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25. März 2019 - 31. März 2019
25. März 2019 - 31. März 2019
  • Mittwoch, 27. März 2019 | 20:00  | Tanztage 2019: Siamese Cie: "(B)" | | 

    Faust meets Spitzenschuh. Auf den ersten Blick scheinen Boxsport und Tanzkunst so konträr wie Tiger und Schmetterling. Doch bei näherer Betrachtung haben Boxen und Tanzen viel mehr gemeinsam, als man vermuten würde. In diesem Spannungsfeld zwischen roher Brutalität und peniblem Feinschliff bewegt sich "(B)", die brandneue Kreation des belgischen Choreographen-Duos Koen Augustijnen und Rosalba Torres.

    https://www.posthof.at/programm/programm/article/siamese-cie-koen-augustijnen-rosalba-torres-guerrero-bel/

     ::  Festival

  • Mittwoch, 27. März 2019 | 20:00 - 21:00  | Zoë Schreckenberg - Nach dem Aufstehen und vor dem Liegen | brut | 

    imagetanz 2019 – dancing 30 years ahead

    ORT: studio brut, Zieglergasse 25, 1070 Wien

    Performance / Tanz Uraufführung

    Die Choreografin Zoë Schreckenberg erforscht in ihrem Soloprojekt Nach dem Aufstehen und vor dem Liegen die Wahrnehmung und die Funktion von Übergangsphasen. Die Aufmerksamkeit liegt auf den Momenten dazwischen: Was fühlst du kurz nach der Ankunft? Wie ist deine Körperhaltung, wenn du dir ein Glas Wasser einschenkst? Wie überquerst du die Straße? Woran denkst du, wenn du wartest?

    Menschen sind ständig mit Übergangsmomenten konfrontiert – bewusst oder nicht –, auf Flughäfen, Bahnhöfen, in Wartezimmern, in Augenblicken der Entscheidungsfindung, während eines Suchprozesses, beim Durchlaufen eines Verlusts oder in der Zeit des Kennenlernens. Durch die Kombination des Hauptelements Körperbewegung mit live improvisierten elektronischen Klängen und dem skulpturalen Bühnenbild experimentiert die Performance mit Momenten des Übergangs.

    Ziel ist, auf die überlappenden Momente der Zeit, die Verschiebung im Raum zu achten und die verborgenen, unauffälligen Seinszustände hervorzuheben.

    Bei imagetanz 2018 beschäftigte sich Zoë Schreckenberg im Rahmen der brut-Reihe Handle with care bereits mit dem Thema des Übergangs und gab Einblick in ihren Arbeitsprozess, dessen Ergebnis mit Nach dem Aufstehen und vor dem Liegen nun auf der Bühne zu sehen ist.

    Zoë Schreckenberg ist Filmemacherin, Choreografin und Tänzerin. Sie lebt und arbeitet in Wien und Paris. Ihre künstlerische Arbeit hat ihren Ursprung in körperlicher Bewegung und im Film und findet ihren Ausdruck in der audiovisuellen Tanz- und Performancekunst. Außer vom zeitgenössischen Tanz ist ihr Training von der Fighting Monkey Practice, von Parkour, von Movie Stunt und von der russischen Kampfkunst Systema beeinflusst. Ihr Studium der Theater-, Film- und Medienwissenschaften an der Universität Wien schloss sie erfolgreich mit dem Bachelor ab. Nach der Veröffentlichung ihres neuen Tanzfilms KOHLE SAUER WASSER lebt sie derzeit in der Cité internationale des arts in Paris.

     Credits
    Konzept, Choreografie, Performance Zoë Schreckenberg Sounddesign Chris Ludwig Bühne Lukas Ipsmiller Licht Lucas Gruber

     

     ::  Festival

  • Donnerstag, 28. März 2019 | 20:00 - 21:00  | Sophia Hörmann - GLOWING current moods | Dschungel Wien | 

     imagetanz 2019 – dancing 30 years ahead

    ORT: brut im Dschungel Wien, MuseumsQuartier Wien, Museumsplatz 1, 1070 Wien

    Performance / Tanz Uraufführung

    Im Spannungsfeld zwischen Kontrolle und Ekstase wird die Beziehung zwischen Sein und Imagination zum rutschigen Balanceakt. In ihrer vom Eiskunstlauf inspirierten Solotanzperformance zeigt Sophia Hörmann einen Körper, der sich der Illusion von Veränderung hingibt und sich das ultimative „Glow“-Erlebnis erhofft, nur um letzten Endes der eigenen Gewöhnlichkeit etwas Ungewöhnliches zu verschaffen.

    Sophia Hörmann entwirft zu den Themen Selbstdarstellung und Erwartungshaltung ein Setting, in dem sie als Grenzgängerin buchstäblich durch Sphären und Emotionen gleitet. Sie slidet auf ihrem persönlichen Experimentierfeld und fokussiert dabei den materiellen und emotionalen Charakter der Oberflächen, die sie wahrnimmt, berührt, betritt.

    Ästhetische Merkmale wie die kühle Ausstattung des Raumes mit künstlichen Materialien und Klängen, schimmernde Effekte und glatte Oberflächen, fließende Bewegungen und nasse Haut prägen GLOWING current moods. Das langsame Voranschreiten und Eintauchen in einen subjektiven Filter wird als vermeintliche Metamorphose inszeniert. Mit vom Eiskunstlauf inspirierten Bewegungselementen erprobt die Performerin ihr neues Terrain und macht den „Techno-Slide“ zu ihrer Kür.

    Die österreichische Performerin und Choreografin Sophia Hörmann lebt und arbeitet in Wien. Nach ihrem Studium an der MUK Wien und an der Escola Superior de Dança in Lissabon entstanden erste solistische Skizzen wie Between Yoko and Yotta und ihr erster choreografischer Kurzfilm Endstation Seestadt, der u. a. beim SUBURBINALE Filmfestival 2017 und bei Cinema Next gezeigt wurde. 2017 erhielt sie ein Mentoring mit Doris Uhlich im Rahmen einer Ausschreibung der Kunst- und Kultursektion des BKA. 2018 wurde sie „Stadttänzerin“ in Klagenfurt und Artist-in-Residence u. a. am Arbeitsplatz Wien und im nadaLokal. Sophia Hörmann arbeitete mit Künstler*innen wie Saint Genet , El Conde de Torrefiel sowie Nature Theater of Oklahoma zusammen, die für ihre Produktion Die Kinder der Toten den Nestroypreis 2018 erhielten.

    Credits
    Choreografie, Performance Sophia Hörmann Sounddesign Adolfo Garcia Bühne Sophia Hörmann Dramaturgische Begleitung Johanna Hörmann Outside Eye Daphne Horenczyk Kostüm Zuhra Hilal, Sophia Hörmann Licht Alex Wanko Video Mani Froh Produktion Siglind Güttler, Bernhard Werschnak

     

     ::  Festival

  • Freitag, 29. März 2019 | 19:30  | Theatermuseum / Rosalia Chladek Reenacted | Theatermuseum | 

    Tänzerinnen der freien Szene und Studierende der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien stellen historische Soli von Rosalia Chladek (1905 Brünn –
    Wien 1995) in neuem Gewand vor. Die wegweisende Choreografin übertrug in den 1980ern einige ihrer Werke auf junge TänzerInnen. Deren Kenntnis macht es möglich, dass 2019 eine neue Generation das Potential der Erb-Stücke untersucht. Getanzt werden historische Soli, darunter „Luzifer“ (1938), aber auch Rekonstruktionen und Neubearbeitungen.
    Mit Farah Deen, Cäcilia Färber, Eva-Maria Kraft, Katharina Illnar, Eva-Maria Schaller, Katharina Senk sowie Martina Haager und anderen.

    Im Begleitprogramm der Ausstellung ALLES TANZT. KOSMOS WIENER TANZMODERNE (21.3.2019-10.2.2020)

    Karten € 22
    Steh- und Polstersitze € 12
    Karten online oder an der Kassa des Theatermuseums

     ::  Premieren

  • Freitag, 29. März 2019 | 20:00 - 21:00  | Sophia Hörmann - GLOWING current moods | Dschungel Wien | 

     imagetanz 2019 – dancing 30 years ahead

    ORT: brut im Dschungel Wien, MuseumsQuartier Wien, Museumsplatz 1, 1070 Wien

    Performance / Tanz Uraufführung

    Im Spannungsfeld zwischen Kontrolle und Ekstase wird die Beziehung zwischen Sein und Imagination zum rutschigen Balanceakt. In ihrer vom Eiskunstlauf inspirierten Solotanzperformance zeigt Sophia Hörmann einen Körper, der sich der Illusion von Veränderung hingibt und sich das ultimative „Glow“-Erlebnis erhofft, nur um letzten Endes der eigenen Gewöhnlichkeit etwas Ungewöhnliches zu verschaffen.

    Sophia Hörmann entwirft zu den Themen Selbstdarstellung und Erwartungshaltung ein Setting, in dem sie als Grenzgängerin buchstäblich durch Sphären und Emotionen gleitet. Sie slidet auf ihrem persönlichen Experimentierfeld und fokussiert dabei den materiellen und emotionalen Charakter der Oberflächen, die sie wahrnimmt, berührt, betritt.

    Ästhetische Merkmale wie die kühle Ausstattung des Raumes mit künstlichen Materialien und Klängen, schimmernde Effekte und glatte Oberflächen, fließende Bewegungen und nasse Haut prägen GLOWING current moods. Das langsame Voranschreiten und Eintauchen in einen subjektiven Filter wird als vermeintliche Metamorphose inszeniert. Mit vom Eiskunstlauf inspirierten Bewegungselementen erprobt die Performerin ihr neues Terrain und macht den „Techno-Slide“ zu ihrer Kür.

    Die österreichische Performerin und Choreografin Sophia Hörmann lebt und arbeitet in Wien. Nach ihrem Studium an der MUK Wien und an der Escola Superior de Dança in Lissabon entstanden erste solistische Skizzen wie Between Yoko and Yotta und ihr erster choreografischer Kurzfilm Endstation Seestadt, der u. a. beim SUBURBINALE Filmfestival 2017 und bei Cinema Next gezeigt wurde. 2017 erhielt sie ein Mentoring mit Doris Uhlich im Rahmen einer Ausschreibung der Kunst- und Kultursektion des BKA. 2018 wurde sie „Stadttänzerin“ in Klagenfurt und Artist-in-Residence u. a. am Arbeitsplatz Wien und im nadaLokal. Sophia Hörmann arbeitete mit Künstler*innen wie Saint Genet , El Conde de Torrefiel sowie Nature Theater of Oklahoma zusammen, die für ihre Produktion Die Kinder der Toten den Nestroypreis 2018 erhielten.

    Credits
    Choreografie, Performance Sophia Hörmann Sounddesign Adolfo Garcia Bühne Sophia Hörmann Dramaturgische Begleitung Johanna Hörmann Outside Eye Daphne Horenczyk Kostüm Zuhra Hilal, Sophia Hörmann Licht Alex Wanko Video Mani Froh Produktion Siglind Güttler, Bernhard Werschnak

     

     ::  Festival

  • Freitag, 29. März 2019 | 20:00 - 21:00  | Zoë Schreckenberg - Nach dem Aufstehen und vor dem Liegen | brut | 

    imagetanz 2019 – dancing 30 years ahead

    ORT: studio brut, Zieglergasse 25, 1070 Wien

    Performance / Tanz Uraufführung

    Die Choreografin Zoë Schreckenberg erforscht in ihrem Soloprojekt Nach dem Aufstehen und vor dem Liegen die Wahrnehmung und die Funktion von Übergangsphasen. Die Aufmerksamkeit liegt auf den Momenten dazwischen: Was fühlst du kurz nach der Ankunft? Wie ist deine Körperhaltung, wenn du dir ein Glas Wasser einschenkst? Wie überquerst du die Straße? Woran denkst du, wenn du wartest?

    Menschen sind ständig mit Übergangsmomenten konfrontiert – bewusst oder nicht –, auf Flughäfen, Bahnhöfen, in Wartezimmern, in Augenblicken der Entscheidungsfindung, während eines Suchprozesses, beim Durchlaufen eines Verlusts oder in der Zeit des Kennenlernens. Durch die Kombination des Hauptelements Körperbewegung mit live improvisierten elektronischen Klängen und dem skulpturalen Bühnenbild experimentiert die Performance mit Momenten des Übergangs.

    Ziel ist, auf die überlappenden Momente der Zeit, die Verschiebung im Raum zu achten und die verborgenen, unauffälligen Seinszustände hervorzuheben.

    Bei imagetanz 2018 beschäftigte sich Zoë Schreckenberg im Rahmen der brut-Reihe Handle with care bereits mit dem Thema des Übergangs und gab Einblick in ihren Arbeitsprozess, dessen Ergebnis mit Nach dem Aufstehen und vor dem Liegen nun auf der Bühne zu sehen ist.

    Zoë Schreckenberg ist Filmemacherin, Choreografin und Tänzerin. Sie lebt und arbeitet in Wien und Paris. Ihre künstlerische Arbeit hat ihren Ursprung in körperlicher Bewegung und im Film und findet ihren Ausdruck in der audiovisuellen Tanz- und Performancekunst. Außer vom zeitgenössischen Tanz ist ihr Training von der Fighting Monkey Practice, von Parkour, von Movie Stunt und von der russischen Kampfkunst Systema beeinflusst. Ihr Studium der Theater-, Film- und Medienwissenschaften an der Universität Wien schloss sie erfolgreich mit dem Bachelor ab. Nach der Veröffentlichung ihres neuen Tanzfilms KOHLE SAUER WASSER lebt sie derzeit in der Cité internationale des arts in Paris.

     Credits
    Konzept, Choreografie, Performance Zoë Schreckenberg Sounddesign Chris Ludwig Bühne Lukas Ipsmiller Licht Lucas Gruber

     

     ::  Festival

  • Samstag, 30. März 2019 | 10:00 - 13:00  | Hybrid Butoh | Tanz*Hotel | 

    HYBRID BUTOH
    From the roots to mixing art languages:
    Butoh, theater, contemporary dance, voice and performance.
    Facebook Event: https://www.facebook.com/events/339134556870551/?active_tab=about

    This course will be divided into three main modules:

    1. Open to the Universe

    Dedicated to the Butoh by Kasuo Ono, this module will work among its main themes: Life, death, flower and bird. The circulation of life in the body, in dance, in the environment, in time and in space. Touch the deepest of yourself and open the essence of your dance for life just as a flower opens to the universe. 

    For all levels. No prior knowledge or technique is required. Open to all interested in knowing, introducing, practicing, exercising and improving their personal and / or artistic expression. For dancers, actors, performers as well as body therapists and others interested in developing self knowledge and perfection through dance. 

    2. Dancing Archetypal Gods

    Dedicated to the Butoh by Tasumi Hijikata, this module will present some forms and choreographies created and inspired by the father of Butoh dance. To develop his dances and choreographies, Hijikata studied classical forms of Eastern statues and represented them in their technique and their own aesthetics. During the four encounters, you will learn some of these forms as well as others that the Brazilian director, Will Lopes, has been researching in the Afro-Indian mythology of his culture. 

    Open to dancers, actors, performers as well as therapists, body artists and other interested parties. 

    3. Butoh Group Performance

    In this module we will review the main fundamentals and exercises explored in the two previous modules to create and develop group Butoh dance performances. So the dance of Kasuo Ono, Tasumi Hijikata as well as that of Atsushi Takenouchi and the Jinen Butoh School will be our material for the module. During the 4 meetings, the objective will be to develop a final presentation based on the group's interest and availability. For this, an extra meeting will be scheduled, probably on July 7, 2019.

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    DATES: 

    Workshop 1: "Open to the Universe" 
    16/02 - 02/03 - 16/03 - 23/03
    Saturdays, 10.00 - 13.00

    Workshop 2: "Dancing Archetypal Gods"
    13/0427/0411/0518/05
    Saturdays, 10.00 - 13.00

    Workshop 3: Butoh Group Performance
    01/0622/0629/0606/07 
    Saturdays, 10.00 - 13.00

    TANZ*HOTEL, Zirkusgasse 35, 1020 Vienna

    1 Workshop (4 Classes): 160,-
    2 Workshops (8 Classes): 300,- 
    3 Workshops (12 Classes): 430,- 

    1 class: 50,-
    2 classes: 90,-
    3 classes: 130,-

    info & registration: anita.gritsch@gmail.com
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    Will Lopes is a Brazilian Butoh dancer, actor, performer and director with 21 years of experience. Since 2018, he is based in Vienna and has been studying Butoh Dance with Atsushi Takenouchi at the Jinen Butoh School in Italy and other places in Europe. He just returned from Brazil, where he was giving a series of Butoh workshops and premiered his solo “Kagebara”.

    Bachelor in Theater at the University of Brasilia in 2003, studied theater, dance, dance-theater, dramatic body mime, Butoh, circus, Martial Arts, and vertical dance. Physical trainer of performers specialized in the Brazilian technique Integral Bambu. Master degree in Communication and Semiotics at Pontifical Catholic University of São Paulo in 2016. In his artistic works he is specialized in the development of site-specific performances in the urban architecture of the city. He studied Brazilian popular culture with Antônio Nóbrega, Sei Tai Ho with Toshi Tanaka and cultural anthropological conceptions of the human body at the Pontifical Catholic University of São Paulo.

    Online portfolio: http://willianlopesdf.wixsite.com/willianlopes
    Facebook: https://www.facebook.com/willbutoh/?modal=admin_todo_tour
    Jinen Butoh Youtube Channel: https://www.youtube.com/channel/UCz1-272vnT5yqhrJCflPOuA/videos?view_as=subscriber
    Instagram: https://www.instagram.com/willops/ and https://www.instagram.com/jinenresearch/
     ::  Training

  • Samstag, 30. März 2019 | 19:30  | Marie Antoinette | Landesthater Linz | 

    Marie Antoinette, französische Königin, Modeikone und Inbegriff der lasziven Frau avancierte durch ihre Weltfremdheit zum Symbol eines verhassten Systems, dem man jede Verderbtheit zutraute und Reform­fähigkeit absprach. Mei Hong Lin zeichnet ein komplexes Frauen-portrait der jüngsten Tochter Maria Theresias. Der Komponist Walter Haupt ist Erfinder der Linzer „Klangwolke“.

     ::  Premieren

  • Samstag, 30. März 2019 | 19:30  | Theatermuseum / Rosalia Chladek Reenacted | Theatermuseum | 

    Tänzerinnen der freien Szene und Studierende der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien stellen historische Soli von Rosalia Chladek (1905 Brünn –
    Wien 1995) in neuem Gewand vor. Die wegweisende Choreografin übertrug in den 1980ern einige ihrer Werke auf junge TänzerInnen. Deren Kenntnis macht es möglich, dass 2019 eine neue Generation das Potential der Erb-Stücke untersucht. Getanzt werden historische Soli, darunter „Luzifer“ (1938), aber auch Rekonstruktionen und Neubearbeitungen.
    Mit Farah Deen, Cäcilia Färber, Eva-Maria Kraft, Katharina Illnar, Eva-Maria Schaller, Katharina Senk sowie Martina Haager und anderen.

    Im Begleitprogramm der Ausstellung ALLES TANZT. KOSMOS WIENER TANZMODERNE (21.3.2019-10.2.2020)

    Karten € 22
    Steh- und Polstersitze € 12
    Karten online oder an der Kassa des Theatermuseums

     ::  Aufführung

  • Samstag, 30. März 2019 | 20:00 - 21:00  | Malika Fankha - Oxy Moron, eine Cyborg Utopie | brut | 

     imagetanz 2019 – dancing 30 years ahead

    ORT: brut Im_flieger, Bräuhausgasse 40 (Souterrain), 1050 Wien

    Performance / Specials Studiobesuch Residency @ Im_flieger

    „Widerstand reicht nicht mehr. Wir müssen Widersprüchlichkeit erzeugen.“ (Christoph Schlingensief)

     Zum Abschluss ihrer Residency@Im_flieger gewährt Malika Fankha Einblick in den Entstehungsprozess von Oxy Moron – ein Spiel mit multiplen Auffassungen des Selbst, das sich nahtlos zwischen Fiktion und Realität, Magie und Wissenschaft, Gegenwart und Zukunft bewegt.

    Wegen begrenzter Plätze bitte anmelden unter imflieger@gmail.com

    Ausgehend vom geschlechtsneutralen Cyborg als metaphorische Repräsentationsfigur, die menschenähnliche Erscheinung und roboterartiges Verhalten vereint, jongliert das Stück mit Stereotypen und bricht mit gängigen Begrifflichkeiten von Normalität. Identitäten, Körperlichkeiten und sozialer Status durchlaufen eine fortwährende prekäre Transformation zwischen Selbstbestimmtheit, Selbstoptimierung und Selbstdeformierung und werfen Fragen nach der Bedeutung des Physischen und (Zwischen-)Menschlichen in einer übertechnisierten Welt auf.

    Malika Fankha studierte Schauspiel in Zürich und zeitgenössischen Tanz in Salzburg (SEAD) und New York (NYU Tisch School of Performing Arts) und arbeitet als Choreografin, Performerin und DJ mit Künstler*innen wie Superamas, Tino Sehgal, Deborah Hazler, Jürg Halter, Jeans for Jesus, Saar Magal, Valérie Reding und Maureen Kaegi. Ihre eigenen Arbeiten entstanden in Kollaboration mit Tanzquartier Wien, brut Wien, WUK, ImPulsTanz, Wiener Festwochen, Sound:Frame, Tanzhaus Zürich, Dampfzentrale Bern, Art Basel, Zentrum Paul Klee, Pianofabriek Brussels, Workspace Brussels, Kaaitheater, CAMPO Gent, Cullbergballetten Stockholm, Life Long Burning, Golden Days Festival Copenhagen und Mladi Levi Festival Ljubljana.
    www.malikafankha.com

    Credits
    Künstlerische Leitung, Performance Malika Fankha Make-up, Kostüm, Bühne Valérie Reding Sound Dark Euphoria feat. AC/BOY

     

     ::  Festival

  • Sonntag, 31. März 2019 | 11:00  | Theatermuseum / Rosalia Chladek Reenacted | Theatermuseum | 

    Tänzerinnen der freien Szene und Studierende der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien stellen historische Soli von Rosalia Chladek (1905 Brünn –
    Wien 1995) in neuem Gewand vor. Die wegweisende Choreografin übertrug in den 1980ern einige ihrer Werke auf junge TänzerInnen. Deren Kenntnis macht es möglich, dass 2019 eine neue Generation das Potential der Erb-Stücke untersucht. Getanzt werden historische Soli, darunter „Luzifer“ (1938), aber auch Rekonstruktionen und Neubearbeitungen.
    Mit Farah Deen, Cäcilia Färber, Eva-Maria Kraft, Katharina Illnar, Eva-Maria Schaller, Katharina Senk sowie Martina Haager und anderen.

    Im Begleitprogramm der Ausstellung ALLES TANZT. KOSMOS WIENER TANZMODERNE (21.3.2019-10.2.2020)

    Karten € 22
    Steh- und Polstersitze € 12
    Karten online oder an der Kassa des Theatermuseums

     ::  Aufführung