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18. März 2019 - 24. März 2019
18. März 2019 - 24. März 2019
  • Dienstag, 19. März 2019 | 20:00 - 21:00  | Jasmin Hoffer / Sara Lanner / Liv Schellander - Volume | brut | 

     imagetanz 2019 – dancing 30 years ahead

    ORT: studio brut, Zieglergasse 25, 1070 Wien

    Performance /Uraufführung

    In Volume erforschen die Performerinnen Jasmin Hoffer, Sara Lanner und Liv Schellander das Orale als komplexes Organensemble und multifunktionellen Raum. Körperlich und performativ nähern sie sich dem Mundraum als Begegnungszone von Aufnahme, Transformation und Ausstoßen an.

    Multiple Münder sind offen, werden gefüllt und gestopft, artikulieren oder bewegen sich, verwandeln Materialien und manipulieren andere Körper – nur gehalten werden sie nicht. Die soziale Konvention, den Mund in der Öffentlichkeit geschlossen zu halten, wird in Volume umgekehrt. Die drei Performerinnen stellen sich die Frage, welche Mundhaltungen gesellschaftlich akzeptiert und welche tabuisiert sind. Was passiert, wenn der Mund zum Ausgangspunkt, zum Protagonisten aller möglichen Handlungen, Beziehungen und Betrachtungen wird?

    Volume ist – in Masse und Lautstärke – eine Frage des Raums und des Einnehmens oder der Verweigerung von Raum, des Rückzugs in den Innenraum. So ist das Volumen in Mund, Körper und Raum zentral in Beziehungs- und Machtverhältnissen. Diese verschaffen sich über die Mundhöhle, ihre Negativabdrücke und nach außen gerichteten Explorationen Raum, Sichtbarkeit und Gehör.

    In Volumewird der Mund als Schwellenort und Grenzorgan verhandelt, von wo aus er zum Schauplatz wird, an dem sich kollaborativ und in immer neuen Konstellationen Choreografien zwischen den Performerinnen entwickeln. Was und wer ist wann und wie drinnen und draußen?

    Im Jänner 2018 gaben Jasmin Hoffer, Sara Lanner und Liv Schellander im Rahmen der brut-Reihe Handle with care Einblick in den Entstehungsprozess von Volume, bei imagetanz 2019 erfolgt nun die Uraufführung der Performance.

    Jasmin Hoffer lebt als Choreografin, Performerin und Tänzerin in Wien und arbeitet in wechselnden Konstellationen und verschiedenen Formaten mit Künstler*innen wie Elena Kristofor, Alfredo Barsuglia oder Laura Oriol. Im brut wirkte sie zuletzt in Swimming Pool und LOSS von Oleg Soulimenko mit.

    Sara Lanner ist Choreografin, Tänzerin und Performerin im Bereich der darstellenden und der bildenden Künste. Im brut wirkte sie zuletzt in WE WILL NOT LET YOU GO von Fanni Futterknecht mit. Bei imagetanz 2018 zeigte sie ihre Soloperformance Guess What.

    Liv Schellander arbeitet als Tänzerin, Performerin und Choreografin mit verschiedenen Künstler*innen zusammen und leitet seit 2018 das Training- und Workshopprogramm im Tanzquartier Wien. Im brut performte sie zuletzt in Veza Fernández’ Wenn Auge Mund wird.

     

     

    Credits

    Konzept, Entwicklung, Performance Jasmin Hoffer, Sara Lanner, Liv Schellander Dramaturgische Begleitung Gabrielle Cram Raumkonzept Maria Grün, Dorothea Trappel

     ::  Festival

  • Mittwoch, 20. März 2019 | 20:00 - 21:00  | Jasmin Hoffer / Sara Lanner / Liv Schellander - Volume | brut | 

     imagetanz 2019 – dancing 30 years ahead

    ORT: studio brut, Zieglergasse 25, 1070 Wien

    Performance /Uraufführung

    In Volume erforschen die Performerinnen Jasmin Hoffer, Sara Lanner und Liv Schellander das Orale als komplexes Organensemble und multifunktionellen Raum. Körperlich und performativ nähern sie sich dem Mundraum als Begegnungszone von Aufnahme, Transformation und Ausstoßen an.

    Multiple Münder sind offen, werden gefüllt und gestopft, artikulieren oder bewegen sich, verwandeln Materialien und manipulieren andere Körper – nur gehalten werden sie nicht. Die soziale Konvention, den Mund in der Öffentlichkeit geschlossen zu halten, wird in Volume umgekehrt. Die drei Performerinnen stellen sich die Frage, welche Mundhaltungen gesellschaftlich akzeptiert und welche tabuisiert sind. Was passiert, wenn der Mund zum Ausgangspunkt, zum Protagonisten aller möglichen Handlungen, Beziehungen und Betrachtungen wird?

    Volume ist – in Masse und Lautstärke – eine Frage des Raums und des Einnehmens oder der Verweigerung von Raum, des Rückzugs in den Innenraum. So ist das Volumen in Mund, Körper und Raum zentral in Beziehungs- und Machtverhältnissen. Diese verschaffen sich über die Mundhöhle, ihre Negativabdrücke und nach außen gerichteten Explorationen Raum, Sichtbarkeit und Gehör.

    In Volumewird der Mund als Schwellenort und Grenzorgan verhandelt, von wo aus er zum Schauplatz wird, an dem sich kollaborativ und in immer neuen Konstellationen Choreografien zwischen den Performerinnen entwickeln. Was und wer ist wann und wie drinnen und draußen?

    Im Jänner 2018 gaben Jasmin Hoffer, Sara Lanner und Liv Schellander im Rahmen der brut-Reihe Handle with care Einblick in den Entstehungsprozess von Volume, bei imagetanz 2019 erfolgt nun die Uraufführung der Performance.

    Jasmin Hoffer lebt als Choreografin, Performerin und Tänzerin in Wien und arbeitet in wechselnden Konstellationen und verschiedenen Formaten mit Künstler*innen wie Elena Kristofor, Alfredo Barsuglia oder Laura Oriol. Im brut wirkte sie zuletzt in Swimming Pool und LOSS von Oleg Soulimenko mit.

    Sara Lanner ist Choreografin, Tänzerin und Performerin im Bereich der darstellenden und der bildenden Künste. Im brut wirkte sie zuletzt in WE WILL NOT LET YOU GO von Fanni Futterknecht mit. Bei imagetanz 2018 zeigte sie ihre Soloperformance Guess What.

    Liv Schellander arbeitet als Tänzerin, Performerin und Choreografin mit verschiedenen Künstler*innen zusammen und leitet seit 2018 das Training- und Workshopprogramm im Tanzquartier Wien. Im brut performte sie zuletzt in Veza Fernández’ Wenn Auge Mund wird.

     

     

    Credits

    Konzept, Entwicklung, Performance Jasmin Hoffer, Sara Lanner, Liv Schellander Dramaturgische Begleitung Gabrielle Cram Raumkonzept Maria Grün, Dorothea Trappel

     ::  Festival

  • Donnerstag, 21. März 2019 | 19:30  | Michikazu Matsune/ Jun Yang: The past is a foreign country | Tanzquartier Wien | 

    „The past is a foreign country. They do things differently there.“ — L. P. Hartley

    The past is a foreign country handelt von den Geschichten zweier Männer, deren Konflikt, Verständnis und Freundschaft sich in Landschaften und Grenzgebieten verschiedener Topografien – Meer, Land und Weltraum – widerspiegeln. Mithilfe von Fotoschildern und Erzählungen (inspiriert vom traditionellen japanischen Bildererzähltheater Kamishibai) untersucht die Arbeit politische Zusammenhänge rund um die ostasiatischen Grenzkonflikte seit dem 17. Jahrhundert und den Ozean als Reich der absoluten Freiheit. Die Performance streift historische Ereignisse wie die Mondlandung 1969 oder auch das Treffen der politischen Spitzen Nord- und Südkoreas 2018. Die beiden Künstler Michikazu Matsune und Jun Yang schlagen eine poetische Brücke zwischen der Gegenwart und der Vergangenheit, der Politik und dem Persönlichen, dem Nationalen und dem Individuellen.

     

     ::  Aufführung

  • Donnerstag, 21. März 2019 | 20:00 - 21:00  | Jasmin Hoffer / Sara Lanner / Liv Schellander - Volume | brut | 

     imagetanz 2019 – dancing 30 years ahead

    ORT: studio brut, Zieglergasse 25, 1070 Wien

    Performance /Uraufführung

    In Volume erforschen die Performerinnen Jasmin Hoffer, Sara Lanner und Liv Schellander das Orale als komplexes Organensemble und multifunktionellen Raum. Körperlich und performativ nähern sie sich dem Mundraum als Begegnungszone von Aufnahme, Transformation und Ausstoßen an.

    Multiple Münder sind offen, werden gefüllt und gestopft, artikulieren oder bewegen sich, verwandeln Materialien und manipulieren andere Körper – nur gehalten werden sie nicht. Die soziale Konvention, den Mund in der Öffentlichkeit geschlossen zu halten, wird in Volume umgekehrt. Die drei Performerinnen stellen sich die Frage, welche Mundhaltungen gesellschaftlich akzeptiert und welche tabuisiert sind. Was passiert, wenn der Mund zum Ausgangspunkt, zum Protagonisten aller möglichen Handlungen, Beziehungen und Betrachtungen wird?

    Volume ist – in Masse und Lautstärke – eine Frage des Raums und des Einnehmens oder der Verweigerung von Raum, des Rückzugs in den Innenraum. So ist das Volumen in Mund, Körper und Raum zentral in Beziehungs- und Machtverhältnissen. Diese verschaffen sich über die Mundhöhle, ihre Negativabdrücke und nach außen gerichteten Explorationen Raum, Sichtbarkeit und Gehör.

    In Volumewird der Mund als Schwellenort und Grenzorgan verhandelt, von wo aus er zum Schauplatz wird, an dem sich kollaborativ und in immer neuen Konstellationen Choreografien zwischen den Performerinnen entwickeln. Was und wer ist wann und wie drinnen und draußen?

    Im Jänner 2018 gaben Jasmin Hoffer, Sara Lanner und Liv Schellander im Rahmen der brut-Reihe Handle with care Einblick in den Entstehungsprozess von Volume, bei imagetanz 2019 erfolgt nun die Uraufführung der Performance.

    Jasmin Hoffer lebt als Choreografin, Performerin und Tänzerin in Wien und arbeitet in wechselnden Konstellationen und verschiedenen Formaten mit Künstler*innen wie Elena Kristofor, Alfredo Barsuglia oder Laura Oriol. Im brut wirkte sie zuletzt in Swimming Pool und LOSS von Oleg Soulimenko mit.

    Sara Lanner ist Choreografin, Tänzerin und Performerin im Bereich der darstellenden und der bildenden Künste. Im brut wirkte sie zuletzt in WE WILL NOT LET YOU GO von Fanni Futterknecht mit. Bei imagetanz 2018 zeigte sie ihre Soloperformance Guess What.

    Liv Schellander arbeitet als Tänzerin, Performerin und Choreografin mit verschiedenen Künstler*innen zusammen und leitet seit 2018 das Training- und Workshopprogramm im Tanzquartier Wien. Im brut performte sie zuletzt in Veza Fernández’ Wenn Auge Mund wird.

     

     

    Credits

    Konzept, Entwicklung, Performance Jasmin Hoffer, Sara Lanner, Liv Schellander Dramaturgische Begleitung Gabrielle Cram Raumkonzept Maria Grün, Dorothea Trappel

     ::  Festival

  • Freitag, 22. März 2019 | 18:00 - 19:00  | Handle with care mit Asher O'Gorman - the way of ink ••º• | brut | 

     

     imagetanz 2019 – dancing 30 years ahead

    ORT: brut im Atelier Augarten, Scherzergasse 1a, 1020 Wien

    Performance / Specials Studiobesuch

     

    Im Rahmen der Reihe Handle with care lädt Asher O’Gorman zu einem Studiobesuch. In ihrer aktuellen künstlerischen Forschung the way of ink ••º• beschäftigt sich Asher O’Gorman mit dem Zusammenspiel verschiedener Materialien wie Chromatografiepapier, Schaum und Tinte. Sie setzt methodisch eine Kette von Ereignissen in Gang und untersucht die körperlichen Eigenschaften, die Materialität und die schöpferische Kraft der Dinge. Die Tinte wirkt dabei wie eine Teleskoplinse, die die Betrachter*innen in eine Umgebung eintauchen lässt, in der kleinste Details von Bedeutung sind.

    Die Reihe Handle with care gewährt Einblick in künstlerische Schaffensprozesse, erprobt neue Formate und schafft Raum für Dialog und Austausch. Künstler*innen erproben Teile ihrer Arbeit vor einem kleinen Publikum, erhalten Feedback und machen die Besucher*innen zu Kompliz*innen.

    Die irische Künstlerin Asher O’Gorman lebt und arbeitet in Wien. Ihre Arbeit verbindet choreografische und visuelle Kunstpraktiken. In ihren Performances veranschaulicht sie die Philosophie der objektorientierten Ontologie und lädt das Publikum ein, den Kosmos anders zu betrachten und die einschränkende Philosophie des Anthropozentrismus durch die Wunderwirksamkeit der gewöhnlichen Dinge zu ersetzen. Nach ihrem Abschluss am Dartington College of Arts (UK) und am SEAD Salzburg wird sie 2020 ihren Master in TransArts an der Universität für angewandte Kunst Wien abschließen.

     

    Credits

    Von und mit Asher O’Gorman

     ::  Festival

  • Freitag, 22. März 2019 | 19:30 - 21:00  | Cirque Éloize: "HOTEL" | Festspielhaus St. Pölten | 

    Cirkus/Akrobatik/Live-Musik 

    ÖSTERREICH-PREMIERE

     

    In eine aus der Zeit gefallene Welt entführt der Cirque Éloize in seiner spektakulären, brandneuen Show „HOTEL“. Zu ihrem 25-jährigen Jubiläum taucht die Erfolgscompagnie aus Montréal in die märchenhafte Welt der mondänen Grandhotels des frühen 20. Jahrhunderts ein. Mit atemberaubender Akrobatik, expressivem Theater, verspieltem Tanz und Live-Musik zeichnet der Cirque Éloize ein farbenfrohes Bild von jenem geheimnisumwitterten Ort, an dem sich die Schicksale kreuzen, Leben aufeinanderprallen und Unbekannte zusammenkommen. Auf einer von avantgardistischer Eleganz geprägten Bühne fungiert die Hotellobby als Hort der magischen Geschichten und Erinnerungen. Der kanadische Circus, der zuletzt im Vorjahr das St. Pöltner Publikum mit dem poppigen Urban-Dance-Stück „iD“ begeistert hat, kehrt mit einem berührenden, poetischen Abend zurück ins Festspielhaus.

     ::  Premieren

  • Freitag, 22. März 2019 | 19:30  | Michikazu Matsune/ Jun Yang: The past is a foreign country | Tanzquartier Wien | 

    „The past is a foreign country. They do things differently there.“ — L. P. Hartley

    The past is a foreign country handelt von den Geschichten zweier Männer, deren Konflikt, Verständnis und Freundschaft sich in Landschaften und Grenzgebieten verschiedener Topografien – Meer, Land und Weltraum – widerspiegeln. Mithilfe von Fotoschildern und Erzählungen (inspiriert vom traditionellen japanischen Bildererzähltheater Kamishibai) untersucht die Arbeit politische Zusammenhänge rund um die ostasiatischen Grenzkonflikte seit dem 17. Jahrhundert und den Ozean als Reich der absoluten Freiheit. Die Performance streift historische Ereignisse wie die Mondlandung 1969 oder auch das Treffen der politischen Spitzen Nord- und Südkoreas 2018. Die beiden Künstler Michikazu Matsune und Jun Yang schlagen eine poetische Brücke zwischen der Gegenwart und der Vergangenheit, der Politik und dem Persönlichen, dem Nationalen und dem Individuellen.

     

     ::  Aufführung

  • Freitag, 22. März 2019 | 20:00 - 21:00  | Elina Pirinen - Brume de Mer | brut | 

      imagetanz 2019 – dancing 30 years ahead

    ORT: brut im Atelier Augarten, Scherzergasse 1a, 1020 Wien

    Performance / Tanz Österreichische Erstaufführung

    Brume de Mer, das neue Stück der finnischen Choreografin Elina Pirinen, ist eine berauschende Bühnensonate, performt von einem virtuosen Ensemble aus fünf Tänzerinnen. In einem eigentümlich duftenden, violetten Raum treffen Ringtänze auf lyrischen Gesang und eine durchdringende Orgelkomposition, die unter die Haut geht.

    Am 22. März findet im Anschluss ein Publikumsgespräch im Atelier Augarten – Café statt.

    In Brume de Mer, übersetzt „Meeresdunst“, tritt der Körper aus sich heraus. Obsessionen und Freuden, Zuneigungen und Tabus, Nacht- und Tagträume, Perversion und Verführung werden zu bestimmenden Elementen. Die fünf Performerinnen geben sich diesen Gefühlszuständen hin, durchleben sie und verleihen Elina Pirinens Ästhetik eine persönliche Note.

    Sie zelebrieren diese körperlichen Vorgänge mit abstrahierten psychodynamischen Ringtänzen, live gesungenen polyfonen Hymnen und massiven, eindringlichen Orgelklängen. Mit dieser Intensität gelingt es Brume de Mereinzunehmen, zu berauschen, in den Bann zu ziehen und so eine besondere Intimität zwischen den Tänzerinnen und dem Publikum herzustellen. Wer sich darauf einlässt, wird spüren, wie sich das rationale Denken allmählich verabschiedet und verborgene Schichten im empfindsamen Körper freigibt. Brume de Mer ist eine intensive physische und sensorische Erfahrung, ein berauschendes Fest für alle Sinne.

    Elina Pirinen lebt als Choreografin, Tänzerin, Musikerin, Kuratorin und Pädagogin in Helsinki. In ihren Arbeiten verschränkt sie feministische, psychodynamische, intime Körper, Sprache und Ästhetik und versucht dabei immer, die Praxis mit einem intuitiven, romantischen und kollaborativen Prozess des Denkens und Erlebens zu verbinden. Elina Pirinen arbeitet in Helsinki regelmäßig mit dem Zodiak – Zentrum für neuen Tanz, dem Kiasma Theater/Kiasma Museum für zeitgenössische Kunst, Mad House und der Performance Art Society zusammen. Sie unterrichtet an der Theaterakademie der Universität der Künste Helsinki und macht mit ihrem Orchester Bambi Lammella experimentelle Barock-Rockmusik. In Wien zeigte sie bei ImPulsTanz 2015 Personal Symphonic Moment. Jetzt präsentiert sie im Rahmen von imagetanz ihr neues Gruppenstück Brume de Mer zum ersten Mal im deutschsprachigen Raum.

     

    Credits

    Choreographie, Gedichte, Songs Elina Pirinen Tänzerinnen Karolina Ginman, Suvi Kemppainen, Leena Nordberg, Elina Pirinen, Aino Voutilainen Sonatenkomposition und Sounddesign Ville Kabrell Licht- und Raumdesign Mateus Manninen Kostüme, Dramaturgie, Gedichte Heidi Väätänen

     ::  Festival

  • Freitag, 22. März 2019 | 20:30  | María Jerez: Yabba | Tanzquartier Wien | 

    In der installativen Performance Yabba kreiert die Spanierin María Jerez einen faszinierenden Kosmos: eine Materialschlacht mit einer eigenen Ordnung, einem eigenen Rhythmus und eigenen Bewegungsabläufen, die das Publikum dazu einladen, sich auf eine neue Logik einzulassen. Eine surreale Landschaft, ein Amalgam aus Formen in ständiger Transformation. Eine Welt, die alles und nichts ist, voll und leer zugleich, die jede Form annehmen kann. Genau hier setzt Yabba an, immer im Wandel. Yabba wird von Lanoche, einem musikalischen Projekt Ángela de la Sernas mit einer Mischung aus experimenteller Elektronik, Ambient, Deep House und atmosphärisch-langsamer Techno-Musik, begleitet.

     ::  Aufführung

  • Samstag, 23. März 2019 | 10:00 - 13:00  | Hybrid Butoh | Tanz*Hotel | 

    HYBRID BUTOH
    From the roots to mixing art languages:
    Butoh, theater, contemporary dance, voice and performance.
    Facebook Event: https://www.facebook.com/events/339134556870551/?active_tab=about

    This course will be divided into three main modules:

    1. Open to the Universe

    Dedicated to the Butoh by Kasuo Ono, this module will work among its main themes: Life, death, flower and bird. The circulation of life in the body, in dance, in the environment, in time and in space. Touch the deepest of yourself and open the essence of your dance for life just as a flower opens to the universe. 

    For all levels. No prior knowledge or technique is required. Open to all interested in knowing, introducing, practicing, exercising and improving their personal and / or artistic expression. For dancers, actors, performers as well as body therapists and others interested in developing self knowledge and perfection through dance. 

    2. Dancing Archetypal Gods

    Dedicated to the Butoh by Tasumi Hijikata, this module will present some forms and choreographies created and inspired by the father of Butoh dance. To develop his dances and choreographies, Hijikata studied classical forms of Eastern statues and represented them in their technique and their own aesthetics. During the four encounters, you will learn some of these forms as well as others that the Brazilian director, Will Lopes, has been researching in the Afro-Indian mythology of his culture. 

    Open to dancers, actors, performers as well as therapists, body artists and other interested parties. 

    3. Butoh Group Performance

    In this module we will review the main fundamentals and exercises explored in the two previous modules to create and develop group Butoh dance performances. So the dance of Kasuo Ono, Tasumi Hijikata as well as that of Atsushi Takenouchi and the Jinen Butoh School will be our material for the module. During the 4 meetings, the objective will be to develop a final presentation based on the group's interest and availability. For this, an extra meeting will be scheduled, probably on July 7, 2019.

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    DATES: 

    Workshop 1: "Open to the Universe" 
    16/02 - 02/03 - 16/03 - 23/03
    Saturdays, 10.00 - 13.00

    Workshop 2: "Dancing Archetypal Gods"
    13/0427/0411/0518/05
    Saturdays, 10.00 - 13.00

    Workshop 3: Butoh Group Performance
    01/0622/0629/0606/07 
    Saturdays, 10.00 - 13.00

    TANZ*HOTEL, Zirkusgasse 35, 1020 Vienna

    1 Workshop (4 Classes): 160,-
    2 Workshops (8 Classes): 300,- 
    3 Workshops (12 Classes): 430,- 

    1 class: 50,-
    2 classes: 90,-
    3 classes: 130,-

    info & registration: anita.gritsch@gmail.com
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    Will Lopes is a Brazilian Butoh dancer, actor, performer and director with 21 years of experience. Since 2018, he is based in Vienna and has been studying Butoh Dance with Atsushi Takenouchi at the Jinen Butoh School in Italy and other places in Europe. He just returned from Brazil, where he was giving a series of Butoh workshops and premiered his solo “Kagebara”.

    Bachelor in Theater at the University of Brasilia in 2003, studied theater, dance, dance-theater, dramatic body mime, Butoh, circus, Martial Arts, and vertical dance. Physical trainer of performers specialized in the Brazilian technique Integral Bambu. Master degree in Communication and Semiotics at Pontifical Catholic University of São Paulo in 2016. In his artistic works he is specialized in the development of site-specific performances in the urban architecture of the city. He studied Brazilian popular culture with Antônio Nóbrega, Sei Tai Ho with Toshi Tanaka and cultural anthropological conceptions of the human body at the Pontifical Catholic University of São Paulo.

    Online portfolio: http://willianlopesdf.wixsite.com/willianlopes
    Facebook: https://www.facebook.com/willbutoh/?modal=admin_todo_tour
    Jinen Butoh Youtube Channel: https://www.youtube.com/channel/UCz1-272vnT5yqhrJCflPOuA/videos?view_as=subscriber
    Instagram: https://www.instagram.com/willops/ and https://www.instagram.com/jinenresearch/
     ::  Training

  • Samstag, 23. März 2019 | 18:00 - 19:00  | Handle with care mit Asher O'Gorman - the way of ink ••º• | brut | 

     

     imagetanz 2019 – dancing 30 years ahead

    ORT: brut im Atelier Augarten, Scherzergasse 1a, 1020 Wien

    Performance / Specials Studiobesuch

     

    Im Rahmen der Reihe Handle with care lädt Asher O’Gorman zu einem Studiobesuch. In ihrer aktuellen künstlerischen Forschung the way of ink ••º• beschäftigt sich Asher O’Gorman mit dem Zusammenspiel verschiedener Materialien wie Chromatografiepapier, Schaum und Tinte. Sie setzt methodisch eine Kette von Ereignissen in Gang und untersucht die körperlichen Eigenschaften, die Materialität und die schöpferische Kraft der Dinge. Die Tinte wirkt dabei wie eine Teleskoplinse, die die Betrachter*innen in eine Umgebung eintauchen lässt, in der kleinste Details von Bedeutung sind.

    Die Reihe Handle with care gewährt Einblick in künstlerische Schaffensprozesse, erprobt neue Formate und schafft Raum für Dialog und Austausch. Künstler*innen erproben Teile ihrer Arbeit vor einem kleinen Publikum, erhalten Feedback und machen die Besucher*innen zu Kompliz*innen.

    Die irische Künstlerin Asher O’Gorman lebt und arbeitet in Wien. Ihre Arbeit verbindet choreografische und visuelle Kunstpraktiken. In ihren Performances veranschaulicht sie die Philosophie der objektorientierten Ontologie und lädt das Publikum ein, den Kosmos anders zu betrachten und die einschränkende Philosophie des Anthropozentrismus durch die Wunderwirksamkeit der gewöhnlichen Dinge zu ersetzen. Nach ihrem Abschluss am Dartington College of Arts (UK) und am SEAD Salzburg wird sie 2020 ihren Master in TransArts an der Universität für angewandte Kunst Wien abschließen.

     

    Credits

    Von und mit Asher O’Gorman

     ::  Festival

  • Samstag, 23. März 2019 | 19:30 - 21:00  | Cirque Éloize: "HOTEL" | Festspielhaus St. Pölten | 

    Cirkus/Akrobatik/Live-Musik 

    ÖSTERREICH-PREMIERE

     

    In eine aus der Zeit gefallene Welt entführt der Cirque Éloize in seiner spektakulären, brandneuen Show „HOTEL“. Zu ihrem 25-jährigen Jubiläum taucht die Erfolgscompagnie aus Montréal in die märchenhafte Welt der mondänen Grandhotels des frühen 20. Jahrhunderts ein. Mit atemberaubender Akrobatik, expressivem Theater, verspieltem Tanz und Live-Musik zeichnet der Cirque Éloize ein farbenfrohes Bild von jenem geheimnisumwitterten Ort, an dem sich die Schicksale kreuzen, Leben aufeinanderprallen und Unbekannte zusammenkommen. Auf einer von avantgardistischer Eleganz geprägten Bühne fungiert die Hotellobby als Hort der magischen Geschichten und Erinnerungen. Der kanadische Circus, der zuletzt im Vorjahr das St. Pöltner Publikum mit dem poppigen Urban-Dance-Stück „iD“ begeistert hat, kehrt mit einem berührenden, poetischen Abend zurück ins Festspielhaus.

     ::  Aufführung

  • Samstag, 23. März 2019 | 19:30  | Michikazu Matsune/ Jun Yang: The past is a foreign country | Tanzquartier Wien | 

    „The past is a foreign country. They do things differently there.“ — L. P. Hartley

    The past is a foreign country handelt von den Geschichten zweier Männer, deren Konflikt, Verständnis und Freundschaft sich in Landschaften und Grenzgebieten verschiedener Topografien – Meer, Land und Weltraum – widerspiegeln. Mithilfe von Fotoschildern und Erzählungen (inspiriert vom traditionellen japanischen Bildererzähltheater Kamishibai) untersucht die Arbeit politische Zusammenhänge rund um die ostasiatischen Grenzkonflikte seit dem 17. Jahrhundert und den Ozean als Reich der absoluten Freiheit. Die Performance streift historische Ereignisse wie die Mondlandung 1969 oder auch das Treffen der politischen Spitzen Nord- und Südkoreas 2018. Die beiden Künstler Michikazu Matsune und Jun Yang schlagen eine poetische Brücke zwischen der Gegenwart und der Vergangenheit, der Politik und dem Persönlichen, dem Nationalen und dem Individuellen.

     

     ::  Aufführung

  • Samstag, 23. März 2019 | 20:00 - 21:00  | Elina Pirinen - Brume de Mer | brut | 

      imagetanz 2019 – dancing 30 years ahead

    ORT: brut im Atelier Augarten, Scherzergasse 1a, 1020 Wien

    Performance / Tanz Österreichische Erstaufführung

    Brume de Mer, das neue Stück der finnischen Choreografin Elina Pirinen, ist eine berauschende Bühnensonate, performt von einem virtuosen Ensemble aus fünf Tänzerinnen. In einem eigentümlich duftenden, violetten Raum treffen Ringtänze auf lyrischen Gesang und eine durchdringende Orgelkomposition, die unter die Haut geht.

    Am 22. März findet im Anschluss ein Publikumsgespräch im Atelier Augarten – Café statt.

    In Brume de Mer, übersetzt „Meeresdunst“, tritt der Körper aus sich heraus. Obsessionen und Freuden, Zuneigungen und Tabus, Nacht- und Tagträume, Perversion und Verführung werden zu bestimmenden Elementen. Die fünf Performerinnen geben sich diesen Gefühlszuständen hin, durchleben sie und verleihen Elina Pirinens Ästhetik eine persönliche Note.

    Sie zelebrieren diese körperlichen Vorgänge mit abstrahierten psychodynamischen Ringtänzen, live gesungenen polyfonen Hymnen und massiven, eindringlichen Orgelklängen. Mit dieser Intensität gelingt es Brume de Mereinzunehmen, zu berauschen, in den Bann zu ziehen und so eine besondere Intimität zwischen den Tänzerinnen und dem Publikum herzustellen. Wer sich darauf einlässt, wird spüren, wie sich das rationale Denken allmählich verabschiedet und verborgene Schichten im empfindsamen Körper freigibt. Brume de Mer ist eine intensive physische und sensorische Erfahrung, ein berauschendes Fest für alle Sinne.

    Elina Pirinen lebt als Choreografin, Tänzerin, Musikerin, Kuratorin und Pädagogin in Helsinki. In ihren Arbeiten verschränkt sie feministische, psychodynamische, intime Körper, Sprache und Ästhetik und versucht dabei immer, die Praxis mit einem intuitiven, romantischen und kollaborativen Prozess des Denkens und Erlebens zu verbinden. Elina Pirinen arbeitet in Helsinki regelmäßig mit dem Zodiak – Zentrum für neuen Tanz, dem Kiasma Theater/Kiasma Museum für zeitgenössische Kunst, Mad House und der Performance Art Society zusammen. Sie unterrichtet an der Theaterakademie der Universität der Künste Helsinki und macht mit ihrem Orchester Bambi Lammella experimentelle Barock-Rockmusik. In Wien zeigte sie bei ImPulsTanz 2015 Personal Symphonic Moment. Jetzt präsentiert sie im Rahmen von imagetanz ihr neues Gruppenstück Brume de Mer zum ersten Mal im deutschsprachigen Raum.

     

    Credits

    Choreographie, Gedichte, Songs Elina Pirinen Tänzerinnen Karolina Ginman, Suvi Kemppainen, Leena Nordberg, Elina Pirinen, Aino Voutilainen Sonatenkomposition und Sounddesign Ville Kabrell Licht- und Raumdesign Mateus Manninen Kostüme, Dramaturgie, Gedichte Heidi Väätänen

     ::  Festival

  • Samstag, 23. März 2019 | 20:30  | María Jerez: Yabba | Tanzquartier Wien | 

    In der installativen Performance Yabba kreiert die Spanierin María Jerez einen faszinierenden Kosmos: eine Materialschlacht mit einer eigenen Ordnung, einem eigenen Rhythmus und eigenen Bewegungsabläufen, die das Publikum dazu einladen, sich auf eine neue Logik einzulassen. Eine surreale Landschaft, ein Amalgam aus Formen in ständiger Transformation. Eine Welt, die alles und nichts ist, voll und leer zugleich, die jede Form annehmen kann. Genau hier setzt Yabba an, immer im Wandel. Yabba wird von Lanoche, einem musikalischen Projekt Ángela de la Sernas mit einer Mischung aus experimenteller Elektronik, Ambient, Deep House und atmosphärisch-langsamer Techno-Musik, begleitet.

     ::  Aufführung

  • Sonntag, 24. März 2019 | 16:00 - 17:30  | Cirque Éloize: "HOTEL" | Festspielhaus St. Pölten | 

    Cirkus/Akrobatik/Live-Musik 

    ÖSTERREICH-PREMIERE

     

    In eine aus der Zeit gefallene Welt entführt der Cirque Éloize in seiner spektakulären, brandneuen Show „HOTEL“. Zu ihrem 25-jährigen Jubiläum taucht die Erfolgscompagnie aus Montréal in die märchenhafte Welt der mondänen Grandhotels des frühen 20. Jahrhunderts ein. Mit atemberaubender Akrobatik, expressivem Theater, verspieltem Tanz und Live-Musik zeichnet der Cirque Éloize ein farbenfrohes Bild von jenem geheimnisumwitterten Ort, an dem sich die Schicksale kreuzen, Leben aufeinanderprallen und Unbekannte zusammenkommen. Auf einer von avantgardistischer Eleganz geprägten Bühne fungiert die Hotellobby als Hort der magischen Geschichten und Erinnerungen. Der kanadische Circus, der zuletzt im Vorjahr das St. Pöltner Publikum mit dem poppigen Urban-Dance-Stück „iD“ begeistert hat, kehrt mit einem berührenden, poetischen Abend zurück ins Festspielhaus.

     ::  Aufführung