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17. August 2020 - 23. August 2020
17. August 2020 - 23. August 2020
  • Donnerstag, 9. Juli 2020 | | ImPulsTanz: Public Moves 2020 | | 

    Von wegen abgesagt: ImPulsTanz macht aus der Not eine Tugend und verlegt das Tanzen diesen Sommer einfach nach draußen, für die größte Public Moves powered by AK Wien Ausgabe aller Zeiten! Von 9. Juli bis 30. August 2020 veranstaltet das Tanzfestival 296 Gratis-Workshops mit 90 Dozent*innen an sieben öffentlichen Plätzen und Parks in Wien. Mit allem von African Dance mit Koffi Kôkô, Ballett mit Elizabeth Ward, Bollywood mit Jaskaran Anand über zeitgenössischen Tanz mit Joe Alegado, Flamenco mit Marco de Ana, Stepptanz mit Mani Obeya bis hin zu einem knallharten Workout mit Florentina Holzinger. Geeignet für alle Altersgruppen und jedes Level – auf Abstand. Alle Kurse & grativ Reservierung: https://www.impulstanz.com/publicmoves/schedule/

     ::  Training

  • Donnerstag, 9. Juli 2020 | | ImPulsTanz: Public Moves 2020 | | 

    Von wegen abgesagt: ImPulsTanz macht aus der Not eine Tugend und verlegt das Tanzen diesen Sommer einfach nach draußen, für die größte Public Moves powered by AK Wien Ausgabe aller Zeiten! Von 9. Juli bis 30. August 2020 veranstaltet das Tanzfestival 296 Gratis-Workshops mit 90 Dozent*innen an sieben öffentlichen Plätzen und Parks in Wien. Mit allem von African Dance mit Koffi Kôkô, Ballett mit Elizabeth Ward, Bollywood mit Jaskaran Anand über zeitgenössischen Tanz mit Joe Alegado, Flamenco mit Marco de Ana, Stepptanz mit Mani Obeya bis hin zu einem knallharten Workout mit Florentina Holzinger. Geeignet für alle Altersgruppen und jedes Level – auf Abstand. Alle Kurse & grativ Reservierung: https://www.impulstanz.com/publicmoves/schedule/

     ::  Training

  • Donnerstag, 9. Juli 2020 | | ImPulsTanz: Public Moves 2020 | | 

    Von wegen abgesagt: ImPulsTanz macht aus der Not eine Tugend und verlegt das Tanzen diesen Sommer einfach nach draußen, für die größte Public Moves powered by AK Wien Ausgabe aller Zeiten! Von 9. Juli bis 30. August 2020 veranstaltet das Tanzfestival 296 Gratis-Workshops mit 90 Dozent*innen an sieben öffentlichen Plätzen und Parks in Wien. Mit allem von African Dance mit Koffi Kôkô, Ballett mit Elizabeth Ward, Bollywood mit Jaskaran Anand über zeitgenössischen Tanz mit Joe Alegado, Flamenco mit Marco de Ana, Stepptanz mit Mani Obeya bis hin zu einem knallharten Workout mit Florentina Holzinger. Geeignet für alle Altersgruppen und jedes Level – auf Abstand. Alle Kurse & grativ Reservierung: https://www.impulstanz.com/publicmoves/schedule/

     ::  Training

  • Mittwoch, 19. August 2020 | 15:00 - 19:30  | „thishousebylines“ - Urban Art-, Kunst- & Performance-Projekt von Daniel Aschwanden, Barbara Eichhorn und Joanna Zabielska | | 

    Inspiration und Vernetzung durch Urban Art, Kunst & Performance im neuen Sonnwendviertel und Wien Favoriten:

    „thishousebylines“, 
    5 performative Kunstinstallationen von Daniel Aschwanden & Barbara Eichhorn in Zusammenarbeit mit Joanna Zabielska

    DAUER: 
    14. August bis 6. September 2020
    5 ORTE: 
    Bloch-Bauer Promenade 28/Vorplatz toZOMIA space | Wielandpark | Arthaberpark | Helmut-Zilk-Park Süd | U-Bahnstation Troststrasse/Ecke Favoritenstrasse — 1100 Wien
    PROJEKT von & mit: 
    Konzept, Künstlerische Leitung, Performance: Daniel Aschwanden & Barbara Eichhorn | Assistenz: Jannis Neumann | Installationsdesign: Joanna Zabielska | Umsetzung/Aufbau: Stefan Trimmel | Sound: Tomasz Vollmann | Solarmanufaktur/Pop up Solarcafé: Irene Lucas

    Mit Unterstützung von: KÖR — Kunst  im öffentlichen Raum Wien

    Info: https://art-urban.org/

    ----

    Unter dem Titel „thishousebylines“ realisieren Performer, Choreograf und Urban-Practitioner Daniel Aschwanden, die bildende Künstlerin Barbara Eichhorn und die Social-Designerin Joanna Zabielska von 14. August bis 6. September auf dem Vorplatz des Baugrupppen-Hauses „Grätzelmixer“ im neuen Sonnwendviertel, in drei Parks und an einer U-Bahnstation in Wien Favoriten ein multidimensionales, urbanes Kunst­projekt: An fünf Orten im 10. Bezirk entsteht jeweils eine bis zu 200 m² große und 3 Meter hohe performative Kunstin­stallation aus recyklierten Baumaterialien der Umge­bung. Die temporären Raumskulpturen fungieren als dreidi­men­sionale Zeichenflächen und werden durch die Künstler_innen selbst und — im Rahmen von Workshops — durch interes­siertes Publikum bespielt bzw. „perfor­mativ be-zeichnet“. Das heißt: Es wird (zu frei gewählten Themen) gezeichnet, aber der künstlerisch-kreative Akt des Zeichnens, eine der unmittel­barsten, analogen künstlerischen Ausdrucksformen, wird bewusst zur Ganz­körperaktion bzw. Performance erklärt. Dabei inspiriert der Tanz die Zeichnung und das Gezeichnete wird als Notation und Partitur für Bewegung interpretiert. 

    Im „Pop up Solarcafé“ der Künstlerin Irene Lucas wird eine zusätzliche kulinarische und somit gesellschaftliche Ebene mit gemeinsamen Koch-Events, Essen, Trinken und Gesprächen geboten, die auf neue urbane Ökologien fokussiert.

    Motivation & Ziele
    Ziel ist, mit künstlerisch-performativen Mitteln die Bedeutung von persönlichem Kontakt und Austausch in Zeiten von immer mehr Digitalisierung zu untersuchen – ein Thema, das vor dem Hintergrund der durch Corona bedingten Ab­tandsgebote brandaktuell ist. Außerdem soll das Phänomen smarter, ökonomisierter Architektur-Komplexe mit zunehmend weniger nutzungsoffenen Freiräumen erkundet und zu Austausch wie Vernetzung unter den Bewoh­ner_innen der alten und der neuen Viertel in Favoriten angeregt werden. 

    Adressat_innen
    Ange­sprochen werden Anwoh­ne­r_in­nen, Nachbar_innen und Passant_innen vor Ort ebenso wie ein inte­ressiertes Kunstpublikum. Die temporären Installationen laden niederschwellig zum Verweilen, Fragen, Reflektieren und zum Mitmachen ein. Sie ermöglichen künstlerische Handlungs- und Denkweisen und sinnliches Agieren. 

    Daniel Aschwanden & Barbara Eichhorn über Idee und Konzept von thishousebylines: „Wir schaffen einen perfor­mativ-improvisatorischen Prozess, der sich mit der Notwendigkeit der Beziehung zwischen Bewegung und Zeichnen als zeitgenössischen, analogen (Kunst-)Medien in digitalen Zeiten auseinandersetzt. Zeichnen in Verbindung mit Bewe­gung folgt dem Prinzip der Einschreibung in Form einer Selbst- und Körperwahr­neh­mung, welche implizit und damit nicht formalisierbar ist, aber einen großen Teil unseres Alltagsverstandes, unserer Empathie-Fähigkeit und unseres Weltzugangs ausmacht.“

     

    Programm-Schedule „thishousebylines“

    14.08.|Bloch-Bauer Promenade 28/Vorplatz toZOMIA space: 15 -22h: Performance mit Sound-Installation von Tomasz Vollmann, ab 18h  toZOMIA  Pop Up Bar 

    15.08.|Bloch-Bauer Promenade 28/Vorplatz toZOMIA space: 15h – 19:30h: Performance mit Sound-Installation von Tomasz Vollmann, Irene Lucas/ Solarmanufaktur mit Pop Up Solar Café

    16.08.|Bloch-Bauer Promenade 28/Vorplatz toZOMIA space: 14h – 18h: Workshops/Performance, Irene Lucas/ Solarmanufaktur mit Pop Up Solar Café

    19.08.|Wielandpark: 15h – 19:30h: Workshops/Performance

    20.08.|Arthaberpark: 15h – 19:30h: Workshops

    21.08.|Zilk-Park Süd: 15h – 19:30h: Workshops/Performance

    22.08.|Zilk-Park Süd: 15h –19:300h: Workshops/Performance

    28.08.|U-Bahnstation: Troststrasse/ Ecke Favoritenstrasse 170: 15h – 19:30h: Workshops/Performance

    05.09.|Bloch-Bauer Promenade 28/Vorplatz toZOMIA space: 15h –19.30h: Performance mit Sound-Installation von Tomasz Vollmann, Irene Lucas/ Solarmanufaktur mit Pop Up Solar Café

    06.09.|Bloch-Bauer Promenade 28/Vorplatz toZOMIA space: 14h –18h: Workshops/Performance mit Sound-Installation von Tomasz Vollmann, Irene Lucas/ Solarmanufaktur mit Pop Up Solar Café

    Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei. — Workshop-Anmeldung erforderlich unter: dja@art-urban.org
    Es gelten die aktuellen Corona-Schutz-, Abstands- und Hygiene-Regeln!

     

    KURZBIOGRAFIEN der Mitwirkenden

    Daniel Aschwanden, Performer, Choreograph, Kurator. 
    Performative Interventionen in urbanen Kontexten.

    Daniel Aschwanden ist ein Schweizer Performer, Choreograf, Regisseur, Kurator und lebt und arbeitet in Wien. Er arbeitet in Be­reichen, wo die Kunst auf das Soziale trifft: performative Interventionen in urbanen Kontexten, hybride Formate in öffentlichen Räumen in Europa, Asien, Afrika, mit Fokus auf die Betrachtungsweise von kulturellem Austausch und Kommunikation und nutzt dabei eine Vielzahl Kunstpraktiken, die sich in einer Reihe von Formaten spiegeln: Projekte im öffentlichen Raum, Installationen und Performances in der Black Box und in White Cubes, wobei er soziale Themen in Beziehung zur Kunst setzt. 

    Barbara Eichhorn ist bildende Künstlerin, in Deutschland geboren und studierte Tapisserie, Grafik und Malerei an der Akademie der Bildenden Künste in Wien. Ihre Arbeit gilt dem Interesse, Möglichkeiten der Zeichnung immer wieder neu auszuloten, Zeichnung als Wahrnehmungs­prozess und Denkraum zu sehen und Zeichnung auch über den Körper zu verstehen. Es geht um Spuren einer An­wesenheit, die Zeichnung als (physisches) Gegenüber. Das Zentrale spielt sich dabei oft nicht auf dem Blatt ab, sondern eher etwas daneben, vorher oder nachher, und ist somit auch eine Frage der Haltung. Ihre gezeichnete Praxis wird von einem bestimmten Blick auf die Welt geleitet, sie gilt dem Leben, den Menschen, was sie immer wieder irritiert und neue Fragen für sie bereit hält. Ihre Formate bewegen sich zwischen Abbild, Performativer Zeichnung und Installation.

    Joanna Zabielska
    Arbeitend an der Schnittstelle von Kunst, Design, Architektur und Stadtplanung, mich sozialen und räumlichen Themen der Transformation von Stadt widmend, verwende ich unterschiedlichste Medien von aufblasbaren Textil-Installationen bis zu Kochperformances. Ich entwickle partizipative , ort-spezifische Projekte mit lokalen Communities. Sowohl in Wien wie auch in Warschau basiert, realisiere ich auch Projekte in internationalen und multikulturellen Umgebungen ( während der letzten Jahre oftmals in im Kaukasus – Georgien und Armenien, sowie im mittleren Osten-Libanon und gegenwärtig auch New York. 

    Tomasz Vollmann
    In der aktuellen Praxis meiner Arbeit geht es um die Untersuchung und Definition der „Position“, um ständige Trans­formation durch die Zeit und Interaktion. Existenz, Erfahrung, kognitive Prozesse, Wissensproduktion, Form einer „Aufzeichnung“ und „Wiedergabe“ und ihre geschichtliche Bedeutung. Es entstehen Ausstellungen, Aktionen, Interak­tionen im öffentlichen Raum. Dabei werden Effekte/ Auswirkungen dokumentiert und Erkenntnisse festgehalten. Es entsteht ein Archiv. Eine Ansammlung an Potential, die angewendet werden kann. 

    Die Solar Manufaktur ist ein Urban Food Projekt, initiiert von Irene Lucas. Sie selbst ist bildende Künstlerin und arbeitet seit 10 Jahren gemeinsam mit Christoph Euler „The expanded Garden“ und Jochen Fiedler im Rahmen von Kunst und Umwelt-Vermitt­lungsprojekten mit Solarkochgeräten in ganz Europa.

    Pop Up Solar Café
    Ist ein experimentelles Solar Labor zur Förderung des Solarkochens im öffentlichen Raum. Über Kochaktionen im Freien wird ge­meinsam über die Möglichkeiten einer autarken Küche imaginiert und unterschiedliche Menschen und Initiativen zur Vernetzung eingeladen. Offene Gespräche thematisieren mögliche Solargerichte, nachhaltige Technologien und führen bis hin zu anderen Formen des Kochens von Slow Food, Fermentierungstechniken, Sprossen selber ziehen u.a.

    Jannis Neumann
    Studierte Kunst und Biologie in Gießen, Deutschland und befindet sich derzeit im Master Art&Science an der Universität für ange­wandte Kunst Wien. Sein Ansatz zielt häufig auf das Zwischen von Kunst und Wissenschaft ab, während seine künstlerische Praxis zwischen ernsthaft und spielerisch oszilliert. Zeichnen bedeutet für ihn vielerlei und ist unter Anderem eine Meditation über das eigene Verständnis der Welt, wie auch ein Zugang zum eigenen körperlichen, geistigen und emotionalen Selbst. 

     

     ::  Anderes

  • Donnerstag, 9. Juli 2020 | | ImPulsTanz: Public Moves 2020 | | 

    Von wegen abgesagt: ImPulsTanz macht aus der Not eine Tugend und verlegt das Tanzen diesen Sommer einfach nach draußen, für die größte Public Moves powered by AK Wien Ausgabe aller Zeiten! Von 9. Juli bis 30. August 2020 veranstaltet das Tanzfestival 296 Gratis-Workshops mit 90 Dozent*innen an sieben öffentlichen Plätzen und Parks in Wien. Mit allem von African Dance mit Koffi Kôkô, Ballett mit Elizabeth Ward, Bollywood mit Jaskaran Anand über zeitgenössischen Tanz mit Joe Alegado, Flamenco mit Marco de Ana, Stepptanz mit Mani Obeya bis hin zu einem knallharten Workout mit Florentina Holzinger. Geeignet für alle Altersgruppen und jedes Level – auf Abstand. Alle Kurse & grativ Reservierung: https://www.impulstanz.com/publicmoves/schedule/

     ::  Training

  • Donnerstag, 20. August 2020 | 15:00 - 19:30  | „thishousebylines“ - Urban Art-, Kunst- & Performance-Projekt von Daniel Aschwanden, Barbara Eichhorn und Joanna Zabielska | | 

    Inspiration und Vernetzung durch Urban Art, Kunst & Performance im neuen Sonnwendviertel und Wien Favoriten:

    „thishousebylines“, 
    5 performative Kunstinstallationen von Daniel Aschwanden & Barbara Eichhorn in Zusammenarbeit mit Joanna Zabielska

    PROJEKT von & mit: 
    Konzept, Künstlerische Leitung, Performance: Daniel Aschwanden & Barbara Eichhorn | Assistenz: Jannis Neumann | Installationsdesign: Joanna Zabielska | Umsetzung/Aufbau: Stefan Trimmel | Sound: Tomasz Vollmann | Solarmanufaktur/Pop up Solarcafé: Irene Lucas

    Mit Unterstützung von: KÖR — Kunst  im öffentlichen Raum Wien

    Info: https://art-urban.org/

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    Unter dem Titel „thishousebylines“ realisieren Performer, Choreograf und Urban-Practitioner Daniel Aschwanden, die bildende Künstlerin Barbara Eichhorn und die Social-Designerin Joanna Zabielska von 14. August bis 6. September auf dem Vorplatz des Baugrupppen-Hauses „Grätzelmixer“ im neuen Sonnwendviertel, in drei Parks und an einer U-Bahnstation in Wien Favoriten ein multidimensionales, urbanes Kunst­projekt: An fünf Orten im 10. Bezirk entsteht jeweils eine bis zu 200 m² große und 3 Meter hohe performative Kunstin­stallation aus recyklierten Baumaterialien der Umge­bung. Die temporären Raumskulpturen fungieren als dreidi­men­sionale Zeichenflächen und werden durch die Künstler_innen selbst und — im Rahmen von Workshops — durch interes­siertes Publikum bespielt bzw. „perfor­mativ be-zeichnet“. Das heißt: Es wird (zu frei gewählten Themen) gezeichnet, aber der künstlerisch-kreative Akt des Zeichnens, eine der unmittel­barsten, analogen künstlerischen Ausdrucksformen, wird bewusst zur Ganz­körperaktion bzw. Performance erklärt. Dabei inspiriert der Tanz die Zeichnung und das Gezeichnete wird als Notation und Partitur für Bewegung interpretiert. 

    Im „Pop up Solarcafé“ der Künstlerin Irene Lucas wird eine zusätzliche kulinarische und somit gesellschaftliche Ebene mit gemeinsamen Koch-Events, Essen, Trinken und Gesprächen geboten, die auf neue urbane Ökologien fokussiert.

    Motivation & Ziele
    Ziel ist, mit künstlerisch-performativen Mitteln die Bedeutung von persönlichem Kontakt und Austausch in Zeiten von immer mehr Digitalisierung zu untersuchen – ein Thema, das vor dem Hintergrund der durch Corona bedingten Ab­tandsgebote brandaktuell ist. Außerdem soll das Phänomen smarter, ökonomisierter Architektur-Komplexe mit zunehmend weniger nutzungsoffenen Freiräumen erkundet und zu Austausch wie Vernetzung unter den Bewoh­ner_innen der alten und der neuen Viertel in Favoriten angeregt werden. 

    Adressat_innen
    Ange­sprochen werden Anwoh­ne­r_in­nen, Nachbar_innen und Passant_innen vor Ort ebenso wie ein inte­ressiertes Kunstpublikum. Die temporären Installationen laden niederschwellig zum Verweilen, Fragen, Reflektieren und zum Mitmachen ein. Sie ermöglichen künstlerische Handlungs- und Denkweisen und sinnliches Agieren. 

    Daniel Aschwanden & Barbara Eichhorn über Idee und Konzept von thishousebylines: „Wir schaffen einen perfor­mativ-improvisatorischen Prozess, der sich mit der Notwendigkeit der Beziehung zwischen Bewegung und Zeichnen als zeitgenössischen, analogen (Kunst-)Medien in digitalen Zeiten auseinandersetzt. Zeichnen in Verbindung mit Bewe­gung folgt dem Prinzip der Einschreibung in Form einer Selbst- und Körperwahr­neh­mung, welche implizit und damit nicht formalisierbar ist, aber einen großen Teil unseres Alltagsverstandes, unserer Empathie-Fähigkeit und unseres Weltzugangs ausmacht.“

     

    Programm-Schedule „thishousebylines“

    14.08.|Bloch-Bauer Promenade 28/Vorplatz toZOMIA space: 15 -22h: Performance mit Sound-Installation von Tomasz Vollmann, ab 18h  toZOMIA  Pop Up Bar 

    15.08.|Bloch-Bauer Promenade 28/Vorplatz toZOMIA space: 15h – 19:30h: Performance mit Sound-Installation von Tomasz Vollmann, Irene Lucas/ Solarmanufaktur mit Pop Up Solar Café

    16.08.|Bloch-Bauer Promenade 28/Vorplatz toZOMIA space: 14h – 18h: Workshops/Performance, Irene Lucas/ Solarmanufaktur mit Pop Up Solar Café

    19.08.|Wielandpark: 15h – 19:30h: Workshops/Performance

    20.08.|Arthaberpark: 15h – 19:30h: Workshops

    21.08.|Zilk-Park Süd: 15h – 19:30h: Workshops/Performance

    22.08.|Zilk-Park Süd: 15h –19:300h: Workshops/Performance

    28.08.|U-Bahnstation: Troststrasse/ Ecke Favoritenstrasse 170: 15h – 19:30h: Workshops/Performance

    05.09.|Bloch-Bauer Promenade 28/Vorplatz toZOMIA space: 15h –19.30h: Performance mit Sound-Installation von Tomasz Vollmann, Irene Lucas/ Solarmanufaktur mit Pop Up Solar Café

    06.09.|Bloch-Bauer Promenade 28/Vorplatz toZOMIA space: 14h –18h: Workshops/Performance mit Sound-Installation von Tomasz Vollmann, Irene Lucas/ Solarmanufaktur mit Pop Up Solar Café

    Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei. — Workshop-Anmeldung erforderlich unter: dja@art-urban.org
    Es gelten die aktuellen Corona-Schutz-, Abstands- und Hygiene-Regeln!

     

    KURZBIOGRAFIEN der Mitwirkenden

    Daniel Aschwanden, Performer, Choreograph, Kurator. 
    Performative Interventionen in urbanen Kontexten.

    Daniel Aschwanden ist ein Schweizer Performer, Choreograf, Regisseur, Kurator und lebt und arbeitet in Wien. Er arbeitet in Be­reichen, wo die Kunst auf das Soziale trifft: performative Interventionen in urbanen Kontexten, hybride Formate in öffentlichen Räumen in Europa, Asien, Afrika, mit Fokus auf die Betrachtungsweise von kulturellem Austausch und Kommunikation und nutzt dabei eine Vielzahl Kunstpraktiken, die sich in einer Reihe von Formaten spiegeln: Projekte im öffentlichen Raum, Installationen und Performances in der Black Box und in White Cubes, wobei er soziale Themen in Beziehung zur Kunst setzt. 

    Barbara Eichhorn ist bildende Künstlerin, in Deutschland geboren und studierte Tapisserie, Grafik und Malerei an der Akademie der Bildenden Künste in Wien. Ihre Arbeit gilt dem Interesse, Möglichkeiten der Zeichnung immer wieder neu auszuloten, Zeichnung als Wahrnehmungs­prozess und Denkraum zu sehen und Zeichnung auch über den Körper zu verstehen. Es geht um Spuren einer An­wesenheit, die Zeichnung als (physisches) Gegenüber. Das Zentrale spielt sich dabei oft nicht auf dem Blatt ab, sondern eher etwas daneben, vorher oder nachher, und ist somit auch eine Frage der Haltung. Ihre gezeichnete Praxis wird von einem bestimmten Blick auf die Welt geleitet, sie gilt dem Leben, den Menschen, was sie immer wieder irritiert und neue Fragen für sie bereit hält. Ihre Formate bewegen sich zwischen Abbild, Performativer Zeichnung und Installation.

    Joanna Zabielska
    Arbeitend an der Schnittstelle von Kunst, Design, Architektur und Stadtplanung, mich sozialen und räumlichen Themen der Transformation von Stadt widmend, verwende ich unterschiedlichste Medien von aufblasbaren Textil-Installationen bis zu Kochperformances. Ich entwickle partizipative , ort-spezifische Projekte mit lokalen Communities. Sowohl in Wien wie auch in Warschau basiert, realisiere ich auch Projekte in internationalen und multikulturellen Umgebungen ( während der letzten Jahre oftmals in im Kaukasus – Georgien und Armenien, sowie im mittleren Osten-Libanon und gegenwärtig auch New York. 

    Tomasz Vollmann
    In der aktuellen Praxis meiner Arbeit geht es um die Untersuchung und Definition der „Position“, um ständige Trans­formation durch die Zeit und Interaktion. Existenz, Erfahrung, kognitive Prozesse, Wissensproduktion, Form einer „Aufzeichnung“ und „Wiedergabe“ und ihre geschichtliche Bedeutung. Es entstehen Ausstellungen, Aktionen, Interak­tionen im öffentlichen Raum. Dabei werden Effekte/ Auswirkungen dokumentiert und Erkenntnisse festgehalten. Es entsteht ein Archiv. Eine Ansammlung an Potential, die angewendet werden kann. 

    Die Solar Manufaktur ist ein Urban Food Projekt, initiiert von Irene Lucas. Sie selbst ist bildende Künstlerin und arbeitet seit 10 Jahren gemeinsam mit Christoph Euler „The expanded Garden“ und Jochen Fiedler im Rahmen von Kunst und Umwelt-Vermitt­lungsprojekten mit Solarkochgeräten in ganz Europa.

    Pop Up Solar Café
    Ist ein experimentelles Solar Labor zur Förderung des Solarkochens im öffentlichen Raum. Über Kochaktionen im Freien wird ge­meinsam über die Möglichkeiten einer autarken Küche imaginiert und unterschiedliche Menschen und Initiativen zur Vernetzung eingeladen. Offene Gespräche thematisieren mögliche Solargerichte, nachhaltige Technologien und führen bis hin zu anderen Formen des Kochens von Slow Food, Fermentierungstechniken, Sprossen selber ziehen u.a.

    Jannis Neumann
    Studierte Kunst und Biologie in Gießen, Deutschland und befindet sich derzeit im Master Art&Science an der Universität für ange­wandte Kunst Wien. Sein Ansatz zielt häufig auf das Zwischen von Kunst und Wissenschaft ab, während seine künstlerische Praxis zwischen ernsthaft und spielerisch oszilliert. Zeichnen bedeutet für ihn vielerlei und ist unter Anderem eine Meditation über das eigene Verständnis der Welt, wie auch ein Zugang zum eigenen körperlichen, geistigen und emotionalen Selbst. 

     

     ::  Anderes

  • Donnerstag, 20. August 2020 | 19:00 - 21:00  | Soulrhythms Donnerstag | Fokus | 

    Offen für alle die gerne frei tanzen und und sich zu Musik unterscheidlicher Stilrichtungen bewegen wollen.
    Keine tänzerischen Vorauskenntnisse oder Voraussetzungen!
    Geleitet von Romana Tripolt, international zertifizierte 5Rhythmen® Lehrerinnen, und
    Martin Steixner, internatioinal zertifizierter Soul Motion® Lehrer.
    Beitrag € 20, Sozialpreis € 15
     ::  Training

  • Donnerstag, 9. Juli 2020 | | ImPulsTanz: Public Moves 2020 | | 

    Von wegen abgesagt: ImPulsTanz macht aus der Not eine Tugend und verlegt das Tanzen diesen Sommer einfach nach draußen, für die größte Public Moves powered by AK Wien Ausgabe aller Zeiten! Von 9. Juli bis 30. August 2020 veranstaltet das Tanzfestival 296 Gratis-Workshops mit 90 Dozent*innen an sieben öffentlichen Plätzen und Parks in Wien. Mit allem von African Dance mit Koffi Kôkô, Ballett mit Elizabeth Ward, Bollywood mit Jaskaran Anand über zeitgenössischen Tanz mit Joe Alegado, Flamenco mit Marco de Ana, Stepptanz mit Mani Obeya bis hin zu einem knallharten Workout mit Florentina Holzinger. Geeignet für alle Altersgruppen und jedes Level – auf Abstand. Alle Kurse & grativ Reservierung: https://www.impulstanz.com/publicmoves/schedule/

     ::  Training

  • Freitag, 21. August 2020 | 15:00 - 19:30  | „thishousebylines“ - Urban Art-, Kunst- & Performance-Projekt von Daniel Aschwanden, Barbara Eichhorn und Joanna Zabielska | | 

    Inspiration und Vernetzung durch Urban Art, Kunst & Performance im neuen Sonnwendviertel und Wien Favoriten:

    „thishousebylines“, 
    5 performative Kunstinstallationen von Daniel Aschwanden & Barbara Eichhorn in Zusammenarbeit mit Joanna Zabielska

    PROJEKT von & mit: 
    Konzept, Künstlerische Leitung, Performance: Daniel Aschwanden & Barbara Eichhorn | Assistenz: Jannis Neumann | Installationsdesign: Joanna Zabielska | Umsetzung/Aufbau: Stefan Trimmel | Sound: Tomasz Vollmann | Solarmanufaktur/Pop up Solarcafé: Irene Lucas

    Mit Unterstützung von: KÖR — Kunst  im öffentlichen Raum Wien

    Info: https://art-urban.org/

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    Unter dem Titel „thishousebylines“ realisieren Performer, Choreograf und Urban-Practitioner Daniel Aschwanden, die bildende Künstlerin Barbara Eichhorn und die Social-Designerin Joanna Zabielska von 14. August bis 6. September auf dem Vorplatz des Baugrupppen-Hauses „Grätzelmixer“ im neuen Sonnwendviertel, in drei Parks und an einer U-Bahnstation in Wien Favoriten ein multidimensionales, urbanes Kunst­projekt: An fünf Orten im 10. Bezirk entsteht jeweils eine bis zu 200 m² große und 3 Meter hohe performative Kunstin­stallation aus recyklierten Baumaterialien der Umge­bung. Die temporären Raumskulpturen fungieren als dreidi­men­sionale Zeichenflächen und werden durch die Künstler_innen selbst und — im Rahmen von Workshops — durch interes­siertes Publikum bespielt bzw. „perfor­mativ be-zeichnet“. Das heißt: Es wird (zu frei gewählten Themen) gezeichnet, aber der künstlerisch-kreative Akt des Zeichnens, eine der unmittel­barsten, analogen künstlerischen Ausdrucksformen, wird bewusst zur Ganz­körperaktion bzw. Performance erklärt. Dabei inspiriert der Tanz die Zeichnung und das Gezeichnete wird als Notation und Partitur für Bewegung interpretiert. 

    Im „Pop up Solarcafé“ der Künstlerin Irene Lucas wird eine zusätzliche kulinarische und somit gesellschaftliche Ebene mit gemeinsamen Koch-Events, Essen, Trinken und Gesprächen geboten, die auf neue urbane Ökologien fokussiert.

    Motivation & Ziele
    Ziel ist, mit künstlerisch-performativen Mitteln die Bedeutung von persönlichem Kontakt und Austausch in Zeiten von immer mehr Digitalisierung zu untersuchen – ein Thema, das vor dem Hintergrund der durch Corona bedingten Ab­tandsgebote brandaktuell ist. Außerdem soll das Phänomen smarter, ökonomisierter Architektur-Komplexe mit zunehmend weniger nutzungsoffenen Freiräumen erkundet und zu Austausch wie Vernetzung unter den Bewoh­ner_innen der alten und der neuen Viertel in Favoriten angeregt werden. 

    Adressat_innen
    Ange­sprochen werden Anwoh­ne­r_in­nen, Nachbar_innen und Passant_innen vor Ort ebenso wie ein inte­ressiertes Kunstpublikum. Die temporären Installationen laden niederschwellig zum Verweilen, Fragen, Reflektieren und zum Mitmachen ein. Sie ermöglichen künstlerische Handlungs- und Denkweisen und sinnliches Agieren. 

    Daniel Aschwanden & Barbara Eichhorn über Idee und Konzept von thishousebylines: „Wir schaffen einen perfor­mativ-improvisatorischen Prozess, der sich mit der Notwendigkeit der Beziehung zwischen Bewegung und Zeichnen als zeitgenössischen, analogen (Kunst-)Medien in digitalen Zeiten auseinandersetzt. Zeichnen in Verbindung mit Bewe­gung folgt dem Prinzip der Einschreibung in Form einer Selbst- und Körperwahr­neh­mung, welche implizit und damit nicht formalisierbar ist, aber einen großen Teil unseres Alltagsverstandes, unserer Empathie-Fähigkeit und unseres Weltzugangs ausmacht.“

     

    Programm-Schedule „thishousebylines“

    14.08.|Bloch-Bauer Promenade 28/Vorplatz toZOMIA space: 15 -22h: Performance mit Sound-Installation von Tomasz Vollmann, ab 18h  toZOMIA  Pop Up Bar 

    15.08.|Bloch-Bauer Promenade 28/Vorplatz toZOMIA space: 15h – 19:30h: Performance mit Sound-Installation von Tomasz Vollmann, Irene Lucas/ Solarmanufaktur mit Pop Up Solar Café

    16.08.|Bloch-Bauer Promenade 28/Vorplatz toZOMIA space: 14h – 18h: Workshops/Performance, Irene Lucas/ Solarmanufaktur mit Pop Up Solar Café

    19.08.|Wielandpark: 15h – 19:30h: Workshops/Performance

    20.08.|Arthaberpark: 15h – 19:30h: Workshops

    21.08.|Zilk-Park Süd: 15h – 19:30h: Workshops/Performance

    22.08.|Zilk-Park Süd: 15h –19:300h: Workshops/Performance

    28.08.|U-Bahnstation: Troststrasse/ Ecke Favoritenstrasse 170: 15h – 19:30h: Workshops/Performance

    05.09.|Bloch-Bauer Promenade 28/Vorplatz toZOMIA space: 15h –19.30h: Performance mit Sound-Installation von Tomasz Vollmann, Irene Lucas/ Solarmanufaktur mit Pop Up Solar Café

    06.09.|Bloch-Bauer Promenade 28/Vorplatz toZOMIA space: 14h –18h: Workshops/Performance mit Sound-Installation von Tomasz Vollmann, Irene Lucas/ Solarmanufaktur mit Pop Up Solar Café

    Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei. — Workshop-Anmeldung erforderlich unter: dja@art-urban.org
    Es gelten die aktuellen Corona-Schutz-, Abstands- und Hygiene-Regeln!

     

    KURZBIOGRAFIEN der Mitwirkenden

    Daniel Aschwanden, Performer, Choreograph, Kurator. 
    Performative Interventionen in urbanen Kontexten.

    Daniel Aschwanden ist ein Schweizer Performer, Choreograf, Regisseur, Kurator und lebt und arbeitet in Wien. Er arbeitet in Be­reichen, wo die Kunst auf das Soziale trifft: performative Interventionen in urbanen Kontexten, hybride Formate in öffentlichen Räumen in Europa, Asien, Afrika, mit Fokus auf die Betrachtungsweise von kulturellem Austausch und Kommunikation und nutzt dabei eine Vielzahl Kunstpraktiken, die sich in einer Reihe von Formaten spiegeln: Projekte im öffentlichen Raum, Installationen und Performances in der Black Box und in White Cubes, wobei er soziale Themen in Beziehung zur Kunst setzt. 

    Barbara Eichhorn ist bildende Künstlerin, in Deutschland geboren und studierte Tapisserie, Grafik und Malerei an der Akademie der Bildenden Künste in Wien. Ihre Arbeit gilt dem Interesse, Möglichkeiten der Zeichnung immer wieder neu auszuloten, Zeichnung als Wahrnehmungs­prozess und Denkraum zu sehen und Zeichnung auch über den Körper zu verstehen. Es geht um Spuren einer An­wesenheit, die Zeichnung als (physisches) Gegenüber. Das Zentrale spielt sich dabei oft nicht auf dem Blatt ab, sondern eher etwas daneben, vorher oder nachher, und ist somit auch eine Frage der Haltung. Ihre gezeichnete Praxis wird von einem bestimmten Blick auf die Welt geleitet, sie gilt dem Leben, den Menschen, was sie immer wieder irritiert und neue Fragen für sie bereit hält. Ihre Formate bewegen sich zwischen Abbild, Performativer Zeichnung und Installation.

    Joanna Zabielska
    Arbeitend an der Schnittstelle von Kunst, Design, Architektur und Stadtplanung, mich sozialen und räumlichen Themen der Transformation von Stadt widmend, verwende ich unterschiedlichste Medien von aufblasbaren Textil-Installationen bis zu Kochperformances. Ich entwickle partizipative , ort-spezifische Projekte mit lokalen Communities. Sowohl in Wien wie auch in Warschau basiert, realisiere ich auch Projekte in internationalen und multikulturellen Umgebungen ( während der letzten Jahre oftmals in im Kaukasus – Georgien und Armenien, sowie im mittleren Osten-Libanon und gegenwärtig auch New York. 

    Tomasz Vollmann
    In der aktuellen Praxis meiner Arbeit geht es um die Untersuchung und Definition der „Position“, um ständige Trans­formation durch die Zeit und Interaktion. Existenz, Erfahrung, kognitive Prozesse, Wissensproduktion, Form einer „Aufzeichnung“ und „Wiedergabe“ und ihre geschichtliche Bedeutung. Es entstehen Ausstellungen, Aktionen, Interak­tionen im öffentlichen Raum. Dabei werden Effekte/ Auswirkungen dokumentiert und Erkenntnisse festgehalten. Es entsteht ein Archiv. Eine Ansammlung an Potential, die angewendet werden kann. 

    Die Solar Manufaktur ist ein Urban Food Projekt, initiiert von Irene Lucas. Sie selbst ist bildende Künstlerin und arbeitet seit 10 Jahren gemeinsam mit Christoph Euler „The expanded Garden“ und Jochen Fiedler im Rahmen von Kunst und Umwelt-Vermitt­lungsprojekten mit Solarkochgeräten in ganz Europa.

    Pop Up Solar Café
    Ist ein experimentelles Solar Labor zur Förderung des Solarkochens im öffentlichen Raum. Über Kochaktionen im Freien wird ge­meinsam über die Möglichkeiten einer autarken Küche imaginiert und unterschiedliche Menschen und Initiativen zur Vernetzung eingeladen. Offene Gespräche thematisieren mögliche Solargerichte, nachhaltige Technologien und führen bis hin zu anderen Formen des Kochens von Slow Food, Fermentierungstechniken, Sprossen selber ziehen u.a.

    Jannis Neumann
    Studierte Kunst und Biologie in Gießen, Deutschland und befindet sich derzeit im Master Art&Science an der Universität für ange­wandte Kunst Wien. Sein Ansatz zielt häufig auf das Zwischen von Kunst und Wissenschaft ab, während seine künstlerische Praxis zwischen ernsthaft und spielerisch oszilliert. Zeichnen bedeutet für ihn vielerlei und ist unter Anderem eine Meditation über das eigene Verständnis der Welt, wie auch ein Zugang zum eigenen körperlichen, geistigen und emotionalen Selbst. 

     

     ::  Anderes

  • Freitag, 21. August 2020 | 18:30 - 19:30  | "Inside" eine Tanz-Performance | | 

     

    Die Performance beschäftigt sich mit der Isolation der COVID-19 Situatio. Es ist jetzt klarer denn je, dass wir, obwohl wir im selben Raum existieren, in unterschiedlichen Realitäten leben und die Welt auf unterschiedliche Weise erleben. Aber erleben wir Isolation (mental und physisch) unterschiedlich? Fragen wie Bewegungs- und Existenzfreiheit, die Freiheit, ohne Einschränkungen sich selbst sein zu können, rückten ins Rampenlicht.

    Jeder hat Anspruch auf den Raum, den sein Körper und sein Geist einnehmen, dieser Raum sollte kein Privileg sein, doch in der Welt, in der wir leben, ist er es.

    Es ist an der Zeit, dies zu ändern.
     

    How together are we?

    The year 2020 is testing us all to our limits! It is testing our togetherness and separation in many ways, the results are showing on a global scale. It’s clearer than ever that although we exist in the same space, we live in different realities and experience the world in different ways. But do we experience isolation (mental and physical) differently?
    For many, the quarantine time was the very first experience of an outside force exercising control over their physical freedom. Many became more aware of the space they as well as others occupy in the world. Questions like freedom of movement and existence, freedom to be one’s self without restrictions. But did that awareness bring insight to the realities of people, to whom these restrictions (in their various forms) are a part of everyday life? especially when the quarantine restrictions are temporary whereas restrictions of others are permanent and even normalized.
    Each is entitled to the space their bodies and minds occupy, that space should not be a privilege yet in the world we live in it is.

    It is time to change that
     

    Wann und wo?

    Freitag 21. August um 18:30 Uhr: Stephansplatz neben dem Stephansdom

    Samstag 22. August um 18:30 Uhr: Karlsplatz gegenüber der Karlskirche
     ::  Aufführung

  • Donnerstag, 9. Juli 2020 | | ImPulsTanz: Public Moves 2020 | | 

    Von wegen abgesagt: ImPulsTanz macht aus der Not eine Tugend und verlegt das Tanzen diesen Sommer einfach nach draußen, für die größte Public Moves powered by AK Wien Ausgabe aller Zeiten! Von 9. Juli bis 30. August 2020 veranstaltet das Tanzfestival 296 Gratis-Workshops mit 90 Dozent*innen an sieben öffentlichen Plätzen und Parks in Wien. Mit allem von African Dance mit Koffi Kôkô, Ballett mit Elizabeth Ward, Bollywood mit Jaskaran Anand über zeitgenössischen Tanz mit Joe Alegado, Flamenco mit Marco de Ana, Stepptanz mit Mani Obeya bis hin zu einem knallharten Workout mit Florentina Holzinger. Geeignet für alle Altersgruppen und jedes Level – auf Abstand. Alle Kurse & grativ Reservierung: https://www.impulstanz.com/publicmoves/schedule/

     ::  Training

  • Samstag, 22. August 2020 | 15:00 - 19:30  | „thishousebylines“ - Urban Art-, Kunst- & Performance-Projekt von Daniel Aschwanden, Barbara Eichhorn und Joanna Zabielska | | 

    Inspiration und Vernetzung durch Urban Art, Kunst & Performance im neuen Sonnwendviertel und Wien Favoriten:

    „thishousebylines“, 
    5 performative Kunstinstallationen von Daniel Aschwanden & Barbara Eichhorn in Zusammenarbeit mit Joanna Zabielska

    PROJEKT von & mit: 
    Konzept, Künstlerische Leitung, Performance: Daniel Aschwanden & Barbara Eichhorn | Assistenz: Jannis Neumann | Installationsdesign: Joanna Zabielska | Umsetzung/Aufbau: Stefan Trimmel | Sound: Tomasz Vollmann | Solarmanufaktur/Pop up Solarcafé: Irene Lucas

    Mit Unterstützung von: KÖR — Kunst  im öffentlichen Raum Wien

    Info: https://art-urban.org/

    ----

    Unter dem Titel „thishousebylines“ realisieren Performer, Choreograf und Urban-Practitioner Daniel Aschwanden, die bildende Künstlerin Barbara Eichhorn und die Social-Designerin Joanna Zabielska von 14. August bis 6. September auf dem Vorplatz des Baugrupppen-Hauses „Grätzelmixer“ im neuen Sonnwendviertel, in drei Parks und an einer U-Bahnstation in Wien Favoriten ein multidimensionales, urbanes Kunst­projekt: An fünf Orten im 10. Bezirk entsteht jeweils eine bis zu 200 m² große und 3 Meter hohe performative Kunstin­stallation aus recyklierten Baumaterialien der Umge­bung. Die temporären Raumskulpturen fungieren als dreidi­men­sionale Zeichenflächen und werden durch die Künstler_innen selbst und — im Rahmen von Workshops — durch interes­siertes Publikum bespielt bzw. „perfor­mativ be-zeichnet“. Das heißt: Es wird (zu frei gewählten Themen) gezeichnet, aber der künstlerisch-kreative Akt des Zeichnens, eine der unmittel­barsten, analogen künstlerischen Ausdrucksformen, wird bewusst zur Ganz­körperaktion bzw. Performance erklärt. Dabei inspiriert der Tanz die Zeichnung und das Gezeichnete wird als Notation und Partitur für Bewegung interpretiert. 

    Im „Pop up Solarcafé“ der Künstlerin Irene Lucas wird eine zusätzliche kulinarische und somit gesellschaftliche Ebene mit gemeinsamen Koch-Events, Essen, Trinken und Gesprächen geboten, die auf neue urbane Ökologien fokussiert.

    Motivation & Ziele
    Ziel ist, mit künstlerisch-performativen Mitteln die Bedeutung von persönlichem Kontakt und Austausch in Zeiten von immer mehr Digitalisierung zu untersuchen – ein Thema, das vor dem Hintergrund der durch Corona bedingten Ab­tandsgebote brandaktuell ist. Außerdem soll das Phänomen smarter, ökonomisierter Architektur-Komplexe mit zunehmend weniger nutzungsoffenen Freiräumen erkundet und zu Austausch wie Vernetzung unter den Bewoh­ner_innen der alten und der neuen Viertel in Favoriten angeregt werden. 

    Adressat_innen
    Ange­sprochen werden Anwoh­ne­r_in­nen, Nachbar_innen und Passant_innen vor Ort ebenso wie ein inte­ressiertes Kunstpublikum. Die temporären Installationen laden niederschwellig zum Verweilen, Fragen, Reflektieren und zum Mitmachen ein. Sie ermöglichen künstlerische Handlungs- und Denkweisen und sinnliches Agieren. 

    Daniel Aschwanden & Barbara Eichhorn über Idee und Konzept von thishousebylines: „Wir schaffen einen perfor­mativ-improvisatorischen Prozess, der sich mit der Notwendigkeit der Beziehung zwischen Bewegung und Zeichnen als zeitgenössischen, analogen (Kunst-)Medien in digitalen Zeiten auseinandersetzt. Zeichnen in Verbindung mit Bewe­gung folgt dem Prinzip der Einschreibung in Form einer Selbst- und Körperwahr­neh­mung, welche implizit und damit nicht formalisierbar ist, aber einen großen Teil unseres Alltagsverstandes, unserer Empathie-Fähigkeit und unseres Weltzugangs ausmacht.“

     

    Programm-Schedule „thishousebylines“

    14.08.|Bloch-Bauer Promenade 28/Vorplatz toZOMIA space: 15 -22h: Performance mit Sound-Installation von Tomasz Vollmann, ab 18h  toZOMIA  Pop Up Bar 

    15.08.|Bloch-Bauer Promenade 28/Vorplatz toZOMIA space: 15h – 19:30h: Performance mit Sound-Installation von Tomasz Vollmann, Irene Lucas/ Solarmanufaktur mit Pop Up Solar Café

    16.08.|Bloch-Bauer Promenade 28/Vorplatz toZOMIA space: 14h – 18h: Workshops/Performance, Irene Lucas/ Solarmanufaktur mit Pop Up Solar Café

    19.08.|Wielandpark: 15h – 19:30h: Workshops/Performance

    20.08.|Arthaberpark: 15h – 19:30h: Workshops

    21.08.|Zilk-Park Süd: 15h – 19:30h: Workshops/Performance

    22.08.|Zilk-Park Süd: 15h –19:300h: Workshops/Performance

    28.08.|U-Bahnstation: Troststrasse/ Ecke Favoritenstrasse 170: 15h – 19:30h: Workshops/Performance

    05.09.|Bloch-Bauer Promenade 28/Vorplatz toZOMIA space: 15h –19.30h: Performance mit Sound-Installation von Tomasz Vollmann, Irene Lucas/ Solarmanufaktur mit Pop Up Solar Café

    06.09.|Bloch-Bauer Promenade 28/Vorplatz toZOMIA space: 14h –18h: Workshops/Performance mit Sound-Installation von Tomasz Vollmann, Irene Lucas/ Solarmanufaktur mit Pop Up Solar Café

    Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei. — Workshop-Anmeldung erforderlich unter: dja@art-urban.org
    Es gelten die aktuellen Corona-Schutz-, Abstands- und Hygiene-Regeln!

     

    KURZBIOGRAFIEN der Mitwirkenden

    Daniel Aschwanden, Performer, Choreograph, Kurator. 
    Performative Interventionen in urbanen Kontexten.

    Daniel Aschwanden ist ein Schweizer Performer, Choreograf, Regisseur, Kurator und lebt und arbeitet in Wien. Er arbeitet in Be­reichen, wo die Kunst auf das Soziale trifft: performative Interventionen in urbanen Kontexten, hybride Formate in öffentlichen Räumen in Europa, Asien, Afrika, mit Fokus auf die Betrachtungsweise von kulturellem Austausch und Kommunikation und nutzt dabei eine Vielzahl Kunstpraktiken, die sich in einer Reihe von Formaten spiegeln: Projekte im öffentlichen Raum, Installationen und Performances in der Black Box und in White Cubes, wobei er soziale Themen in Beziehung zur Kunst setzt. 

    Barbara Eichhorn ist bildende Künstlerin, in Deutschland geboren und studierte Tapisserie, Grafik und Malerei an der Akademie der Bildenden Künste in Wien. Ihre Arbeit gilt dem Interesse, Möglichkeiten der Zeichnung immer wieder neu auszuloten, Zeichnung als Wahrnehmungs­prozess und Denkraum zu sehen und Zeichnung auch über den Körper zu verstehen. Es geht um Spuren einer An­wesenheit, die Zeichnung als (physisches) Gegenüber. Das Zentrale spielt sich dabei oft nicht auf dem Blatt ab, sondern eher etwas daneben, vorher oder nachher, und ist somit auch eine Frage der Haltung. Ihre gezeichnete Praxis wird von einem bestimmten Blick auf die Welt geleitet, sie gilt dem Leben, den Menschen, was sie immer wieder irritiert und neue Fragen für sie bereit hält. Ihre Formate bewegen sich zwischen Abbild, Performativer Zeichnung und Installation.

    Joanna Zabielska
    Arbeitend an der Schnittstelle von Kunst, Design, Architektur und Stadtplanung, mich sozialen und räumlichen Themen der Transformation von Stadt widmend, verwende ich unterschiedlichste Medien von aufblasbaren Textil-Installationen bis zu Kochperformances. Ich entwickle partizipative , ort-spezifische Projekte mit lokalen Communities. Sowohl in Wien wie auch in Warschau basiert, realisiere ich auch Projekte in internationalen und multikulturellen Umgebungen ( während der letzten Jahre oftmals in im Kaukasus – Georgien und Armenien, sowie im mittleren Osten-Libanon und gegenwärtig auch New York. 

    Tomasz Vollmann
    In der aktuellen Praxis meiner Arbeit geht es um die Untersuchung und Definition der „Position“, um ständige Trans­formation durch die Zeit und Interaktion. Existenz, Erfahrung, kognitive Prozesse, Wissensproduktion, Form einer „Aufzeichnung“ und „Wiedergabe“ und ihre geschichtliche Bedeutung. Es entstehen Ausstellungen, Aktionen, Interak­tionen im öffentlichen Raum. Dabei werden Effekte/ Auswirkungen dokumentiert und Erkenntnisse festgehalten. Es entsteht ein Archiv. Eine Ansammlung an Potential, die angewendet werden kann. 

    Die Solar Manufaktur ist ein Urban Food Projekt, initiiert von Irene Lucas. Sie selbst ist bildende Künstlerin und arbeitet seit 10 Jahren gemeinsam mit Christoph Euler „The expanded Garden“ und Jochen Fiedler im Rahmen von Kunst und Umwelt-Vermitt­lungsprojekten mit Solarkochgeräten in ganz Europa.

    Pop Up Solar Café
    Ist ein experimentelles Solar Labor zur Förderung des Solarkochens im öffentlichen Raum. Über Kochaktionen im Freien wird ge­meinsam über die Möglichkeiten einer autarken Küche imaginiert und unterschiedliche Menschen und Initiativen zur Vernetzung eingeladen. Offene Gespräche thematisieren mögliche Solargerichte, nachhaltige Technologien und führen bis hin zu anderen Formen des Kochens von Slow Food, Fermentierungstechniken, Sprossen selber ziehen u.a.

    Jannis Neumann
    Studierte Kunst und Biologie in Gießen, Deutschland und befindet sich derzeit im Master Art&Science an der Universität für ange­wandte Kunst Wien. Sein Ansatz zielt häufig auf das Zwischen von Kunst und Wissenschaft ab, während seine künstlerische Praxis zwischen ernsthaft und spielerisch oszilliert. Zeichnen bedeutet für ihn vielerlei und ist unter Anderem eine Meditation über das eigene Verständnis der Welt, wie auch ein Zugang zum eigenen körperlichen, geistigen und emotionalen Selbst. 

     

     ::  Anderes

  • Freitag, 21. August 2020 | 18:30 - 19:30  | "Inside" eine Tanz-Performance | | 

     

    Die Performance beschäftigt sich mit der Isolation der COVID-19 Situatio. Es ist jetzt klarer denn je, dass wir, obwohl wir im selben Raum existieren, in unterschiedlichen Realitäten leben und die Welt auf unterschiedliche Weise erleben. Aber erleben wir Isolation (mental und physisch) unterschiedlich? Fragen wie Bewegungs- und Existenzfreiheit, die Freiheit, ohne Einschränkungen sich selbst sein zu können, rückten ins Rampenlicht.

    Jeder hat Anspruch auf den Raum, den sein Körper und sein Geist einnehmen, dieser Raum sollte kein Privileg sein, doch in der Welt, in der wir leben, ist er es.

    Es ist an der Zeit, dies zu ändern.
     

    How together are we?

    The year 2020 is testing us all to our limits! It is testing our togetherness and separation in many ways, the results are showing on a global scale. It’s clearer than ever that although we exist in the same space, we live in different realities and experience the world in different ways. But do we experience isolation (mental and physical) differently?
    For many, the quarantine time was the very first experience of an outside force exercising control over their physical freedom. Many became more aware of the space they as well as others occupy in the world. Questions like freedom of movement and existence, freedom to be one’s self without restrictions. But did that awareness bring insight to the realities of people, to whom these restrictions (in their various forms) are a part of everyday life? especially when the quarantine restrictions are temporary whereas restrictions of others are permanent and even normalized.
    Each is entitled to the space their bodies and minds occupy, that space should not be a privilege yet in the world we live in it is.

    It is time to change that
     

    Wann und wo?

    Freitag 21. August um 18:30 Uhr: Stephansplatz neben dem Stephansdom

    Samstag 22. August um 18:30 Uhr: Karlsplatz gegenüber der Karlskirche
     ::  Aufführung

  • Samstag, 22. August 2020 | 19:00 - 22:00  | Soulrhythms Samstag | Samdrubling | 

    Die Soulrhythms Samstagabende werden von Lehrerinnen und Lehrern der Conscious Dance Praktiken 5Rhythmen®  und Soul Motion® gestaltet.

    Achtung gelegentlich finden die Abend an einem anderen Ort statt! Bitte auf der Website nachsehen!

    Weitere Informationen: www.soulrhythms.at/events/soulrhythms-saturdays

    Beitrag € 25, Sozialpreis € 20

    Bitte hier anmelden wenn du zum ersten Mal kommst, sonst einfach rechtzeitig kommen und mittanzen: https://soulrhythms.seminarorganisation.info/tanzveranstaltungen

     

     ::  Anderes

  • Donnerstag, 9. Juli 2020 | | ImPulsTanz: Public Moves 2020 | | 

    Von wegen abgesagt: ImPulsTanz macht aus der Not eine Tugend und verlegt das Tanzen diesen Sommer einfach nach draußen, für die größte Public Moves powered by AK Wien Ausgabe aller Zeiten! Von 9. Juli bis 30. August 2020 veranstaltet das Tanzfestival 296 Gratis-Workshops mit 90 Dozent*innen an sieben öffentlichen Plätzen und Parks in Wien. Mit allem von African Dance mit Koffi Kôkô, Ballett mit Elizabeth Ward, Bollywood mit Jaskaran Anand über zeitgenössischen Tanz mit Joe Alegado, Flamenco mit Marco de Ana, Stepptanz mit Mani Obeya bis hin zu einem knallharten Workout mit Florentina Holzinger. Geeignet für alle Altersgruppen und jedes Level – auf Abstand. Alle Kurse & grativ Reservierung: https://www.impulstanz.com/publicmoves/schedule/

     ::  Training

  • Sonntag, 23. August 2020 | 11:00 - 13:00  | 5Rhythmen Sweat Your Prayers | Samdrubling | 

    Freies Tanzen mit Anleitung. Keine tänzerischen Voraussetzungen!
    Mit zertifizierten 5Rhythmen® Lehrerinnen und Lehrern
     
     
     
     
     
     ::  Training