi Dvořák, Claudia Lomoschitz
    Samstag, 12. Jänner, 20:30 Uhr: The Boiler
    Sonntag, 13. Jänner, 16:30 Uhr: Veza Fernández, YOMER, Dorothea Zeyringer, im Anschluss Tee und Kuchen mit Michikazu Matsune

    Im Anschluss All Together
    Eintritt 4 € (Eintritt frei mit Ticket für All Together)

    Credits
    Konzept und künstlerische Leitung Michikazu Matsune Performance Michikazu Matsune, Frans Poelstra, Elizabeth Ward Assistenz & Feedback Dorothea Zeyringer Programm Quiet Matters Michikazu Matsune, Elizabeth Ward

     

     ::  Aufführung

  • Samstag, 12. Januar 2019 | Samstag, 12. Januar 2019 19:30 - 21:00
    | Hiraeth - I carry someone else's memory | Toihaus Salzburg | 

    Die Wiener Choreografin Nadja Puttner bringt ihr aktuelles Tanztheaterstück nach Salzburg. Das Stück behandelt die Frage, wie Erlebnisse und Erinnerungen unserer Eltern und Großeltern in uns weiterleben und unser Denken und Handeln unbewusst beeinflussen. Zwei Tänzerinnen und ein Kontrabassist begeben sich auf eine Reise in die Vergangenheit. Sie beleuchten unser psychohistorisches Erbe und suchen nach Wegen, damit in der Gegenwart verantwortungsvoll und offen umzugehen.

     

    Inhalt: Haben wir nicht nur die Gene unserer Vorfahren „geerbt“, sondern auch deren Geschichten?
    Mehr als 25 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs träumt ein fünfjähriges Mädchen von Fliegeralarm und Bombenangriffen, die es nie erlebt hat. Jahre später erzählen die Großeltern von ihrer Gefangenschaft als Widerstandskämpfer gegen die NS-Diktatur. Und sie erinnert sich. Auch an das Gefühl der Hilflosigkeit und des Eingesperrtseins, das sie ihr ganzes Leben lang nicht mehr loslassen wird. Bereits als Siebenjährige beginnt ein anderes Mädchen, sich bewusst vom Leben zurück zu ziehen. Eingeschüchtert von dem Schweigen, das in ihrer Familie omnipräsent ist, versteckt sie sich selbst hinter einer Mauer des Schweigens. Auch als Erwachsene wird sie nicht wagen, das auszusprechen, was sie wirklich denkt und fühlt.


    HIRAETH" soll daran erinnern, dass wir alle ein Stück Vergangenheit in uns tragen, das uns zu dem macht, was wir heute sind. Nur wer sich seiner eigenen Geschichte stellt und mit ihr Frieden schließt, kann auch die Herausforderungen der Zukunft meistern und vermeintlichen Bedrohungen wie Flüchtlingen aus Kriegs- und Krisengebieten, Minderheiten und Menschen mit anderem kulturellen Hintergrund – dem sogenannten 'Fremden' – vorurteilsfrei und lösungsorientiert gegenübertreten", so Puttner.

     ::  Aufführung

  • Sonntag, 13. Januar 2019 | Sonntag, 13. Januar 2019 15:00
    | ALL TOGETHER - Michikazu Matsune mit Frans Poelstra & Elizabeth Ward | brut | 

    ORT: studio brut, Zieglergasse 25, 1070 Wien

    Performance / in englischer Sprache

    Michikazu Matsune, Frans Poelstra und Elizabeth Ward erinnern sich gemeinsam. Sie benennen Menschen, die ihnen nahe sind oder es einmal waren, Personen, die ihren Weg kurz gekreuzt haben oder sie schon lange begleiten. Ergreifend poetisch und mit feinem Humor verkörpern die Performer*innen in All Together, was sie mit den Menschen hinter deren Namen verbindet, und lassen uns alle ein wenig mehr zusammenrücken.

    Woran denkst du, wenn du diesen Namen hörst? Eine Frage, die in Matsunes Performance All Together zur Grundlage und zum Ausgangspunkt der Verkörperung persönlicher Erinnerungen, Emotionen und Eindrücke wird. Die drei Darsteller*innen gehen den Verbindungslinien untereinander nach und arbeiten sich durch die Namen von Personen, die auf die eine oder andere Weise mit ihnen verbunden sind. All Together handelt von Menschen, denen sie in ihrem Leben begegnet sind, Menschen, mit denen sie den Kontakt verloren haben, und Menschen, die in diesem Moment nicht hier sein können. Es könnte eine Schwester, ein Freund aus Kindertagen, ein Lehrer, eine erste Liebe oder vielleicht ein Starkünstler sein, mit der oder dem sie eine neugierige Begegnung hatten.

    Matsune, Poelstra und Ward sprechen über sie alle, widmen ihnen einen Tanz und kommen ihnen somit näher. All Together verbindet das, was abwesend ist, mit dem, was gegenwärtig ist, und die, die nicht hier sind, mit denen, die anwesend sind. Sie vereinen das Imaginäre und das Reale, das Persönliche und das Universelle. Egal ob wir einander lieben oder hassen, ob wir anwesend sind oder nicht, wir gehören alle zusammen.

    QUIET MATTERS  (kurze Konzerte und Performances)

    Freitag, 11. Jänner, 20:30 Uhr: Veronika Eberhart & Andi Dvořák, Claudia Lomoschitz
    Samstag, 12. Jänner, 20:30 Uhr: The Boiler
    Sonntag, 13. Jänner, 16:30 Uhr: Veza Fernández, YOMER, Dorothea Zeyringer, im Anschluss Tee und Kuchen mit Michikazu Matsune

    Im Anschluss All Together
    Eintritt 4 € (Eintritt frei mit Ticket für All Together)

    Credits
    Konzept und künstlerische Leitung Michikazu Matsune Performance Michikazu Matsune, Frans Poelstra, Elizabeth Ward Assistenz & Feedback Dorothea Zeyringer Programm Quiet Matters Michikazu Matsune, Elizabeth Ward

     

     ::  Aufführung

  • Freitag, 18. Januar 2019 | Freitag, 18. Januar 2019 19:30
    | Macbeth | Landesthater Linz | 

    Ein Klassiker des Theaterberserkers Johann Kresnik aus dem Jahr 1988. Grell und gleichzeitig hoch ästhetisch beschreiben die Arbeiten des österreichischen „Enfant terrible“ der Tanzwelt gesellschaftliche und politische Fehlentwicklungen. Kresniks Macbeth entstand auf dem Höhepunkt der bundesrepublikanischen Barschel-Pfeiffer-Affäre und zeigt den mörderischen Kampf um die Macht.

     ::  Aufführung

  • Montag, 21. Januar 2019 | Montag, 21. Januar 2019 19:00
    | FIX ME IF YOU CAN - Elisabeth Löffler / LizArt Productions | brut | 

    ORT: brut im Cafe 7*Stern Wohnzimmer, Siebensterngasse 31, 1070 Wien

    Sit-Down-Comedy / Uraufführung / in deutscher Sprache

    Elisabeth Löffler lädt gemeinsam mit Frans Poelstra und Yosi Wanunu zu einer persönlichen und humorvollen Reise in ihre Kindheit ein. Die Sit-Down-Comedy Fix me if you can erzählt die Geschichte einer Familie auf der Suche nach einem Wunder, einer Familie, die alles unternimmt, um ihrem Kind eine bessere Zukunft zu ermöglichen, eine auf zwei Beinen. Es ist zugleich die Geschichte eines Kindes, das seine ganz eigene Mission verfolgt, im Namen Gottes und der Liebe, mit tatkräftiger Unterstützung seines ganz persönlichen Painkillers Udo Jürgens.

    Reparaturanleitung für eine Person mit Behinderung: Man starte mit der Verweigerung eines Rollstuhls und fordere sie zum Gehen auf. Sollte das nicht zum gewünschten Ergebnis führen, versuchen Sie es mit Beten, wenn nötig auch mit steigender Frequenz und wachsender Intensität. Sollte auch das nicht funktionieren, spannen Sie sie auf Schienen und strecken ihre Beine bis zum passenden Begradigungsmaß für den entspannten Spaziergang im Park. Im Falle der Wirkungslosigkeit all dieser Maßnahmen unternehmen Sie eine Reise nach Lourdes, eine Kleinstadt im Süden Frankreichs. Dort werfen Sie die Person in sakrales Wasser und hoffen darauf, dass das spirituelle Nass das Ganze erledigt. Bei Nichteintreten der Heilung versuchen Sie es mit einer Wiederholung der Prozedur im Folgejahr.

     

    Credits

    Ein Soloabend von und mit Elisabeth Löffler Regie Frans Poelstra Textarbeit/Dramaturgie Yosi Wanunu Regieassistenz Lina Michel Produktion Kornelia Kilga

     

     

     ::  Aufführung

  • Dienstag, 22. Januar 2019 | Dienstag, 22. Januar 2019 19:00
    | FIX ME IF YOU CAN - Elisabeth Löffler / LizArt Productions | brut | 

    ORT: brut im Cafe 7*Stern Wohnzimmer, Siebensterngasse 31, 1070 Wien

    Sit-Down-Comedy / Uraufführung / in deutscher Sprache

    Elisabeth Löffler lädt gemeinsam mit Frans Poelstra und Yosi Wanunu zu einer persönlichen und humorvollen Reise in ihre Kindheit ein. Die Sit-Down-Comedy Fix me if you can erzählt die Geschichte einer Familie auf der Suche nach einem Wunder, einer Familie, die alles unternimmt, um ihrem Kind eine bessere Zukunft zu ermöglichen, eine auf zwei Beinen. Es ist zugleich die Geschichte eines Kindes, das seine ganz eigene Mission verfolgt, im Namen Gottes und der Liebe, mit tatkräftiger Unterstützung seines ganz persönlichen Painkillers Udo Jürgens.

    Reparaturanleitung für eine Person mit Behinderung: Man starte mit der Verweigerung eines Rollstuhls und fordere sie zum Gehen auf. Sollte das nicht zum gewünschten Ergebnis führen, versuchen Sie es mit Beten, wenn nötig auch mit steigender Frequenz und wachsender Intensität. Sollte auch das nicht funktionieren, spannen Sie sie auf Schienen und strecken ihre Beine bis zum passenden Begradigungsmaß für den entspannten Spaziergang im Park. Im Falle der Wirkungslosigkeit all dieser Maßnahmen unternehmen Sie eine Reise nach Lourdes, eine Kleinstadt im Süden Frankreichs. Dort werfen Sie die Person in sakrales Wasser und hoffen darauf, dass das spirituelle Nass das Ganze erledigt. Bei Nichteintreten der Heilung versuchen Sie es mit einer Wiederholung der Prozedur im Folgejahr.

     

    Credits

    Ein Soloabend von und mit Elisabeth Löffler Regie Frans Poelstra Textarbeit/Dramaturgie Yosi Wanunu Regieassistenz Lina Michel Produktion Kornelia Kilga

     

     

     ::  Aufführung

  • Mittwoch, 23. Januar 2019 | Mittwoch, 23. Januar 2019 19:00
    | ZU GAST – ein Talkshowkonzentrat mit Pia Hierzegger und Gästen | brut | 

    ORT: brut im Wien Museum, Karlsplatz 8, 1040 Wien

    Performance / Talk / in deutscher Sprache

    ZU GAST im brut zelebriert gemeinsam mit Pia Hierzegger, ihren Gästen und dem Wien Museum eine „Sperrstunde“ am Karlsplatz. Denn das Wien Museum zieht für den Umbau und die Erweiterung des Haerdtl-Baus aus und lädt zu einer letzten Veranstaltungsrunde in seine Räumlichkeiten. Als guter Nachbar vom Karlsplatz kommt brut mit Pia Hierzegger und dem Talkshowkonzentrat ZU GAST vorbei im Wien Museum. Wie gewohnt ist die Auslegung des Themas „Sperrstunde“ ganz frei, und so kann es passieren, dass sich Nachtwächter*innen, Schlüsseldienste oder Vertreter*innen der Clubkultur den Fragen von Interviewerin Pia Hierzegger stellen werden.

    Ein Gast, zwei Tische, 110 Fragen. Bei der regelmäßig von brut gehosteten Reihe ZU GAST – Ein Talkshowkonzentrat fühlt die herzliche, aber gnadenlose Interviewerin Pia Hierzegger vom Theater im Bahnhof jeden Abend unterschiedlichen Persönlichkeiten aus Wien nacheinander in intimen Zwiegesprächen auf den Zahn. Die nach dem Zufallsprinzip ausgewählten Fragen können von der aktuellen politischen Situation bis hin zu persönlichen Themen reichen. Dabei geht es nicht darum, zu erklären, aufzudecken oder bloßzustellen. Vielmehr sollen die Zuschauer*innen einen Einblick in die Welt der Gäste und in die Mentalität des Landes bekommen. Und bisweilen muss doch auch einmal unangenehm nachgebohrt werden … Jeden Abend entfaltet sich so ein Reigen höchst unterschiedlicher Einblicke, Sichtweisen und Standpunkte.

    Das Grazer Theater im Bahnhof versteht sich als zeitgenössisches Volkstheater und setzt sich mit der österreichischen Identität zwischen Tradition und Pop auseinander. Im brut-Programm ist das größte professionelle freie Theaterensemble Österreichs regelmäßig vertreten.

     

    Credits

    Konzept Ed. Hauswirth, Pia Hierzegger Mit Pia Hierzegger / Theater im Bahnhof und Gästen Musik Lorenz Kabas

     

     

     ::  Aufführung

  • Freitag, 25. Januar 2019 | Freitag, 25. Januar 2019 19:00
    | VOLUME - Handle with care mit Jasmin Hoffer / Sara Lanner / Liv Schellander | brut | 

    ORT: studio brut, Zieglergasse 25, 1070 Wien

    Performance / Specials / Eintritt frei

    Im Rahmen der brut-Serie Handle with care geben Jasmin Hoffer, Sara Lanner und Liv Schellander Einblicke in den Entstehungsprozess ihres Projekts Volume, das im März bei imagetanz zur Uraufführung kommt. Dabei beschäftigen sich die drei Performerinnen mit dem Thema Oralität in unterschiedlichen Facetten.

    In Volume wird das Orale als komplexes Organensemble und multifunktioneller Raum körperlich und performativ erforscht. In diesem Handle with care betrachten die Performer*innen Jasmin Hoffer, Sara Lanner und Liv Schellander den Mund als Grenzort und fragen, was aufgenommen, geformt, manipuliert, produziert und letztendlich ausgeworfen werden kann. In Volume sind die Münder offen, gefüllt, gestopft, sie artikulieren oder bewegen sich, verwandeln Material oder manipulieren andere Körper – nur gehalten werden sie sicherlich nicht.

    Die Reihe Handle with care gewährt Einblick in künstlerische Schaffensprozesse, erprobt neue Formate und schafft Raum für Dialog und Austausch. Künstler*innen erproben Teile ihrer Arbeit vor einem kleinen Publikum, erhalten Feedback und machen die Besucher*innen zu Kompliz*innen.

    Credits
    Konzept, Entwicklung & Performance Jasmin Hoffer, Sara Lanner, Liv Schellander

     ::  Aufführung

  • Freitag, 25. Januar 2019 | Freitag, 25. Januar 2019 19:30
    | Macbeth | Landesthater Linz | 

    Ein Klassiker des Theaterberserkers Johann Kresnik aus dem Jahr 1988. Grell und gleichzeitig hoch ästhetisch beschreiben die Arbeiten des österreichischen „Enfant terrible“ der Tanzwelt gesellschaftliche und politische Fehlentwicklungen. Kresniks Macbeth entstand auf dem Höhepunkt der bundesrepublikanischen Barschel-Pfeiffer-Affäre und zeigt den mörderischen Kampf um die Macht.

     ::  Aufführung

  • Sonntag, 27. Januar 2019 | Sonntag, 27. Januar 2019 19:00
    | FIX ME IF YOU CAN - Elisabeth Löffler / LizArt Productions | brut | 

    ORT: brut im Cafe 7*Stern Wohnzimmer, Siebensterngasse 31, 1070 Wien

    Sit-Down-Comedy / Uraufführung / in deutscher Sprache

    Elisabeth Löffler lädt gemeinsam mit Frans Poelstra und Yosi Wanunu zu einer persönlichen und humorvollen Reise in ihre Kindheit ein. Die Sit-Down-Comedy Fix me if you can erzählt die Geschichte einer Familie auf der Suche nach einem Wunder, einer Familie, die alles unternimmt, um ihrem Kind eine bessere Zukunft zu ermöglichen, eine auf zwei Beinen. Es ist zugleich die Geschichte eines Kindes, das seine ganz eigene Mission verfolgt, im Namen Gottes und der Liebe, mit tatkräftiger Unterstützung seines ganz persönlichen Painkillers Udo Jürgens.

    Reparaturanleitung für eine Person mit Behinderung: Man starte mit der Verweigerung eines Rollstuhls und fordere sie zum Gehen auf. Sollte das nicht zum gewünschten Ergebnis führen, versuchen Sie es mit Beten, wenn nötig auch mit steigender Frequenz und wachsender Intensität. Sollte auch das nicht funktionieren, spannen Sie sie auf Schienen und strecken ihre Beine bis zum passenden Begradigungsmaß für den entspannten Spaziergang im Park. Im Falle der Wirkungslosigkeit all dieser Maßnahmen unternehmen Sie eine Reise nach Lourdes, eine Kleinstadt im Süden Frankreichs. Dort werfen Sie die Person in sakrales Wasser und hoffen darauf, dass das spirituelle Nass das Ganze erledigt. Bei Nichteintreten der Heilung versuchen Sie es mit einer Wiederholung der Prozedur im Folgejahr.

     

    Credits

    Ein Soloabend von und mit Elisabeth Löffler Regie Frans Poelstra Textarbeit/Dramaturgie Yosi Wanunu Regieassistenz Lina Michel Produktion Kornelia Kilga

     

     

     ::  Aufführung

  • Montag, 28. Januar 2019 | Montag, 28. Januar 2019 19:00
    | FIX ME IF YOU CAN - Elisabeth Löffler / LizArt Productions | brut | 

    ORT: brut im Cafe 7*Stern Wohnzimmer, Siebensterngasse 31, 1070 Wien

    Sit-Down-Comedy / Uraufführung / in deutscher Sprache

    Elisabeth Löffler lädt gemeinsam mit Frans Poelstra und Yosi Wanunu zu einer persönlichen und humorvollen Reise in ihre Kindheit ein. Die Sit-Down-Comedy Fix me if you can erzählt die Geschichte einer Familie auf der Suche nach einem Wunder, einer Familie, die alles unternimmt, um ihrem Kind eine bessere Zukunft zu ermöglichen, eine auf zwei Beinen. Es ist zugleich die Geschichte eines Kindes, das seine ganz eigene Mission verfolgt, im Namen Gottes und der Liebe, mit tatkräftiger Unterstützung seines ganz persönlichen Painkillers Udo Jürgens.

    Reparaturanleitung für eine Person mit Behinderung: Man starte mit der Verweigerung eines Rollstuhls und fordere sie zum Gehen auf. Sollte das nicht zum gewünschten Ergebnis führen, versuchen Sie es mit Beten, wenn nötig auch mit steigender Frequenz und wachsender Intensität. Sollte auch das nicht funktionieren, spannen Sie sie auf Schienen und strecken ihre Beine bis zum passenden Begradigungsmaß für den entspannten Spaziergang im Park. Im Falle der Wirkungslosigkeit all dieser Maßnahmen unternehmen Sie eine Reise nach Lourdes, eine Kleinstadt im Süden Frankreichs. Dort werfen Sie die Person in sakrales Wasser und hoffen darauf, dass das spirituelle Nass das Ganze erledigt. Bei Nichteintreten der Heilung versuchen Sie es mit einer Wiederholung der Prozedur im Folgejahr.

     

    Credits

    Ein Soloabend von und mit Elisabeth Löffler Regie Frans Poelstra Textarbeit/Dramaturgie Yosi Wanunu Regieassistenz Lina Michel Produktion Kornelia Kilga

     

     

     ::  Aufführung

  • Dienstag, 29. Januar 2019 | Dienstag, 29. Januar 2019 19:00
    | FIX ME IF YOU CAN - Elisabeth Löffler / LizArt Productions | brut | 

    ORT: brut im Cafe 7*Stern Wohnzimmer, Siebensterngasse 31, 1070 Wien

    Sit-Down-Comedy / Uraufführung / in deutscher Sprache

    Elisabeth Löffler lädt gemeinsam mit Frans Poelstra und Yosi Wanunu zu einer persönlichen und humorvollen Reise in ihre Kindheit ein. Die Sit-Down-Comedy Fix me if you can erzählt die Geschichte einer Familie auf der Suche nach einem Wunder, einer Familie, die alles unternimmt, um ihrem Kind eine bessere Zukunft zu ermöglichen, eine auf zwei Beinen. Es ist zugleich die Geschichte eines Kindes, das seine ganz eigene Mission verfolgt, im Namen Gottes und der Liebe, mit tatkräftiger Unterstützung seines ganz persönlichen Painkillers Udo Jürgens.

    Reparaturanleitung für eine Person mit Behinderung: Man starte mit der Verweigerung eines Rollstuhls und fordere sie zum Gehen auf. Sollte das nicht zum gewünschten Ergebnis führen, versuchen Sie es mit Beten, wenn nötig auch mit steigender Frequenz und wachsender Intensität. Sollte auch das nicht funktionieren, spannen Sie sie auf Schienen und strecken ihre Beine bis zum passenden Begradigungsmaß für den entspannten Spaziergang im Park. Im Falle der Wirkungslosigkeit all dieser Maßnahmen unternehmen Sie eine Reise nach Lourdes, eine Kleinstadt im Süden Frankreichs. Dort werfen Sie die Person in sakrales Wasser und hoffen darauf, dass das spirituelle Nass das Ganze erledigt. Bei Nichteintreten der Heilung versuchen Sie es mit einer Wiederholung der Prozedur im Folgejahr.

     

    Credits

    Ein Soloabend von und mit Elisabeth Löffler Regie Frans Poelstra Textarbeit/Dramaturgie Yosi Wanunu Regieassistenz Lina Michel Produktion Kornelia Kilga

     

     

     ::  Aufführung

Februar 2019
  • Freitag, 1. Februar 2019 | Freitag, 1. Februar 2019 19:30 - 20:30
    | Sonja Jokiniemi: Blab | Tanzquartier Wien | 

    Blab is a poetic parade, a moving three-dimensional painting.“ — Fransien van der Putt, Theaterkrant

    Die finnische Tänzerin und Performerin Sonja Jokiniemi nimmt uns mit auf einen Trip in eine vorsprachliche Welt. Blab meint wörtlich sinnloses Gebrabbel oder Gestammel. Blab will kategorischen Zuschreibungen entkommen und ins Unbekannte abtauchen; dorthin, wo Menschen und Objekte zu einer Einheit verschwimmen. Die Körper auf der Bühne werden erweitert, eine transformierende multisensorische Skulptur entfaltet sich. Mehrdeutige Objekte aus Textilien, Haaren, Latex und Ketten sind über die Bühne verteilt und erzeugen eine surreale Landschaft. Blab ist unberechenbar – ein Moment süß und weich, der nächste hart und aggressiv. Blab ist Freud von seiner besten Seite.

     ::  Aufführung