Kalender

Flat View
Nach Jahr
Monatsansicht
Nach Monat
Weekly View
Nach Woche
Daily View
Heute
Zu Monat
Zu Monat
Search
Suche

Wochenansicht

12. Oktober 2020 - 18. Oktober 2020
12. Oktober 2020 - 18. Oktober 2020
  • Montag, 12. Oktober 2020 | 11:00 - 18:00  | FRACTUAL STRUCTURES . Platform for useless objects | ART SPACE stift millstatt | 

    platform for useless objects
    Installation . AKS
    25. September – 25. Oktober 2020
     FR 11 – 20 Uhr  |  Sa + So 11 – 18 Uhr

    Sinnentleerte Objekte begleiten unser Leben. Nebeneinander sorgsam aufgereiht, sich denselben Raum teilend, entwickeln sie ein Zusammengehörigkeitsgefühl, das tiefer geht als menschliche Empathie. Klassifizierungen wie Einheimische, Steuerinländerin, ewige Ausländerin, Flüchtling oder Migrantin sind über den Stammtisch hinaus lebendig und vermüllen ein soziales Miteinander. Die Objekte haben uns etwas voraus –  
    platform for useless objects steht in enger Verbindung zur Tanzperformance  
    r o b o t i c  MELANCHOLIA
     .


    Meaningless objects accompany our life. Carefully lined up next to each other, sharing the same space, they develop a feeling of togetherness that goes deeper than human empathy. Classifications such as native, tax resident, perpetual foreigner, refugee or migrant are lively beyond the regulars' table and spoil social interaction. The objects have something ahead of us. platform for useless objects is closely related to the dance performance  r o b o t i c MELANCHOLIA.

    in Zusammenarbeit mit  FORUM KUNST contemporary
     
    Location:  ART SPACE stift millstatt
    Stiftgasse 1 .  9872 Millstatt  .  +43 4766 35250
    www.andreakschlehwein.com

     ::  Anderes

  • Dienstag, 13. Oktober 2020 | 11:00 - 18:00  | FRACTUAL STRUCTURES . Platform for useless objects | ART SPACE stift millstatt | 

    platform for useless objects
    Installation . AKS
    25. September – 25. Oktober 2020
     FR 11 – 20 Uhr  |  Sa + So 11 – 18 Uhr

    Sinnentleerte Objekte begleiten unser Leben. Nebeneinander sorgsam aufgereiht, sich denselben Raum teilend, entwickeln sie ein Zusammengehörigkeitsgefühl, das tiefer geht als menschliche Empathie. Klassifizierungen wie Einheimische, Steuerinländerin, ewige Ausländerin, Flüchtling oder Migrantin sind über den Stammtisch hinaus lebendig und vermüllen ein soziales Miteinander. Die Objekte haben uns etwas voraus –  
    platform for useless objects steht in enger Verbindung zur Tanzperformance  
    r o b o t i c  MELANCHOLIA
     .


    Meaningless objects accompany our life. Carefully lined up next to each other, sharing the same space, they develop a feeling of togetherness that goes deeper than human empathy. Classifications such as native, tax resident, perpetual foreigner, refugee or migrant are lively beyond the regulars' table and spoil social interaction. The objects have something ahead of us. platform for useless objects is closely related to the dance performance  r o b o t i c MELANCHOLIA.

    in Zusammenarbeit mit  FORUM KUNST contemporary
     
    Location:  ART SPACE stift millstatt
    Stiftgasse 1 .  9872 Millstatt  .  +43 4766 35250
    www.andreakschlehwein.com

     ::  Anderes

  • Dienstag, 13. Oktober 2020 | 20:00  | [ImPulsTanz Special] Liquid Loft / Chris Haring "Posing Project B – The Art of Seduction" | Odeon | 

    Die Pose ist das Gegenteil von Haltung. Sie soll überzeugen und verführen, manchmal auch überwältigen und dabei am besten ein Stereotyp erzeugen, das sich in die Wahrnehmung des Gegenübers einprägt. Die Adressaten von Posen sollen glauben, ihre Erwartungen würden voll eingelöst oder sogar übererfüllt. Aus diesem Stoff ist Liquid Lofts "Posing Project B – The Art of Seduction" gemacht und zwar so sinnlich, dass das Stück 2007 bei der Biennale di Venezia mit dem Goldenen Löwen ausgezeichnet wurde. Jetzt, 13 Jahre später, zeigt sich, dass diese Ironisierung der Alltagskommunikation nichts an Aktualität eingebüßt hat. Im Gegenteil. Das Sichaufplustern ist zu einem sozialen Muss geworden, das es braucht, um richtig zu wirken: erotisch, unverzichtbar oder anderswie begehrenswert zu erscheinen. All das führen die Performer*innen üppig vor. Mit gestelzten Bewegungen, betontem Hüfte-Po-Brust-Geplänkel, schmelzenden Blicken und satter Musik. Hier wird die Kunst der Verführung selbst entblättert und zeigt ihre wahre Gestalt.

    Dauer: 75 Minuten

    Tickets: https://www.impulstanz.com/performances/2020/id1359/

     ::  Aufführung

  • Mittwoch, 14. Oktober 2020 | 11:00 - 18:00  | FRACTUAL STRUCTURES . Platform for useless objects | ART SPACE stift millstatt | 

    platform for useless objects
    Installation . AKS
    25. September – 25. Oktober 2020
     FR 11 – 20 Uhr  |  Sa + So 11 – 18 Uhr

    Sinnentleerte Objekte begleiten unser Leben. Nebeneinander sorgsam aufgereiht, sich denselben Raum teilend, entwickeln sie ein Zusammengehörigkeitsgefühl, das tiefer geht als menschliche Empathie. Klassifizierungen wie Einheimische, Steuerinländerin, ewige Ausländerin, Flüchtling oder Migrantin sind über den Stammtisch hinaus lebendig und vermüllen ein soziales Miteinander. Die Objekte haben uns etwas voraus –  
    platform for useless objects steht in enger Verbindung zur Tanzperformance  
    r o b o t i c  MELANCHOLIA
     .


    Meaningless objects accompany our life. Carefully lined up next to each other, sharing the same space, they develop a feeling of togetherness that goes deeper than human empathy. Classifications such as native, tax resident, perpetual foreigner, refugee or migrant are lively beyond the regulars' table and spoil social interaction. The objects have something ahead of us. platform for useless objects is closely related to the dance performance  r o b o t i c MELANCHOLIA.

    in Zusammenarbeit mit  FORUM KUNST contemporary
     
    Location:  ART SPACE stift millstatt
    Stiftgasse 1 .  9872 Millstatt  .  +43 4766 35250
    www.andreakschlehwein.com

     ::  Anderes

  • Mittwoch, 14. Oktober 2020 | 17:00 - 19:00  | theaternyx*: über.morgen - Ein Audiowalk in die Zukunft | WUK | 

    Gemeinsam durch eine Zukunft von Wien flanieren: Im neuen Stadtspiel von theaternyx* begeben sich die Besucher_innen auf eine Mut machende Reise. Via Kopfhörer von einer weiblichen Stimme geleitet, hören und sehen sie den urbanen Raum, wie sie ihn noch nicht erlebt haben. Wien im Jahr 2050. Im Gehen öffnen sich Möglichkeitsräume für die Gestaltung der kommenden dreißig Jahre. Wie lässt sich ein nachhaltiges und gerechtes Leben in der Stadt vorstellen? Wie wollen wir miteinander leben?

    Während sich die 25 Besucher_innen als Gruppe durch ein utopisches Wien bewegen, tauchen sie in den Soundtrack der zukünftigen Stadt ein – und sie begegnen Stimmen von Menschen, die von einer Vergangenheit und Gegenwart erzählen, welche die Zeitreisenden noch »Zukunft« nennen.

    Hinweise zum Walk

    Komm taschenleicht & mit bequemen Schuhen! Der Spaziergang ist nicht barrierefrei, die Mitnahme von Kinderwägen, Tieren oder Fahrrädern ist nicht möglich.

    Das Projekt ist in deutscher Sprache und eignet sich für Menschen ab 16 Jahren. Als Einsatz für das technische Equipment ist für die Zeit der Vorstellung ein gültiger Lichtbildausweis (Reisepass oder Führerschein) zu hinterlegen.

    Der Audiowalk führt zirka 100 Minuten zu Fuß durch Wien und findet bei jeder Witterung statt.

    Start des Walks ist das Planetarium im Wiener Prater, Ziel ist das WUK.

     ::  Premieren

  • Mittwoch, 14. Oktober 2020 | 19:30 - 21:00  | Bilder einer Ausstellung | Landesthater Linz | 

    Inspiriert durch eine posthume Ausstellung von Werken seines verstorbenen Freundes, des Malers Victor Hartmann, komponiert Modest Mussorgski 1874 seinen Klavierzyklus Bilder einer Ausstellung. Bekannt wurde das Werk aber vor allem durch eine das Original glättende Orchesterfassung von Maurice Ravel. Dabei hatte Mussorgski ein Klavierwerk mit archaischer Rohheit geschaffen, das mit seinem nicht enden wollenden Farbenreichtum die ästhetischen Klangvorstellungen seiner Zeit sprengte und bereits die Pforten zum 20. Jahrhundert aufriss.
    Die Choreografien von Mei Hong Lin zeichnen sich durch die enge Verbindung zwischen Musik und Bewegung aus. In Bilder einer Ausstellung unterzieht sie ihr eigenes Schaffen einer systematischen Intervention und hinterfragt ihr Werk neu. Sie setzt bestehendes Material als strukturelle und emotionale Inspiration in einen neuen Kontext und manifestiert Bewegung und Ausdruck als eine Fortentwicklung ihrer eigenen choreografischen Entwicklung. Sie zeigt Möglichkeiten zur Überwindung von Angst und Tod auf sowie die Akzeptanz der Endlichkeit und zeichnet das tiefenpsychologische Narrativ der Bilder einer Ausstellung choreografisch nach. Dabei erfindet sie mit Hilfe eines interagierenden Sounddesigns und dem DJ Christian Düchtel LIVE ON STAGE den Klavierzyklus neu: Modest Mussorgski und Mei Hong Lin - reframed.

     ::  Aufführung

  • Mittwoch, 14. Oktober 2020 | 20:00  | [ImPulsTanz Special] Zusatzvorstellung: Liquid Loft / Chris Haring "Posing Project B – The Art of Seduction" | Odeon | 

    Die Pose ist das Gegenteil von Haltung. Sie soll überzeugen und verführen, manchmal auch überwältigen und dabei am besten ein Stereotyp erzeugen, das sich in die Wahrnehmung des Gegenübers einprägt. Die Adressaten von Posen sollen glauben, ihre Erwartungen würden voll eingelöst oder sogar übererfüllt. Aus diesem Stoff ist Liquid Lofts "Posing Project B – The Art of Seduction" gemacht und zwar so sinnlich, dass das Stück 2007 bei der Biennale di Venezia mit dem Goldenen Löwen ausgezeichnet wurde. Jetzt, 13 Jahre später, zeigt sich, dass diese Ironisierung der Alltagskommunikation nichts an Aktualität eingebüßt hat. Im Gegenteil. Das Sichaufplustern ist zu einem sozialen Muss geworden, das es braucht, um richtig zu wirken: erotisch, unverzichtbar oder anderswie begehrenswert zu erscheinen. All das führen die Performer*innen üppig vor. Mit gestelzten Bewegungen, betontem Hüfte-Po-Brust-Geplänkel, schmelzenden Blicken und satter Musik. Hier wird die Kunst der Verführung selbst entblättert und zeigt ihre wahre Gestalt.

    Dauer: 75 Minuten

    Tickets: https://www.impulstanz.com/performances/2020/id1359/

     ::  Aufführung

  • Donnerstag, 15. Oktober 2020 | 11:00 - 18:00  | FRACTUAL STRUCTURES . Platform for useless objects | ART SPACE stift millstatt | 

    platform for useless objects
    Installation . AKS
    25. September – 25. Oktober 2020
     FR 11 – 20 Uhr  |  Sa + So 11 – 18 Uhr

    Sinnentleerte Objekte begleiten unser Leben. Nebeneinander sorgsam aufgereiht, sich denselben Raum teilend, entwickeln sie ein Zusammengehörigkeitsgefühl, das tiefer geht als menschliche Empathie. Klassifizierungen wie Einheimische, Steuerinländerin, ewige Ausländerin, Flüchtling oder Migrantin sind über den Stammtisch hinaus lebendig und vermüllen ein soziales Miteinander. Die Objekte haben uns etwas voraus –  
    platform for useless objects steht in enger Verbindung zur Tanzperformance  
    r o b o t i c  MELANCHOLIA
     .


    Meaningless objects accompany our life. Carefully lined up next to each other, sharing the same space, they develop a feeling of togetherness that goes deeper than human empathy. Classifications such as native, tax resident, perpetual foreigner, refugee or migrant are lively beyond the regulars' table and spoil social interaction. The objects have something ahead of us. platform for useless objects is closely related to the dance performance  r o b o t i c MELANCHOLIA.

    in Zusammenarbeit mit  FORUM KUNST contemporary
     
    Location:  ART SPACE stift millstatt
    Stiftgasse 1 .  9872 Millstatt  .  +43 4766 35250
    www.andreakschlehwein.com

     ::  Anderes

  • Donnerstag, 15. Oktober 2020 | 17:00 - 19:00  | theaternyx*: über.morgen - Ein Audiowalk in die Zukunft | WUK | 

    Gemeinsam durch eine Zukunft von Wien flanieren: Im neuen Stadtspiel von theaternyx* begeben sich die Besucher_innen auf eine Mut machende Reise. Via Kopfhörer von einer weiblichen Stimme geleitet, hören und sehen sie den urbanen Raum, wie sie ihn noch nicht erlebt haben. Wien im Jahr 2050. Im Gehen öffnen sich Möglichkeitsräume für die Gestaltung der kommenden dreißig Jahre. Wie lässt sich ein nachhaltiges und gerechtes Leben in der Stadt vorstellen? Wie wollen wir miteinander leben?

    Während sich die 25 Besucher_innen als Gruppe durch ein utopisches Wien bewegen, tauchen sie in den Soundtrack der zukünftigen Stadt ein – und sie begegnen Stimmen von Menschen, die von einer Vergangenheit und Gegenwart erzählen, welche die Zeitreisenden noch »Zukunft« nennen.

    Hinweise zum Walk

    Komm taschenleicht & mit bequemen Schuhen! Der Spaziergang ist nicht barrierefrei, die Mitnahme von Kinderwägen, Tieren oder Fahrrädern ist nicht möglich.

    Das Projekt ist in deutscher Sprache und eignet sich für Menschen ab 16 Jahren. Als Einsatz für das technische Equipment ist für die Zeit der Vorstellung ein gültiger Lichtbildausweis (Reisepass oder Führerschein) zu hinterlegen.

    Der Audiowalk führt zirka 100 Minuten zu Fuß durch Wien und findet bei jeder Witterung statt.

    Start des Walks ist das Planetarium im Wiener Prater, Ziel ist das WUK.

     ::  Premieren

  • Donnerstag, 15. Oktober 2020 | 20:00  | [ImPulsTanz Special] Liquid Loft / Chris Haring "Posing Project B – The Art of Seduction" | Odeon | 

    Die Pose ist das Gegenteil von Haltung. Sie soll überzeugen und verführen, manchmal auch überwältigen und dabei am besten ein Stereotyp erzeugen, das sich in die Wahrnehmung des Gegenübers einprägt. Die Adressaten von Posen sollen glauben, ihre Erwartungen würden voll eingelöst oder sogar übererfüllt. Aus diesem Stoff ist Liquid Lofts "Posing Project B – The Art of Seduction" gemacht und zwar so sinnlich, dass das Stück 2007 bei der Biennale di Venezia mit dem Goldenen Löwen ausgezeichnet wurde. Jetzt, 13 Jahre später, zeigt sich, dass diese Ironisierung der Alltagskommunikation nichts an Aktualität eingebüßt hat. Im Gegenteil. Das Sichaufplustern ist zu einem sozialen Muss geworden, das es braucht, um richtig zu wirken: erotisch, unverzichtbar oder anderswie begehrenswert zu erscheinen. All das führen die Performer*innen üppig vor. Mit gestelzten Bewegungen, betontem Hüfte-Po-Brust-Geplänkel, schmelzenden Blicken und satter Musik. Hier wird die Kunst der Verführung selbst entblättert und zeigt ihre wahre Gestalt.

    Dauer: 75 Minuten

    Tickets: https://www.impulstanz.com/performances/2020/id1359/

     ::  Aufführung

  • Freitag, 16. Oktober 2020 | 11:00 - 18:00  | FRACTUAL STRUCTURES . Platform for useless objects | ART SPACE stift millstatt | 

    platform for useless objects
    Installation . AKS
    25. September – 25. Oktober 2020
     FR 11 – 20 Uhr  |  Sa + So 11 – 18 Uhr

    Sinnentleerte Objekte begleiten unser Leben. Nebeneinander sorgsam aufgereiht, sich denselben Raum teilend, entwickeln sie ein Zusammengehörigkeitsgefühl, das tiefer geht als menschliche Empathie. Klassifizierungen wie Einheimische, Steuerinländerin, ewige Ausländerin, Flüchtling oder Migrantin sind über den Stammtisch hinaus lebendig und vermüllen ein soziales Miteinander. Die Objekte haben uns etwas voraus –  
    platform for useless objects steht in enger Verbindung zur Tanzperformance  
    r o b o t i c  MELANCHOLIA
     .


    Meaningless objects accompany our life. Carefully lined up next to each other, sharing the same space, they develop a feeling of togetherness that goes deeper than human empathy. Classifications such as native, tax resident, perpetual foreigner, refugee or migrant are lively beyond the regulars' table and spoil social interaction. The objects have something ahead of us. platform for useless objects is closely related to the dance performance  r o b o t i c MELANCHOLIA.

    in Zusammenarbeit mit  FORUM KUNST contemporary
     
    Location:  ART SPACE stift millstatt
    Stiftgasse 1 .  9872 Millstatt  .  +43 4766 35250
    www.andreakschlehwein.com

     ::  Anderes

  • Freitag, 16. Oktober 2020 | 17:00 - 19:00  | theaternyx*: über.morgen - Ein Audiowalk in die Zukunft | WUK | 

    Gemeinsam durch eine Zukunft von Wien flanieren: Im neuen Stadtspiel von theaternyx* begeben sich die Besucher_innen auf eine Mut machende Reise. Via Kopfhörer von einer weiblichen Stimme geleitet, hören und sehen sie den urbanen Raum, wie sie ihn noch nicht erlebt haben. Wien im Jahr 2050. Im Gehen öffnen sich Möglichkeitsräume für die Gestaltung der kommenden dreißig Jahre. Wie lässt sich ein nachhaltiges und gerechtes Leben in der Stadt vorstellen? Wie wollen wir miteinander leben?

    Während sich die 25 Besucher_innen als Gruppe durch ein utopisches Wien bewegen, tauchen sie in den Soundtrack der zukünftigen Stadt ein – und sie begegnen Stimmen von Menschen, die von einer Vergangenheit und Gegenwart erzählen, welche die Zeitreisenden noch »Zukunft« nennen.

    Hinweise zum Walk

    Komm taschenleicht & mit bequemen Schuhen! Der Spaziergang ist nicht barrierefrei, die Mitnahme von Kinderwägen, Tieren oder Fahrrädern ist nicht möglich.

    Das Projekt ist in deutscher Sprache und eignet sich für Menschen ab 16 Jahren. Als Einsatz für das technische Equipment ist für die Zeit der Vorstellung ein gültiger Lichtbildausweis (Reisepass oder Führerschein) zu hinterlegen.

    Der Audiowalk führt zirka 100 Minuten zu Fuß durch Wien und findet bei jeder Witterung statt.

    Start des Walks ist das Planetarium im Wiener Prater, Ziel ist das WUK.

     ::  Premieren

  • Freitag, 16. Oktober 2020 | 20:00  | [ImPulsTanz Special] Liquid Loft / Chris Haring "Posing Project B – The Art of Seduction" | Odeon | 

    Die Pose ist das Gegenteil von Haltung. Sie soll überzeugen und verführen, manchmal auch überwältigen und dabei am besten ein Stereotyp erzeugen, das sich in die Wahrnehmung des Gegenübers einprägt. Die Adressaten von Posen sollen glauben, ihre Erwartungen würden voll eingelöst oder sogar übererfüllt. Aus diesem Stoff ist Liquid Lofts "Posing Project B – The Art of Seduction" gemacht und zwar so sinnlich, dass das Stück 2007 bei der Biennale di Venezia mit dem Goldenen Löwen ausgezeichnet wurde. Jetzt, 13 Jahre später, zeigt sich, dass diese Ironisierung der Alltagskommunikation nichts an Aktualität eingebüßt hat. Im Gegenteil. Das Sichaufplustern ist zu einem sozialen Muss geworden, das es braucht, um richtig zu wirken: erotisch, unverzichtbar oder anderswie begehrenswert zu erscheinen. All das führen die Performer*innen üppig vor. Mit gestelzten Bewegungen, betontem Hüfte-Po-Brust-Geplänkel, schmelzenden Blicken und satter Musik. Hier wird die Kunst der Verführung selbst entblättert und zeigt ihre wahre Gestalt.

    Dauer: 75 Minuten

    Tickets: https://www.impulstanz.com/performances/2020/id1359/

     ::  Aufführung

  • Samstag, 17. Oktober 2020 | 11:00 - 18:00  | FRACTUAL STRUCTURES . Platform for useless objects | ART SPACE stift millstatt | 

    platform for useless objects
    Installation . AKS
    25. September – 25. Oktober 2020
     FR 11 – 20 Uhr  |  Sa + So 11 – 18 Uhr

    Sinnentleerte Objekte begleiten unser Leben. Nebeneinander sorgsam aufgereiht, sich denselben Raum teilend, entwickeln sie ein Zusammengehörigkeitsgefühl, das tiefer geht als menschliche Empathie. Klassifizierungen wie Einheimische, Steuerinländerin, ewige Ausländerin, Flüchtling oder Migrantin sind über den Stammtisch hinaus lebendig und vermüllen ein soziales Miteinander. Die Objekte haben uns etwas voraus –  
    platform for useless objects steht in enger Verbindung zur Tanzperformance  
    r o b o t i c  MELANCHOLIA
     .


    Meaningless objects accompany our life. Carefully lined up next to each other, sharing the same space, they develop a feeling of togetherness that goes deeper than human empathy. Classifications such as native, tax resident, perpetual foreigner, refugee or migrant are lively beyond the regulars' table and spoil social interaction. The objects have something ahead of us. platform for useless objects is closely related to the dance performance  r o b o t i c MELANCHOLIA.

    in Zusammenarbeit mit  FORUM KUNST contemporary
     
    Location:  ART SPACE stift millstatt
    Stiftgasse 1 .  9872 Millstatt  .  +43 4766 35250
    www.andreakschlehwein.com

     ::  Anderes

  • Samstag, 17. Oktober 2020 | 17:00 - 19:00  | theaternyx*: über.morgen - Ein Audiowalk in die Zukunft | WUK | 

    Gemeinsam durch eine Zukunft von Wien flanieren: Im neuen Stadtspiel von theaternyx* begeben sich die Besucher_innen auf eine Mut machende Reise. Via Kopfhörer von einer weiblichen Stimme geleitet, hören und sehen sie den urbanen Raum, wie sie ihn noch nicht erlebt haben. Wien im Jahr 2050. Im Gehen öffnen sich Möglichkeitsräume für die Gestaltung der kommenden dreißig Jahre. Wie lässt sich ein nachhaltiges und gerechtes Leben in der Stadt vorstellen? Wie wollen wir miteinander leben?

    Während sich die 25 Besucher_innen als Gruppe durch ein utopisches Wien bewegen, tauchen sie in den Soundtrack der zukünftigen Stadt ein – und sie begegnen Stimmen von Menschen, die von einer Vergangenheit und Gegenwart erzählen, welche die Zeitreisenden noch »Zukunft« nennen.

    Hinweise zum Walk

    Komm taschenleicht & mit bequemen Schuhen! Der Spaziergang ist nicht barrierefrei, die Mitnahme von Kinderwägen, Tieren oder Fahrrädern ist nicht möglich.

    Das Projekt ist in deutscher Sprache und eignet sich für Menschen ab 16 Jahren. Als Einsatz für das technische Equipment ist für die Zeit der Vorstellung ein gültiger Lichtbildausweis (Reisepass oder Führerschein) zu hinterlegen.

    Der Audiowalk führt zirka 100 Minuten zu Fuß durch Wien und findet bei jeder Witterung statt.

    Start des Walks ist das Planetarium im Wiener Prater, Ziel ist das WUK.

     ::  Premieren

  • Samstag, 17. Oktober 2020 | 19:00 - 22:00  | Soulrhythms Samstag | Samdrubling | 

    Die Soulrhythms Samstagabende werden von Lehrerinnen und Lehrern der Conscious Dance Praktiken 5Rhythmen®  und Soul Motion® gestaltet.

    Achtung gelegentlich finden die Abend an einem anderen Ort statt! Bitte auf der Website nachsehen!

    Weitere Informationen: www.soulrhythms.at/events/soulrhythms-saturdays

    Beitrag € 25, Sozialpreis € 20

    Bitte hier anmelden wenn du zum ersten Mal kommst, sonst einfach rechtzeitig kommen und mittanzen: https://soulrhythms.seminarorganisation.info/tanzveranstaltungen

     

     ::  Anderes

  • Samstag, 17. Oktober 2020 | 20:00 - 21:15  | [ImPulsTanz Special] Liquid Loft / Chris Haring – Posing Project B – The Art of Seduction(ZUSATZVORSTELLUNG) | Odeon | 

    Die Pose ist das Gegenteil von Haltung. Sie soll überzeugen und verführen, manchmal auch überwältigen und dabei am besten ein Stereotyp erzeugen, das sich in die Wahrnehmung des Gegenübers einprägt. Die Adressaten von Posen sollen glauben, ihre Erwartungen würden voll eingelöst oder sogar übererfüllt. Aus diesem Stoff ist Liquid Lofts Posing Project B – The Art of Seduction gemacht und zwar so sinnlich, dass das Stück 2007 bei der Biennale di Venezia mit dem Goldenen Löwen ausgezeichnet wurde. Jetzt, 13 Jahre später, zeigt sich, dass diese Ironisierung der Alltagskommunikation nichts an Aktualität eingebüßt hat. Im Gegenteil. Das Sichaufplustern ist zu einem sozialen Muss geworden, das es braucht, um richtig zu wirken: erotisch, unverzichtbar oder anderswie begehrenswert zu erscheinen. All das führen die Performer*innen üppig vor. Mit gestelzten Bewegungen, betontem Hüfte-Po-Brust-Geplänkel, schmelzenden Blicken und satter Musik. Hier wird die Kunst der Verführung selbst entblättert und zeigt ihre wahre Gestalt.

    Dauer: 75 Minuten

     ::  Aufführung

  • Sonntag, 18. Oktober 2020 | 11:00 - 18:00  | FRACTUAL STRUCTURES . Platform for useless objects | ART SPACE stift millstatt | 

    platform for useless objects
    Installation . AKS
    25. September – 25. Oktober 2020
     FR 11 – 20 Uhr  |  Sa + So 11 – 18 Uhr

    Sinnentleerte Objekte begleiten unser Leben. Nebeneinander sorgsam aufgereiht, sich denselben Raum teilend, entwickeln sie ein Zusammengehörigkeitsgefühl, das tiefer geht als menschliche Empathie. Klassifizierungen wie Einheimische, Steuerinländerin, ewige Ausländerin, Flüchtling oder Migrantin sind über den Stammtisch hinaus lebendig und vermüllen ein soziales Miteinander. Die Objekte haben uns etwas voraus –  
    platform for useless objects steht in enger Verbindung zur Tanzperformance  
    r o b o t i c  MELANCHOLIA
     .


    Meaningless objects accompany our life. Carefully lined up next to each other, sharing the same space, they develop a feeling of togetherness that goes deeper than human empathy. Classifications such as native, tax resident, perpetual foreigner, refugee or migrant are lively beyond the regulars' table and spoil social interaction. The objects have something ahead of us. platform for useless objects is closely related to the dance performance  r o b o t i c MELANCHOLIA.

    in Zusammenarbeit mit  FORUM KUNST contemporary
     
    Location:  ART SPACE stift millstatt
    Stiftgasse 1 .  9872 Millstatt  .  +43 4766 35250
    www.andreakschlehwein.com

     ::  Anderes

  • Sonntag, 18. Oktober 2020 | 19:00  | Salzburger Ballettensemble / Tanto ... Tango! | Salzburger Landestheater | 

    Tanto ... Tango!
    Ein Tango-Abend

    Reginaldo Oliveira und Flavio Salamanka
    Uraufführung 18.10.2020 / Landestheater

    Erotik, Melancholie, Erregung, Leidenschaft: Tanto … Tango! So viel … Tango! Kein anderer Tanz ist so sehr Lebens­gefühl, kein anderer Tanz hat so von der Straße aus die Salons erobert, kein anderer lässt Frauen und Männer einander so auf Augenhöhe begegnen – ohne den Kampf zu leugnen, den seine Tänzer*innen miteinander austragen.

    Die Tangoballaden sind beherrscht von der ziehenden Melancholie des Bandoneons, ihre Texte erzählen von Einsamkeit, Begehren und den zahllosen Gründen des Lebens, verrückt zu werden. Die dreckigsten Viertel von Argentinien sind sein Geburtsort, von dem aus er bald Buenos Aires, die unversehens zur glanzvollsten Metropole südlich des Äquators erblühte Hauptstadt, eroberte – und von hier aus die ganze Welt. In Patios und Innenhöfen wird Tango getanzt, es entstehen gut geführte Tanzlokale, in neu eröffneten Tanzschulen entwickelt sich der „elegante“ Tango zu einem Ballsaal-Tanz – dem immer noch (und bis heute) gefährliche Leidenschaft anhaftet.

    Zu den illustrierten Notenblättern der Tango-Komponisten kommen die ersten Aufnahmen der neuen Schallplattenfirmen in Umlauf, Tango-Tees machen ihn gesellschaftsfähig und die Modewelle in Tango-gelb erobert zudem die Kleiderkästen auch der besseren Gesellschaft und führt zur Tangomanie in Europa und Nordamerika.

     „Der Tango ist als Tanz das Schönste, was es gibt. Man muss ihn mit Kraft angehen, mit viel Zärtlichkeit und vielen Stunden Arbeit“, sagt der argentinische Tango-Experte Antonio Todaro – und so werden sich die Tänzerinnen und Tänzer des Salzburger Ballettensembles dem „Tanz der Tänze“ mit Leidenschaft widmen.

     „Tanto … Tango!“ ist eine Zusammenarbeit von Ballettchef Reginaldo Oliveira und dem heraus­ragenden Solisten des Salzburger Ensembles, Kammer­tänzer Flavio Salamanka, der auch als Choreograph („Mozart Moves!“, „Der kleine Prinz“) auf sich aufmerksam machte. Reginaldo Oliveira hat als Ballett­direktor in Salzburg längst in den großen Formaten in der Felsenreit­schule und im Landestheater überzeugt.


    Besetzung:


    Idee, Choreographie und Ausstattung: Reginaldo Oliveira und Kt. Flavio Salamanka
    Mit: Valbona Bushkola, Chigusa Fujiyoshi, Márcia Jaqueline, Mikino Karube, Moeka Katsuki, Karine de Matos, Harriet Mills, Larissa Mota; Iure de Castro, Diego da Cunha, Lucas Leonardo, Niccolò Masini, Paulo Muniz, Klevis Neza, Cassiano Rodrigues, Kt. Flavio Salamanka

    Weitere Vorstellungstermine:

    So.    18.10.2020
    Fr.     06.11.2020
    So.    29.11.2020    
    Do.    03.12.2020    
    Fr.     11.12.2020
    Do.    11.03.2021

    Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.salzburger-landestheater.at/de/produktionen/tanto-tango-2.html?ID_Vorstellung=3974&m=384

     ::  Aufführung