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28. Januar 2019 - 03. Februar 2019
28. Januar 2019 - 03. Februar 2019
  • Montag, 28. Januar 2019 | 18:30 - 19:30  | Offene Gaga/people Klasse | Festspielhaus St. Pölten | 

    Workshop 

    Gaga ist für alle da! Die von Ohad Naharin entwickelte Bewegungssprache ist keineswegs nur ein Tanzstil für Profis. Ursprünglich als Therapie- und Ausdrucksmethode nach einer Rückenverletzung des israelischen Starchorografen entstanden, richtet sich Gaga als meditativer Improvisationsstil, als Bewegungstraining und kreatives Mittel zur Körpererforschung an Menschen ungeachtet ihrer körperlichen Fähigkeiten. Ohad Naharin unterscheidet in seinen Programmen zwischen den Profis – Gaga/Dancers – und einem breiten Angebot für Tanz-Amateure: die Gaga/People.

    In open classes leiten Gaga-TänzerInnen in aller Welt Bewegungstrainings für Menschen ohne Vorkenntnisse. Exakt eine Stunde lang bleibt man dabei in Bewegung, ohne zu stoppen, ohne zu sprechen, jede und jeder nach ihren und seinen Möglichkeiten. Im Festspielhaus ist eine erste open class für den 28. Jänner 2019 unter der Leitung von Ian Robinson anberaumt. Anmeldung erforderlich, beschränkte Teilnehmerzahl!

    NUR 25 PLÄTZE!!

    FÜR WEN: für alle von 16 bis 99 Jahren

    VORAUSSETZUNGEN: es sind keine Vorkenntnisse notwendig

    MITZUBRINGEN: bequeme, dehnbare Kleidung (am besten Hose/Leggins, T-Shirt und Pulli)

    ANMELDUNG: per e-mail an kulturvermittlung@festspielhaus.at

    KOSTEN: EUR 5

     ::  Training

  • Montag, 28. Januar 2019 | 19:00  | FIX ME IF YOU CAN - Elisabeth Löffler / LizArt Productions | brut | 

    ORT: brut im Cafe 7*Stern Wohnzimmer, Siebensterngasse 31, 1070 Wien

    Sit-Down-Comedy / Uraufführung / in deutscher Sprache

    Elisabeth Löffler lädt gemeinsam mit Frans Poelstra und Yosi Wanunu zu einer persönlichen und humorvollen Reise in ihre Kindheit ein. Die Sit-Down-Comedy Fix me if you can erzählt die Geschichte einer Familie auf der Suche nach einem Wunder, einer Familie, die alles unternimmt, um ihrem Kind eine bessere Zukunft zu ermöglichen, eine auf zwei Beinen. Es ist zugleich die Geschichte eines Kindes, das seine ganz eigene Mission verfolgt, im Namen Gottes und der Liebe, mit tatkräftiger Unterstützung seines ganz persönlichen Painkillers Udo Jürgens.

    Reparaturanleitung für eine Person mit Behinderung: Man starte mit der Verweigerung eines Rollstuhls und fordere sie zum Gehen auf. Sollte das nicht zum gewünschten Ergebnis führen, versuchen Sie es mit Beten, wenn nötig auch mit steigender Frequenz und wachsender Intensität. Sollte auch das nicht funktionieren, spannen Sie sie auf Schienen und strecken ihre Beine bis zum passenden Begradigungsmaß für den entspannten Spaziergang im Park. Im Falle der Wirkungslosigkeit all dieser Maßnahmen unternehmen Sie eine Reise nach Lourdes, eine Kleinstadt im Süden Frankreichs. Dort werfen Sie die Person in sakrales Wasser und hoffen darauf, dass das spirituelle Nass das Ganze erledigt. Bei Nichteintreten der Heilung versuchen Sie es mit einer Wiederholung der Prozedur im Folgejahr.

     

    Credits

    Ein Soloabend von und mit Elisabeth Löffler Regie Frans Poelstra Textarbeit/Dramaturgie Yosi Wanunu Regieassistenz Lina Michel Produktion Kornelia Kilga

     

     

     ::  Aufführung

  • Dienstag, 29. Januar 2019 | 19:00  | FIX ME IF YOU CAN - Elisabeth Löffler / LizArt Productions | brut | 

    ORT: brut im Cafe 7*Stern Wohnzimmer, Siebensterngasse 31, 1070 Wien

    Sit-Down-Comedy / Uraufführung / in deutscher Sprache

    Elisabeth Löffler lädt gemeinsam mit Frans Poelstra und Yosi Wanunu zu einer persönlichen und humorvollen Reise in ihre Kindheit ein. Die Sit-Down-Comedy Fix me if you can erzählt die Geschichte einer Familie auf der Suche nach einem Wunder, einer Familie, die alles unternimmt, um ihrem Kind eine bessere Zukunft zu ermöglichen, eine auf zwei Beinen. Es ist zugleich die Geschichte eines Kindes, das seine ganz eigene Mission verfolgt, im Namen Gottes und der Liebe, mit tatkräftiger Unterstützung seines ganz persönlichen Painkillers Udo Jürgens.

    Reparaturanleitung für eine Person mit Behinderung: Man starte mit der Verweigerung eines Rollstuhls und fordere sie zum Gehen auf. Sollte das nicht zum gewünschten Ergebnis führen, versuchen Sie es mit Beten, wenn nötig auch mit steigender Frequenz und wachsender Intensität. Sollte auch das nicht funktionieren, spannen Sie sie auf Schienen und strecken ihre Beine bis zum passenden Begradigungsmaß für den entspannten Spaziergang im Park. Im Falle der Wirkungslosigkeit all dieser Maßnahmen unternehmen Sie eine Reise nach Lourdes, eine Kleinstadt im Süden Frankreichs. Dort werfen Sie die Person in sakrales Wasser und hoffen darauf, dass das spirituelle Nass das Ganze erledigt. Bei Nichteintreten der Heilung versuchen Sie es mit einer Wiederholung der Prozedur im Folgejahr.

     

    Credits

    Ein Soloabend von und mit Elisabeth Löffler Regie Frans Poelstra Textarbeit/Dramaturgie Yosi Wanunu Regieassistenz Lina Michel Produktion Kornelia Kilga

     

     

     ::  Aufführung

  • Donnerstag, 31. Januar 2019 | 19:30 - 21:00  | Hofesh Shechter: "Grand Finale" | Festspielhaus St. Pölten | 

     

    TANZ/LIVE-MUSIK

    ÖSTERREICH-PREMIERE

    Die Welt von heute als sinkendes Schiff und eine Musikkapelle, die bis zum Untergang weiterspielt: Mit seiner neuen Arbeit „Grand Finale“ wuchtet Starchoreograf Hofesh Shechter die bildgewaltige dystopische Vision einer Menschheit vor dem Abgrund auf die Bühne. Endzeitstimmung kommt auf, wenn die zehn Tänzerinnen und Tänzer gegen einen heftigen Sog von Klang und Dunkelheit ankämpfen. Für den Israeli Shechter, der seine Compagnie 2008 in London gegründet hat und bereits als Artist in Residence zu Gast im Festspielhaus St. Pölten war, ist Tanz ein Ausdrucksmittel: „In ,Grand Finale‘ wollte ich über die Gefühle reflektieren, die das Leben in der heutigen Welt in mir auslöst“, sagt er.

    Im Bann der Katastrophe lässt Hofesh Shechter seine Figuren auf der von Tom Scutt mit Schattenelementen eingerichteten Bühne fieberhaft tanzend gegen Leid und Unsicherheit ankämpfen. Dazu entwirft der von der britischen Presse als „biggest beast in British choreography“ titulierte Künstler eine gewaltige, ekstatische Klangkulisse, in der sechs klassische Live-Musikerinnen und -Musiker mit Motiven von Tschaikowski auf seine eigenen rhythmischen Kompositionen reagieren. Bei aller Düsternis verliert der Choreograf nie den Humor. Volkstanz trifft bei ihm auf Expressionismus, sanfte Walzermusik von Franz Lehár auf eine Perkussion-Tonspur. Zwischen Komik und Düsternis, zwischen Chaos und Harmonie kreiert Hofesh Shechter eine kraftvolle, mutige Version des „grand finale“ im klassischen Ballett: „Eine berührende, berauschende Arbeit voller Emotion.“ (Mélanie Carpentier, Le Devoir)

     ::  Premieren

  • Freitag, 1. Februar 2019 | 12:00 - 17:30  | MASTERCLASS Hofesh Shechter | Festspielhaus St. Pölten | 

    Masterclasses for young professional dancersand choreographers

     

    These workshops for young professionals are a great opportunity to work with some of the extraordinary companies performing at Festspielhaus St. Pölten during the season 2018/2019. The masterclasses focus either on a special artistic approach, a certain technique or various choreographic tools. But most importantly, they provide an ideal setting to sharpen your skills, really get in touch with the international artists and enlarge your personal network!

     

    Information

    – Booking fee: EUR 15 (regular)/EUR 25 (intensive) per class

    – Participation only upon registration and payment of the fee

    – Limited number of participants

    – 3+1: Join 3 masterclasses and get 1 dance performance in season 2018/2019 for free

    – Reduced tickets for dance performances EUR 12

     

    Contact & Registration

    Christina Aksoy (christina.aksoy@festspielhaus.at

     ::  Training

  • Freitag, 1. Februar 2019 | 19:30 - 20:30  | Sonja Jokiniemi: Blab | Tanzquartier Wien | 

    Blab is a poetic parade, a moving three-dimensional painting.“ — Fransien van der Putt, Theaterkrant

    Die finnische Tänzerin und Performerin Sonja Jokiniemi nimmt uns mit auf einen Trip in eine vorsprachliche Welt. Blab meint wörtlich sinnloses Gebrabbel oder Gestammel. Blab will kategorischen Zuschreibungen entkommen und ins Unbekannte abtauchen; dorthin, wo Menschen und Objekte zu einer Einheit verschwimmen. Die Körper auf der Bühne werden erweitert, eine transformierende multisensorische Skulptur entfaltet sich. Mehrdeutige Objekte aus Textilien, Haaren, Latex und Ketten sind über die Bühne verteilt und erzeugen eine surreale Landschaft. Blab ist unberechenbar – ein Moment süß und weich, der nächste hart und aggressiv. Blab ist Freud von seiner besten Seite.

     ::  Aufführung

  • Freitag, 1. Februar 2019 | 20:00  | Hiraeth - I carry someone else's memory | | 

    Die Wiener Choreografin Nadja Puttner bringt ihr aktuelles Tanztheaterstück nach Innsbruck. Das Stück behandelt die Frage, wie Erlebnisse und Erinnerungen unserer Eltern und Großeltern in uns weiterleben und unser Denken und Handeln unbewusst beeinflussen. Zwei Tänzerinnen und ein Kontrabassist begeben sich auf eine Reise in die Vergangenheit. Sie beleuchten unser psychohistorisches Erbe und suchen nach Wegen, damit in der Gegenwart verantwortungsvoll und offen umzugehen.

     

    Inhalt: Haben wir nicht nur die Gene unserer Vorfahren „geerbt“, sondern auch deren Geschichten?
    Mehr als 25 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs träumt ein fünfjähriges Mädchen von Fliegeralarm und Bombenangriffen, die es nie erlebt hat. Jahre später erzählen die Großeltern von ihrer Gefangenschaft als Widerstandskämpfer gegen die NS-Diktatur. Und sie erinnert sich. Auch an das Gefühl der Hilflosigkeit und des Eingesperrtseins, das sie ihr ganzes Leben lang nicht mehr loslassen wird. Bereits als Siebenjährige beginnt ein anderes Mädchen, sich bewusst vom Leben zurück zu ziehen. Eingeschüchtert von dem Schweigen, das in ihrer Familie omnipräsent ist, versteckt sie sich selbst hinter einer Mauer des Schweigens. Auch als Erwachsene wird sie nicht wagen, das auszusprechen, was sie wirklich denkt und fühlt.


    HIRAETH" soll daran erinnern, dass wir alle ein Stück Vergangenheit in uns tragen, das uns zu dem macht, was wir heute sind. Nur wer sich seiner eigenen Geschichte stellt und mit ihr Frieden schließt, kann auch die Herausforderungen der Zukunft meistern und vermeintlichen Bedrohungen wie Flüchtlingen aus Kriegs- und Krisengebieten, Minderheiten und Menschen mit anderem kulturellen Hintergrund – dem sogenannten 'Fremden' – vorurteilsfrei und lösungsorientiert gegenübertreten", so Puttner.

     

    Choreografin & Ensemble

    Nadja Puttner verfügt über jahrelange Erfahrung als Tänzerin und Choreografin im Theater- und Event-Bereich. Seit 2008 bringt sie ihre eigenen zeitgenössischen Tanztheaterprojekte auf die Bühne. Bei „HIRAETH“ wird sie auf der Bühne von der Tänzerin Mara Kluhs und dem Kontrabassisten Edoardo Blandamura unterstützt. Regie führte Fritz von Friedl.

     ::  Aufführung

  • Freitag, 1. Februar 2019 | 21:00 - 22:00  | Lisa Hinterreithner: and and | Tanzquartier Wien | 

    n unserer Gesellschaft werden Liebe, Loyalität und Zugehörigkeit oft demonstriert, indem andere verletzt oder ausgeschlossen werden. Die Logik hinter destruktiven Konzepten von Loyalität, so die Autorin und Historikerin Sarah Schulman, entspricht der eines verlassenen Menschen, der einfordert: Ich bin nicht mehr mit meinem Freund zusammen, also bitte sei auch du gemein zu ihm.

    and and ist Teil eines Prozesses, der 2018 mit and begonnen wurde. Ausgangspunkt ist die Frage nach dem Zustandekommen einer Politik der Stigmatisierung, die konstruktive Konfliktlösungen verdrängt. and and entwickelt diese Frage in einem nächsten Schritt im Hinblick auf ihren Zusammenhang mit Klassen- bzw. Milieufragen weiter. Abgerissene Klebebänder, Textfetzen und transparente Farbfolien tauchen auf: getupfte, gefärbte, geschriebene Körper, Körper in und gegen Markierungen, gepunkteter Raum, Soundspots. Realer Text, fake bodies? and and ist ein Remix aus Text und Tixo, aus politischen Diskursen und „sinnloser“ Bepunktung, gekoppelt mit wummerndem Live-Sound von Elise…

     ::  Aufführung

  • Samstag, 2. Februar 2019 | 14:00 - 14:15  | Gaga in Vienna with Yaara Dolev | | 

    Early-Bird-Price: 95,00€ (until the 20.1.2019)
    Normal-Price: 120,00€
     
    bookings: klick here
     
    Questions:
     
    Schedule:
    Saturday: 14:00h -18:15h (including one 15 minutes and one 30 minutes break)°
    Sunday: 10:00-14:15 (including one 15 minutes and one 30 minutes break)°
    TAKE CARE TO ARRIVE 15MINUTES BEFORE THE CLASS STARTS! NO ENTRANCE FOR LATE-COMERS. THANK YOU FOR RESPECTING THAT RULE!
    °Änderungen vorbehalten/ changes reserved
     
    Was ist GAGA people.dancers.? * What is GAGA people.dancers.?
    Gaga ist eine Bewegungssprache die Ohad Naharin über viele Jahre hinweg entwickelt hat und welche im täglichen Training der Batsheva Dance Company angewand wird. Die Sprache von Gaga entstand aus dem tiefen Glauben an die Heilung, Dynamik und Alles-Verändernde-Macht der Bewegung.
    Gaga ist ein neuer Weg Wissen und Selbsterkenntnis durch deinen Körper zu erlangen. Gaga stellt dir ein Gerüst bereit um deinen Körper zu entdecken und zu stärken. Gaga gibt dir mehr Flexibilität, Ausdauer und Geschmeidigkeit und erweitert die Sinne und die Fantasie. Es erhöht sich dadurch das Bewusstsein für körperliche Schwächen, taube Gebiete werden geweckt, physische Fixierungen frei gelegt und es werden Wege für ihre Auflösung angeboten. Die Arbeit mit Gaga verbessert die ins- tinktiven Bewegungen und verbindet bewusste und unbewusste Bewegungen miteinander. Gaga erlaubt eine Erfahrung von Frieden und Vergnügen auf eine ganz einfache Art und Weise, in einem angenehmen Raum, in bequemer Kleidung, begleitet von Musik, jeder für sich selbst und doch gemeinsam mit anderen.
     
    Gaga is a movement language which Ohad Naharin developed over the course of many years and which is applied in daily practice and exercises by the Batsheva Dance Company members. The language of Gaga originated from the belief in the healing, dynamic, everchanging power of movement.
    Gaga is a new way of gaining knowledge and self-awareness through your body. Gaga provides a framework for discovering and strengthening your body and adding flexibility, stamina, and agility while lightening the senses and imagination. Gaga raises awareness of physical weaknesses, awakens numb areas, exposes physical fixations, and offers ways for their elimi-nation. The work improves instinctive movement and connects conscious and unconscious movement, and it allows for an experience of freedom and pleasure in a simple way, in a pleasant space, in comfortable clothes, accompanied by music, each person with himself and others.
    more about Gaga you find here: www.gagapeople.com
     
    Ohad Naharins‘ short explanation of what we do in a Gaga-Class:
    “We become more aware of our form. We connect to the sense of the endlessness of possibilities. We explore multi-dimensional movement; we enjoy the burning sensation in our muscles, we are ready to snap, we are aware of our explosive power and sometimes we use it. We change our movement habits by finding new ones. We go beyond our familiar limits. We can be calm and alert at once.”
     ::  Training

  • Samstag, 2. Februar 2019 | 19:30 - 20:30  | Sonja Jokiniemi: Blab | Tanzquartier Wien | 

    Blab is a poetic parade, a moving three-dimensional painting.“ — Fransien van der Putt, Theaterkrant

    Die finnische Tänzerin und Performerin Sonja Jokiniemi nimmt uns mit auf einen Trip in eine vorsprachliche Welt. Blab meint wörtlich sinnloses Gebrabbel oder Gestammel. Blab will kategorischen Zuschreibungen entkommen und ins Unbekannte abtauchen; dorthin, wo Menschen und Objekte zu einer Einheit verschwimmen. Die Körper auf der Bühne werden erweitert, eine transformierende multisensorische Skulptur entfaltet sich. Mehrdeutige Objekte aus Textilien, Haaren, Latex und Ketten sind über die Bühne verteilt und erzeugen eine surreale Landschaft. Blab ist unberechenbar – ein Moment süß und weich, der nächste hart und aggressiv. Blab ist Freud von seiner besten Seite.

     ::  Aufführung

  • Samstag, 2. Februar 2019 | 20:00  | Hiraeth - I carry someone else's memory | | 

    Die Wiener Choreografin Nadja Puttner bringt ihr aktuelles Tanztheaterstück nach Innsbruck. Das Stück behandelt die Frage, wie Erlebnisse und Erinnerungen unserer Eltern und Großeltern in uns weiterleben und unser Denken und Handeln unbewusst beeinflussen. Zwei Tänzerinnen und ein Kontrabassist begeben sich auf eine Reise in die Vergangenheit. Sie beleuchten unser psychohistorisches Erbe und suchen nach Wegen, damit in der Gegenwart verantwortungsvoll und offen umzugehen.

     

    Inhalt: Haben wir nicht nur die Gene unserer Vorfahren „geerbt“, sondern auch deren Geschichten?
    Mehr als 25 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs träumt ein fünfjähriges Mädchen von Fliegeralarm und Bombenangriffen, die es nie erlebt hat. Jahre später erzählen die Großeltern von ihrer Gefangenschaft als Widerstandskämpfer gegen die NS-Diktatur. Und sie erinnert sich. Auch an das Gefühl der Hilflosigkeit und des Eingesperrtseins, das sie ihr ganzes Leben lang nicht mehr loslassen wird. Bereits als Siebenjährige beginnt ein anderes Mädchen, sich bewusst vom Leben zurück zu ziehen. Eingeschüchtert von dem Schweigen, das in ihrer Familie omnipräsent ist, versteckt sie sich selbst hinter einer Mauer des Schweigens. Auch als Erwachsene wird sie nicht wagen, das auszusprechen, was sie wirklich denkt und fühlt.


    HIRAETH" soll daran erinnern, dass wir alle ein Stück Vergangenheit in uns tragen, das uns zu dem macht, was wir heute sind. Nur wer sich seiner eigenen Geschichte stellt und mit ihr Frieden schließt, kann auch die Herausforderungen der Zukunft meistern und vermeintlichen Bedrohungen wie Flüchtlingen aus Kriegs- und Krisengebieten, Minderheiten und Menschen mit anderem kulturellen Hintergrund – dem sogenannten 'Fremden' – vorurteilsfrei und lösungsorientiert gegenübertreten", so Puttner.

     

    Choreografin & Ensemble

    Nadja Puttner verfügt über jahrelange Erfahrung als Tänzerin und Choreografin im Theater- und Event-Bereich. Seit 2008 bringt sie ihre eigenen zeitgenössischen Tanztheaterprojekte auf die Bühne. Bei „HIRAETH“ wird sie auf der Bühne von der Tänzerin Mara Kluhs und dem Kontrabassisten Edoardo Blandamura unterstützt. Regie führte Fritz von Friedl.

     ::  Aufführung

  • Samstag, 2. Februar 2019 | 21:00 - 22:00  | Lisa Hinterreithner: and and | Tanzquartier Wien | 

    n unserer Gesellschaft werden Liebe, Loyalität und Zugehörigkeit oft demonstriert, indem andere verletzt oder ausgeschlossen werden. Die Logik hinter destruktiven Konzepten von Loyalität, so die Autorin und Historikerin Sarah Schulman, entspricht der eines verlassenen Menschen, der einfordert: Ich bin nicht mehr mit meinem Freund zusammen, also bitte sei auch du gemein zu ihm.

    and and ist Teil eines Prozesses, der 2018 mit and begonnen wurde. Ausgangspunkt ist die Frage nach dem Zustandekommen einer Politik der Stigmatisierung, die konstruktive Konfliktlösungen verdrängt. and and entwickelt diese Frage in einem nächsten Schritt im Hinblick auf ihren Zusammenhang mit Klassen- bzw. Milieufragen weiter. Abgerissene Klebebänder, Textfetzen und transparente Farbfolien tauchen auf: getupfte, gefärbte, geschriebene Körper, Körper in und gegen Markierungen, gepunkteter Raum, Soundspots. Realer Text, fake bodies? and and ist ein Remix aus Text und Tixo, aus politischen Diskursen und „sinnloser“ Bepunktung, gekoppelt mit wummerndem Live-Sound von Elise…

     ::  Aufführung

  • Samstag, 2. Februar 2019 | 14:00 - 14:15  | Gaga in Vienna with Yaara Dolev | | 

    Early-Bird-Price: 95,00€ (until the 20.1.2019)
    Normal-Price: 120,00€
     
    bookings: klick here
     
    Questions:
     
    Schedule:
    Saturday: 14:00h -18:15h (including one 15 minutes and one 30 minutes break)°
    Sunday: 10:00-14:15 (including one 15 minutes and one 30 minutes break)°
    TAKE CARE TO ARRIVE 15MINUTES BEFORE THE CLASS STARTS! NO ENTRANCE FOR LATE-COMERS. THANK YOU FOR RESPECTING THAT RULE!
    °Änderungen vorbehalten/ changes reserved
     
    Was ist GAGA people.dancers.? * What is GAGA people.dancers.?
    Gaga ist eine Bewegungssprache die Ohad Naharin über viele Jahre hinweg entwickelt hat und welche im täglichen Training der Batsheva Dance Company angewand wird. Die Sprache von Gaga entstand aus dem tiefen Glauben an die Heilung, Dynamik und Alles-Verändernde-Macht der Bewegung.
    Gaga ist ein neuer Weg Wissen und Selbsterkenntnis durch deinen Körper zu erlangen. Gaga stellt dir ein Gerüst bereit um deinen Körper zu entdecken und zu stärken. Gaga gibt dir mehr Flexibilität, Ausdauer und Geschmeidigkeit und erweitert die Sinne und die Fantasie. Es erhöht sich dadurch das Bewusstsein für körperliche Schwächen, taube Gebiete werden geweckt, physische Fixierungen frei gelegt und es werden Wege für ihre Auflösung angeboten. Die Arbeit mit Gaga verbessert die ins- tinktiven Bewegungen und verbindet bewusste und unbewusste Bewegungen miteinander. Gaga erlaubt eine Erfahrung von Frieden und Vergnügen auf eine ganz einfache Art und Weise, in einem angenehmen Raum, in bequemer Kleidung, begleitet von Musik, jeder für sich selbst und doch gemeinsam mit anderen.
     
    Gaga is a movement language which Ohad Naharin developed over the course of many years and which is applied in daily practice and exercises by the Batsheva Dance Company members. The language of Gaga originated from the belief in the healing, dynamic, everchanging power of movement.
    Gaga is a new way of gaining knowledge and self-awareness through your body. Gaga provides a framework for discovering and strengthening your body and adding flexibility, stamina, and agility while lightening the senses and imagination. Gaga raises awareness of physical weaknesses, awakens numb areas, exposes physical fixations, and offers ways for their elimi-nation. The work improves instinctive movement and connects conscious and unconscious movement, and it allows for an experience of freedom and pleasure in a simple way, in a pleasant space, in comfortable clothes, accompanied by music, each person with himself and others.
    more about Gaga you find here: www.gagapeople.com
     
    Ohad Naharins‘ short explanation of what we do in a Gaga-Class:
    “We become more aware of our form. We connect to the sense of the endlessness of possibilities. We explore multi-dimensional movement; we enjoy the burning sensation in our muscles, we are ready to snap, we are aware of our explosive power and sometimes we use it. We change our movement habits by finding new ones. We go beyond our familiar limits. We can be calm and alert at once.”
     ::  Training