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17. Februar 2020 - 23. Februar 2020
17. Februar 2020 - 23. Februar 2020
  • Mittwoch, 19. Februar 2020 | 19:30 - 21:00  | Nikolaus Adler: sing no more this bitter tale ... | WUK | 

    „…that wears my heart away“,
    flüsterte Odysseus sanft, als er das Lied seiner Irrfahrt vernahm,
    und weinte.

     

    Vier Tänzer_innen stellen sich der Frage nach der tatsächlichen Freiheit des Individuums.
    Wie selbstbestimmt sind wir?
    Welche äußeren Kräfte, welche inneren Stimmen wirken auf uns ein?
    Was bestimmt die Wendungen unseres Roadmovies Leben?

    Beeinflussten früher noch Gött_innen die Geschicke der Held_innen, stellt sich heute die Frage nach den wahren Drahtzieher_innen, den wahren Marionettenspieler_innen.
    Werden unsere inneren Kritiker_innen zu den neuen Gottheiten einer aufgeklärten Gegenwart?

    Mit den Mitteln des Theaters wirft „sing no more this bitter tale …“ einen Blick auf die verschwimmenden Grenzen zwischen Selbstverwirklichung, Fremdwahrnehmung und autonomer Kontrolle; auf die Einflüsse, denen wir heute ausgesetzt sind.
    So wird auch das ganze Geschehen auf der Bühne, wie etwa Sound und Technik, von den Tänzer_innen selbst gesteuert. Kein Einfluss von außen stört das Spiel.
    Die Mythologie bietet das Labor für eine Versuchsanordnung, in der das Publikum mit auf Odyssee genommen wird.

     ::  Aufführung

  • Donnerstag, 20. Februar 2020 | 19:30 - 21:00  | Nikolaus Adler: sing no more this bitter tale ... | WUK | 

    „…that wears my heart away“,
    flüsterte Odysseus sanft, als er das Lied seiner Irrfahrt vernahm,
    und weinte.

     

    Vier Tänzer_innen stellen sich der Frage nach der tatsächlichen Freiheit des Individuums.
    Wie selbstbestimmt sind wir?
    Welche äußeren Kräfte, welche inneren Stimmen wirken auf uns ein?
    Was bestimmt die Wendungen unseres Roadmovies Leben?

    Beeinflussten früher noch Gött_innen die Geschicke der Held_innen, stellt sich heute die Frage nach den wahren Drahtzieher_innen, den wahren Marionettenspieler_innen.
    Werden unsere inneren Kritiker_innen zu den neuen Gottheiten einer aufgeklärten Gegenwart?

    Mit den Mitteln des Theaters wirft „sing no more this bitter tale …“ einen Blick auf die verschwimmenden Grenzen zwischen Selbstverwirklichung, Fremdwahrnehmung und autonomer Kontrolle; auf die Einflüsse, denen wir heute ausgesetzt sind.
    So wird auch das ganze Geschehen auf der Bühne, wie etwa Sound und Technik, von den Tänzer_innen selbst gesteuert. Kein Einfluss von außen stört das Spiel.
    Die Mythologie bietet das Labor für eine Versuchsanordnung, in der das Publikum mit auf Odyssee genommen wird.

     ::  Aufführung

  • Donnerstag, 20. Februar 2020 | 21:30 - 22:00  | Akemi Takeya, Peter Kutin, Moritz Nahold: Dear Mother | Liebe Mutter | WUK | 

    Am Ende ihrer Performance ZZremix spricht Akemi Takeya einen Brief an ihre Mutter als Tonaufnahme in ihr Mobiltelefon. Auf die einleitenden Worte „Dear Mother, liebe Mutter…“ bricht es in einem minutenlangen Schwall aus ihr heraus. Sie schreit, stammelt Sätze in verschiedenen Sprachen, singt Fragmente aus Songs, die sich über die Jahrzehnte gesammelt haben und wird selbst zu einem Klangkörper, im wahrsten Sinne des Wortes. Von dieser Sequenz ausgehend, entwickelt Takeya gemeinsam mit den beiden Musikern Peter Kutin und Moritz Nahold ihre Konzertperformance zwischen Sprachmagie und Noise: meditativ und expressiv, spirituell und analytisch, immer auf der Suche nach der Kraft, die jedem Wort, jedem Ton, innewohnt.

     ::  Aufführung

  • Freitag, 21. Februar 2020 | 19:30 - 21:00  | Nikolaus Adler: sing no more this bitter tale ... | WUK | 

    „…that wears my heart away“,
    flüsterte Odysseus sanft, als er das Lied seiner Irrfahrt vernahm,
    und weinte.

     

    Vier Tänzer_innen stellen sich der Frage nach der tatsächlichen Freiheit des Individuums.
    Wie selbstbestimmt sind wir?
    Welche äußeren Kräfte, welche inneren Stimmen wirken auf uns ein?
    Was bestimmt die Wendungen unseres Roadmovies Leben?

    Beeinflussten früher noch Gött_innen die Geschicke der Held_innen, stellt sich heute die Frage nach den wahren Drahtzieher_innen, den wahren Marionettenspieler_innen.
    Werden unsere inneren Kritiker_innen zu den neuen Gottheiten einer aufgeklärten Gegenwart?

    Mit den Mitteln des Theaters wirft „sing no more this bitter tale …“ einen Blick auf die verschwimmenden Grenzen zwischen Selbstverwirklichung, Fremdwahrnehmung und autonomer Kontrolle; auf die Einflüsse, denen wir heute ausgesetzt sind.
    So wird auch das ganze Geschehen auf der Bühne, wie etwa Sound und Technik, von den Tänzer_innen selbst gesteuert. Kein Einfluss von außen stört das Spiel.
    Die Mythologie bietet das Labor für eine Versuchsanordnung, in der das Publikum mit auf Odyssee genommen wird.

     ::  Aufführung

  • Samstag, 22. Februar 2020 | 19:30 - 21:00  | Nikolaus Adler: sing no more this bitter tale ... | WUK | 

    „…that wears my heart away“,
    flüsterte Odysseus sanft, als er das Lied seiner Irrfahrt vernahm,
    und weinte.

     

    Vier Tänzer_innen stellen sich der Frage nach der tatsächlichen Freiheit des Individuums.
    Wie selbstbestimmt sind wir?
    Welche äußeren Kräfte, welche inneren Stimmen wirken auf uns ein?
    Was bestimmt die Wendungen unseres Roadmovies Leben?

    Beeinflussten früher noch Gött_innen die Geschicke der Held_innen, stellt sich heute die Frage nach den wahren Drahtzieher_innen, den wahren Marionettenspieler_innen.
    Werden unsere inneren Kritiker_innen zu den neuen Gottheiten einer aufgeklärten Gegenwart?

    Mit den Mitteln des Theaters wirft „sing no more this bitter tale …“ einen Blick auf die verschwimmenden Grenzen zwischen Selbstverwirklichung, Fremdwahrnehmung und autonomer Kontrolle; auf die Einflüsse, denen wir heute ausgesetzt sind.
    So wird auch das ganze Geschehen auf der Bühne, wie etwa Sound und Technik, von den Tänzer_innen selbst gesteuert. Kein Einfluss von außen stört das Spiel.
    Die Mythologie bietet das Labor für eine Versuchsanordnung, in der das Publikum mit auf Odyssee genommen wird.

     ::  Aufführung