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04. März 2019 - 10. März 2019
04. März 2019 - 10. März 2019
  • Freitag, 1. März 2019 | 19:30 - 20:30  | Da-nach | | 

    Die Welt ist aus den Fugen geraten. Eine Menschengruppe strandet im Irgendwo zwischen den Weltmeeren. In ihrem neuen Stück „Da-nach“ lässt Choreografin Saskia Hölbling ihr Ensemble DANS.KIAS an der Grenze zwischen Dystopie und Utopie tanzen. Vom  1. bis 6. März 2019 ist ihre Arbeit erstmals im ehemaligen Semperdepot in einer Komposition von Wolfgang Mitterer zu sehen. Gudrun Lenk-Wane hat das Bühnenbild entworfen, in dem  sich Anna Hein, Ardan Hussain, Jan Jakubal, Leonie Wahl und Oskar Mitterer bewegen.

     

    Eine Gruppe von Menschen findet sich irgendwo auf einem der Weltmeere wieder zwischen Treibgut und Überbleibsel einer vergangenen Zeit. Es ist unklar, was geschehen ist. Es wäre auch unerheblich für den Hergang der Geschehnisse. Jetzt sind sie jedenfalls da, umschwemmt von allem Möglichen. Ob sie sich erinnern, was sie vorher taten? Eher nicht. Oder doch? Von irgendwo her sickern Ahnungen durch. 

     

    Saskia Hölbling zeichnet in ihrer aktuellen Arbeit eine Welt an der Grenze zwischen Dystopie und Utopie. In „Da-nach“ katapultiert Hölbling ihr Ensemble hinaus aus einer  Welt des Überflusses und der permanenten Vernetzung. Angekommen an diesem unbestimmten Ort, liegt es nun in ihren Händen, sich neu zu erfinden. Oder auch nicht. Ein Tanz ins Ungewisse.

     

    1. - 6. März 2019 / 19:30 (Uraufführung)

    Atelierhaus der Akademie der bildenden Künste

    Lehargasse 8, 1060 Wien

     

     

    Tickets:

    T: +43 663 03 00 4156

    M: tickets@dans.kias.at

    W: dans.kias.at

     

    ____

     

    Regie, Choreografie: Saskia Hölbling, Tanz, Choreografie: Anna Hein, Ardan Hussain, Jan Jakubal, Leonie Wahl, Oskar Mitterer, Musik, Komposition: Wolfgang Mitterer, Assistenz Musik: Moritz Cizek, Kostüm, Bühne: Gudrun Lenk-Wane, Licht: Reto Schubiger, Management: Simon Hajós

     

     

    Eine DANS.KIAS Produktion.

    In Kooperation mit ImPulsTanz – Vienna International Dance Festival.

    Unterstützt von der Kulturabteilung der Stadt Wien und dem Bundeskanzleramt für Kunst und Kultur.

     

     

     ::  Premieren

  • Montag, 4. März 2019 | 19:30 - 21:00  | PARADE | MuTh | 

    PARADE
    Karin Schäfer Figuren Theater / Visual Theatre meets Urban Dance

    WIEN-PREMIERE

     

    PARADE basiert auf der legendären Zusammenarbeit zwischen Jean Cocteau, Pablo Picasso und Erik Satie 1917 in Paris.

    Karin Schäfer bringt gemeinsam mit dem Choreographen Valentin Alfery das damals bahnbrechende Ballett PARADE – das erste multimediale Theater überhaupt! – neu auf die Bühne:

    Als Kombination von urban dance und visuellem Theater.

    Inspiriert von unterschiedlichsten Werken Picassos, wird die Grundidee des Kubismus lebendig gemacht:

    Die einzelnen Teile der Figuren, Requisiten und Szenen fügen sich zu Erik Saties Musik (vierhändig am Klavier interpretiert) Stück um Stück in theatralen Collagen zusammen und schaffen dabei eine Vielzahl neuer Bilder und Perspektiven.

    • Regie: Karin Schäfer 
    • Choreographie: Valentin Alfery 
    • Figurentheater: Karin Schäfer & Almut Schäfer-Kubelka 
    • Tanz: Cat Jimenez, Patrick Gutensohn & Valentin Alfery 
    • am Klavier: Ardita Statovci & Ariane Haering

    Info & Karten: https://muth.at/events/parade-20190304/

     

    Info zum Stück: https://www.visualtheatre.productions/de/parade 

     

    Presseinfos & Fotos: info@figurentheater.at

     ::  Premieren

  • Freitag, 1. März 2019 | 19:30 - 20:30  | Da-nach | | 

    Die Welt ist aus den Fugen geraten. Eine Menschengruppe strandet im Irgendwo zwischen den Weltmeeren. In ihrem neuen Stück „Da-nach“ lässt Choreografin Saskia Hölbling ihr Ensemble DANS.KIAS an der Grenze zwischen Dystopie und Utopie tanzen. Vom  1. bis 6. März 2019 ist ihre Arbeit erstmals im ehemaligen Semperdepot in einer Komposition von Wolfgang Mitterer zu sehen. Gudrun Lenk-Wane hat das Bühnenbild entworfen, in dem  sich Anna Hein, Ardan Hussain, Jan Jakubal, Leonie Wahl und Oskar Mitterer bewegen.

     

    Eine Gruppe von Menschen findet sich irgendwo auf einem der Weltmeere wieder zwischen Treibgut und Überbleibsel einer vergangenen Zeit. Es ist unklar, was geschehen ist. Es wäre auch unerheblich für den Hergang der Geschehnisse. Jetzt sind sie jedenfalls da, umschwemmt von allem Möglichen. Ob sie sich erinnern, was sie vorher taten? Eher nicht. Oder doch? Von irgendwo her sickern Ahnungen durch. 

     

    Saskia Hölbling zeichnet in ihrer aktuellen Arbeit eine Welt an der Grenze zwischen Dystopie und Utopie. In „Da-nach“ katapultiert Hölbling ihr Ensemble hinaus aus einer  Welt des Überflusses und der permanenten Vernetzung. Angekommen an diesem unbestimmten Ort, liegt es nun in ihren Händen, sich neu zu erfinden. Oder auch nicht. Ein Tanz ins Ungewisse.

     

    1. - 6. März 2019 / 19:30 (Uraufführung)

    Atelierhaus der Akademie der bildenden Künste

    Lehargasse 8, 1060 Wien

     

     

    Tickets:

    T: +43 663 03 00 4156

    M: tickets@dans.kias.at

    W: dans.kias.at

     

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    Regie, Choreografie: Saskia Hölbling, Tanz, Choreografie: Anna Hein, Ardan Hussain, Jan Jakubal, Leonie Wahl, Oskar Mitterer, Musik, Komposition: Wolfgang Mitterer, Assistenz Musik: Moritz Cizek, Kostüm, Bühne: Gudrun Lenk-Wane, Licht: Reto Schubiger, Management: Simon Hajós

     

     

    Eine DANS.KIAS Produktion.

    In Kooperation mit ImPulsTanz – Vienna International Dance Festival.

    Unterstützt von der Kulturabteilung der Stadt Wien und dem Bundeskanzleramt für Kunst und Kultur.

     

     

     ::  Premieren

  • Freitag, 1. März 2019 | 19:30 - 20:30  | Da-nach | | 

    Die Welt ist aus den Fugen geraten. Eine Menschengruppe strandet im Irgendwo zwischen den Weltmeeren. In ihrem neuen Stück „Da-nach“ lässt Choreografin Saskia Hölbling ihr Ensemble DANS.KIAS an der Grenze zwischen Dystopie und Utopie tanzen. Vom  1. bis 6. März 2019 ist ihre Arbeit erstmals im ehemaligen Semperdepot in einer Komposition von Wolfgang Mitterer zu sehen. Gudrun Lenk-Wane hat das Bühnenbild entworfen, in dem  sich Anna Hein, Ardan Hussain, Jan Jakubal, Leonie Wahl und Oskar Mitterer bewegen.

     

    Eine Gruppe von Menschen findet sich irgendwo auf einem der Weltmeere wieder zwischen Treibgut und Überbleibsel einer vergangenen Zeit. Es ist unklar, was geschehen ist. Es wäre auch unerheblich für den Hergang der Geschehnisse. Jetzt sind sie jedenfalls da, umschwemmt von allem Möglichen. Ob sie sich erinnern, was sie vorher taten? Eher nicht. Oder doch? Von irgendwo her sickern Ahnungen durch. 

     

    Saskia Hölbling zeichnet in ihrer aktuellen Arbeit eine Welt an der Grenze zwischen Dystopie und Utopie. In „Da-nach“ katapultiert Hölbling ihr Ensemble hinaus aus einer  Welt des Überflusses und der permanenten Vernetzung. Angekommen an diesem unbestimmten Ort, liegt es nun in ihren Händen, sich neu zu erfinden. Oder auch nicht. Ein Tanz ins Ungewisse.

     

    1. - 6. März 2019 / 19:30 (Uraufführung)

    Atelierhaus der Akademie der bildenden Künste

    Lehargasse 8, 1060 Wien

     

     

    Tickets:

    T: +43 663 03 00 4156

    M: tickets@dans.kias.at

    W: dans.kias.at

     

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    Regie, Choreografie: Saskia Hölbling, Tanz, Choreografie: Anna Hein, Ardan Hussain, Jan Jakubal, Leonie Wahl, Oskar Mitterer, Musik, Komposition: Wolfgang Mitterer, Assistenz Musik: Moritz Cizek, Kostüm, Bühne: Gudrun Lenk-Wane, Licht: Reto Schubiger, Management: Simon Hajós

     

     

    Eine DANS.KIAS Produktion.

    In Kooperation mit ImPulsTanz – Vienna International Dance Festival.

    Unterstützt von der Kulturabteilung der Stadt Wien und dem Bundeskanzleramt für Kunst und Kultur.

     

     

     ::  Premieren

  • Donnerstag, 7. März 2019 | 19:30  | Vera Mantero: The Caldeirão Highlanders | Tanzquartier Wien | 

    The whole piece is peopled by voices that come from afar… “ — Vera Mantero

    The Caldeirão Highlanders – Exercises in Fictional Anthropology nimmt Bezug auf eine verlassene Region im Süden Portugals – die Caldeirão-Berge. Immer mehr Menschen wandern aus der Region ab. Dort, wo früher gesprochen, gesungen und gearbeitet wurde, ist es still geworden. Dieser Stille wirkt Vera Mantero in ihrer Lecture-Performance entgegen, indem sie eigenes Videomaterial mit Aufnahmen des Musikethnologen Michel Giacometti und Texten von u. a. Antonin Artaud kombiniert. Was aber sind die exakten Quellen dieses Materials, mit dem traditionelle ländliche Praktiken und Lebensgrundlagen beleuchtet werden? Mit feiner Ironie spielt Mantero auch mit dieser Frage. Sie singt und tanzt für das Publikum und für die wenigen Bewohner*innen der Serra do Caldeirão, die noch übrig sind. Eine kraftvolle, poetische Hommage auf das verlorene Wissen, das Körper und Geist, Alltag und Kunst verbindet – ein Wissen, das wir uns zurückholen sollten.

     
     ::  Aufführung

  • Freitag, 8. März 2019 | 20:00 - 21:00  | Henrike Iglesias - OH MY | brut | 

     ORT: brut im Atelier Augarten - Scherzergasse 1a, 1020 Wien


    Performance / Österreichische Erstaufführung 
    in deutscher Sprache mit englischer Übersetzung, ab 18 Jahren

    Henrike Iglesias machen sich zur Eröffnung des imagetanz Festivals 2019 und passend zum Weltfrauentag auf, ihre eigenen Sexualitäten zurückzuerobern. Auf der Suche nach alternativen, queeren, feministischen, ausufernden, abwegigen, fantastischen Bildern für das eigene Begehren experimentiert das queer-feministische Performancekollektiv mit Pornografie als Strategie der Selbstermächtigung. Henrike Iglesias laden auf ihr eigenes Pornofilmset ein, die Zuschauer*innen sind live dabei. Alle können kommen. Aber niemand muss kommen.

    Am 09. März findet im Anschluss ein Publikumsgespräch im Atelier Augarten – Café statt. Moderation: Denice Bourbon

    Warum ist in unserer hochsexualisierten Welt vor allem die weibliche* Sexualität immer noch so stark von Schuld, Scham und Schweigen geprägt? Warum wusste bis vor Kurzem niemand, wie die Klitoris wirklich aussieht? Warum dürfen manche ficken und andere werden immer gefickt? Wer darf im Patriarchat Objekt, wer Subjekt sein? Mit OH MYwollen Henrike Iglesias versuchen, Sprachlosigkeit und Scham hinter sich zu lassen, den eigenen Körper stolz zu bewohnen und die eigene Sexualität zu ownen.

     Henrike Iglesias ist ein queer-feministisches Theaterkollektiv based in Berlin und Basel, das 2012 von Anna Fries, Laura Naumann, Marielle Schavan und Sophia Schroth gegründet wurde. Sie begreifen popkulturelle und massenmediale Phänomene als Spiegel gesellschaftlicher Zu- und Missstände und haben es sich zur Aufgabe gemacht, diese aus feministischen Perspektiven zu beleuchten. Mit ihrem Debüt WIR KOMMEN NICHT AUS DEM SHOWBIZ (AUCH WENN MAN DAS VIELLEICHT DENKEN KÖNNTE) gewannen sie 2013 den Publikumspreis beim 100° Berlin Festival der Sophiensæle. Mit dem 2018 produzierten feministischen Liveporno OH MY präsentieren sie zum ersten Mal eine ihrer Produktionen in Österreich.

     Credits

     Von Henrike Iglesias (Anna Fries, Laura Naumann, Marielle Schavan, Sophia Schroth), Eva G. Alonso, Malu Peeters Konzept, Text, Performance Henrike Iglesias Lichtdesign, Video Eva G. Alonso Musik, Sounddesign Malu Peeters Kostüme Mascha Mihoa Bischoff Produktion ehrliche arbeit – freies Kulturbüro Übersetzung Naomi Boyce

     

     ::  Festival

  • Freitag, 8. März 2019 | 20:00  | Tanztage 2019: Editta Braun Company | | 

    Gewohnt bildgewaltig und ausdruckstark präsentiert sich "Trails", die neueste Arbeit von Tanzikone Editta Braun. Die Thematik von Flucht und Migration lässt sich erahnen, doch vordringlich beschäftigen sich die Salzburger Choreographin und ihr junges Team mit dem Konzept von Menschlichkeit und Zusammenhalt. Eine bunt zusammengewürfelte Gruppe bewegt sich durch die bizarren Landschaften des Filmemachers Nikolaus Geyrhalter. Verfallende Plattenbauten, desolate Krankenhäuser und Büroräume, trostlose Fabrikruinen. Die Natur erobert sich ihr Territorium zurück, und die bedrückenden Bilder üben eine unbehagliche Faszination aus.

    https://www.posthof.at/programm/programm/article/editta-braun-company-a/

     ::  Festival

  • Samstag, 9. März 2019 | 19:30  | Gérald Kurdian: HOT BODIES - STAND UP | Tanzquartier Wien | 

    Gérald Kurdian nutzt die Synergien von elektronischer Livemusik, performativem Spiel, Video und Dokumentation, um die Metamorphosen der sexuellen Revolutionen des 20. und des 21. Jahrhunderts nachzuzeichnen. Lustvoll collagiert er Gespräche, die er mit Menschen geführt hat, die ihre Sexualität und/oder auch ihr Geschlecht jenseits von Stereotypen entwerfen, mit Texten zu feministischem und queerem Aktivismus. Donna Haraways wandelbare mythologische Figuren spielen dabei ebenso eine Rolle wie Ökosexualität – Sex mit der Natur. Ein experimenteller Tauchgang ins Unterbewusste und ein Appell, körperliche und sexuelle Utopien zu feiern. HOT BODIES – STAND UP ist Teil des Projekts Hot Bodies of the Future, einer performativen und musikalischen Recherche zu queerer Mikropolitik und alternativen Formen der Sexualität.

     ::  Aufführung

  • Samstag, 9. März 2019 | 20:00 - 21:00  | Henrike Iglesias - OH MY | brut | 

     ORT: brut im Atelier Augarten - Scherzergasse 1a, 1020 Wien


    Performance / Österreichische Erstaufführung 
    in deutscher Sprache mit englischer Übersetzung, ab 18 Jahren

    Henrike Iglesias machen sich zur Eröffnung des imagetanz Festivals 2019 und passend zum Weltfrauentag auf, ihre eigenen Sexualitäten zurückzuerobern. Auf der Suche nach alternativen, queeren, feministischen, ausufernden, abwegigen, fantastischen Bildern für das eigene Begehren experimentiert das queer-feministische Performancekollektiv mit Pornografie als Strategie der Selbstermächtigung. Henrike Iglesias laden auf ihr eigenes Pornofilmset ein, die Zuschauer*innen sind live dabei. Alle können kommen. Aber niemand muss kommen.

    Am 09. März findet im Anschluss ein Publikumsgespräch im Atelier Augarten – Café statt. Moderation: Denice Bourbon

    Warum ist in unserer hochsexualisierten Welt vor allem die weibliche* Sexualität immer noch so stark von Schuld, Scham und Schweigen geprägt? Warum wusste bis vor Kurzem niemand, wie die Klitoris wirklich aussieht? Warum dürfen manche ficken und andere werden immer gefickt? Wer darf im Patriarchat Objekt, wer Subjekt sein? Mit OH MYwollen Henrike Iglesias versuchen, Sprachlosigkeit und Scham hinter sich zu lassen, den eigenen Körper stolz zu bewohnen und die eigene Sexualität zu ownen.

     Henrike Iglesias ist ein queer-feministisches Theaterkollektiv based in Berlin und Basel, das 2012 von Anna Fries, Laura Naumann, Marielle Schavan und Sophia Schroth gegründet wurde. Sie begreifen popkulturelle und massenmediale Phänomene als Spiegel gesellschaftlicher Zu- und Missstände und haben es sich zur Aufgabe gemacht, diese aus feministischen Perspektiven zu beleuchten. Mit ihrem Debüt WIR KOMMEN NICHT AUS DEM SHOWBIZ (AUCH WENN MAN DAS VIELLEICHT DENKEN KÖNNTE) gewannen sie 2013 den Publikumspreis beim 100° Berlin Festival der Sophiensæle. Mit dem 2018 produzierten feministischen Liveporno OH MY präsentieren sie zum ersten Mal eine ihrer Produktionen in Österreich.

     Credits

     Von Henrike Iglesias (Anna Fries, Laura Naumann, Marielle Schavan, Sophia Schroth), Eva G. Alonso, Malu Peeters Konzept, Text, Performance Henrike Iglesias Lichtdesign, Video Eva G. Alonso Musik, Sounddesign Malu Peeters Kostüme Mascha Mihoa Bischoff Produktion ehrliche arbeit – freies Kulturbüro Übersetzung Naomi Boyce

     

     ::  Festival