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30. November 2020 - 06. Dezember 2020
30. November 2020 - 06. Dezember 2020
  • Mittwoch, 2. Dezember 2020 | 10:30  | Rotkäppchen | Oper Graz | 

    „Es war einmal“: So beginnen nicht nur die meisten Märchen, so begrüßt in der getanzten Version des „Rotkäppchens“ die Großmutter auch das Publikum. In erzählender Form, die in jedem das Kind erweckt und Bekanntes durch andere Augen und Sinne neu erlebbar macht, folgt diese Ballettproduktion dem vertrauten Märchenpfad. Rotkäppchen erlebt abseits des Weges im dunklen Wald allerlei Schönes und Gefährliches. Wenn das Rotkäppchen seiner Großmutter einen selbst gepflückten Blumenstrauß schenkt, darf natürlich auch der Wolf nicht fehlen. Und wenn es sich zur Großmutter ans Bett setzt, wundert es sich nicht nur über deren große Ohren … Aber keine Sorge: Nicht nur im Märchen, sondern auch im Ballett siegt am Ende das Gute über das Böse. Und wenn sie nicht gestorben sind, so tanzen sie noch heute …

     ::  Aufführung

  • Mittwoch, 2. Dezember 2020 | 15:00  | Rotkäppchen | Oper Graz | 

    „Es war einmal“: So beginnen nicht nur die meisten Märchen, so begrüßt in der getanzten Version des „Rotkäppchens“ die Großmutter auch das Publikum. In erzählender Form, die in jedem das Kind erweckt und Bekanntes durch andere Augen und Sinne neu erlebbar macht, folgt diese Ballettproduktion dem vertrauten Märchenpfad. Rotkäppchen erlebt abseits des Weges im dunklen Wald allerlei Schönes und Gefährliches. Wenn das Rotkäppchen seiner Großmutter einen selbst gepflückten Blumenstrauß schenkt, darf natürlich auch der Wolf nicht fehlen. Und wenn es sich zur Großmutter ans Bett setzt, wundert es sich nicht nur über deren große Ohren … Aber keine Sorge: Nicht nur im Märchen, sondern auch im Ballett siegt am Ende das Gute über das Böse. Und wenn sie nicht gestorben sind, so tanzen sie noch heute …

     ::  Aufführung

  • Donnerstag, 3. Dezember 2020 | 18:00 - 22:00  | Schmida Lectures gestern * heute * morgen - Part 3 | Institut Dr. Schmida | 

    Die Schmida-Lectures wollen das Erbe der Wiener Philosophin, Yogalehrerin und Tänzerin Susanne Schmida (1894 -1981) in die Gegenwart heben. Susanne Schmidas Suche nach neuen, zeitgemäßen Lebensformen, basierend auf Philosophie, Tanz, Gymnastik und Yoga, soll im Dialog mit zeitgenössischen KünstlerInnen und ExpertInnen reflektiert werden.    

    Lecture Performance »Hannah Arendt: Über das Böse« mit Alexander Tschernek (philosophie pur, Ö1 Sprecher)

    Einige Stichworte zum Programm: niemand will böse sein / wenn die Gerechtigkeit untergeht, hat es keinen Wert mehr, daß Menschen auf Erden leben / die Gleichgeschalteten, die nicht aus Überzeugung handeln / das Radikal-Böse kommt aus den Tiefen der Verzweiflung / vor allem belüge dich nicht selbst / soviel wie möglich in der Nachbarschaft des Göttlichen wohnen

     

     ::  Aufführung

  • Donnerstag, 3. Dezember 2020 | 19:30  | Salzburger Ballettensemble / Tanto ... Tango! | Salzburger Landestheater | 

    Tanto ... Tango!
    Ein Tango-Abend

    Reginaldo Oliveira und Flavio Salamanka
    Uraufführung 18.10.2020 / Landestheater

    Erotik, Melancholie, Erregung, Leidenschaft: Tanto … Tango! So viel … Tango! Kein anderer Tanz ist so sehr Lebens­gefühl, kein anderer Tanz hat so von der Straße aus die Salons erobert, kein anderer lässt Frauen und Männer einander so auf Augenhöhe begegnen – ohne den Kampf zu leugnen, den seine Tänzer*innen miteinander austragen.

    Die Tangoballaden sind beherrscht von der ziehenden Melancholie des Bandoneons, ihre Texte erzählen von Einsamkeit, Begehren und den zahllosen Gründen des Lebens, verrückt zu werden. Die dreckigsten Viertel von Argentinien sind sein Geburtsort, von dem aus er bald Buenos Aires, die unversehens zur glanzvollsten Metropole südlich des Äquators erblühte Hauptstadt, eroberte – und von hier aus die ganze Welt. In Patios und Innenhöfen wird Tango getanzt, es entstehen gut geführte Tanzlokale, in neu eröffneten Tanzschulen entwickelt sich der „elegante“ Tango zu einem Ballsaal-Tanz – dem immer noch (und bis heute) gefährliche Leidenschaft anhaftet.

    Zu den illustrierten Notenblättern der Tango-Komponisten kommen die ersten Aufnahmen der neuen Schallplattenfirmen in Umlauf, Tango-Tees machen ihn gesellschaftsfähig und die Modewelle in Tango-gelb erobert zudem die Kleiderkästen auch der besseren Gesellschaft und führt zur Tangomanie in Europa und Nordamerika.

     „Der Tango ist als Tanz das Schönste, was es gibt. Man muss ihn mit Kraft angehen, mit viel Zärtlichkeit und vielen Stunden Arbeit“, sagt der argentinische Tango-Experte Antonio Todaro – und so werden sich die Tänzerinnen und Tänzer des Salzburger Ballettensembles dem „Tanz der Tänze“ mit Leidenschaft widmen.

     „Tanto … Tango!“ ist eine Zusammenarbeit von Ballettchef Reginaldo Oliveira und dem heraus­ragenden Solisten des Salzburger Ensembles, Kammer­tänzer Flavio Salamanka, der auch als Choreograph („Mozart Moves!“, „Der kleine Prinz“) auf sich aufmerksam machte. Reginaldo Oliveira hat als Ballett­direktor in Salzburg längst in den großen Formaten in der Felsenreit­schule und im Landestheater überzeugt.


    Besetzung:


    Idee, Choreographie und Ausstattung: Reginaldo Oliveira und Kt. Flavio Salamanka
    Mit: Valbona Bushkola, Chigusa Fujiyoshi, Márcia Jaqueline, Mikino Karube, Moeka Katsuki, Karine de Matos, Harriet Mills, Larissa Mota; Iure de Castro, Diego da Cunha, Lucas Leonardo, Niccolò Masini, Paulo Muniz, Klevis Neza, Cassiano Rodrigues, Kt. Flavio Salamanka

    Weitere Vorstellungstermine:

    So.    18.10.2020
    Fr.     06.11.2020
    So.    29.11.2020    
    Do.    03.12.2020    
    Fr.     11.12.2020
    Do.    11.03.2021

    Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.salzburger-landestheater.at/de/produktionen/tanto-tango-2.html?ID_Vorstellung=3974&m=384

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  • Freitag, 4. Dezember 2020 | 19:30 - 20:30  | Bilder einer Ausstellung | Landesthater Linz | 

    Inspiriert durch eine posthume Ausstellung von Werken seines verstorbenen Freundes, des Malers Victor Hartmann, komponiert Modest Mussorgski 1874 seinen Klavierzyklus Bilder einer Ausstellung. Bekannt wurde das Werk aber vor allem durch eine das Original glättende Orchesterfassung von Maurice Ravel. Dabei hatte Mussorgski ein Klavierwerk mit archaischer Rohheit geschaffen, das mit seinem nicht enden wollenden Farbenreichtum die ästhetischen Klangvorstellungen seiner Zeit sprengte und bereits die Pforten zum 20. Jahrhundert aufriss.
    Die Choreografien von Mei Hong Lin zeichnen sich durch die enge Verbindung zwischen Musik und Bewegung aus. In Bilder einer Ausstellung unterzieht sie ihr eigenes Schaffen einer systematischen Intervention und hinterfragt ihr Werk neu. Sie setzt bestehendes Material als strukturelle und emotionale Inspiration in einen neuen Kontext und manifestiert Bewegung und Ausdruck als eine Fortentwicklung ihrer eigenen choreografischen Entwicklung. Sie zeigt Möglichkeiten zur Überwindung von Angst und Tod auf sowie die Akzeptanz der Endlichkeit und zeichnet das tiefenpsychologische Narrativ der Bilder einer Ausstellung choreografisch nach. Dabei erfindet sie mit Hilfe eines interagierenden Sounddesigns und dem DJ Christian Düchtel LIVE ON STAGE den Klavierzyklus neu: Modest Mussorgski und Mei Hong Lin - reframed.

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  • Sonntag, 6. Dezember 2020 | 11:00  | Rotkäppchen | Oper Graz | 

    „Es war einmal“: So beginnen nicht nur die meisten Märchen, so begrüßt in der getanzten Version des „Rotkäppchens“ die Großmutter auch das Publikum. In erzählender Form, die in jedem das Kind erweckt und Bekanntes durch andere Augen und Sinne neu erlebbar macht, folgt diese Ballettproduktion dem vertrauten Märchenpfad. Rotkäppchen erlebt abseits des Weges im dunklen Wald allerlei Schönes und Gefährliches. Wenn das Rotkäppchen seiner Großmutter einen selbst gepflückten Blumenstrauß schenkt, darf natürlich auch der Wolf nicht fehlen. Und wenn es sich zur Großmutter ans Bett setzt, wundert es sich nicht nur über deren große Ohren … Aber keine Sorge: Nicht nur im Märchen, sondern auch im Ballett siegt am Ende das Gute über das Böse. Und wenn sie nicht gestorben sind, so tanzen sie noch heute …

     ::  Aufführung

  • Sonntag, 6. Dezember 2020 | 16:00  | Rotkäppchen | Oper Graz | 

    „Es war einmal“: So beginnen nicht nur die meisten Märchen, so begrüßt in der getanzten Version des „Rotkäppchens“ die Großmutter auch das Publikum. In erzählender Form, die in jedem das Kind erweckt und Bekanntes durch andere Augen und Sinne neu erlebbar macht, folgt diese Ballettproduktion dem vertrauten Märchenpfad. Rotkäppchen erlebt abseits des Weges im dunklen Wald allerlei Schönes und Gefährliches. Wenn das Rotkäppchen seiner Großmutter einen selbst gepflückten Blumenstrauß schenkt, darf natürlich auch der Wolf nicht fehlen. Und wenn es sich zur Großmutter ans Bett setzt, wundert es sich nicht nur über deren große Ohren … Aber keine Sorge: Nicht nur im Märchen, sondern auch im Ballett siegt am Ende das Gute über das Böse. Und wenn sie nicht gestorben sind, so tanzen sie noch heute …

     ::  Aufführung